Offroad- und Fahrsicherheits-Training im Yeti: so schlägt sich das SUV im Gelände

Dieses Thema im Forum "Skoda Yeti Forum" wurde erstellt von geronimo, 14.10.2014.

  1. #1 geronimo, 14.10.2014
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    Vergangenes Wochenende habe ich an einem zweitägigen Training im Skoda Yeti teilgenommen, bei dem sowohl ein normales Fahrsicherheitstraining als auch einen ausgiebiger Ausflug ins Geländeenthalten war . Vor allem am zweiten Tag, bei dem ausschließlich im Offroad-Park am Nürburgring gefahren wurde, konnte der Yeti beweisen, welche Qualitäten in im stecken. Dabei wurden sowohl die Fahrzeuge als auch die Fahrer ordentlich gefordert

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    Nach dem ersten Tag im Fahrsicherheitszentrum ging es am Sonntag in den Offroad-Park. Wie so oft im Leben kam vor der Praxis aber erst einmal die Theorie. Dabei wurde anschaulich erläutert, wie der Allradantrieb im Yeti arbeitet und welche Vor- und Nachteile das System hat. Zur Demonstration standen mehrere transportable Gestelle wie bei einem Rollenprüfstand zur Verfügung, die jeweils frei drehende Walzen enthielten. Durch den wesentlich geringeren Widerstand der Rollen im Vergleich zum normalen Schotter des Übungsgeländes wurden durchdrehende Räder simuliert. Im ersten Schritt wurde damit bei nur einem Rad fehlender Schlupf nachgestellt, im zweiten Schritt jeweils an beiden Rädern einer Achse. In allen Fällen verrichtete die sogenannte Haldex-Kupplung ihre Arbeit fast ohne Zeitverzögerung, und leitete die Kraft gezielt an andere Räder oder die jeweils andere Achse weiter. Deutlich anders sah es allerdings aus, als zwei Räder auf einer Seite ohne Haftung waren. In dem Fall ist nicht die Haldex-Kupplung für die Umverteilung der Kräfte zuständig, sondern die die elektronische Differentialsperre (EDS). Diese benötigt aber erst eindeutige Informationen, bevor sie tätig wird. Dafür ist im konkreten Fall ein Drehzahlunterschied von 100 Umdrehungen pro Minute an den Rädern notwendig, weswegen man bei fehlendem Grip auf einer Seite schon kräftig Gas geben muss, damit die durchdrehenden Räder gezielt abgebremst werden und auf der Gegenseite mehr Kraft zur Verfügung steht. Im Anschluss gab es eine kurze Einweisung, wie sich die Teilnehmer in Offroad-Park zu verhalten haben.

    Danach ging es dann endlich ins Gelände. Zum Aufwärmen wurde erst einmal eine recht flache Rampe hinaufgefahren, wobei flach bei einer Steigung jenseits der 25 Prozent ein relativer Begriff ist. Oben angekommen standen die ersten Übungen an, die erst einmal eines zeigten: nachdem es beim Fahrsicherheitstraining immer noch ein wenig schneller sein sollte, wurden die Teilnehmer im Gelände regelrecht entschleunigt. Viele der Aufgaben wurden allenfalls im Schritttempo erledigt, was bei Geländefahrten aber durchaus nicht ungewöhnlich ist. Dieses Tempo gab es auch bei unserem ersten echten Geländekontakt, der durch einige unwegsame Passagen führte. Eine weitere Übung führte durch eine große Sandkiste, in der der Yeti durch hartes Bremsen auch mal richtig eingegraben wurde, und nur mit viel Gas geben oder im Rückwärtsgang befreit werden konnte. Bereits bei diesen ersten Übungen bewies der Yeti, dass er zu wesentlich mehr fähig ist, als nur die Bürgersteigkante vor dem Kindergarten zu überwinden.

    Im Rahmen dieser Einheiten wurde auch ein Highlight des Yeti vorgestellt, das für einen Aufpreis von 80 Euro erhältlich ist: Der Offroad-Assistent, der neben einer Bergabfahrhilfe auch spezielle Offroad-Regelungen für die Systeme ASR, EDS und ABS enthält. Im Zusammenspiel ermöglichen diese kontrollierte Abfahrten an steilen und rutschigen Hängen, wo die Regelsysteme durch gezieltes Abbremsen und Freigeben der Räder für die notwendige Verzögerung sorgen und dennoch genaues Lenken ermöglichen. Die Nutzung des Systems kostet allerdings einiges an Überwindung, denn es wird in einer Abfahrt in eingeschaltetem Zustand dadurch aktiviert, dass der Leerlauf eingelegt oder der Wählhebel des DSG in die Stellung N gebracht wird. Auf diese Weise vom Antriebsstrang entkoppelt, bremste sich der Yeti selbsttätig mit Geschwindigkeiten von 5 bis 15 km/h die Abfahrten hinunter. Dabei sollte aber unbedingt die Warnung der Instruktoren beachtet werden, die mehrfach darauf hingewiesen haben, den rechten Fuß stets über der Bremse zu halten. Das hat sich als richtiger und leider auch notwendiger Tipp erwiesen, denn bei der letzten Übung - einer Abfahrt auf befestigtem, aber verdrecktem Untergrund mit einem Gefälle von über 50 Prozent - versagte das System bei gleich zweien der vier Yetis unserer Gruppe den Dienst. Die Aufgabe wurde dadurch etwas schneller als üblich, aber dennoch sicher absolviert.

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    Bevor wir allerdings zu dieser letzten Station gekommen sind, wurden noch einige weitere Einheiten absolviert. Eine davon beinhaltete die Fahrt über eine Betonpiste, bei der sich in der Fahrspur hintereinander versetze Kegel befanden. Durch diese Anordnung wurde die sogenannte Verschränkung gezeigt, die die einzelnen Räder ermöglichen. Als SUV mit Einzelradaufhängung kann der Yeti da natürlich nicht mit echten Geländewagen mithalten, weshalb zum einen nur die leichteste von drei möglichen Passagen gefahren wurde, und zum anderen der Yeti gerne mal ein Rad komplett in der Luft hängen ließ. Für ein Fahrzeug seiner Klasse wurde die Übung aber dennoch eindrucksvoll absolviert. Eine weitere Aufgabe war eher eine Mutprobe, denn hier wurde der Yeti auf einer länglichen und dreistufig geneigten Betonpiste in heftige Schräglage gebracht. Die Neigung ist natürlich so gewählt, dass normale SUV gar nicht in Verlegenheit kommen umzukippen. Doch die Einfahrt in diese Passage kostet reichlich Überwindung, denn Schräglagen oberhalb einer gewissen Grenze werden vom Gehirn als gefährlich eingestuft - und diese Grenze wurde bei dieser Übung überschritten. Überwindung war aber auch bei einigen anderen Passagen gefragt, unter anderem bei der bereits erwähnten letzten Abfahrt. Diese ist so steil, dass bei der Einfahrt lange Zeit erst nur Himmel und dann Gelände zu sehen ist, jedoch keine Straße. Diese sieht man erst, wenn man bereits in einem gefühlt sehr bedrohlichen Winkel nach unten steht. Und dann kommt die Anweisung: und jetzt auf N wie Neutral und den Rest macht die Technik. Nun ja, wenn sie es denn macht.

    Neben Überwindung war in vielen Passagen auch Konzentration und Geschicklichkeit gefragt. So gab es beispielsweise eine recht einfach aussehende Strecke, die durch hohe Stangen rechts und links begrenzt wurde. Anfangs lächelten noch alle Teilnehmer ob der vermeintlich leichten Übung, allerdings nur so lange, bis die Anweisung "Rückwärts bitte" kam. Das erwies sich dann doch nicht als ganz so einfach, und an einer Stelle waren die Teilnehmer glücklich, wenn sie elektrisch anklappbare Seitenspiegel hatten. Bei einer weiteren Aufgabe musste auf Zeit ein Parcours mit einigen Aufgaben wie einer Kreisfahrt mit einem Tennisball an der Leine oder das gezielte Herunterbefördern eines Balles von einem Pylonen, ohne dass dieser kippt, bewältigt werden. Auch hier gab es am Ende wieder drei Sieger, zu denen ich wegen eines nicht abgeräumten Balles und der damit verbundenen Zeitstrafe von 10 Sekunden aber nicht gehörte. Das hat das Vergnügen aber in keiner Weise geschmälert, denn der Wettkampf war bei soviel Spaß wie an diesem Tag eher nebensächlich. Und Spaß gab es reichlich, denn einen Geländewagen in seiner "natürlichen Lebensumgebung" zu bewegen ist etwas ganz besonderes. Dazu beigetragen haben, wie bereits im ersten Teil erwähnt, die tollen Instruktoren, von denen sich jeweils 2 um 3 bis 4 Autos kümmerten. Und natürlich waren auch wieder die Damen von Skoda-Eventteam vor Ort, die die Teilnehmer perfekt betreuten.

    Nach einer schier endlosen Prozession durch die Hochdruckreiniger, mit denen die Fahrzeuge nach dem Tag im Gelände ordentlich gereinigt wurden, ging es zur Abschlussbesprechung wieder ins Fahrsicherheitszentrum. Dabei zeigte sich noch einmal das perfekte Organisationstalent, denn genau in dem Moment, als das letzte Fahrzeug den Offroad-Park verließ, begann es in Strömen zu regnen. Das war keinen Moment zu früh, denn einige Übungen sind im Regen nicht gerade angenehm oder sogar gar nicht machbar, zudem müssen auch die Fahrzeuge immer wieder für Erklärungen und/oder Besichtigungen verlassen werden. Nach ein paar warmen Worten sowie reichlich und berechtigtem Applaus für alle Damen und Herren vom FSZ und von Skoda traten die Teilnehmer den Heimweg an. Und eigentlich alle taten dies trotz Regens und einer langen Heimfahrt mit einem Lächeln auf den Lippen - und mit dem Wissen, dass ihr Yeti im Gelände durchaus zu gebrauchen ist.

    (Bilder: Torsten Zimmermann)
     
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  3. #2 AlexanderK, 14.10.2014
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    Danke für die Berichte... hoffentlich wird das nächstes Jahr wieder angeboten.
     
  4. #3 geronimo, 15.10.2014
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    Laut meinen Informationen soll es auch im nächsten Jahr mindestens ein solches Programm geben. Die Nachfrage in diesem Jahr war durchaus beachtlich, wie das Gruppenfoto beweist. weshalb eine Wiederholung sehr wahrscheinlich ist. Genaue Informationen wird es im Frühjahr 2015 geben, wenn das Programm für nächstes Jahr veröffentlicht wird.
     
  5. #4 TubaOPF, 15.10.2014
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    Hat das eigentlich weh getan? Ich mein', so'n SUV wiegt ja so einiges...

    Sorry, der musste grad sein ;)
     

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  6. #5 geronimo, 16.10.2014
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    Autsch, ein ganz böser Fehler meinerseits. Danke für den Hinweis, hab's korrigiert 8)

    Aber ganz abgesehen davon hat es weh getan, zumindest ein bisschen. Allerdings nur den Vorderreifen, wie auf dem nachfolgenden Bild zu sehen ist. Diese haben nämlich in den Bergab-Passagen richtig was zu tun bekommen: der Yeti ist ohnehin extrem frontlastig (mit Dieselmotor und 4x4 wahrscheinlich um die 55:45), und bei Bergab-Passagen wird der Schwerpunkt naturgemäß noch einmal deutlich nach vorne verlagert. Dementsprechend bekommen die an der Vorderachse montierten Reifen auch deutlich mehr Belastung ab (rotes Oval), als die an der Hinterachse (grünes Oval).

    _MG_2420.JPG

    Hier hatten meine Winterreifen wieder einmal deutliche Vorteile, denn die Sommerreifen mit oftmals größeren Felgen und niedrigeren Flankenhöhen waren längst nicht so nachgiebig und flexibel. Das grpbstolligere Profil meiner Reifen hat dann an manchen Stellen zusätzlich geholfen. Letztlich waren aber alle Übungen so ausgewählt, dass sie auch mit Sommerreifen gut bewältigt werden konnten. Mit Winterreifen ist der Yeti im etwas gröberen Gelände aber eindeutig besser unterwegs ;)

    (Bild: Torsten Zimmermann)
     
  7. #6 geronimo, 16.10.2014
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    Und zum Nachschlag noch ein Foto, wie ehrfürchtig die oben erwähnte Abfahrt bestaunt wurde, und wie frei der Vorderbau des Yeti an der Zufahrt wirklich steht. Dieses Bild sagt eigentlich mehr als tausend Worte...

    _MG_2435.JPG

    Ein weiteres Foto zeigt die Zufahrt und Ausführung einzelner Übungen, sowie die Begleitung durch die Instruktoren auf Quads. Lustigerweise sind im Bild ausschlie0lich weiße Yetis (und einige markenfremde Fahrzeuge auf der linken Seite) zu sehen :D

    [align=center] _C9A5123.JPG
    [align=left]
    (Bilder: Torsten Zimmermann)
    [/align][/align]
     
  8. farmer

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    Wie im Nachbarthread schon erwähnt, hab ich da jetzt auch richtig lust drauf. Dazulernen kann man immer noch...
    Und soviele Yeti-Brüder zu treffen, würde meinem kleinen Laster sicher auch Spaß machen :D
     
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  10. horn3t

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  11. #9 Z750_monte, 03.12.2014
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    Sehr interessanter und gut geschriebener Bericht ! :thumbup:

    Klingt nach jeder Menge lehrreichem Spaß ! 8)

    Glaub ich werde meiner Schwester mal so ein Fahrsicherheitstraining schenken, da sie ja einen Yeti hat, wenn auch nur ohne Allrad ! :D
     
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