Ölwechsel

Diskutiere Ölwechsel im Skoda Octavia II Forum Forum im Bereich Skoda Forum; Maximal 15tkm. In all meinen Autos. Was ich bis jetzt hatte.

  1. Cairus

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    Maximal 15tkm. In all meinen Autos. Was ich bis jetzt hatte.
     
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  2. #42 casey1234, 02.09.2019
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    @Cairus

    Die kurzen Intervalle und gutes 5W40 FullSAPS Öl (das Fuchs zähl ich da in jedem Fall dazu!) sind natürlich lobenswert, aber die Zugabe von Wundermittelchen halte ich für Quatsch.

    Wenn man keinerlei Probleme mit dem Motor hat, gilt es Ölzusätze generell wegzulassen. Ein Öl ist ab Werk perfekt austariert, in sich stabil und ausgewogen abgestimmt und bedarf keinerlei Zusätze, im Gegenteil, wird von Zusätzen meist negativ beeinflusst. Jegliche Veränderungen am Öl, egal ob Mischen unterschiedlicher Öle, Beimischen von Ölzusätzen, Additiven oder Sonstigem, bringen dieses Gleichgewicht in's Schwanken und Verschlechtern in der Regel das Öl, weil es das Öl (unnötig) belastet. Als Faustregel gilt: Ein Mix nimmt immer die Eigenschaften des schlechtesten Öls an.

    Zudem sind Ölzusätze laut VAG Vorgaben nicht gestattet. Wenn du dir sowas in's Öl kippst, ist es das gleiche, wie wenn du Öl ohne Freigabe fährst. Garantie und Kulanz adé.

    Kurze(!) Ölwechselintervalle und gutes(!) Öl sind das A und O. Mehr braucht es nicht. Dann sind Motor, Turbo und alles, was sonst noch dranhängt und geschmiert wird, bestens versorgt.

    Gruß Casey
     
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  3. Cairus

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    Verstehe deine Ansicht,

    Jedoch habe ich seit bald 7 Jahren keinen Motorschaden erhalten. Natürlich mache ich das auch nur weil die Fahrzeuge keine Garantie mehr haben oder Kulanz. Was bei der Limousine aber kein Thema war bezüglich dem NWV.

    Meine persönliche Meinung ist, das der Zusatz den Lauf ruhiger macht vom Motor.

    Aber das ist halt sicher alles glaube auch usw. Ist eben meine subjektive Meinung.
     
  4. #44 casey1234, 02.09.2019
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    Ganz genau.

    Zumindest existieren keinerlei Gebrauchtölanalysen aus der Praxis, die eine positive Wirkung dieser Mittelchen (egal welcher Marke) nachweisen würden.

    Nunja, das ist eh ein anderes Kapitel.
    Back to topic!

    Gruß Casey
     
  5. #45 Skodator 2011, 04.09.2019
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    Wer Englisch lesen kann, darf sich aber davon überzeugen das diese Additive zum größten Teil Motoren schaden. Keramik, auch mit C geschrieben, hat immer eine schleifende Wirkung, was, wenn, dann den ruhigeren Lauf erklärt. Ausgelutschte Motoren laufen sanfter als frische. Teflon (SLICKxy) wirkt genauso. LM ist mit diesen Additiven mehr recht als schlecht über die Jahre gekommen, sind nebenbei der Grund warum ich kein Produkt von denen kaufe. (Bis auch das vollsynthetische Menguin 5W40 Öl, die Raffinerie gehört ja inzwischen den LM Marketing Spezialisten). Vor allem kosten alle erhältliche Additive in der Produktion nur wenige Cent, also ein Geschäft mit erwiesen 10.000den Prozent Gewinn. Da schauen selbst Drogenbarone neidisch auf die Margen und man kann sich locker Anwälte leisten die die Wahrheit unterdrücken und Schadenersatzansprüche bis in die letzte Instanz abwimmeln.
    Einige ganz wenige der nachträglich auf dem Markt erhältlichen Additive können in extrem seltenen Ausnahmefällen Sinn machen, haben aber in heilen Motoren immer nur eine verschlechternde Wirkung auf ein gutes Motoröl. Die wenigen Additive, die die im heutigen Öl stark reduzierten Additive ersetzen könnten, sind in Europa nicht im Handel bzw. verboten. sie würden aus No SAPS ja auch wieder High SAPS Öle machen.
    Die so in Mode gekommen Motorspülungen sind für jeden normalen, gepflegten Motor hoch riskant und schaden vor allem wenn mit ihnen unter Last gefahren wird, enorm. Was da in Foren empfohlen wird sind böswillige Anleitungen zu einem sichern Motortotalschaden. Bei extrem verdreckten Motoren kann man sie dem warmen Öl zugeben und im Leerlauf wirken lassen, jeder Neustart ist aber zu vermeiden, weil sie alle die polare Bindung des Öls zum Metal aufheben. Dadurch und durch Lösungsmittel reinigen sie eben etwas, bricht der Öldruck zusammen, kommt es aber unweigerlich zu Metall-Metall Kontakt. Einfach das Geld, das die Spülmittel kosten verwenden um den nächsten Ölwechsel 5000km früher zu machen und vielleicht einmal nach Ölen fragen, die von sich aus besonders gut reinigen.
     
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    Wie gesagt, fahre das seit 7 Jahren bald. Die Limousine fährt damit seit 65tkm mit dem Zusatz ohne Motorschaden. Ölwechsel halt spätestens alle 15tkm
     
  7. #47 Kikikanone, 05.09.2019
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 06.09.2019
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    Nochmal bisl offtopic in die Runde:
    1. Polo 9N 1,2 l Hubraum 55 PS, ca. 15000 km pro Jahr, 2 x pro Werktag 25 km, ab und zu 1-2 km "Einkaufsfahrt" (1-2 mal pro Woche)
    2. VW t6 2,0 tdi 150 PS, ca. 15000 km pro Jahr, alle paar Wochen lange Autobahnfahrten, alle 2 Wochen einmal Stadtfahrt ca. (!)
    Hat jemand auch hier Ölempfehlungen? LL oder nicht, welches Öl?
    Vielen Dank vorweg :)
    BG Kilian

    Polo hat aktuell ca. 190.000 km, t6 4 Jahre und ca. 55.000 km...
     
  8. Gowron

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    Wie kommst du denn auf das schmale Brett?
    Ich hatte schon mehrfach das Vergnügen, PTFE zu bearbeiten, da kann ich dir versichern, daß eine schleifende Wirkung von PTFE ausgeschlossen ist. Bevor du hier Behauptungen aufstellst, Wikipedia ist nicht dein Feind ;)
    Einzig, da gebe ich dir Recht, sind die Partikel nicht Filtergängig, wird’s unschön.
     
  9. #49 schmdan, 06.09.2019
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    Polo: 5W40 nach VW502.00 (nach Liste von @casey1234)
    T6: Da musst Du einfach mal im Handbuch schauen, was er braucht. Wenn möglich, dann ein Öl nach VW507.00 im Festintervall 15.000 (nach Liste von @casey1234)
    Gruß,
    schmdan
     
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  10. #50 casey1234, 06.09.2019
    Zuletzt bearbeitet: 06.09.2019
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    Sorry, aber das ist absoluter Käse. Man muss da differenzieren! Es gibt aggressive, aber auch mildere Produkte, und sogar Motorspülungen, die schmierende Stoffe enthalten und gar keinen Verschleiß verursachen - und je nach Produkt muss man eben angepasst vorgehen.
    ABER: Wenn man die richtigen Produkte und die richtige Herangehensweise wählt, passiert da gar nichts! Mit der im a3q Forum über die Jahre verfeinerten Anleitung (>Benziner< bzw. >Diesel<) wurden dort, drüben auf golfv.de, und mittlerweile sogar hier einige Motorspülungen durchgeführt und bei keinem einzigen gab es auch nur den Hauch eines Problems - keine verstopften Ölsiebe, keine Schäden, nichts.
    Im Gegenteil: Das Feedback spricht Bände. Kenne keinen einzigen User, der nach dieser Prozedur von Sauberkeit, Motorlauf oder (vermindertem!) Ölverbrauch nicht begeistert war. Ich selbst habe die Prozedur auch schon an einigen Gebrauchten durchgeführt und kann mich dem allgemeinen Feedback nur anschließen - bin selbst begeistert.

    Kann mich da wieder voll und ganz @schmdan anschließen!
    Für beide Fahrzeuge Festintervall (Ölwechsel alle 15.000 km / 1 Jahr).
    Ölwahl Polo: >Klick!<
    Ölwahl T6: >Klick!<
    Beim Polo wegen Kilometerstand Empfehlung zur Motorspülung: >Klick!<

    Schöne Grüße
    Casey
     
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  11. #51 Kikikanone, 06.09.2019
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    Vielen Dank!!
     
  12. #52 Skodator 2011, 06.09.2019
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    Ja, das Teflonadditive nicht schaden, liest man immer wieder, geschrieben von hartnäckigen Fanboys.. Weil eben viele kein Englisch können und die Amerikaner ja eh unkoschere Menschen sind, wird auch nichts aus den USA gelesen. Dort gab es eine Menge Prozesse, denn seit den 70er Jahren gibt es immer wieder Firmen unter neuen Namen, mit alten Gesichtern, die Dupont PTFE (die es erfunden hatten) in erwiesen, billigstes Öl kippten und es teuer verkauften. Der Inhalt so einer Dose hatte und hat einen Wert von wenigen Cent. Dupont wurde sogar verklagt, weil es den Händlern verbot Teflon Pulver and Additivhersteller zu verkaufen, weil es als Ölzusatz völlig ungeeignet ist und je nach zugesetzter Menge, Schäden verursacht. Dupont fürchtete dafür verantwortlich gemacht zu werden. Davon abgesehen, das es bei höchsten Temperaturen an den Kolbenringen zu extrem aggressiven Säuren zerfällt, setzt es moderne Micronfilter zu und baut sich in Sacklöchern, die es in den (gebohrten) Ölkanälen oft gibt, Pfropfen auf. Der versprochene Effekt des Auffüllens von Verschleiß an Lagern und glätten von Oberflächen ist im Motor pure Phantasie und technisch nicht nachweisbar.
    ur sind die Gewinne so extrem, das es den Herstellern leicht fällt endlose Prozesse zu führen und neue Firmen zu gründen. Mal gogglen unter Snake Oil.
     
  13. Gowron

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    Einsatztemperatur von PTFE bis 260 °C, den Motor möchte ich sehen, wo die Kolbenringe diese Temperatur erreichen, beim abreißen des Ölfilms mal abgesehen. Dann ist PTFE ist Sicherheit nicht die Ursache. 140-150° Öltemperatur ist schon grenzwertig. Viel wärmer werden die Kolben auch nicht, werden ja mit Öl durch Düsen von unten gekühlt.
     
  14. #54 4tz3nainer, 06.09.2019
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    Ich hatte im Sumpf schon 135°C Öltemperatur. Da wird es an den Kolben bzw. im Kopf doch deutlich heißer sein?(
     
  15. #55 Skodator 2011, 07.09.2019
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    Das ist immer so schön, wenn man mit unbelehrbaren Halblaien zu tun hat, die nix wissen, aber alles besser. Da kann man mal erlerntes Fachwissen auspacken und sich unbeliebt machen.
    In der oberen Kolbenringregion treten die höchsten Temparaturen an zusammen laufenden Bauteilen auf. Der Hauptanteil der Reibung im Verbrennungsmotor kommt von den Kolbenringen. Ich stell hier mal ein Bild ein, von den typischen Kolbentemperaturen im Betrieb. Das sind nicht Kolbenringtemperaturen! Auf dessen reibender (im Idealfall auf einer unglaublich dünnen Ölschicht surfend) Oberfläche ist es viel heißer. Dort hat Teflon keine Überlebenschance und zerfällt sofort.

    [​IMG]
    Wenn Ihr die zerstörten kolben anschaut, seht Ihr fast immer Ablagerungen oberhalb des oberen Kolbenringes. Die sind ganz übel und entstehen um so mehr, je schlechter das Öl ist und je älter es wird. Fällt dann so ein Krümel ab ist der Motorschaden ausgemachte Sache. Dort ein extreme Säure zu erzeugen, ist ganz blöde.
    Teflon kocht bei löst sich bei 250°C auf und zerfällt spätestens bei 350°C. Dabei entstehen giftige und aggressive Fluor und Chlor Verbindungen.

    Wie blöd ist es wohl, das ins Motoröl zu tun? Weshalb es nicht mehr zu spontanen Motorschäden kommt durch käufliche, "slicke" Additive, ist die geringe Menge des billigen Teflonpuders der da rein gerührt ist.
    Schlauer wäre es das Geld, das so ein Additiv kostet, in vollsyntehtisches Motoröl zu investieren, statt das Billigöl (das durchaus viel gekostet haben kann!) noch damit zu belasten.

    Aber das wollt Ihr ja alle gar nicht wissen, weil es Eure durch Marketing erzeugte Konditionierung und den Glauben an Wundermittel beschädigen würde.
     
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  16. #56 casey1234, 07.09.2019
    Zuletzt bearbeitet: 07.09.2019
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    Hier wird suggeriert, als hätte vollsynthetisches Öl irgendwelche Vorteile. Ich weiß nicht, wieso sich diese (falsche!) Behauptung heutzutage immernoch hält, aber diese These ist seit Jahren überholt! Es gibt keine einzige Gebrauchtölanalyse, schon gar keine Vielzahl an Analysen und auch sonst keinen Beleg, der zeigen würde, dass vollsynthetisches Öl in irgendeiner Weise besser wäre als ein modernes HC Öl. Im Gegenteil - oft schneiden sogar die günstigen HC Öle besser ab als irgendwelche teuren Vollsyntheter. Diese Behauptung stammt aus einer Zeit, als das Hydrocrack Verfahren noch in den Kinderschuhen steckte, aber das ist nunmal nicht mehr der Fall, weshalb diese Behauptung auch überholt ist. Ein günstiges, aber modernes HC Öl mit modernem Additivpaket kann durchaus (deutlich) besser sein als ein vollsynthetisches Öl aus der gleichen Kategorie, welches aber ein Vielfaches kostet. Für Motoröl, das auf GTL aufbaut (Grundöl aus Erdgas gewonnen), gilt haargenau dasselbe.

    Also nochmal:
    1. Ein vollsynthetisches Öl ist NICHT zwangsläufig besser als ein nicht-vollsynthetisches Öl! Man kann heutzutage keine Rückschlüsse mehr vom Grundöl auf die Qualität bzw. Leistungsfähigkeit eines Öls ziehen!
    2. Für den Preis gilt dasselbe! Am Preis kann man NICHTS bzgl. der Qualität bzw. Leistungsfähigkeit eines Öls ableiten!

    Gruß Casey
     
  17. i2oa4t

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    Komisch, hier wird selten "Billigöl" empfohlen. Und auch Mischungen und Additive werden hier nie empfohlen. Ausnahme die einmalige Spülung. Dort ist aber dem Fahrer das "Risiko" bekannt und dieses Öl ist nur kurz im Motor.
    Du magst ja bereits viel in der Ölforschung und Herstellung erreicht haben, aber ganz nachvollziehen kann ich deine Texte leider nicht so ganz. Und als Kunde bin ich auf eine Freigabe von VW/Skoda für meinen Motor gebunden um nicht Garantie und Kulanz aufs Spiel zu setzen. Und aus der Auswahl ein gutes Öl zu nutzen ist doch ok.
     
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  18. Cairus

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    @Skodator 2011

    das auf die Allgemeinheit ziehst, ist ein wenig frech.

    Ich kann nur meine Erfahrungen mitteilen. Ob das Zeug Hilft, keine Ahnung. Habe aber Motorschaden auch keinen davon bekommen. Und 1-2 Mal im Jahr dazu geben was keine 40€ sind, ist ja hinfällig.

    Weil 40€ schmeißt jeder gleich Mal raus im Jahr für "nix" wenn man es so sehen will.
     
  19. Gowron

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    Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, macht unser Kilometermillionär alle 50tkm einen Ölwechsel. Ob das, obwohl jetzt der Mini die Hauptlast trägt und der Fabia längere Standzeiten hat, weiß ich nicht.
    Bei meinem 6y 1.9 SDI war das Öl auch schon mal 30tkm drin (Meguin 10w40).
    Teilsyntetisch Motul 5100 oder Vollsynthetisch Motul 7100 10w50 macht bei meiner Z1000SX so gut wie keinen Unterschied. Könnte subjektiv ein leichter Unterschied in der Schaltung sein. Wenn ich den Markt etwas beobachte, macht es vom Preis 2-3€ aus. Die Dose bekommt 0w40 C3.
    Das Getriebe war im kalten Zustand etwas hakelig, bekam deshalb Mobilube 1 SHC 75w90 und Mathy-T.
    Ich bin begeistert, soll noch mal jemand behaupten, Additive sind rausgeschmissenes Geld.
    Mit PTFE-Additiven ist mir noch nie ein Motor verreckt. Das war zu Zeiten, als es noch kein Öl nach JASO-Norm gab, und man sich fast die Zehen beim Gangwechsel gebrochen hat.
     
  20. #60 schmdan, 08.09.2019
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    Kann man nicht vergleichen. Den alten 1,9 TDI kannst Du auch mit Salatöl fahren, so genügsam ist der. Bei einem (Ketten-) TSI sieht das ganz anders aus.
     
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