Polizei schätzt: 30 Prozent der verkauften Gebrauchtwagen in Dtl. mit manipulierten Tachoständen

Diskutiere Polizei schätzt: 30 Prozent der verkauften Gebrauchtwagen in Dtl. mit manipulierten Tachoständen im Skoda allgemein Forum im Bereich Skoda Forum; Das steht zumindest in diesem Artikel. Das relativiert den angeblichen "Preisvorteil" der Gebrauchten (bei den Skodas effektiv meist nur sehr...

gilga

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Das steht zumindest in diesem Artikel.

Das relativiert den angeblichen "Preisvorteil" der Gebrauchten (bei den Skodas effektiv meist nur sehr gering ausgeprägt, wenn man die Kosten und die Zeit der Restnutzung für Neuwagen und Gebrauchte mal realistisch ins Verhältnis setzt) dann doch deutlich...

Was ich nicht so ganz verstehe: Warum soll das Stück Papier (Serviceheft) mehr Sicherheit bieten. Das ist mit ein paar "Rohlingen" und einer entsprechenden Menge an Phantasiestempeln etc. doch ähnlich schnell gefälscht, wie der Tachostand?!

Der durchschnittliche Autofahrer wird auch kaum beurteilen können, ob die Abnutzung eines Pedals oder des Lenkrades nun 80.000 oder 120.000km entspricht (man kauft ja auch nicht immer das gleiche, unveränderte Modell das hier ein gleiches Verhalten an den Tag legt; Materialien etc. ändern sich...). Dann sollte man doch lieber zum unabhängigen Gebrauchtwagencheck (Dekra/ADAC/...) raten, oder? Kostet ja zumindest einen Bruchteil der im Artikel genannten Summe von durchschnittlich 3.000€ Verlust je ver- bzw. gekauftem Gebrauchtwagen.
 

pelmenipeter

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teilweise werden fahrzeuge registriert
und im serviceheft ist ein stempel vom betrieb, dort mal nachfragen, die können nachsehen wann was gemacht wurde
das ganze gilt natürlich nur bei nem vollen serviceheft bis zum ende der abgabe
oder eben alle rechnungen liegen vor

das umstellen ist heute oft der fall und sehr einfach machbar
deshalb immer drauf achten ob die historie klar UND nachweisbar ist

nur serviceheft alleine mit stempeln ist kein nachweis, ich kenne personen die solche stempel besitzen aber den service nicht anbieten :wacko:
 

B-Engel

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Klar ist man gegen Betrug nicht 100%ig sicher und (fast) alles kann gefälscht werden.

Durchgängiges Serviceheft, Reparaturrechnungen (meist mit km-Stand) und die letzten 1-2 TÜV-Berichte (immer mit km-Stand) sind Indizien dafür, dass alles ok ist.

Hellhörig werden sollte man, wenn ein Verkäufer nichts schlüssiges vorlegen kann.
 

Pampersbomber

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Deswegen kaufe ich meine Autos direkt beim Skodahändler mit Scheckheft.
Würde bspw. nie ! ein Auto kaufen bei den sog. "Ankauf/Verkauf"-Händler mit Container als Büro. Soll jetzt nicht heißen das die generell Unseriös sind,
aber mir wäre das Risiko eine Gurke angedreht zu bekommen einfach zu groß.
 

rjs

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Wobei sich mir da wieder eine Frage stellt: Ist es möglich, Tachostände von über 100tkm bei Skoda zu manipulieren? Wenn ich das richtig sehe, lässt sich mit VCDS und Konsorten nur unterhalb dieser Grenze beliebig daran drehen (zumindest ist es beim Fabia 1 angeblich so).
Oder werden da von unseriösen Verkäufern ganz andere Methoden benutzt?
 

Gast005

Guest
Für 30,-€ drehen sie den Tacho und alle anderen Stände dahin wo du sie haben willst
 

lancano

Guest
deshalb kaufe ich nur noch neuwagen und fahre diese dann aber auch 8-10Jahre,

Ich selber habe in einem Autohaus gelernt, und ich weis wie oftmals getrickst wird. die Stempel im Serviceheft sind jedenfalls keine Garantie für die Km Stände.
 

Pampersbomber

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D. H. im Umkehrschluss das sogar Skoda-Händler an Zählerständen manipulieren ?
Wenn das so ist dann gute Nacht ...
 

FabiaOli

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Ich denk aber mal die manipulierten Autos gibt´s nicht beim großen Händler, eher in so Hinterhofdingern.
Aber ist schon heftig...
 

Superfatty

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TheCan

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(Zitat B-Engel:)
Durchgängiges Serviceheft, Reparaturrechnungen (meist mit km-Stand) und die letzten 1-2 TÜV-Berichte (immer mit km-Stand) sind Indizien dafür, dass alles ok ist.
Glaubt man dem Artikel, dann wohl leider nicht! Zumindest helfen diese Unterlagen nicht gegen diese "Kilometerfilter", selbst wenn das Autohaus zu 100% seriös ist und keine falschen Stempel setzt. Sollten die Dinger auch noch abschaltbar sein (was ich mal befürchte), wird das AH auch bei einer Probefahrt die Manipulation nicht feststellen können, da der Kilometerzähler dann normal arbeiten würde...

Die einzige mir realistisch erscheinende Möglichkeit sich vor solchen Manipulationen zu schützen ist meiner Meinung nach der Kauf eines Fahrzeugs, das eine für das alter hohe oder zumindest durchschnittliche Laufleistung aufweist - beispielsweise ein zwei Jahre altes Fahrzeug mit 75.000km. Wenn der Wagen dann zudem einen guten Eindruck der "alternden" Teile aufweist (Innenraum, Lenkrad, Pedale, Verschmutzungen...) kann man meiner Meinung nach schon davon ausgehen, dass die Wahrscheinlichkeit einer Manipulation eher gering ist.

Bei einem "fast neuen" Wagen wüsste ich auf Anhieb nicht, wie man feststellen will, ob er nun 10, 20 oder 45tkm hat...und ich vermute, auch die Gutachter werden sowas nie 100%ig objektiv beurteilen können.

Und natürlich sollte man sich vor dem Kauf unbedingt auch den Verkäufer genauer ansehen - aber genau das, kann man ja bei einem Kauf beim Händler meist nicht tun!

Btw: Mich würde interessieren, auf welchen empirischen Grundlagen die folgende Aussage in dem verlinkten Artikel basiert:
Die Polizei geht davon aus, dass bei rund 30 Prozent der in Deutschland verkauften Gebrauchtwagen manipulierte Tachostände vorliegen.
Hat jemand eine Quelle oder irgendwelche Untersuchungen dafür gefunden, ausser vielleicht dem "Bauchgefühl" des befragten Polizeibeamten? Wer bitte ist "die Polizei"? Ist halt leider ein typischer Spiegel-Artikel ...
 

potatodog

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Die 30% würde ich so auch unterschreiben. Da ich mich viel mit dem Thema Tachojustierung befasse, bekomme ich auch viel mit. Selbst habe ich auch schon einen Polo mit gedrehtem Tachostand entlarvt.
Aktuelle Fahrzeuge speichern den KM-Stand nicht nur im Tacho sondern auch im MSG, Klima- oder Komfortsteuergarät, ABS oder anderen Steuergeräten.
Der Betrag für eine Tachofälschung müsste für mich schon eine 2-stellige Mio-Summe betragen hinsichtlich der Gesetzeslage und Moral ist unbezahlbar. Also versucht es erst garnicht bei mir :D
KM-Anpassung bei KI-Tausch mach ich euch natürlich gerne mit Nachweis des alten KM-Standes.
 

TheCan

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Die 30% würde ich so auch unterschreiben. Da ich mich viel mit dem Thema Tachojustierung befasse, bekomme ich auch viel mit. Selbst habe ich auch schon einen Polo mit gedrehtem Tachostand entlarvt.
Ohne Dir zu nahe treten zu wollen, aber ich denke das trübt eher Deinen Blickwinkel. Mir fallen so aus dem Stegreif zumindest einige Argumente gegen eine solch hohe Quote ein:
  • viele Besitzer sind ehrlich oder haben zu viel Angst vor Strafen, im Falle dass sie erwischt werden. Gerade für Erstbesitzer dürfte sich das also nicht lohnen. Das mag in anderen / ärmeren Ländern natürlich ander sein ...
  • die Menschen in Deutschland verdienen so viel Geld, dass Autos im Vergleich zu anderen Ländern eher erschwinglich sind bzw. sich ihre persönlichen Verhältnisse durch einen Betrug beim Verkauf nur unmerklich verbessern würden.
  • die meisten Leasingfahrzeuge werden von Unternehmen bewegt, die den Kilometerstand (z.B. im Fahrtenbuch) dokumentieren müssen. Das Risiko für das "Erwischt-werden" steigt dabei vermutlich eher, als dass es fällt...
  • viele Erstbesitzer verkaufen ihr Auto erst nach längerer Zeit (z.B. nach 7-11 Jahren) und könnten demzufolge durch eine Manipulation eh kaum davon profitieren.
  • viele Leute in Deutschland fahren wirklich wenig Auto, die Autos haben deswegen wirklich niedrige Laufleistungen und Manipulationen daher "unnötig".
Dir wird sicher das "viele" und "meiste" in den obigen Thesen aufgefallen sein. Natürlich habe ich dafür keine konkreten Zahlen. Doch genau die wären für eine objektive Diskussion interessant.
 

potatodog

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TheCan schrieb:
Ohne Dir zu nahe treten zu wollen, aber ich denke das trübt eher Deinen Blickwinkel.
Im Gegenteil, ich habe tieferen Einblick.
TheCan schrieb:
viele Besitzer sind ehrlich oder haben zu viel Angst vor Strafen, im Falle dass sie erwischt werden. Gerade für Erstbesitzer dürfte sich das also nicht lohnen. Das mag in anderen / ärmeren Ländern natürlich ander sein ...
1000€ oder mehr beim Wiederverkauf sind ein Argument. Versicherungsrabatte zur jährlichen Laufleistung tragen auch hierzu ihren Teil bei.
TheCan schrieb:
die Menschen in Deutschland verdienen so viel Geld, dass Autos im Vergleich zu anderen Ländern eher erschwinglich sind bzw. sich ihre persönlichen Verhältnisse durch einen Betrug beim Verkauf nur unmerklich verbessern würden.
Lebst du in Deutschland?
TheCan schrieb:
die meisten Leasingfahrzeuge werden von Unternehmen bewegt, die den Kilometerstand (z.B. im Fahrtenbuch) dokumentieren müssen. Das Risiko für das "Erwischt-werden" steigt dabei vermutlich eher, als dass es fällt...
:D Es waren in konkretem Fall auch Leasingfirmen beteiligt.
TheCan schrieb:
viele Erstbesitzer verkaufen ihr Auto erst nach längerer Zeit (z.B. nach 7-11 Jahren) und könnten demzufolge durch eine Manipulation eh kaum davon profitieren.
Das KBA sagt hierzu:
Gut vier Jahre vergehen durchschnittlich bis zur ersten Besitzumschreibung
eines privat gehaltenen Pkw in Deutschland; vgl. Kraftfahrt-Bundesamt,
Statistische Mitteilungen, Reihe 1, Heft 7, 1999.
Da die Zahlen von 1999 sind würde ich heute sogar von weniger ausgehen.
TheCan schrieb:
viele Leute in Deutschland fahren wirklich wenig Auto, die Autos haben deswegen wirklich niedrige Laufleistungen und Manipulationen daher "unnötig".
EDIT: Die jährliche Laufleistung beträgt im Durchschnitt seit Jahren unverändert ca. 12000km
 

TheCan

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potatodog: ich denke Du hast sicherlich tieferen Einblick in die Manipulationen, ich sehe nur die "man sieht vor lauter manipulierten Tachos den Wald nicht mehr"-Befürchtung...

Viele Leute hierzulande (und ja, ich lebe in Deutschland) sind zwar so geistig arm, dass sie sich ein Auto für sagen wir mal 20k€ kaufen und es dann nach 4 Jahren dank Tachomanipulation für 9000€ statt 8000€ verkaufen, aber ich weiss nicht, ob wirklich viele dieses Risiko auf sich nehmen. Ich kenne zumindest niemanden aus meinem Freundes-/Bekanntenkreis, der so etwas mal im Betracht gezogen hätte...

Und wenn die Deutschen im Schnitt eine jährliche Fahrleistung von 12.000km haben und ihr Auto nach 4 Jahren loswerden möchten, dann hat das Fahrzeug zu dem Zeitpunkt doch gerade mal 48.000km drauf. Sind es Deiner Meinung nach wirklich so viele, die den Tacho bei dem Auto (das ohnehin sehr wenige Kilometer hat) von 48 tkm auf 15 tkm o.ä. runterschrauben? Okay, es gibt ein paar zu gutgläubige Menschen die auf so eine Fahrleistung bei dem Alter reinfallen - aber auch die haben meist jemanden im Freundes- und Bekanntenkreis, der ihnen sofort von dem Kauf abrät.

Interessant wäre es natürlich zu wissen, wie die Verteilung der manipulierten Fahrzeuge in Bezug auf Alter und Laufleistung ist. Ich kann mir gut vorstellen, dass gerade "junge Langstreckenfahrzeuge" gerne manipuliert werden. Aber gerade die vorhin angesprochenen 0815-Fälle werden doch eher davon absehen. Und bei z.B. Fahrzeugen die über 10 Jahre alt sind wird die Manipulation vermutlich auch nicht mehr so viel "Gewinn" bringen?
 

B-Engel

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Wenn, dann wird eher ein 4 Jahre altes Vielfahrerauto mit 280.000km auf dem Tacho auf 80.000km heruntergeschraubt. X(
Oder ein 3-jähriges (vor dem ersten TÜV) von 210.000km auf 45.000km und dann stehen die falschen km sogar im TÜV-Bericht.

Das macht dann deutlich mehr als ein Tausender aus.

30% der Fahrzeuge heißt nicht 30% der Verkäufer (wenn es wirklich 30% sind)
Ich glaube eher an Wiederholungstäter und Profis, die gezielt solche Autos billig kaufen und manipulieren.
 

Oberberger

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Ich hab 1998 einen Passat 35i gekauft bei einem VW-Händler in Südhessen, Laufleistung 80000 km. Nachdem aber dann Antriebswelle, Kupplung, Zahnriemenspannrolle und LMM defekt waren, habe ich mir das Scheckheft genauer angeschaut und herausgefunden, dass die dort erwähnten Händler nicht existierten. Da im Brief der Erstbesitzer, eine Leasingfirma, stand, habe ich da mal angerufen und siehe da, die haben den Wagen zwei Jahre vorher mit 120000 km abgegeben.

Der VW-Händler existiert mittlerweile nicht mehr, aber man sieht, auch da ist man nicht geschützt vor sowas. Der hat natürlich alles abgestritten, logischerweise....
 

lancano

Guest
mich würde mal interessieren wie eure Lederlenkräder nach ca 8o ooo km aussehen, weil den Octavia den mein Freund mit 80 000km gekauft hat schaut das Lenkrad ganz schön abgewetzt aus. Mein Focus hat 333000km runter und schaut ähnlich aus. Kann das an den Materialen liegen die verwendet wurden? Oder wurde da getrickst?
 
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HerrÜbbel

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Deswegen kaufe ich prinzipiell nur Neuwagen ! :thumbup:
 
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