Ölwechsel nach der Einfahrphase?

Dieses Thema im Forum "Skoda Superb III Forum" wurde erstellt von HN92, 04.09.2016.

  1. HN92

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    Ich hab im Superb 3 Forum noch nichts wirklich darüber gefunden. Wollte gerne wissen ob ihr es empfehlen würdet nach 1500 km einen Ölwechsel gemacht habt? Ein Kumpel(viel Ahnung von Autos ) hat beim neuen Leon Kombi (Leon St - sollte ja auch ein VW Motor sein ) einfach mal nach 1500 km einen gemacht, er meinte , da kam so viel Dreck raus, Metall Späne, usw. Daraufhin meinte er, wenn du dein Auto für 3-4 Jahre behalten willst bzw nur 60-70 tausend km damit fahren willst, lass es , aber wenn du ihn dann doch deutlich länger fahren willst, mach es, schonender für Motor und Turbo. Nun wollte ich mal eure Meinung hören.

    Danke im vorraus!
     
  2. AdMan

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  3. #2 Oyko Miramisay, 04.09.2016
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    die Zeiten sind wohl vorbei...aber es lohnt sich wohl nach dem ersten Jahr auf Jahresintervall umzustellen
     
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  4. #3 alimustafatuning, 05.09.2016
    alimustafatuning

    alimustafatuning Guest

    Von welchem Bauteil sollten denn die Metalle sein?
    Wenn dann hätte die Ölablasschraube einen Magneten dran.
    Ölfilter hat aber dein Auto?
    Früher War auch noch EinfahrÖl drinnen.
    Heute ist das Quatsch. Verursacht nur kosten.
     
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  5. #4 triscan, 05.09.2016
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    Nach 2 Tagen :D schon einen Ölwechsel ? Das ist nicht mehr zeitgemäß und nicht notwendig.
     
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  6. #5 kleksi12, 05.09.2016
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    Wenn da Metallspäne drin sein sollten ( was ich nicht glaube ) ist der Motor im Arsch !!!:D Und das bringt nichts ausser kosten .
     
  7. #6 JeffLoomis, 05.09.2016
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    Das Thema wurde hier in vielen Unterforen schon fleißig diskutiert. Es gibt Vertreter beider Lager (Tun und Lassen). Ein Großteil der Leute ist dennoch der Meinung, dass der heutige Abrieb so geringfügig ist und dass es heutzutage Ölfilter gibt, die den geringen Abrieb komplett egalisieren.

    Wenn es Dein Gewissen beruhigt, lass es machen, schaden tut es nicht. Ich habe nach kurzer Überlegung davon Abstand genommen. Wenn du dem Motor etwas Gutes tun willst, dann fahr ihn richtig ein. Ich bin der Meinung, dass das immer noch am sinnvollsten ist.
     
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  8. #7 cvijo69, 06.09.2016
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    Ich persönlich habe bei 16.000 km das Öl abgelassen. Den Filter gleich mit was ja selbstverständlich ist.
    Einen Ölwechsel bei 1500km abzulassen ist erlich gesagt übertrieben.
    Wie die meisten mir zustimmen werden sind die Zeiten vorbei das man das Öl so früh ablässt.
    Was die Spänne angeht heist es "Abwarten und Tee trinken"!
     
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  9. #8 fredolf, 06.09.2016
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    Das wäre dann ja für viele letztendlich ebenfalls ein vorzeitiger erster und vorzeitige kommende Ölwechsel...

    Ich habe nach dem ersten Jahr wechseln lassen (bei rund 15000km) und vor kurzem, nach 2 Jahren, war die Inspektion fällig, wo ich den Ölwechsel wieder habe (vorzeitig) machen lassen.

    Auf Festintervall umstellen, würde nur beim Benziner überhaupt etwas Sinn machen, wenn man anderes Öl verwenden möchte. Ansonsten macht das keinen Sinn und auch ich habe das flexible Intervall belassen, da ich deshalb den Ölwechsel immer genau jährlich und planbar zusammen mit der ohnehin notwendigen Inspektion durchführen lassen kann. (auch wenn ich jährlich mal auf z.B. 18000km komme)

    Für mich steht fest:
    Einmal im Jahr muss die Pampe raus.
    Zwei Wintereinsätze mit entsprechenden Kaltstartanteilen sollten nicht sein.
     
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  10. #9 Maerker2009, 06.09.2016
    Zuletzt bearbeitet: 06.09.2016
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    Das würde mich jetzt sehr interessieren.
    Was ist richtig einfahren?
    Ich könnte in den ersten 5000 km mein Fahrverhalten selbt steuern.
    Es wird ein Diesel HS 150 PS
    Aber was ist richtig?

    Mein Aktueller O2 hat 255 tkm auf der Uhr und schnurrt immer noch so, als könne er nochmal 250 tkm halten.
    Kein Olverbrauch, Dieselverbrauch bei Fahrweise nach StVO um die 6 Liter
    Dieses Auto hatte ich mit 120 Tkm gekauft, abgeleast 3 Jahre alt: also hatte das Auto vermutlich überwiegend Autobahn/Vollgas gesehen.
     
  11. #10 casey1234, 06.09.2016
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    Jein.
    Ölwechsel ja, aber bei ca. 2000 bis 2500 km.

    Warum Ölwechsel?
    Viele bzw. alle Analysen derer, die nach dem Einfahren das Öl wechseln, belegen, dass die Verschleißwerte um das zig-fache (bis zum 100-fachen!) höher liegen als die Verschleißwerte eines Intervalls mitten aus dem Autoleben. Die Erstbefüllung ab Werk ist nach wenigen Tausend Kilometern völlig am Ende (u.a. Belastung durch Verschleiß, z.B. Eisen, Schmutztragevermögen, Heißviskosität, etc.) und gehört rausgeschmissen.

    Wieso nicht früher?
    Wir haben unseren TSI folgendermaßen eingefahren:
    0-500 km: wenig Last, niedrige Drehzahlen
    500-1000 km: mittlere Last, niedrige bis mittlere Drehzahlen
    1000-1500 km: mittlere Last, mittlere bis hohe Drehzahlen
    1500-2000 km: hohe Last, hohe Drehzahlen (natürlich nicht dauerhaft)

    Nach 2000 km hat der Motor also alle Lastzustände gesehen und die Teile hatten genug Zeit, sich aufeinander abzustimmen. Dementsprechend haben wir (terminbedingt nun bei 2500 km auf der Uhr) die Erstbefüllung rausgeschmissen und auf 5W40 nach VW 50200 und MB 229.5 im Festintervall umgestellt. Mehr kann man dem Motor kaum gönnen.

    Schöne Grüße
    Casey
     
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  12. #11 devastor, 06.09.2016
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    Was manche hier für ein Brimborium draus machen. Habt Ihr eigentlich noch Spass am Auto oder seit Ihr nur am schauen was man machen könnte um den Wagen ja nicht zu überlasten? Sorry aber das mit dem Öl Getue ist für mich einfach nur völlig übertrieben.
     
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  13. #12 JeffLoomis, 06.09.2016
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    Für mich bedeutet richtig einfahren, dass ich den Motor die ersten 1.500 km nicht zu hoch und nicht allzu niedrig drehe. Da man einen Turbomotor eh im niedrigen Drehzahlbereich gut bewegen kann, ist das auch keine Schwierigkeit. Nicht über 2.500 u/min schalten und schnelle Autobahnfahrten meiden und Ich denke, wenn man das beherzigt, tut man dem Motor schon etwas Gutes. Bei dem 2.0 TDI schaltet man bei Normalfahrt ja eh meistens spätestens bei 1.750 u/min.
     
  14. #13 schmdan, 06.09.2016
    Zuletzt bearbeitet: 06.09.2016
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    Das kann man so detailiert machen, aber ich finde es auch ziemlich übertrieben. Man muss wissen, dass JEDER Motor im VW-Konzern vor der Montage einen Testlauf durchläuft und das spezielle "Einfahren" eigentlich gar nicht mehr notwendig ist.
    Das "Einfahren" stammt aus einer Zeit, als die Fertigungstechnologie nicht die geringen Toleranzen zuließ, wie sie heute möglich sind.

    Jedem seinen Glauben, aber wenn man ein neues Auto ganz "normal" fährt, passiert auch nichts.
    Am besten sind wechselnde Drehzahlen, nicht zu hoch und nicht zu tief. Das gilt aber nicht nur für die "Einfahrzeit"
     
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  15. #14 casey1234, 06.09.2016
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    Das habe ich schonmal von dir gelesen, aber so richtig sicher bin ich mir da nicht. Laut unserem Händler wurden alle (!) Betriebsflüssigkeiten erst nach Ankunft des Autos durch die Werkstatt aufgefüllt.

    Eigentlich. Seh ich nunmal schon so. Und auch der Rest ist Ansichtssache. Hab auch keine Lust auf etwaige Folgeschäden, die erst später auftreten (erhöhter Ölverbrauch durch verschlissene Kolbenringe, etc.). Deshalb wurde der Motor auch vernünftig eingefahren und anschließend das Öl gewechselt, die 50 Euro (inkl. Öl und Filter!) tun nicht weh und der Motor dankt's.

    Das kann schon sein, dass das heutzutage besser ist. Ist sogar ganz bestimmt so. Aber deshalb muss es noch lange nicht gut sein. Und das zeigen auch die Analysen mit um das Vielfache erhöhten Verschleißwerten nach Einfahrprozessen. Und solange das so ist, wird bei mir das Öl nach dem Einfahren rausgeschmissen. Und wie oft macht man das? Alle paar Jahre, wenn ein neues Fahrzeug angeschafft wird, und dann auch nur, wenn es ein neues und kein gebrauchtes ist.

    Die Diskussion ist lächerlich. Die einen machen es, weil sie ihrem Motor etwas gönnen wollen und weil es nachweislich Vorteile hat, und die anderen lassen es eben bleiben, weil es ihnen egal ist und sie glauben, dass es keine Auswirkungen haben wird, bis sie das Auto wieder weiterverkaufen. Also soll es jeder so machen, wie er es für richtig hält.

    Schöne Grüße
    Casey
     
  16. #15 crazy01, 06.09.2016
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    Ich denke kaum dass VW alle seine Motoren auf einen Teststand laufen lässt. Ich kenne zwar nicht die VW Motorenproduktion jedoch eine andere deutsche und da werden zwar alle Motoren kalt getestet, d.h. ohne Sprit angetrieben durch einen Generator, und wenn diese Fehlerhaft sein sollten dann läuft eben dieser auffällige Motor erst auf dem Warmtest. Warmtest, d.h. nur hier läuft die Kurbelwelle aus "eigener Kraft". Und nur hier wird auch mal die Höchstdrehzahl erreicht, nachdem der Motor warm ist.
    Die Tests haben eher die Aussage das der Motor korrekt zusammengebautist als das er damit eingefahren wird.

    Zusätzlich wird von jedem Motortyp pro Schicht einer durch den Warmtest geschickt. Mehr ist das nicht, außer es handelt sich um die Motoren aus der Kleinserie > 6-Zylinder

    Einfahren, eben die ersten 1000 km nicht Vollast und Höchstdrehzahl, sondern in allen Gängen die Last variieren und nicht konstant fahren. Häufige Gangwechseln und somit Lastzustände erzwingen, auch mit Automatik. Nur konstant mit 140 von München nach Hamburg und zurück hat auch nichts mit einfahren zu tun.

    EDIT:
    das Öl wird berets in der Motorenmontage befüllt und wird sicherlich nicht mehr in der Werkstatt gewechselt.Eine Betankung findet auch bereits am Ende der Montage automatisch statt.
     
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  17. #16 fredolf, 06.09.2016
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    dann wundert mich, dass VW/Skoda in der BA immer noch extra Hinweise zum Einfahren gibt....so ganz trauen sie ihrer Technik dann wohl selbst nicht.
    Wenn Eingefahren wird/werden soll, ist es im Umkehrschluss sicherlich auch nicht vollkommen sinnfrei, nach dieser Einfahrphase das Öl zu wechseln.

    (Einer Firma, die erst Jahre nach dem Start eines Produktes (DSG DQ200) erkannt hat, dass sie für ihre Konstruktion das falsche Getriebeöl verwendet hat, würde ich ohnehin nicht allzu viele Vorschußlorbeeren geben...)
     
  18. MrMaus

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    Ölwechsel: Tuts schaden, wahrscheinlich nicht.. Geht was kaputt wenn mans denn nicht macht? Auch wahrscheinlich nicht.
    Zum einfahren: Ihr haubt auch noch Getriebe, Reifen, Diferentiale, Bremsen. Von daher eifnahren sicher nötig. Wie siehts für den Motor aus?

    Nun, mit Fertigungstoleranzen hat das nicht viel zu tun. Das hat schon länger aufgehört. viele Flächen werden sogar nahcträglich wider aufgerauht.
    Trotzdem müssen sich die Teile aufeinander einlaufen.
    Ich bin der MEinung sanft einsteigen und immer wider steigern schadet nicht..


    Nun wenn das geschehen ist, dann muss man den motor auch nicht mehr einfahren.. ich meine wie kommt der Wagen dann auf und vom Laster?
     
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  19. #18 schmdan, 06.09.2016
    Zuletzt bearbeitet: 06.09.2016
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    Will jetzt auch keine große Diskussion vom Zaun brechen. Das Thema "Einfahren" ist sehr individuell gelagert. Ich persönlich sehe das eher pragmatisch.
    (Mag auch daran liegen, dass ich beruflich sehr sehr oft in Autofabriken unterwegs bin)

    Bezüglich "Betriebsflüssigkeiten" hat Dir Dein Händler aber ganz schönen Quatsch erzählt. Wie sollen denn die Fahrzeuge im Werk bewegt und auf die Transporter oder Eisenbahnwaggons geladen werden. Die fahren natürlich mit eigenem Antrieb. Ebenso werden sie beim Händler wieder mit eigener Kraft vom Transporter geholt und auf den Hof gestellt.
    Nene, die bekommen an der sogenannten "Tankstelle" alle Flüssigkeiten "vom Fass" eingefüllt (incl. 5 Liter E10 beim Benziner)

    EDIT: Doch, in den Motorenwerken werden ALLE Motoren auf dem Prüfstand getestet. Konnte es auch nicht glauben. Gerade bei den Feld-Wald und Wiesen Motoren (1,2 TSI; 1,4 TSI; 1,4 TDI; 1,6 TDI, 2,0 TDI) erschien mir da die Druckluftmethode naheliegender.
     
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  21. #19 Azekiel, 06.09.2016
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    Schon korrekt was schmdan sagt.
    Siehe etliche Videos auf Youtube bzgl. Ablauf. z.B. das von JP Performance, wo er seinen Golf 7 GTI abholt. Wird sogar im Werk ja bewegt, über eine "Hubbelstrecke" gefahren, Achsvermessung gemacht, etc.
     
  22. #20 casey1234, 06.09.2016
    Zuletzt bearbeitet: 06.09.2016
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    Hab ich mich auch schon gefragt. ^^

    Seh ich auch so. Waren dann bei der Abholung zu aufgeregt und bin daher nicht mehr darauf eingegangen. Im Nachhinein hätte mich dann schon noch interessiert, ob er nicht eher gemeint hat, dass die Betriebflüssigkeiten geprüft werden, ob alles befüllt und nichts vergessen wurde und ob die Pegel stimmen.

    Diese Info liegt mir auch so vor.

    Tatsächlich?! War da auch immer eher @crazy01's Meinung, dass maximal einer aus der Schicht mal warm getestet wird, aber sonst keiner der Motoren im Werk nen Testdurchlauf macht. Das wäre ja auch bei über einer halben Million Motoren pro Jahr allein im Skoda Werk Mladá Boleslav ganz schön aufwändig... Ist aber eigentlich auch Offtopic.

    Schöne Grüße
    Casey
     
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