Porsche übernimmt den VW-Konzern-Welche Auswirkungen hat das für Skoda?

Dieses Thema im Forum "sonstige Autothemen" wurde erstellt von saVoy, 08.03.2008.

  1. saVoy

    saVoy
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    So wie es aussieht übernimmt Porsche die Aktienmehrheit beim VW- Konzern.
    Welche Auswirkungen wird dies auf die einzelnen Marken haben.? Was meint ihr?
     
  2. AdMan

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  3. #2 stefan br, 08.03.2008
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    Porsche möchte ja angeblich 75% von VW kaufen. Ich schätz mal, das Skoda nicht allzu sehr davon betroffen ist. Die Größten Veränderungen werden wohl bei VW und Seat anstehen.
     
  4. #3 shorty2006, 08.03.2008
    shorty2006

    shorty2006 Guest

    nichts. porsche arbeitet und entwickelt seit eh und je mit und für vw. mein seat malga (ibiza mit heck) hatte schon porsche aufm motor stehn das war vor 15 jahren.
     
  5. #4 stefan br, 08.03.2008
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    Das bewundernste ist ja, das ein Konzern wie Porsche der mal gerade 100000 Autos baut, einen so großen Konzern kaufen kann. Und jetzt hat VW auch noch einen großen Teil von Scania gekauft, somit kann der Konzern so gut wie alles anbieten.
     
  6. ric

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    Hi,

    Herr Winterkorn soll sich geäußert haben, dass er die Konzernmarken neu positionieren möchte, z.B. in dem Sinne, dass er VW deutlicher von Skoda absetzen möchte-

    wohl in dem Sinne, dass Skoda deutlich weniger wertig als VW sein soll. Ob das gut für Skoda wäre???

    Gruß

    Ric
     
  7. #6 stefan br, 08.03.2008
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    Würde Skoda minderwertiger, wird sich auch die Käuferschicht verschieben.
     
  8. #7 turbo-bastl, 08.03.2008
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    2 Szenarien:

    1) Porsche als Großaktionär ist nur an Rendite interessiert - d. h. Audi und Skoda stehen gut da und bekommen weiter relativ freie Hand, das Machtzentrum Wolfsburg verliert Einfluss bei beiden Töchtern. Das wäre sicher gut für die zukünftige Entwicklung - der Superb lässt in diese Richtung hoffen (bei ihm ist keine Entfeinerung wie beim Fabia 2 abzusehen). In diesem Fall dürften sich die VW-Mitarbeiter in Deutschland warm anziehen und auch Seat und die Nobelmarken werden sich auf größeren Druck gefasst machen.

    2) Man folgt der Linie Pieschetsrieder (die Winterkorn ja auch ein Stück weit mitträgt), die eine stärkere Differenzierung des Konzerns innerhalb einzelner Marktsegmente vorsieht. D. h. Skoda würde zu einem "billig & praktisch"-Hersteller werden, im Vergleich zu VW entfeinert werden. Allerdings halte ich es für kritisch, eine Cash Cow des Konzerns (Skoda) anders zu positionieren - ich würde eher bei den schwachen Marken (VW, Seat) Handlungsbedarf sehen und deren Positionierung überdenken.

    Warum David Goliath schluckt, lässt sich schnell erklären. Porsche baute mit "billigen" VW-Teilen einen Cayenne, der sich mit riesigen Margen verkaufen lässt. Zusätzlich wurden diverse Devisensicherungsgeschäfte durchgeführt (riskant), die bei stark abgewertetem Dollar hohe Gewinne brachten - die Zockerei ging auf.
     
  9. #8 stefan br, 08.03.2008
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    VW würde ich jetzt nicht als schwache Marke bezeichnen, schließlich kommen die mit der Produktion von Golf und Tiguan kaum nach. VW hat in den letzten Jahren viel getan. Ich sehe Seat als Verlierer, weil da so viel Geld reingesteckt wurde und immer noch Verlust rauskommt.
     
  10. #9 turbo-bastl, 08.03.2008
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    Seat kam 2007 nach meinem Kenntnisstand leicht ins Plus.
    Skoda erwirtschaftete 2006 eine Gesamtkapitalrentabilität von 17,5% (Gewinn/(Fremdkapital+Eigenkapital), Quelle), der Gesamtkonzern keine 10% (Quelle).

    VW hat zwar einen ganz ordentlichen Absatzanstieg hinter sich (die am stärksten wachsende Volumenmarke im Konzern ist aber Skoda), trotzdem sind die Kosten zu hoch. Daran wird zwar gearbeitet (der Golf VI soll die Wende bringen), man weiß aber nicht, wie hoch der Rabatt-Druck auf den europäischen Automärkten noch werden wird. Hinzu kommt, dass Bernhard als Treiber der Kostensenkungen nicht mehr bei VW ist. Wenigstens ist die Marke außerhalb Europas relativ gut aufgestellt.
     
  11. #10 shorty2006, 08.03.2008
    shorty2006

    shorty2006 Guest

    porsche baut doch nicht nur autos, viel mehr entwickelt und betreut porsche konzepte, aufträge und deren entwicklung und abwicklung etc. von kugelschreiber über den verbrennungsmotor bis hin zum Öl-Tanker, ein mal im eigenem namen aber hauptsächlich in auftrag tausender anderer weltweit agierenden firmen, der autosektor ist doch nur ein kleiner teil im weltweiten porsche-system. porsche steht doch eher für entwicklung und nicht für automobilbau. und das erst nicht seit gestern sondern seit jahrzehnten
     
  12. HoFra

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    Hallo,

    es gibt in der Tat einige unschöne Äußerungen des Porsche Chefs Wiedeking zu Skoda (und Seat). Da ist z. Bsp. die Rede von der Zukunft Skodas als Regionalmarke (was immer das heißen soll), kritisch sieht er auch, dass teure VW- und Audi- Entwicklungen in Skoda Modellen zu Niedrigpreisen (stimmt so eigentlich auch nicht mehr) angeboten würden. Gemeint sind hier das DSG und der TFSI-Motor im Octavia. Im Klartext heisst das wohl schon, dass er sich Skoda eher als Billigheimer mit entsprechender Technik und Ausstrahlung vorstellt.

    Betrachtet man die neuen Märkte in Osteuropa und Asien mit ihren enormen Zuwachsraten, kann man schon der Meinung sein, dass es dem VW-Konzern an geeigneten Angeboten mangelt, die mit Dacia, den koreanischen, indischen und chinesischen Herstellern im Niedrigpreissegment konkurrieren können.
    Andererseits scheint es mir inzwischen schwer vorstellbar, dass die Uhren zurückgedreht werden und eine extrem erfolgreiche Marke wie Skoda, die eben auch gute Gewinne abwirft, vollkommen umfunktioniert wird, um neue Märkte zu bedienen.
    Außerdem wäre es geradezu widersinnig, das mühsam und sicherlich auch kostenintensiv aufgebaute positive Skoda-Image zu zerstören. Dasselbe gilt für die hochmodernen Produktionsstätten in Tschechien und die Vertriebs- und Händlernetze in ganz Europa. Mir ist aus der Automobilgeschichte kein Fall bekannt, in dem ein Autokonzern eine entsprechende Strategie gefahren hätte.
    Denkbar (und vernünftig) wäre dagegen, spezielle Einfachmodelle unter VW- oder auch Skoda- bzw. Seatlabel auf den neuen Wachstumsmärkten anzubieten, so wie es ja bereits seit vielen Jahren in Südamerika (mit VW) getan wird.

    Hoffen wir mal, dass dieser Herr Wiedeking lernfähig ist und begreift, dass es Unterschiede gibt zwischen seiner Sportwagenmanufaktur und einem Weltkonzern. Er wird ja allgemein als besonders fähiger Manager gehandelt.

    Liebe Grüße
    HoFra
     
  13. #12 turbo-bastl, 09.03.2008
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    Das bleibt zu hoffen... Wiedeking hat sicher seine Verdienste bei Porsche, ohne Frage (Anfang der 90er standen die mit dem Rücken zur Wand), ob das aber reicht einen global agierenden Konzern, der eben nicht nur Luxusgüter herstellt, zu führen, bleibt fraglich - es wäre nicht das einzige schwäbische Unternehmen, das als Welt AG versagen würde.
     
  14. #13 TomHH34, 09.03.2008
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    Moin,

    ich meine auch einige andere, für Skoda nicht gerade freundliche, Bemerkung Wiedekings gelesen zu haben. Da wäre, wie schon oben erwähnt, die aus seiner Sicht "schamlose" Benutzung des Technikregals und das Skoda diese Technik zu billig verkauft. Die zu große Konkurenz die sich VW mit Skoda in Westeuropa macht, sprich zuviele Käufer wählen im VW-Konzern lieber Skoda, da mehr Auto fürs Geld. Da will er gegensteuern... was das auch immer heißen mag. Auch gehen ja Äußerungen vom Skoda-Chef in diese richtung, das Skoda sich nicht an den neuen kleinen TSI Motoren (es sollen ja im neuen Polo 1.2 TSI Motoren mit Leistungen von 75-105 PSkommen) bedienen darf, aus seiner Sicht nicht bedienen will... Wobei ich mir nicht vorsatellen kann, das Skodafahrer nicht gewillt sind Sprit zu sparen...

    In eine Andere Richtung geht die Äußerung, das Skoda gegen Dacia angesetzt werden soll. Dies würde ja bedeuten, dass die Marke billig werden muß....


    Seat hat im Jahre 2007 unerwartet ein positives Ergebnis erziel, aber inwievern da dann sog. einmaleffekte drinstekken, werden wir nicht erfahren. Sollte der neue Ibiza so aussehen wie die Studie von Genf, dann könnte es wieder besser gehen mit Seat, und es soll ein Wagen auf Basis des alten A4 oberhalb vom häßliche Toledo kommen, als Limo und Kombi...
    Bei Seat tut sich im moment viel.


    Bei all den Gedankenspielen bin ich mir nicht sicher, ob das positiv für Skoda ausläuft....

    Gruß
    Thomas
     
  15. #14 shorty2006, 09.03.2008
    shorty2006

    shorty2006 Guest

    ich finde es macht als fußvolk nicht viel sinn über die lenker einer firma zu diskutieren, da wir nicht im geringsten wissen, welche machtspiele, geschiebe und entscheidungen und welche gesichtspunkte die berater der firmenbosse firmenintern gewicht schenken. aussagen nach aussen von leitenden mitarbeitern oder presestellen sind wie bei politikern mit vorsicht zu betrachten, denn fußvolk und aktionäre sollen sicherlich eine ganz bestimmte meinung bekommen die nicht unbedigt was mit der wirklichen eingeliteten szenarien in den firmen zu tun haben.
     
  16. #15 pietsprock, 09.03.2008
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    so sollte man es sehen...

    und billig ist skoda ja wohl keineswegs mehr...

    als ich mir 2000 meinen fabia zulegte, war er nur ein paar hundert euro billiger, als ein vergleichbarer polo...
    inzwischen tun sich die beiden modelle fast gar nichts mehr im preis...

    von der ausstattung her ist von sparmodellen auch ganz und gar nichts zu sehen... der neue superb, den ich
    mir ja in genf in live angesehen habe, muss sich ebensowenig verstecken wie die anderen skodamodelle...

    ich sehe es wie shorty2006, dass hinter den kulissen machtspiele ablaufen, an denen sich die öffentlichkeit
    nur mit spekulationen beteiligt...

    als hauptaktionär kann es sich porsche doch außerdem gar nicht wirklich erlauben, skoda aus dem markt zu
    kegeln... wäre sehr dumm...

    und wenn es so sein sollte, dann kaufe ich halt eine andere marke... ist auch kein problem...
     
  17. AdMan

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  18. Cordi

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    Also ich glaube nicht, dass Skoda zum Billigauto mutieren wird. Wiedeking & Co sind doch keine dummen Jungs, die schneiden sich doch nicht ins eigene Fleisch, ihre beste Kuh im Stall zu schlachten. VW verkauft sich sehr gut, Tiguan ist das aktuelleste Beispiel. Scirocco wird ihm folgen. Bei Seat bin ich skeptisch, obs bergauf geht. Audi ist auf dem richtigen Kurs.
    Da das Thema Dacia in den Raum geworfen wurde, gehört es hier dazu. Das deren Startegie aufgegangen ist, zeigt der Erfolg. Wobei der Dacia auch nicht billig ist.
    Ich könnte mir vorstellen, dass es als Konkurrenz zu Dacia ein zusätzliches Billigmodell geben könnte. Einfach wäre es, den alten Fabia oder Octavia in Sparausstattung aufzu legen (der Tour hat schon zu viel drin). Die Gefahr würde sein, das Skoda als Billigmarke verkommen würde. Also könnte es auf eine neue Marke hinaus laufen, die wirklich billig ist, da sie sich grundsätzlich aus teilen der ausgelaufenen Konzernmodelle bedient.
    Der kleine Mann würde mit Sicherheit Freudensprünge machen...
     
  19. #17 Netter Eddie, 10.03.2008
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    Hier mal mein Senf:

    Wiedeking weiß was er tut, so viel steht fest. Das Porsche VW übernimmt ist nur folgerichtig und macht auch Sinn.

    Warum?

    1. VW hat angesichts seiner Größe einen viel zu geringen Aktienwert, und währe als Einzelspieler durchaus ein Übernahmekandidat (wenn das VW-Gesetz endgültig fällt)
    2. Porsche sichert sich weiterhin die günstigen Komponenten für den Cayenne, was bei einer Fremdübernahme nicht mehr möglich währe.
    3. Porsche kann in Zukunft seinen Flottenverbrauch günstiger ausweisen, und teure Spritspartechniken kostengünstig Gemeinsam mit VW-Entwickeln
    4. Synergieffekte bei Einkauf und Vertriebsnetz

    Was Wiedeking über die Konzernmarken gesagt hat ist doch Grundsätzlich nicht falsch, alle müssen Geld verdienen und es darf möglichst wenig Kanibalisierungseffekte zwischen den einzelnen Marken geben. Doppelentwicklungen sind zu vermeiden. Außerdem hat er erkannt das im Konzern mal neu über die interne Kostenverrechnung nachgedacht werden muss, da läuft bisher einiges zu ungunsten von VW. "Regionalmarke" bedeutet für Skoda ,das es keinen Sinn macht eine International so unbekannte Marke z.b. in den USA einzuführen.

    Fakt ist das bei VW mal einer richtig "durchziehen" muss, da läuft einiges Falsch. Schließlich will man in irgendwann Toyota überholen. Herr Wiedeking ist der einzige der das wirklich schaffen kann.

    Grüße Eddie
     
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