Notbremsassistent Reaktion/Eingreifen?

Diskutiere Notbremsassistent Reaktion/Eingreifen? im Skoda Octavia IV Forum Forum im Bereich Skoda Forum; Wie die Frage schon sagt wie reagiert der den genau? Hatte jetzt schon oft Das rote Auto im Display und den piepton. Aber ein Bremseingriff habe...

beeeen

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Wie die Frage schon sagt wie reagiert der den genau?
Hatte jetzt schon oft Das rote Auto im Display und den piepton.
Aber ein Bremseingriff habe ich noch nie bemerkt.
Situationen waren nicht gefährlich, aber es kam immer wenn ich zB parkenden Autos am Straßenrand ausweichen musste, oder vorhin war der Fall das einer in meiner Fahrtrichtung am Straßenrand stand zum wieder losfahren.
 

eenmeisje

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einfach gesagt, in 4 Schritten:
1.Hindernis erkannt - Hydropumpe springt an, um Bremsdruck vorzuhalten - hört man
2. näher ran kommt Displaysymbol + Piep
3. noch näher ran u. du bremst selbst, wird der Bremsdruck erhöht
4. du bremst nicht, bremst dein Auto für dich ... solange du also ausweichst/das Hindernis "verschwindet" (z.B. Vordermann biegt ab), passiert nicht viel... im Forum gibt's schon was dazu, einfach mal stöbern
 

noodyn

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Habe bisher zwei Situationen erlebt, wo er tatsächlich eingegriffen hat (gepiept hat er schon öfter)... und ja, das merkt man deutlich. Beide Male waren auf der Autobahn. Klassische Situation bei einem auflösenden Stau, alles beschleunigt und bremst dann abrupt wieder ab. Das Auto macht nahezu eine Vollbremsung. Die Zeit zwischen Piepen und Eingriff ist abhängig von der Geschwindigkeit. Bei 50 ist das recht lange, auf der Autobahn greift er sehr viel schneller ein.
Glücklicherweise hatte der hinter mir auch einen neuen Golf mit diesem Assistenten ;)
 

OctiLava

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Ich habe in den vergangen zwei Tagen zweimal das große rote Symbol des Notbremsassistenten im Cockpit sowie ein entsprechendes Piepen gehabt, allerdings auch ohne Bremsvorgang, und in beiden Fällen meiner Meinung nach auch ohne Gefahrensituation. Ist echt beängstigend, wenn der Assi das fahren unsicherer zu machen scheint... Leider finde ich im Handbuch nicht das rote Symbol das ich meine.

Vielleicht hängt es ja zusammen mit dem Phänomen, dass ich hier schon kurz beschrieben habe, wenn auch möglicherweise im unpassenden Thread:
Ich muss nochmal diesen etwas älteren Thread ausgraben. Heute will ich mit meinem leise dahinschleichenden iV aus der Garagenausfahrt rausfahren, plötzlich gehen innerhalb von Sekundenbruchteilen die Sensorpieper los, ein lautes Pling aus dem Cockpit, Gurtstraffer zieht an, Vollbremsung! Ich dachte ich spinne, das tat fast weh, obwohl ich nicht schnell war, aber eben total unvorbereitet.
Tatsächlich startete meine Fahrt mit dem Symbol für den Front Assist, nur dachte ich mir nichts dabei. Mit dem Pling kam eine Meldung im Display, irgendwas mit Rangierbremsfunktion, konnte ich leider nicht so schnell lesen wie es wieder weg war.
Ich vermute aber, dass es dasselbe grundsätzliche Problem ist, was hier diskutiert wurde.

Ich werde mal versuchen, den Tipp von Bolloc zu beherzigen, denn das besagte Symbol kam heute Nachmittag schon wieder... Ging dann aber ca. nach 30 Sekunden weg, so wie es auch im Handbuch erwähnt wird.
 

NightBreed

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Verkehrserziehung durch das Gefährt.... Neulich trug jemand sein Auto beim abbiegen um die Kurve. Hätte normalerweise gepasst, aber Skoda war anderer Meinung. Gut - vielleicht sollte ich weniger dicht auffahren. Der Eingriff hat mich schon erschreckt, war im Nachgang allerdings plausibel.

Anders die Rangierbremse, die der Meinung war, dass die Lampen auf der Auffahrt gefährlich sein könnten. Das kam sehr überraschend. Zwischen dem "Ping" und der Vollbremsung lag weniger als eine Sekunde.

Unterm Strich freut es mich jedoch, dass die Systeme funktionieren. Lieber einmal zu viel gebremst, als ein kaputtes Auto zu haben.
 

SkodaNeuling87

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Vorsichtig, hier wird vieles gemischt. Zum einen der „Front-Assist“, welcher auf Frontradar und (Front)Kamera Daten arbeitet. Siehe hier

Das System erkennt üblicherweise (NCAP) dabei 1. andere Fahrzeuge 2. Radfahrer (ggf Motorräder) und 3. Fußgänger

Das andere System, nämlich die Rangierbremsfunktion basiert m.M. nach auf Ultraschallsensoren („Pakrpiepser“) und ggf. noch auf den Heckradaren.

Hier zum Notbremsassist mit Ultraschall

Hier mit den Heckradaren (im 2. Teil)
 

frankeee

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Moin,
bei mir piept das öfters - bin auch viel auf der Autobahn unterwegs.
Wenn ich mich einem anderen Fahrzug nähere mit dem ACC wird das Fahrzeug erkannt und die Geschwindigkeit angepasst. Ist der Geschwindigkeitsunterschied zu groß wir das HUD rot und er piept. Kurz danach bremst er auch stark.
Außer: Ich bin schon im Spurwechsel und blinke, dann warnt er zwar aber bremst nicht.

Wenn er innerorts mal in die Eisen steigt hat das meistens einen Grund. Beim Umfahren einer Verkehrsinsel kann es z.B. sein, das er am Staßenrand stehende Autos erkennt. Beim Abbiegen des Wagens vor mir weiss ich das es noch passt, das System kann aber nicht antizipieren und erkennt das als Hindernis.

Ich habe mir mit den Assistenten angewöhnt, vorausschauender zu fahren - dann greifen die auch nicht so oft.
Und wenn die doch eingreifen kann ich in den meisten Fällen auch sagen, warum.

Zum Notbremsassi:
Autobahn, linke Spur. Ein Smart zieht von der Auffahrt durch 2 LKWs durch direkt ganz rüber.
Mein Tritt auf die Bremse ging schon ins Leere, da der Notbremsassistent schon am Blinken, Piepen und besonders auch am Bremsen war. Das war knapp, und ich sage heute noch das ich ohne den Assistenten dem Smart hinten reingerasselt wäre.
Naja - der BMW hinter mit hat dafür mich getroffen...
 

Mondfahrer

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Skoda Karoq Style 1.5 TSI DSG, MJ21, Amundsen, AHK, e. Heckklappe, VZE
Ich habe diesen Assistenten auch in meinem Karoq (MJ21), zumindest aufm Papier, allerdings noch nie in Aktion gesehen, wie dieser eingreift, obwohl ich (im Stadtverkehr) teilweise sehr dicht auf dem Vordermann dran war.

Ist der Assistent eigentlich deaktivierbar und bei mir möglicherweise nicht eingeschaltet? Ich war schon in Versuchung zu fragen, wie am besten Testen, aber ich denke dieser Schuss kann auch ganz schnell nach hinten losgehen...

Habe bisher im Infotainment zwar nichts dergleichen gefunden, aber man weiß ja nie und richtig gesucht habe ich in den Tiefen der Menüs auch noch nicht so wirklich.
 

arxes

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Ja, kannst Du einstellen. Die Reaktionszeit bis zur Warnung und somit bis zum Eingriff ist änderbar. Genau durchlesen, man kann die Einstellung durchaus falsch verstehen.

Und abschaltbar ist er natürlich auch, einfach den Frontassist deaktivieren.

Ich würde aber vermuten, dass er sich beim nächsten Fahrzeugstart wieder aktiviert. Die Reaktionszeit bleibt aber definitiv.
 

Aratier

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Inwieweit hat sich in den vergangenen Jahren dieser Assistent verändert/verbessert?

Zum Verständnis meiner Frage:
Im aktuellen Wagen (Fabia 3, Mj 2016) habe ich den City Bremsassistent, oder wie der genau heißt.
Bedeutet bis 60 km/h bremst er automatisch ab, darüber warnt er. Bisher hat der 2x (gerechtfertigt) stärker, d.h. mit Piepton/blinkender Anzeige und nicht nur Anzeige, gewarnt, aber nie selbstständig gebremst.

Situation 1:
Langsames Ranrollen an rote Ampel ohne Bremsen. Das Fahrzeug vor mir bremste, plötzlich ohne das ich damit gerechnet hatte, deutlich stärker ab. Vor dem Fahrzeug war eigentlich noch Platz und er rollte schon aus. Aber das Fahrzeug wollte spontan noch die Spur wechseln zum Abbiegen und hat daher stärker gebremst, so dass meine Reaktionszeit sehr langsam war - nicht damit gerechnet und nicht drauf geachtet.
Da langsam rangerollt wurde hatte ich zudem nicht mehr soviel Abstand. Als mein Auto gewarnt hat, war ich aber schon mit dem Fuß Richtung Bremse unterwegs. Er musste also nicht eingreifen.
Ich musste dann auch nicht zu heftig bremsen, war also kein Problem.

Situation 2:
Autobahn 3 Spurig berghoch, Ich war auf der mittleren Spur unterwegs und habe LKWs überholt. Vielleicht so Tempo 120-130 zu dem Zeitpunkt. Ein LKW zieht vor mir noch zum überholen raus, mit dem ich nicht gerechnet hatte. Da hätte er nicht automatisch gebremst, weil ich für das System zu schnell war. Allerdings hat er mich hektisch gewarnt, bevor ich auf die Bremse getreten hatte. Das hat aber noch locker gereicht.

Zusammenfassend also waren durchaus gerechtfertige, frühzeitige Warnung vorhanden. Ich habe aber nie ein Fehlalarm erhalten, oder ein Alarm als es aus meiner Sichtweise nicht gerechtfertigt war.

Jetzt frage ich mich, auf Grund der gehäuften Aussagen hier, ob
die Systeme deutlich empfindlicher oder fehleranfälliger geworden sind?
Alternativ wäre natürlich auch zu bedenken, ob manche vielleicht doch mit zuviel Optimismus dicht auffahren? Das fällt mir auch im Straßenverkehr so auf. Ich versuche immer unberechenbares Verhalten anderer Leute einzukalkulieren, d.h. z.B.
ich fahre nicht dichter / schneller auf in der Erwartung das Fahrzeug biegt so schnell ab, wie ich es machen würde.
Ich fahre an der Ampel auch erst an, wenn das Auto vor mir angefahren ist und nicht wenn ich denke der müsste jetzt anfahren.
Klar manche sind durch sowas genervt, weil man ja 2sec schneller wäre. Ich für mich hab dann lieber die Sicherheitsreserve. Dann kann ich auch geschmeidiger bremsen und dem HINTER mir eine bessere Möglichkeit zur Reaktion zu geben!

Zusammenfassend ist meine Frage also
Inwiefern unterscheiden sich die Systeme in den letzten Jahren in Punkto Schwellwert Reaktion, Beobachtungshorizont und Fehlalarm?
Wenn ich meinen neuen bekommen habe und dann ein wenig damit Erfahrung gesammelt habe, kann ich ja auch nochmal berichten ob ich ein Unterschied feststelle.
 

SkodaNeuling87

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Also, ich denke den Unterschied kann man sicherlich für alle Fahrzeuge einfach am NCAP sehen. 2016 wurden nur Vorderfahrzeuge erkannt und gebremst, jetzt inzwischen auch Fußgänger und Fahrradfahrer. Sensoren werden üblicherweise besser.
 

Aratier

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Also, ich denke den Unterschied kann man sicherlich für alle Fahrzeuge einfach am NCAP sehen. 2016 wurden nur Vorderfahrzeuge erkannt und gebremst, jetzt inzwischen auch Fußgänger und Fahrradfahrer. Sensoren werden üblicherweise besser.
Ich stimme dir darin zu:
Sensoren geben bessere, feingliedrigere Daten raus.
Es können mehr Sensoren, breitere Abdeckung des Sichtfeldes, eingebaut werden.


Aber:
Es ist immer noch eine Entscheidungssoftware dahinter. Die Frage ist, ob sich hier viel verändert hat im Verhalten dieser.
Mehr Informationen, bedeutet auch größere Entscheidungsaufgabe und vor Allem viel mehr "Datenmüll", "Sondersituationen" rausfiltern.
So gesehen möchte ich letztendlich darauf hinaus, ob tatsächlich die Fehlalarm Fehlerquote hochgeht, oder ob es eine Momentaufnahme
verursacht evtl. durch bestimmte Fahrstile ist.
Mehr / bessere Sensoren führt nicht zwangsläufig zu einem besseren Endresultat, oder ein in ALLEN belangen optimiertes Verhalten.
 

arxes

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Also im Gegensatz zu meinem Passat B8 sind die Assi-Systeme besser geworden.
Zumindest aus meiner Sicht und bezogen auf die VAG.
Im Gegensatz zum B8 hat mein O4 bisher keine Vollbremsung vollzogen, die tatsächlich angebracht gewesen wäre.
Der Passat hat das schon ab und an hingelegt.
 

SkodaNeuling87

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Es ist immer noch eine Entscheidungssoftware dahinter. Die Frage ist, ob sich hier viel verändert hat im Verhalten dieser.
Manche Funktionen sind halt neu, und das nicht wenige: Nehmen wir den Rangierbremsassistent. Der wird mehr Fehlauslösungen als im O3 haben, weil es die Funktion nicht gab.
Wenn man zB ein Auto vor 20 Jahren nimmt, dann wird es 0 Fehleingriffe geben.
Es wird einfach Fehlauslösungen vom Front Assist geben weil der jetzt auch Radfahrer und Fußgänger erkennen muss.
Es wird da noch viel in Zukunft gehen. ZB hier in den ersten Sekunden bei der S Klasse kann man schon sehen was technisch möglich ist. Ob es dann „angenehmer“ für den Fahrer ist wenn ein dafür ein paar Fehlauslösungen gibt.... naja.
 

B-E-N

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Wie lange steht man, wenn eine defekte Ampel dauerhaft rot zeigt?
Wie verhalte ich mich bei Dauerrot?
Bei defekten Ampelanlagen (Dauerrot) gilt der extreme Misstrauensgrundsatz. Es muss zunächst eine angemessene Zeit gewartet werden, bis eindeutig abzusehen ist, dass es sich nicht um eine besonders lange Rotphase, sondern wirklich um einen Defekt handelt. Bevor man dann in die Kreuzung einfährt, sollte man sich mit anderen Beteiligten durch eindeutige Handzeichen verständigen.

 
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eenmeisje

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Was ich machen würde, ist klar. Aber ich hatte noch nie ein Auto mit Assibremsung. Also löst die sich wieder, wenn man steht und blockiert nicht bei Dauerrot... menno, ik ben een meisje! (gibt keine doofen Fragen, nur Antworten... ;-) )
 
Thema:

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