ölwechsel/neuwagen / additiv

Dieses Thema im Forum "Skoda Fabia I Forum" wurde erstellt von rolo63, 30.08.2005.

  1. rolo63

    rolo63 Guest

    habe mal eine frage an alle ehem. neuwagenbesitzer:
    ist es sinnvoll nach 1500 bis 2500 den ersten ölwechsel zu machen wegen evtl. abrieb der neuen teile ? :keineahnung:
    oder habt ihr euer schwarzes gold bis zum ersten inspektionsintervall im motor gelassen? :wow:
    außerdem würde mich interessieren, ob jemand erfahrungen mit dem öladditiv von mathy.de gemacht hat. dieses soll ja ein superzeug sein und ich überlege es von anfang an zu benutzen.
    motor soll angeblich noch ruhiger laufen und spritsparender sein.
    ich hoffe, es antworten nun nicht leute die andere additive billigerer marken aus dem supermarkt benutzt haben und damit unzufrieden sind :fingerheb:
    mir geht es nur um diese marke,weil diese sich schon ziemlich etabliert hat und auch bei autotestzeitungen gut abgeschnitten hat. :respekt:

    und tschüss
     
  2. AdMan

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  3. #2 chaosengine, 30.08.2005
    chaosengine

    chaosengine Guest

    ad a) nein. kein wechsel notwendig. (zumindest wird einem das von verschiedenen Seiten versichert). hatte meinen ersten wechsel bei 10.000 (schlappe 170 euronen). bin jetzt bei ca. 22.000 und bisher keine motorischen probleme.

    ad b) was ist bei dir billig? mein mittelchen für öl hat ca. 35 euros gekostet. hatte ich schon bei meinem nicht mehr so neuen ford fiesta (1.8l D) drin und dort, so bilde ich es mir ein, gut funktioniert. den Unterschied beim Fabia kann ich leider nicht definieren, da ichs gleich nach der einfahrphase reinhab... aber mein verbrauch liegt bei ca. 4,5 - 5,0 (bei sanfter bis mäßiger fahrweise) und der motor ist für diese "gefühlte" leistung sowieso sensationell ruhig.
     
  4. #3 Brainbug, 30.08.2005
    Brainbug

    Brainbug

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    Ich befinde mich selber noch in der Einfahrphase, und ich kann Dir schonmal sagen, wie ich es machen werde:

    Es wird erst nach 15.000km beim ersten Service einen Ölwechsel geben, keinen Kilometer eher. Abrieb ist heutzutage kein Problem mehr. Das kannte ich schon aus früheren Neuwagen, und außerdem hat es mir mein Freundlicher nochmal bestätigt.

    Additive wird es auch keine geben. Wenn sie wirklich so sensationell wären, dann wären sie soch schon serienmäßig in den modernen Motorenölen integriert oder vom Hersteller vorgeschrieben. Wäre für den Hersteller ja der einfachste weg, die Verbrauchsangaben seiner Fahrzeuge zu verringern.
     
  5. R2D2

    R2D2 Guest

    Ein zur Beurteilung von Schmiereigenschaften eines Motoröls völlig ungeeineter Versuch... das alleine sagt schon alles. Die Heranziehung der Suchfunktion sagt noch mehr. (Additiv als Suchbegriff) ;-)
     
  6. #5 chaosengine, 30.08.2005
    chaosengine

    chaosengine Guest

    oh, könnte sein, dass mein "erstes mal" auch erst bei 15tkm war ... mhhh .... überleg ... ich komm nicht drauf. auf alle fälle hats der BC so haben wollen.

    wenn die das ins öl integrieren würden, würde:

    - IMHO die Menge nicht stimmen
    - das PD-Motoröl nicht mehr - sagen wir - 17€/l sondern z.B. 25€/l (gaanz grob geschätzt) kosten

    ansonsten soll's jeder so machen, wie er's will.

    Zu Additiv allgemein: gemeint ist hier wohl eine Nanopulverhaltige Flüssigkeit, welche dem Motoröl bei warmem Motor beigemengt wird. Anschließend muß der wagen einige tausend meter bewegt werden, damit das Pulver ausreichend zirkuliert und an der Oberfläche (innen natürlich) des Motors haften kann (glattere Oberflächen -> weniger Reibung. i.e.: weniger Verschleiß & weniger Verbrauch sowie vll etwas mehr Leistung). Das restliche Pulver wird u.U. in der Ölwanne sedimentieren, evtl. aber auch bei jeder Fahrt wieder aufgewirbelt usw. Einmal Additiv sollte, wenn ich mich recht entsinne, ca. 40-60tkm halten.

    So, und jetzt bessert mich bitte aus :fingerno:, wenn ich unrecht hab. :keineahnung: (und das alles ohne Google und Wiki *pfft)
     
  7. #6 Brainbug, 30.08.2005
    Brainbug

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    Einmal Additiv für 40-60tkm? Und wie sieht es aus, wenn ich das Öl wechsel? Bleiben die tollen Nanopartikel dann dennoch im Motor haften und halten noch zwei weitere Ölwechsel durch? Kann ich mir gar nicht vorstellen.
     
  8. R2D2

    R2D2 Guest

    Interessant... das Prinzip der Ölschmierung ist dir aber bekannt?
     
  9. #8 AndreThiel, 30.08.2005
    AndreThiel

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    was super gut ist für den moter, nach einem ölwechsel ca 150 ml zusätzlich rizinusöl einfüllen, wei dieses sich wie ein film an die kolben haftet und somit die reibung vermindert (hat mir meine werkstatt und ein renn - mechaniker empfohlen)
     
  10. primax

    primax Guest

    :schweigen: :schweigen: Diesen Schwachsinn glaubst Du aber doch bitte selber nicht.

    ZU meinem Wagen. Der O1 Tour hat 0W30 Öl für variablen Service drin. Das soll 30Tkm halten. Ich lasse den Wechsel bei 1500km nicht machen. Meine Werkstatt hat mir das auch ausgeredet es sei denn ich hätte zuviel Geld übrig. Die Fertigungstoleranzen sind heute viel geringer, dazu das synthetische 0W30 Öl. Das erlaubt den ersten Ölwechsel erst mit der planmäßigen Durchsicht zu machen.

    ABER: Mann soll bei 30Tkm Intervallen regelmäßig nach dem Ölstand schauen und in der Einfahrphase erst recht !! Nicht vergessen wegen der Garantieansprüche.
     
  11. #10 AndreThiel, 30.08.2005
    AndreThiel

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    ich glaube nicht das ein mechaniker der in der deutschen tourenwagenmeisterschaft bei mercedes arbeitet mir misst erzählt.. ausserdem habe ich bei meinem vorhergehenden fahrzeug den motor zerlegt und mich selber davon überzeugt....musst es ja net glauben, aber mein vorhergehendes auto war ein corsa gsi und ist ohne irgendwelche motorprobleme weit über 250.000 km gelaufen nichteinmal eine kopfdichtung oder ähnliches musste gewechselt werden
     
  12. popans

    popans Guest

    Ich denke auch, man sollte die vorgegebenen Wechselintervalle einfach einhalten. Die sind sogar eher zu kurz gegriffen, als zu lang.

    Auf gar keinen Fall hätte ich nach 1500 km das teure Zeug gewechselt.....


    Gruß
     
  13. #12 AndreThiel, 30.08.2005
    AndreThiel

    AndreThiel

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    das is ja richtig, als meiner neu war... haben die in der werkstatt bei mir das öl auch nicht gewechselt, sondern nur geschaut ob alles io war
     
  14. #13 chaosengine, 01.09.2005
    chaosengine

    chaosengine Guest

    naja, so sagts jedenfalls der eine oder andere Hersteller. Oder ich hab mich verlesen. :chicken: Die Hersteller anderer Nanoprodukte behaupten ja auch steif und fest, dass ihre Produkte 3-4 mal so lang halten, wie sie es tatsächlich tun. Da ich mich beruflich ein bisschen mit Nanotechnologie beschäftige, kann ich mir nur vorstellen, dass die partikel tatsächlich über einen lägeren Zeitraum in kleinsten Rissen bleiben und diese damit abdecken, da sich Teilchen dieser Größe mit anderen physikalischen Gesetzen herumplagen müssen, als die "Makrowelt" (Van der Waals-Kräfte, Statik etc.).

    Andererseits ist es natürlich auch möglich, dass die Partikel eines gesamte Beschichtung bewirken sollen, welche dann verbesserte Reibwerte hat. Ist aber eher nicht wahrscheinlich...



    Wikipedia:

    Druckumlaufschmierung

    (Viertaktmotor) – hier wird das notwendige Schmiermittel unterhalb der Kurbelwelle in der Ölwanne mitgeführt. Die Ölpumpe saugt das Öl an, und befördert es durch Kanäle an die Schmierstellen. Die Kurbelwelle sorgt durch seine Drehbewegung für eine zusätzliche Verwirbelung und Kühlung des Kolbens von unten. Das abtropfende Öl wird wieder in der Ölwanne gesammelt. Die Druckumlaufschmierung ist auch unter dem Namen Nasssumpfschmierung bekannt, als Gegensatz zur unten erklärten Trockensumpfschmierung.

    Trockensumpfschmierung

    (Viertaktmotor) – hier wird, ähnlich wie bei der Frischölschmierung das Schmiermittel in einem separaten Behälter mitgeführt und durch eine zweite Ölpumpe an die Schmierstellen befördert (Druckpumpe). Das abtropfende Schmieröl wird anlalog zur Druckumlaufschmierung aus dem Ölsumpf angesaugt (Saugpumpe) und zum Ölbehälter gepumpt. Der Vorteil der aufwändigeren Trockensumpfschmierung liegt in der

    * niedrigeren Bauweise der Ölwanne und somit eine geringere Motorhöhe,
    * der höheren Ölmenge (längere Ölwechselintervalle, bessere Kühlung),
    * auch in Schräglage (Geländefahrzeuge) und hoher Zentrifugalkraft (Sportwagen) wird keine Luft oder Ölschaum von der Ölpumpe angesaugt.
    Der Ölstand muss im Gegensatz zur Druckumlaufschmierung meist bei laufendem Motor abgelesen werden.



    Ja. Falls du auf mein "...an der Oberfläche (innen natürlich) des Motors..." anspielst: natürlich nur dort, wo auch das Öl hinkommt. Dennoch sind auch dort Teile, welche Reibung und Verschleiß unterliegen. Das kann dir aber jeder Tribologe besser erklären als ich.

    MfG, ich
     
  15. R2D2

    R2D2 Guest

    Och danke, daß du mir Druckumlaufschmierung und Naß- bzw. Trockensumpfschmierung rausgesucht hast.

    Da bei der Ölschmierung ein Ölfilm zwischen den Teilen ist, die aneinander vorbei gleiten ist und das Öl natürlcih auch in den Vertiefungen ist, bringt ein Additiv, daß die Vertiefungen der rauhen Bauteiloberfläche zu setzt schlicht überhaupt nix. Das war es, was ich meinte.
     
  16. AdMan

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  17. #15 SKODA DOC, 01.09.2005
    SKODA DOC

    SKODA DOC Guest

    Richtig. Ölzusätze sind nützen nur denen etwas die sie an ahnungslose verkaufen.
     
  18. #16 chaosengine, 02.09.2005
    chaosengine

    chaosengine Guest

    Jedem seine Meinung.
    Hab nix dagegen, wenn ihrs nicht benutzt. Ich werd mal einen befreundeten Tribologen fragen, wenn ich ihn das nächste mal treff... Vielleicht lern ich ja auch wieder was ... oder ihr.
    Wer weiß das schon
     
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