Pischetsrieder: Mit Skoda in Richtung Hyundai

Dieses Thema im Forum "Skoda allgemein" wurde erstellt von AndreasNo1, 22.08.2002.

  1. #1 AndreasNo1, 22.08.2002
    AndreasNo1

    AndreasNo1 Guest

    So steht es bei auto.t-online .de



    Mit Skoda in Richtung Hyundai - Audi ohne Van


    VW hatte in der Vergangenheit an einem Kleinwagen mit dem Projekttitel A000 vor allem für den chinesischen Markt gearbeitet - er sollte maximal 5.000 Euro kosten. Der VW-Betriebsrat hatte sich für einen Bau an einem europäischen, eventuell sogar deutschen Standort eingesetzt. Nach Aussage des damaligen VW-Chefs Ferdinand Piech sollte der A000 ein Viersitzer mit einem Preis von damals 12.000 bis 15.000 Mark werden. Basis für den neuen Kleinstwagen sollte eine neue Plattform sein, auf der rund eine Millionen Fahrzeuge pro Jahr gefertigt werden können. Dieses Projekt war jedoch im vergangenen Jahr auf Eis gelegt worden.


    Pischetsrieder betonte zudem, dass es bei der Konzernmarke Audi keinen Van geben wird. "Zu Audi passt kein MPV. Aber dass VW noch keinen Van hat, ist ein Fehler. Das werden wir schnell ändern." Der neue Touran auf Golf-Basis soll im ersten Quartal 2003 auf den Markt kommen. Die tschechische VW-Marke Skoda bezeichnete der VW-Chef als "die Lebensversicherung für Volkswagen in Segmenten, wo eine attraktive Preisposition gefragt ist. Wir gehen hier in Richtung Hyundai und zielen auf Kunden, die preisbewusst kaufen."



    Danach ist wohl alllen klar in welche Richtung die Politik von VW geht


    Quelle auto.t-online.de

    bis bald
    Andreas
     
  2. AdMan

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  3. #2 Marccom, 22.08.2002
    Marccom

    Marccom Guest

    wenn ich sowas lese, könnte ich zuviel kriegen...:bissig:

    Herzlichen Glückwunsch, Herr Pischetsrieder, so kann man sich auch Kunden vergraulen.
    Wenn mein Auto dann in Zukunft mit Hyundai verglichen wird, war das garantiert mein letzter Skoda...und da das wohl auch der Sinn der Sache sein soll...auch der letzte VW.


    Gruß

    Marc
     
  4. #3 Štefan, 22.08.2002
    Štefan

    Štefan

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    Herr Pietschesrieder sollte nicht vergessen, dass Skoda Kunden nicht nur preisbewußt kaufen, sondern auch qualitätsbewußt!
    Wenn ich so lese was der Mensch sagt könnte ich :heul:
    Wenn sich Skoda in Richtung Hyundai bewegt sind alle Kunden, die man mit Octi & Fabi gewonnen habe wieder weg.
    :stinkig: :stinkig: :stinkig:
    Gruß Stefan :wink:
     
  5. jubig

    jubig Guest

    :graus:

    Ich bin vor knapp drei Monaten von Hyundai (Santa Fé) zu Skoda gewechselt...

    Sollte Pischetsrieder wider Erwarten nicht in einem Moment geistiger Umnachtung gesprochen haben, dann war das mein letzter Wagen in der VW Gruppe...Marke ist Image und vica versa - zumindest Piech hatte das verstanden und im Griff...

    Muss ich wohl oder übel doch zu Daimler/Chrysler wechseln....

    Jens
     
  6. #5 poitsch, 22.08.2002
    poitsch

    poitsch Guest

    Herr P. hat schon BMW an den Rand des Abrunds getrieben (siehe Rover). Jetzt treibt er sein Unwesen bei VW.
    Ich weiss nicht warum so unfähige Manager immer wieder einen Job bekommen.

    just my 2c
    poitsch
     
  7. #6 nick name, 22.08.2002
    nick name

    nick name Guest

    ich halte den vergleich mit hyundai auch eher für ungeschickt. interessant wird es aber, wenn man mal weiterdenkt: hyundai hat immerhin einen kleinen und einen grossen van im angebot, einen SUV, einen geländewagen, einen kleintransporter....

    wenn man pischetsrieders aussage unter diesem aspekt versteht, könnte die zukunft von skoda doch ganz anders, nämlich viel spannender werden als in diesem thread geschrieben.
     
  8. Reiner

    Reiner

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    So schlimm halte ich den Vergleich nicht, gehört doch Hyundai um drei Ecken herum zum teil zu Daimler Chrysler....., außerdem bauen auch die mittlerweile recht gute Autos (Hyundai nicht Mercedes *gg).

    Allerdings heißt diese Aussage, daß auch in Zukunft Image für Skoda nicht wichtig erscheint und die Optik tendenziell eher zu einfach tendiert (z.B. Anmutung des Armaturenbretts...). Leider bleiben damit so tolle Autos wie Superb Coupe oder ein Cabrio in unseren Wunschträumen stecken.

    Schlechte Autos zu bauen kann sich heute kein Hersteller mehr leisten und aus Kostengründen wird die Gleichteilepolitik unter dem Blech auch weiter anhalten. Wenn der Preis stimmt kann ich damit leben.
    Leider heißt es auch, daß die interessanten Motoren erst später, wenn überhaupt bei Skoda landen, was mir wiederum nicht so passt.
    Aber eine Skodabrille trage ich nicht, wenn andere Hersteller ein Auto bauen, welches mir mehr zusagt, dann kauf ich mir notfalls auch einen Porsche (Lottogewinn vorausgesetzt).

    Gruß Reiner
     
  9. nautic

    nautic Guest

    Hallo zusammen,
    meiner Meinung nach ist in dem Vergleich zwischen Image und Qualität zu unterscheiden!
    Den bislang geposteten Meinungen schließe ich mich an, was das Image angeht!
    Bei der Qualität ist der von Herrn P. gemachte Vergleich durchaus realistisch. Gerade Hyundai hat in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht. Ich würde sogar behaupten, das es bei diesen Koreanern die größte Entwicklung aller Marken Richtung Qualität und Technik gegeben hat. Die dabei produzierte Artenvielfalt müsste den VW Konzernlenkern eigentlich die Tränen in die Augen treiben!
    Ich habe in den Anfangsjahren von Hyundai in Deutschland `nen Pony gefahren. Günstig, aber technisch damals mindestens eine Generation hinterher .
    Aus der derzeitigen Modellpalette habe ich jedes Modell (bis auf Atos) schon gefahren, da der Nachbar meines Dads Händler ist. Deshalb ist es mir möglich die Modelle von Hyundai entsprechend zu beurteilen.

    Greets
    nautic
     
  10. #9 Joker1976, 22.08.2002
    Joker1976

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    Ich habe mit dem Vergleich auch keine Probleme.

    Ich fuhr einen Daewoo Nexia und jeder spottete nur. Als ich aber dann mit nur 75 PS eine Vmax (laut Tacho) von über 190km/h hatte und das Auto dann noch zuverlässig war staunten doch fast alle. Nachdem ich dann die Ausstattung schilderte und den Preis von 17990 DM verkündete waren sie dann doch eher neidisch....
     
  11. ?

    ? Guest

    Hier das komplette Interview das www.auto.t-online.de mit Bernd Pischetsrieder führte (Skoda scheint nicht gerade das "geliebte Kind" im VAG-Konzern zu sein):

    "Das Ein-Liter-Auto hat keine Zukunft"

    Der neue VW-Chef Bernd Pischetsrieder führt seit Mitte April als Ferdinand-Piëch-Nachfolger die Geschäfte. Im Interview gibt der Konzernlenker einen Ausblick auf neue Strukturen.

    Sie stellen mit dem R 32 den schnellsten Golf aller Zeiten vor. Welche Bedeutung hat dieses Modell für VW?

    Mit dem R 32 wird dem Golf im letzten Viertel seines Zyklus' noch einmal Schwung verliehen. Nicht, weil wir so viele R 32 verkaufen würden, sondern weil die ständige Weiterpflege eines Modells auch zu Showroom-Traffic führt.

    Aber das Auto passt doch nicht in Ihre VW-Strategie, sondern zu Audi oder Seat.

    Nein. Die Positionierung von Audi und VW zueinander hat nichts mit der PS-Zahl, sondern mit dem Charakter des Modells zu tun. Es wäre völlig verkehrt, bei VW nur die vernünftigen Fahrzeuge und die Spaßautos bei Audi zu machen. Bei Audi muss die Sportlichkeit der Schwerpunkt sein, bei VW das Wohlfühlen im Auto. Doch in beiden Fällen darf es auch Ausnahmen geben.

    Braucht Audi einen Van?

    Nein, zu Audi passt kein MPV. Aber dass VW noch keinen kleinen Van hat, ist ein Fehler. Das werden wir schnell ändern.

    Auch bei Seat?

    Seat hat eine Klientel in den mediterranen Ländern, die sich zunächst für Familienautos interessiert. Einen Touran, wie wir ihn jetzt neu bei VW haben, wird es bei Seat nicht geben - denkbar ist eine eher sportliche, elegante, mehr designorientierte Ausprägung eines MPV bei Seat.

    Wie trifft VW punktgenau seinen Markenkern?

    Wir haben uns bei der Marke VW als Vollsegmenter grundsätzlich vorgenommen, in jeder Klasse eine eigene Klasse zu haben, mit eigenem Produktcharakter. Audi besetzt dagegen nur einzelne Segmente, genauso wie Seat.

    Gibt es zwischen Passat und Phaeton noch Platz für ein weiteres Modell?

    Wenn wir heute einen Passat haben, der bei rund 40.000 Euro aufhört und darüber einen Phaeton, der bei 56.000 Euro anfängt, dann ist dazwischen ein großes Preisdelta, das wir irgendwann schließen müssen, aber sicher nicht mit einer konventionellen Stufenheck-Limousine.

    Seat baut künftig die kleineren Autos unter Audi. Wird dann aus dem A2 ein Seat?

    Der A2 passt in dieses Raster nicht hinein und zählt wie der R 32 zu den kleinen Sternchen, die bewusst außerhalb der Kernpositionierung stehen.

    Wie erklären Sie den Erfolg von Peugeot und Renault?

    Beide Marken haben im Design erhebliche Fortschritte gemacht, und sie sind mit den Konzepten geräumiger Fahrzeuge sehr erfolgreich. Außerdem liegen sie zurzeit richtig mit ihren Modellzyklen.

    Und wie wichtig ist das hohe Maß an Modellvarianten?

    Das trägt sicher auch zum Erfolg bei, weil es den Kunden erlaubt, ein individuelles Auto zu besitzen, das man nicht so oft sieht. Das ist sicher wichtig, deshalb werden wir es zukünftig auch machen.

    Beim neuen Golf?

    Nicht nur beim Golf, aber irgendwo muss man ja anfangen.

    Wie sieht generell Ihre Design-Strategie aus?

    Ein Golf muss immer ein Golf sein. Er muss eigenständig sein und darf nicht wie ein geschrumpfter Phaeton aussehen. Der Polo muss etwas anderes sein als der Golf, und das Gleiche gilt für den Passat. Der Weg bei VW ist auf jeden Fall ein anderer als bei Audi. Als Vollsegmenter wird jedes Auto bei VW eine eigene Designsprache haben.

    Audi behält also ein Familiengesicht?

    Ja, weil es in diesem Segment notwendig ist. Mit dem neuen A6 werden wir aber einen Designsprung vollziehen. Bei Skoda tut sich in den nächsten Jahren wenig.

    Brauchen Sie diese Marke überhaupt im Konzern?

    Skoda ist quasi die Lebensversicherung für Volkswagen in Segmenten, wo eine attraktive Preisposition gefragt ist. Wir gehen hier Richtung Hyundai und zielen auf Kunden, die preisbewusst kaufen. Die bekommen vor allem mit dem Octavia ein ideales Preis-Leistungs-Angebot, während wir über die Positionierung des Fabia noch nachdenken.

    Können Sie die Marke Skoda mit Fabia und Octavia am Leben halten?

    Da fällt uns noch etwas ein. Aber es wird über diese zwei Produktfamilien hinaus keine weiteren Skoda geben.

    Zurzeit fehlen Ihnen preisgünstige Einstiegsmodelle. Wo soll es die geben?

    Nicht bei Audi und auch nicht bei Seat, denn die Marke sollte unterhalb des Ibizia künftig kein Modell anbieten. Lupo und Arosa können diese Rolle als preiswerte Einsteigerautos langfristig nicht erfüllen. Die Marke Volkswagen braucht aber in Zukunft ohne Zweifel ein Auto unterhalb des Polo.

    Aber dieses neue Modell wird nicht in Europa gebaut, sondern möglicherweise in Südamerika?

    Das ist noch nicht entschieden und hängt in erster Linie von den Kosten ab.

    Wie sieht dieses Auto aus?

    Ich halte es für einen hoch charmanten Gedanken, ein ganz anderes Auto zu machen, das - sehr kostengünstig - mit den heutigen Automobil-Konstruktionen nichts zu tun hat und durchaus Kompromisse aufweist, die jedoch nicht die Sicherheit betreffen.

    Wenn es den Lupo künftig nicht mehr in dieser Form gibt, stirbt dann auch die Idee des Drei-Liter-Autos?

    Wir werden die Idee des Drei-Liter-Autos mit Sicherheit nicht aufgeben, auch wenn wir mit dem aktuellen Ab satz nicht zufrieden sind.

    Was passiert mit dem Ein-Liter-Auto?

    Das Ein-Liter-Auto hat so keine Zukunft, weil Kosten und Nutzen in keinem Verhältnis stehen. Wir arbeiten daran, daraus ein Auto zu machen, mit dem es Spaß macht zu fahren und Kraftstoff zu sparen. Es wird mehr als einen Liter verbrauchen, aber auf jeden Fall viel weniger als fünf Liter. Es wird so schnell fahren wie ein Porsche Boxster und als 1+1-Sitzer, vielleicht aber auch als 1+2-Sitzer ausgelegt werden.

    Mit dem Phaeton haben Sie ein Auto, das schwer ist und viel verbraucht. Wie konnte das passieren?

    Denken Sie sich den Allradantrieb weg und statt des Zwölf- einen Sechszylinder. Dann haben Sie schon mal 400 Kilogramm Unterschied. Wir gehen davon aus, dass wir mehr Zehnzylinder-TDI als W12-Modelle verkaufen, und die sind vom Verbrauch im Vorteil.

    Mercedes rüstet die S-Klasse gerade auf 500 PS auf. Wollen Sie auf diesen Trend zur Leistungsexplosion antworten?

    Unser Motorenregal erlaubt uns, egal welche Leistung die anderen anbieten, noch eins draufzulegen. Und das werden wir auch machen.

    Die Auto-Hersteller wollen den CO2 -Ausstoß bis 2008 auf einen Durchschnittswert von 140 g/km senken. Schaffen Sie das?

    Der VW-Konzern hat eine sehr gute Chance, dieses Ziel zu schaffen. Wir denken aber darüber nach, Ersatz für konventionelle Stadtfahrzeuge zu schaffen - ein Ein-Personen-Modell für den Weg zum Bäcker, das kein Motorrad ist. Ein solches Konzept kann lokale Emissions-Probleme in Innenstädten erheblich verbessern. Ein Elektro-Fahrzeug, das nur im Kurzstreckenbetrieb läuft, kommt mit einem konventionellen Blei-Akku aus, der nachts aufgeladen wird.

    Was kostet so ein Modell?

    Etwa 5.000 Euro sind denkbar.

    Bleibt es beim Nein zur Formel 1?

    Ja. Zurzeit werden Teams ja wie sauer Bier angeboten, und aus der Tatsache, dass wir immer noch keines gekauft haben, sehen Sie, dass ich diese Antwort ernst meine.
     
  12. #11 derblitz, 23.08.2002
    derblitz

    derblitz Guest

    Das stimmt mich jetzt ganz ehrlich nachdenklich. So wie man dies liest ist das nicht unbedingt eine positive Aussicht für Skoda.

    Ich habe mich jetzt schon so an Skoda gewöhnt.

    Ich kann nur hoffen daß VW nicht eines Tages auf die Idee kommt daß Skoda nur ein Klotz am Bein ist. :nee:

    Tja, da kann man nur Piech nachtrauern. :heul:
     
  13. Gerry

    Gerry Guest

    Hi zusammen,

    beim stöbern im Net bin ich auf eine estnische Seite mit interressanten "Designstudien" gestossen. Ich würd das eine oder andere Modell gern auf den Strassen sehen (vor allem das Cabrio! :beifall: ). Aber wenn ich mir die Äusserungen von Hr. Pischetsrieder so ansehe, können wir das wohl auf lange Zeit vergessen.... Schade!!! :heul: :heul:

    der Link:
    http://www.zone.ee/ten-autod/index.php?menu=6

    CU

    Gerry
     
  14. #13 Smarty222, 25.08.2002
    Smarty222

    Smarty222 Guest

    habt ihr eigentlich gemerkt , dass er folgendes gesagt hat : "ausser Fabia und Octavia wird es keine weiteren Skodas geben" ????????

    und was ist denn jetzt mit dem Superb ?????

    Meiner Meinung nach sieht er den Superb als Konkurrenz für den Passat.

    Mein Vater ist fast 25 Jahre VW gefahren, erst den Käfer, dann den Golf 1, den Santana, den Golf 2, dann den Jetta 2, und dann kam DAS Disaster - der Golf 3. Der Golf 3 war nicht mal im Ansatz so zuverlässig wie der Golf 2 bzw. der Jetta 2. Wir hatten ständig mit dem Schrott Probleme (über 100 Werkstattbesuche :))). Doch 1999 holte sich mein Vater den neuen SKODA OCTAVIA SLX TDI und ist seitdem extreeeeeem zufrieden mit dem Auto. Keinerlei Probleme, und das bei
    165.000 km. :respekt: :respekt: :respekt: :respekt:

    Er holt sich demnächst auf jeden Fall den Superb oder den Octavia 2.

    Deshalb hab ich mir kürzlich den Skoda Fabia 1.9 SDI bestellt und freue mich schon :sonne: :sonne: :sonne:

    IMHO sollte VW VW bleiben und nicht solche PS Monster wie den Phaeton entwickeln - unwirtschaftlich, teuer, und eben KEIN echter VOLKSWAGEN !!!

    Wegen Luxusautos "für Bosse" hat der VW Konzern ja AUDI im Boot. Aber nein, VW musste ja mal ein Audi mit VW Emblen entwickeln. Die konnten es nicht lassen.

    Und so kommt es eben , dass wenn man heute den RICHTIGEN, ECHTEN "VW" kaufen will, dann muss man zu Skoda greifen.

    Und Herr Pischetsrieder hat das wahrscheinlich erkannt, und deshalb will er die Entwicklung bei Skoda etwas bremsen. Wundert euch nicht wenn der Octavia 2 vieeeel später rauskommt als der Golf 5. :wall:

    Schade , aber Skoda gehört nun mal VW. :heul:

    Gruss
    Thomas
     
  15. ?

    ? Guest

    @Smarty222.
    Die Sache mit dem Superb wurde ja schon weiter oben erwähnt und das neue Octavia Modell kommt im 2. Quartal 2004 (siehe dazu Skoda plant Einstieg in Australien und neuen Octavia in 2004!!! ).

    Schade an der Unternehmenspolitik ist sicher auch, das dadurch die Auswahlmöglichkeiten innerhalb der Modellreihen weiter eingeschränkt werden.

    Gruß
    Mic
     
  16. Daniel

    Daniel Guest

    Also ich weiß auch nicht was ihr alle habt. Klar wenn man sich jetzt mit der Marke Skoda angefreundet habt ist das vielleicht nicht ganz so verständlich, allerdings bauen Autofans keine Autos ... sondern dort geht es eben um's Bussines.

    Man beachte z.B. die wenigen Modelllinien bei Skoda ... das ist doch nicht wirklich ein Problem. Auch wenn es als Fan vielleicht schade ist, das es z.B. kein Cabrio gibt ... aber wer soll das bezahlen?
    Man sollte nicht vergessen das die entwicklung von Skoda von einem auf 3 Modelle innerhalb eines Jahrzehntes erfolgte. Dafür wurde eine der modernsten Autofertigungen Europas errichtet.
    Zudem wurde ernormer Entwicklungsaufwand betrieben um die Produkte dort zu positionieren wo sie jetzt sind.

    Deswegen ist es ja eigentlich doch nur vernünftig ... 3 Modellinien zu haben mit einer gut durchmischten Auswahl von Varianten, die aber gut entwickelt und rentabel sind. Als 7 Modellinien bei denen es von Nischen und Lifestyle Autos nur so wimmelt und deren teures Design und hohen Entwicklungskosten von den Volumenmodellen gedeckt werden.

    Immerhin wird erkannt was Skoda für den Konzern ist ... nämlich ein Rentabler teil, der nicht von W12-Megalomanien, Pheaton-Wahnsinn, Lamborghini-Spinnereien usw. gebeutelt ist. Bei Skoda werden halt die Autos so gebaut wie sie vom "Volk" gebraucht werden.
    Wenn der gesamte Konzern etwas weniger Größenwahnsinnig wäre, und auf 1001 PS Projekte und Geschwindigkeitsweltrekorde etwas weniger Wert gelegt würde. Dann wären alle Teile des Volkswagen Konzerns erfolgreich. Und das auch ohne dabei langweilig und eintönig zu wirken.
     
  17. Tobi

    Tobi

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    07.07.2002
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    Hmm.
    Ich stelle jetzt mal folgende provokante Thesen auf:
    -VW hätte Skoda gerne unter "ferner liefen"
    -Skoda jagt VW derzeit mehr Marktanteile ab als von VW geplant
    -Skoda wird daher von VW ordentlich ausgebremst.
    -Skoda versteht sich selbst als eine Art tschechische Volkswagen
    -für leitende Angestellte den Superb, für die tschechische Familie den Fabia Kombi, für die Hausfrau den Fabia, am besten noch einen Kleintransporter für den Handwerker (von der Möglichkeit, ohne Imageprobleme eine solche Palette anzubieten, hat VW sicher schon immer geträumt)

    =>Die Marken Skoda und VW sind sich vom Selbstverständnis her viiel zu ähnlich.
    Skodas derzeitiger Erfolg geht den Managern in Wolfsburg sicher gewaltig auf den Keks...

    Wenn ich mir den Superb so anschaue, oder die Octi-Limousine, oder die Marktsegmente, die Skoda gerne besetzen würde komme ich zu dem Schluß:
    Skoda würde eigentlich viel besser zu BMW passen!
    Auch so vom Gesicht der Autos her.
    Das gäbe dann ein ähnliches Päärchen wie VW/Audi.
    Und BMW wollte ja eigentlich auch expandieren, was dann aber im Rover-Flop endete...

    Oder was meint ihr?
     
  18. #17 fabicountry, 01.09.2002
    fabicountry

    fabicountry Guest

    Servus

    Die Äusserungen von Hr. Pischetsrieder sind nicht geeignet, einem Gesamtkonzern ein gutes Image zu verleihen. Ist es doch so, daß gerade Skoda mit sehr guten Zuwachsraten innerhalb der EU und im Osten Europas glänzen kann. Dies ist wohl auch auf die qualitative Steigerung zurückzuführen, die Skoda in wenigen Jahren mit Erfolg erreicht hat.

    Daß der Superb nun in ein Marktsegment einzustufen ist, das schon im Konzern durch VW belegt ist, ist halt auch aber nicht nur auf die Plattformphilosofie zurück zu führen. Beim Fabia im Vergleich zum Polo ist es ja ebenso, nur haben es die tschechischen Designer verstanden halt a bisserl mehr draus zu machen.

    Aber das war ja vor Hr. Pischetsrieders Zeit.

    Heute Denkt Hr. Pischetsrieder, der ja bereits für BMW und Rover gedacht hat. Nun......

    Gerade in dieser Situation ist es sehr unklug, unseren tschechischen Nachbarn eine solche Entscheidung bekannt zu geben. Fairness ist wohl nicht gerade eine herrausragende Eigenschaft unserer Wirtschaftsvorstände. Aber das ist ja auch hier zu spüren.

    @ Tobi

    Dann würden wir über ein völlig anderes Fahrzeugdesign und eine völlig andere Technik sprechen.

    Nein zu BMW gehört Skoda nicht weil halt alles anders gelaufen ist. Aber wenigstens hätte Skoda besser zu AUDI gepasst, stattdessen wurde Seat und AUDI zusammengeführt (und Seat ist sehr teuer für AUDI).

    VW hat sich Skoda zugesprochen, und wird wohl wissen warum. Aber jetzt muß Skoda Geld in die Konzernkasse sprich VW scheffeln, und das geht nur mit Volumenmodellen, aber nicht mit einem Superb.



    Gruß Robert
     
  19. aendy

    aendy Forenurgestein

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    Skoda Fabia Combi 1,2 FSI 77KW
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    Automobile am Mönchhof Gotha
    Bild am Sonntag; 01.09.2002, hier ein Auszug:

    Frage: Zurzeit gibt es rund 50 Modelle bei VW und den Tochterfirmen Audi, Seat, Skoda, Bentley und Lamborghini. Was bringt die Zukunft:

    Antw. Herr Pschetsrieder: Mittelfristig werden es etwa 65 Modelle sein. Dabei wird es auch einen sehr einfach ausgestatteten VWin Polo-Größe für Märkte wie Brasilien oder China geben. Wir müssen unsere Aktivitäten aber vor allem am äußerst wichtigen US-Markt ausrichten.
    Frage: Und in Deutschland:
    Antw.: Wir können uns nach dem Beetle Cabrio ein weiteres VW-Cabrio vorstellen. Und es gibt z.Bsp. erste Arbeiten an einem Zwei- bis Dreisitzer von VW, der in der Sparversion zum Preis von vielleicht 12 000 Euro rund zwei Liter verbraucht. Der ist auch mit einem Benzin-Direkteinspritzer denkbar, der dann ca. vier Liter verbraucht, aber Sportwagenleistung bringt. Für kurzstrecken denken wir an ein kleines Elektroauto wie einst der Hotzenblitz. Außerdem ist der Microbus beschlossen.
    Frage: Und die anderen Marken?
    Antw.: Audi baut möglicherweise ein Crossover-Modell, also eine Mischung aus Kombi, Van und Geländewagen, in Anlehnung an den Magellan. Und ein kleiner ungewöhnlicher Geländewagen, mit einer sehr eigenständigen coupéartigen Form ist denkbar. Für Seat ist der Roadster Tango beschlossene Sache und ein schickes Auto mit Platz für die ganze Familie denkbar.
    Bei Skoda könnte ein kleines Raumwunder in der Fabia- oder Octavia-Familie Platz finden.
    ........... u.s.w.
    Weiß Herr P eigentlich was er sagt?
     
  20. AdMan

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  21. #19 Arnulf_, 02.09.2002
    Arnulf_

    Arnulf_ Guest

    Hi!

    In meinen Augen führt Pischetsrieder das von Piech mühsam eingeführte Markenverhältnis und die Produktpalette ad absurdum.

    Was in den mediterranen Ländern angebracht wäre ist (in meinen Augen) ein Auto wie der Lupo/Arosa, der aber eingestellt wird/werden soll. In solchen Ländern sind doch (neben Familienautos) auch die kleinen Stadtflitzer gefragt und da hat der Lupo IMHO noch bessere Karten als der Smart, der da vermutlich eher wenige Käufer findet.


    Das widerspricht der Philosophie von Piech und ist in meinen Augen ein großer Fehler. Es gibt einfach Segmente (Luxus) die man anderen, erfahreneren Marken (Audi, Bentley) überlassen muss. Der Phaeton ist in meinen Augen ein Fehler.


    Der A2 wurde mit großem finanziellen Aufwand eingeführt und soll nun (nach einer GP etwa um 2006) wieder eingestellt werden. Auch das ist in meinen Augen ein großer Fehler (auch wenn der A2 designmässig eine Beleidigung darstellt). Ein derart innovatives Auto gibt es sonst nicht im Konzern und wenn man sowohl den Lupo als auch den A2 einstellt, welches Auto bildet dann das mit viel Trara eingeführte 3l Auto?


    Blödsinn, ein individuelles Auto von VAG gibt es einfach nicht (wirklich) und wird es auch nicht geben. Der RS32 mag sowas sein, aber richtig individuell ist das auch nicht. Außerdem geht es darum den meisten Leuten doch überhaupt nicht.


    Sagt er und tut das Gegenteil. Der neue Passat wird wieder (wie alle anderen Autos von VW ausgenommen dem Phaeton) Quermotoren haben, ein grober Fehler in meinen Augen. Gerade das führt doch dazu, daß der Passat immer mehr in Richtung des Golfs/Boras geht und hebt eben die klare Trennung dazwischen auf. Unglücklicherweise wird es im neuen Passat wohl keinen W8 und keinen V6 TDI mehr geben. Interessant wird zu beobachten was das für den SuperB bedeutet.


    In meinen Augen der richtige Ansatz. Skoda ist in dem relativ günstigen Segment gut positioniert. Ein Auto in der Klasse des Lupos kann man IMHO derart günstig nicht kostendeckend anbieten, deshalb wird es soetwas bei Skoda nicht geben. Auch ein Coupe passt nicht in die Ausrichtung auf den osteuropäischen Markt, neue Modelle sind in meinen Augen also nicht erforderlich (Lieferwagen, etc. evtl - meine Aussage bezieht sich primär auf Personenwagen). Selbstverständlich muss man jedoch mit entsprechenden Aufwertungen die bestehenden Modelle pflegen, so dass Skoda nicht ins Hintertreffen gerät, aber das hat man soweit ich weiß im Griff. Gerade habe ich von den Neuerungen für den Fabia im MJ 2003 gelesen.


    Ich denke die Aussage ist klar, man möchte die preisbewussten Käufer ansprechen. Auch ich habe meinen Fabia zum Teil aus Preisgründen gekauft. Der Fabia (und Octavia) ist halt eher ein Auto der Vernunft und weniger des Spasses (ganz ohne geht es aber halt nicht). Ich denke die Leute die sich den Fabia gekauft haben weil sie ihn einfach für das besste Auto halten (verglichen mit entsprechenden Konkurrenzwagen) ist eher gering und deshalb dürfte auch die Wenigsten (ich gehöre zu den Wenigsten) ein Vergleich mit Hyundai stören.


    Die beiden Modelle sind in meinen Augen gut positioniert und auch klar voneinander getrennt, ich sehe da überhaupt kein Problem. Hier könnte Pischetsrieder jedoch auf die offensichtliche Konkurrenz zu VW angespielt haben, auch wenn die Frage eigentlich in eine andere Richtung ging.


    Diesen Punkt verstehe ich ehrlich gesagt nicht. Wenn der Lupo/Arosa nicht kostendeckend genug ist, dann hat man halt was falsch gemacht. Aber das Modell einfach durch ein neues zu ersetzen kann auch nicht die Lösung sein. Zweifellos fehlt VAG aber in diesem Segment einfach ein Auto.


    Tolle Aussage, aber unüberlegt. Natürlich wird so ein Auto nicht die Fahrleistungen eines Porsche Boxsters haben, denn das wäre völlig irrational. Und 5l ist irgendwie ein totaler Rückschritt, ein 5l Auto haben die meisten (großen) Hersteller und damit hätte man nichts tolles mehr. Ein solches Auto kauft man sich hauptsächlich zum sparen und dann ist man meistens auch bereit dafür ein Paar EUR mehr auszugeben. Aber dann will man damit auch sparen und nicht Rennen mit einem Porsche fahren.


    Sehr ausweichende Antwort auf eine sehr interessante Frage. Ich bin nach wie vor der Meinung, daß der Phaeton Piechs Traumauto ist und er es deshalb gebaut hat. Der Phaeton wird immer eine Spritschleuder sein, manchmal verschleudert er halt mehr, manchmal weniger.


    Welch ein Blödsinn. Derartige Autos gibt es schon hinreichend und alle fristen ein Nischendasein, keiner will soetwas kaufen. Und auch VW wird hoffentlich rechtzeitig erkennen, dass es für solche Autos keinen hinreichenden Markt gibt um die Entwicklungskosten zu rechtfertigen. Dazu kommt noch, dass hier wieder das Gleichteilekonzept nicht greift, da einfach zu viele Teile neue entwickelt und speziell für dieses Auto gebaut werden müssten.


    Auch wenn es vielleicht nett wäre, ein Einstieg in die Formel eins halte ich für einen Fehler. Allerdings war entweder VW oder Audi mit der Entwicklung eines V8 mit um die 500Ps beschäftigt (ich meine sowas gelesen zu haben). Sowas ließe sich dann auch relativ leicht zu einem F1-Motor weiterentwickeln (auch Ferrari verkauft einen abgespeckten F1 Motor in ihren Strassenautos), doch ich denke der finanzielle Aufwand steht hier in keinem Verhältnis zum Nutzen (besonders bei VW). Wenn dann müssten entweder Audi oder Bentley einsteigen, aber auch das halte ich für eine Wahnidee.


    Allgemein denke ich, daß P sich "rechtfertigen" will. Er wurde besonders von der Presse mit großen Erwartungen angekündigt und sieht sich nun im Zugzwang. Leider macht er mit diesem blinden Aktionismus einige durchaus sinnvolle und gute Sachen wieder kaputt, die sich VAG in mühsamer Kleinstarbeit aufgebaut hat und die nicht unmassgeblich von Piech eingebracht wurden. Ich hoffe jedoch, daß Pischetsrieder bevor er seine neuen Pläne umsetzen kann nochmal von jemandem beraten wird der sich damit auskennt, damit es nicht zu den teilweise haarsträubenden Dingen kommt die er hier ankündigt.
    Aber wir werden ja sehen....


    Arnulf
     
  22. Ivan

    Ivan Guest

    Hey Leute - macht euch keinen Kopf ueber das Interwiew. Vor kurzem habe ich hier auch gehoert, dass es einen Superb Combi geben wird und andere"sicheren Sachen" die es "sicher " trotzdem nicht geben wird.
    Skoda ist nicht nur ein Teil des VAG KOnzerns. Es ist ein Tradizionsunternehmen, das zu Stolz der Tschechischen Republik dient. Man kann sie nicht - egal wie bloed der Vorstand bei VAG waere ruinieren - dafuer hat tschechische Regiereung gesorgt - den bei dem Verkauf in zwei Teilen waren Unmengen an Vertraegen untergeschrieben, die die Markenidentitaet, Weiterentwicklung und Produktangebot sichern.... VW war dabei, weil er sich den Wert sicher war und bisjetztzt hat Skoda fuer VW mehr als gut verdient.
    Bei den Hyundai Vergleich hat er sich wahrscheinlich eher mit der Rallysport inspiriert.
     
Thema:

Pischetsrieder: Mit Skoda in Richtung Hyundai

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