Neuregelung der KFZ-Steuer - bis zu 16 Millionen Betroffene?

Diskutiere Neuregelung der KFZ-Steuer - bis zu 16 Millionen Betroffene? im sonstige Autothemen Forum im Bereich Skoda Forum; Hip Hip Hurra: Nach dem glorreichen Scheitern der Einführung von Biosprit wird jetzt an einer Neuregelung der Kraftfahrzeugsteuer gearbeitet....

  1. #1 geronimo, 25.04.2008
    geronimo

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    Hip Hip Hurra: Nach dem glorreichen Scheitern der Einführung von Biosprit wird jetzt an einer Neuregelung der Kraftfahrzeugsteuer gearbeitet. Waren beim E10-Sprit noch 5 Millionen Autos betroffen, so könnte es diesmal 16 Millionen treffen:
    http://www.ftd.de/politik/deutschland/:Regierung Kfz Steuer/347425.html
    http://www.netzeitung.de/autotechnik/990158.html
    http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,549402,00.html

    Eine der angedachten Regelungen soll sich nicht nur nach dem CO2-Ausstoß richten, sondern auch nach der EURO-Norm. Dies würde also mal wieder die Fahrer älterer Fahrzeuge und Diesel-KFZ treffen und die wahren Umweltsünder in SUVs, Luxuslimousinen und Sportwagen ungeschoren davonkommen lassen. Noch bleibt zu hoffen, dass sich die Damen und Herren in Berlin auf eine der Umwelt dienlichere Regelung einigen. Aber es steht zu befürchten, dass die Lobbyisten der Autoindustrie ihre Vorstellungen durchsetzen um durch die Besteuerung nach diesem Modell den Neuwagenverkauf anzukurbeln.

    Gruß
    geronimo 8)
     
  2. Thosch

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    Hat sich doch schon wieder alles erledigt :wacko:
     
  3. #3 Kroetentoeter, 25.04.2008
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    Kroetentoeter Guest


    Reden wir NACH der Wahl nochmal drüber.

    Gruß René
     
  4. Thosch

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    Nach der Wahl ist vor der Wahl...... :D
    Aber man kann ja vorsorglich in einer Kettenmail schonmal zu einem Boykott aufrufen :thumbsup:
     
  5. #5 geronimo, 25.04.2008
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    Naja, die Formulierung "eher fraglich" ist noch kein Nein. Aber es ist mal wieder eine sau die durchs Dorfgetrieben wird, basierend auf einem unausgegorenen Vorschlag der Fachabteilungen der Ministerien. Und dass der Staat gerne neue Steuerquellen erschließen möchte und die Autoindustrie nach Möglichkeiten sucht neue Fahrzeuge zu verkaufen bildet eine nicht zu unterschätzende Interessengemeinschaft. Ansonsten halte ich es mit Thosch und seinem Spruch zur Wahl... :D
     
  6. R2D2

    R2D2 Guest

    Jo, aber nur, weil es genüngen Treiber gibt. ;)
     
  7. #7 Pampersbomber, 25.04.2008
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    Ich kanns ned mehr hören. Der Deutsche Autofahrer rettet das Klima durch Erhöhung

    der Steuer. Sagt mal liebe Politiker, gehts noch ? Manchmal wäre es angebracht

    ein bischen länger zu denken, ned nur von zwölf bis mittag.

    Da sieht man mal das wir deutschen Autofahrer wieder die Melkkuh der Nation sind.

    In meinen Augen reicht es mit der Abzocke an den deutschen Autofahrer.

    Manchmal wünschte ich mir von den deutschen mal soviel Arrangemont wie bsp. unsere französischen Nachbarn.

    Boykott ist der richtige Weg. Jeder sollte einfach mal sein Auto ein Tag lang mitten auf der AB stehen lassen

    das die deutsche Wirtschaft mal zum stehen kommt. Vielleicht wachen unsere Politiker dann auf und wissen

    das sie das mit uns nicht mehr machen können.
     
  8. Thosch

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    WOW, es hat 6 Postings gebraucht, bis er erste zum "Boykott" aufgerufen hat.... 8o

    Müsste man jetzt mal im Bussgeldkatalog nachlesen, was dann finanziell noch - ausser den hohen Spritkosten - auf den Fahrzeughalter zukommt.....wobei, immerhin spart man ja in der Zeit den teuren Saft, müsste man dann wieder gegenrechnen, vielleicht lohnt es sich ja :D
     
  9. #9 Pampersbomber, 25.04.2008
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    Es geht einfach darum das unsere Politiker lernen müßen das
    wir Autofahrer nur einen kleinen Teil des CO2-Desasters ausmachen.
    Auto stehen lassen um Deutschland dicht zu machen würde ich begrüßen.
    Und da ist mir wurscht was der Bußgeldkatalog dazu sagt.
    Deutsche waren und sind "Ja" und "Amen"-Sager. Drumm machens dies ja mit uns.
     
  10. Fred

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    Für Stehenlassen kann man bestraft werden; aber die "Mindestgeschwindigkeit für Kfz" nach Tacho zu fahren ist nicht strafbar...
     
  11. andi62

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    Tschuldigung allerseits - aber der Thread hat an einigen Stellen eine Mischung zwischen Kindergarten- und Stammtischniveau.

    Und von daher nichts für ungut aber (Zitat): "Ich kanns ned mehr hören. Der Deutsche Autofahrer rettet das Klima durch Erhöhung der Steuer. Sagt mal liebe Politiker, gehts noch ? Manchmal wäre es angebracht ein bischen länger zu denken, ned nur von zwölf bis mittag. Da sieht man mal das wir deutschen Autofahrer wieder die Melkkuh der Nation sind. In meinen Augen reicht es mit der Abzocke an den deutschen Autofahrer."



    Natürlich geht es mir - und nicht nur als Autofahrer - auch so, dass ich mich aufrege(n könnte), wenn ich wieder eine neue Vorschrift finde oder eine von einer Steuererhöhung betroffen sind. Aber immer nur von den dummen Politikern und den Autofahrern als Melkkühen der Nation zu sprechen, ist völig sinnfrei. Es ist einfach frei von jeder Sachargumentation, unterstellt, dass Politiker einfach nur Geld von den Bürgern wollen, immer nur inkompetent sind usw.

    Was bringen diese Anmerkungen? Nichts - das allenfalls ein Gezeter, wie schlecht es doch hier ist. Man möge vielleicht einbeziehen, dass es - vor allem auch europäische - Rechtsnormen gibt, die Grund für die eine oder andere Anpassung sind. Ebenso, dass Geld an allen möglichen Stellen im Staatshaushalt benötigt wird - und dass es nicht nur die Autofahrer trifft.



    Um es noch einmal klar zu sagen: Das ist nicht persönlich gemeint, sondern auf die Sache bezogen. Ich denke aber, dass solche Äu0erungen ziemlich substanzfrei sind, weil sie viele Dinge verkennen.
     
  12. Fred

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    Aber eben diesen oft genug in erster Linie...

    wie im Übrigen die Politiker, die die eigenen Pfründe schon gesichert haben und auch die (endlose?) Möglichkeit verkennen, Arbeitnehmer auf jede erkennbare Möglichkeit zu schröpfen...

    Vielleicht wäre mal Sparsamkeit nicht nur zu predigen, sondern auch zu praktizieren? Steuergeschenke für Bestverdienende abschaffen, Bw-Auslandseinsätze abschaffen (Afghanistan 917 Millionen: in Worten Neunhundertziebzehn Millionen EUR !!!), Entwicklungshilfe ein gleichfals Faß ohne Boden, Verschwendung allerorten etc.etc...
     
  13. andi62

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    Ach ist das Leben für manche Leute offenbar einfach...

    Sorry, das ist einseitiger Stuss! Dass die Altersbezüge von Politikern nicht angemessen sind ist das eine, ihre Aktivbezüge sind gemessen an vergleichbaren Tätigkeiten eher gering. Darum geht es aber nicht.

    Wir werden doch nicht ohne Grund "geschröpft" - und die plakativen Dinge wie Auslandseinsätze der Bundeswehr und Entwicklungshilfe sind am Gesamthaushalt gemessen doch nicht das Entscheidende. Zur Entwicklungshilfe mal eine ganz andere Anmerkung: Wenn es nicht durch Entwicklungshilfe gelingt, bestimmte Länder zu mehr eigener Versorgungsfähigkeit zu bekommen, werden wir - was sich schon jetz abzeichnet - mittelfristig Aufstände wegen Nahrungsmittelknappheit bekommen, die große Bevölkerungsströme in Bewegung setzen. Dann brauchen die reichen Länder vielleicht einen Teil ihres Geldes um die armen auf Distanz zu halten. Das ist nun grob vereinfacht und plakativ. Aber Entwicklungshilfe ist durchaus etwas, was auch in unsrerem Interesse ist.

    Wir könnten zum Einsparen übrigens auch über den Abbau zahlreicher Subventionen reden - bei der ermäßigten Umsatzsteuer für Blumem und andere Produkte begonnen...
     
Thema:

Neuregelung der KFZ-Steuer - bis zu 16 Millionen Betroffene?

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