NEXT LEVEL – ŠKODA STRATEGY 2030: Pressekonferenz zur neuen Unternehmensstrategie findet am 24. Juni statt

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Am Donnerstag, den 24. Juni, präsentiert ŠKODA AUTO im Rahmen einer 30-minütigen Pressekonferenz in Prag die Kernbestandteile seiner neuen NEXT LEVEL – ŠKODA STRATEGY 2030.

Die Pressekonferenz beginnt am Donnerstag, den 24. Juni, um 16:30 Uhr mitteleuropäischer Zeit und wird live auf einer eigenen Website sowie auf dem ŠKODA Storyboard übertragen. Außerdem lässt sich das 30-minütige Event auch auf dem offiziellen Twitter-Kanal @skodaautonews sowie über das LinkedIn-Profil des ŠKODA AUTO Vorstandsvorsitzenden Thomas Schäfer oder auf YouTube verfolgen. Nachrichtenagenturen können den Stream mit Hilfe eines Embed-Codes in ihre Kanäle einbinden.

Datum: Donnerstag, 24. Juni, ab 16:30 Uhr MEZ

Internetseite:www.nextlevelskodastrategy2030.com

ŠKODA Storyboard:www.skoda-storyboard.com

Twitter:https://twitter.com/skodaautonews

LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/thomas-schaefer

YouTube:

Livebox:ŠKODA AUTO NEXT LEVEL STRATEGY 2030


 

Gast107399

Guest
da wird wohl nichts wirklich atemberaubend Neues hochkommen, Diess gibt die Richtung für den ganzen Konzern seit längerem vor - BEV über alles, Daten von Kunden und Fahrzeugen absaugen auf Teufel komm raus und Dienste schnitzen die dem Kunden dann die zuvor gesaugten Daten zurück verkauft.
Manchmal denke ich mir dass die miese Qualität rings um das MIB3 und die Assistenten beim MQB Absicht ist, um den Kunden die Lust am Verbrenner auszutreiben - anders ist es für mich nicht erklärbar, dass ähnliche Funktionen am MIB2 das Fahrzeug halbwegs störungsfrei betreiben ließen, jetzt mit dem MIB3 aber zum Teil sicherheitskritische und damit verpflichtende Funktionen ausfallen - und es passiert nicht wirklich eine nachhaltige Besserung.
Damit meine ich jetzt nicht die miese Bereitstellungsqualität der Connect-Dienste an sich.

Osterloh hatte mit seiner Haltung schon recht - wenn der VW Aufsichtsrat Diess nicht bald zum Tempel rausjagt, fährt der in seiner Selbstverliebtheit die Karre vollends in den Dreck. Vielleicht gut so, dass Pieech vorher gestorben ist, bevor er mitbekommen musste, wie sein Lebenswerk zugrunde gerichtet wird.
 
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Pressekonferenz zur neuen Unternehmensstrategie von ŠKODA AUTO beginnt heute um 16:30 Uhr MEZ

ŠKODA AUTO stellt im Rahmen einer internationalen Pressekonferenz heute Nachmittag in Prag seine neue Unternehmensstrategie NEXT LEVEL – ŠKODA STRATEGY 2030 vor. Die Veranstaltung wird auf einer eigenen Internetseite sowie über die unternehmenseigene Website ŠKODA Storyboard gestreamt. Außerdem lässt sie sich auf ausgewählten Social Media-Kanälen des Automobilherstellers verfolgen.

Die Pressekonferenz beginnt heute Nachmittag um 16:30 Uhr mitteleuropäischer Zeit. Im Anschluss an die Präsentation haben Journalisten und Medienvertreter Gelegenheit, Fragen rund um die Inhalte der NEXT LEVEL – ŠKODA STRATEGY 2030 zu stellen.
 
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In der Pressefragerunde wurde gerade ein voll elektrischer Octavia angekündigt. Der Octavia sei der Kern der Marke Skoda.
 
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Zusammenfassung:

Auf der Pressekonferenz, die der Zukunft der Marke gewidmet war, fasste Thomas Schäfer die Gesamtausrichtung der Marke in den kommenden Jahren zusammen: "Wie wird unser Unternehmen im Jahr 2030 aussehen? In einem Satz: Wir machen ŠKODA noch internationaler, elektrifizierter und digitaler."

"Um dies zu erreichen, werden wir uns auf drei Top-Prioritäten konzentrieren: EXPAND, EXPLORE und ENGAGE. Dies sind die starken Säulen, die unser Handeln unterstützen. Wir werden unseren Markenwerten treu bleiben: vereinfachend, menschlich und überraschend. Sie haben uns immer ausgezeichnet, sie sind stark und bleiben relevant."

Um weiterhin erfolgreich zu sein, müsse ŠKODA auf Kunden und Trends achten, so Thomas Schäfer. Diese Trends sind klar: Emissionsreduzierung und die damit verbundene Elektrifizierung und Digitalisierung. Doch die Kunden selbst haben sehr viel vielfältigere Erwartungen. "Die Menschen erwarten, dass ihr Auto einfach und intuitiv zu bedienen ist", sagt Schäfer. Und genau so ein Auto will ŠKODA seinen Kunden bieten. So setzt das Unternehmen auch auf den Online-Verkauf: Bis 2025 soll jedes fünfte ŠKODA Auto auf diese Weise verkauft werden.

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Auch in Zukunft will der tschechische Autobauer Autos anbieten, die ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten und gleichzeitig mit überraschenden und praktischen Funktionen aufwarten, die den Alltag erleichtern. Fahrzeuge, die für die Kunden sowohl eine angenehme Überraschung als auch eine angenehme Gewissheit sein sollen.

"Bis 2030 wollen wir zu den fünf meistverkauften Marken in Europa gehören", umreißt der ŠKODA-Chef den ehrgeizigen Plan des Unternehmens. Erreicht werden soll dies durch das Angebot erschwinglicher Modelle wie dem neuen ŠKODA FABIA und den Ausbau des Angebots an elektrifizierten Autos. "Wir werden bis 2030 mindestens drei weitere vollelektrische Modelle in unser Portfolio aufnehmen", kündigte Schäfer an. Alle werden in Größe und Preis unterhalb des ENYAQ iV liegen und die eMobilität einem noch breiteren Kundenkreis zugänglich machen.

"Abhängig von der Marktentwicklung streben wir für das Jahr 2030 einen Anteil von 50 bis 70 Prozent vollelektrischer ŠKODA Modelle an den Verkäufen in Europa an", so Schäfer. Mit der Förderung der Entwicklung und Produktion von Elektrofahrzeugen und deren Komponenten in Tschechien will der tschechische Autobauer dazu beitragen, dass sich das traditionelle Industrieland zu einem Zentrum der Elektromobilität entwickelt. Laut Schäfer sollen in allen ŠKODA Werken in Tschechien Elektroautos oder deren Komponenten gefertigt werden.

Neue Horizonte
Der ŠKODA Vorstandsvorsitzende wies darauf hin, dass auch Märkte außerhalb Europas dem tschechischen Autobauer zu Wachstum verhelfen sollen.
Er betonte, dass ŠKODA bereits heute alle Aktivitäten des VW-Konzerns für die Regionen Indien, Russland und Nordafrika verantwortet. "Unser weltweites Absatzpotenzial liegt bei 1,5 Millionen Einheiten", sagte Schäfer mit Blick auf diesen großen Bereich. Spezifische Modelle, die auf die jeweiligen Märkte zugeschnitten sind, werden daher auch weiterhin im Vordergrund stehen. "Seien Sie versichert, dass wir viele Ideen für diese Märkte haben", sagte er und versprach weitere Überraschungen.

Gleichzeitig scheut sich ŠKODA nicht davor, neue Aufgaben zu übernehmen. Ein Beweis dafür ist die Übernahme der Entwicklung der nächsten Generation des VW Passat, den die Ingenieure des tschechischen Automobilherstellers gemeinsam mit der neuen Generation des Flaggschiffs ŠKODA SUPERB entwickeln werden. "Das ist eine große Ehre für unsere Entwickler", sagt Schäfer.

Klimaneutral
Bis 2030 will das Unternehmen auch seine Simply Clever-Strategie ausbauen, bei der es nicht nur um die physischen Lösungen in den Autos der Marke geht, sondern auch um die damit verbundenen Dienstleistungen und das Nutzererlebnis. ŠKODA will für Kunden im digitalen Umfeld zugänglicher werden und sich bei der Gestaltung seiner Produkte stärker mit ihnen auseinandersetzen.

Die Wette auf Elektrifizierung und moderne Technik soll bis 2030 eine mehr als 50-prozentige Reduktion der CO2-Emissionen für die produzierte Fahrzeugflotte bringen, außerdem will ŠKODA bis dahin seine Autos in Tschechien und Indien in klimaneutralen Werken fertigen. "Das Werk Vrchlabí erfüllt dieses Ziel schon jetzt", sagte Thomas Schäfer und verwies darauf, dass die Produktionsstätte in Ostböhmen bereits seit Ende 2020 CO2-neutral ist.

Quelle:
 
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Eine angenehme Überraschung wäre es ja zum Beispiel, wenn die Autos in akzeptabler Zeit geliefert und fehlerfrei funktionieren würden.
 

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Doch die Kunden selbst haben sehr viel vielfältigere Erwartungen. "Die Menschen erwarten, dass ihr Auto einfach und intuitiv zu bedienen ist", sagt Schäfer. Und genau so ein Auto will ŠKODA seinen Kunden bieten.
Also weg vom MIB3 hin zu einer nutzerfreundlichen Infotainmentlösung?
 
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Hoffen wir das der nächste strategische Partner fürs Infotainment ein bisschen mehr weiß, was er da tut. Vielleicht doch mal wieder bei Continental anfragen? So schlecht war das rns510 ja dann doch nicht ;) (von Denso kann ich aktuell auch leider nur abraten)
 
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