Neues zur Kernmarke Volkswagen

Diskutiere Neues zur Kernmarke Volkswagen im sonstige Autothemen Forum im Bereich Skoda Forum; Mal wieder was zur Überschrift:...

  1. andi62

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  2. #262 AndreasK, 07.12.2018
    AndreasK

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    Und wir kaufen trotzdem...
    Aber man könnte denken das wäre eine Hinterhoffirma bei solch dilettantischen Fehlern:wacko:
     
  3. #263 triumph61, 07.12.2018
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  4. dathobi

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  5. #265 triumph61, 07.12.2018
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    Hier im Thread/Forum zumindest schon
     
  6. #266 triumph61, 07.12.2018
    Zuletzt bearbeitet: 07.12.2018
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    . Teilweise gehe es auch um Autos, die Pressevertretern vor dem Marktstart zur Verfügung gestellt und in diesem Zusammenhang geringfügig verändert worden seien.
    Soll das heißen das man Pressefahrzeuge "aufwertet" um gegenüber dem Serienfahrzeug bessere Medienartikel bekommt? Gilt das für alle Presseautos?
    Was heiß denn geringfügig? Blume im Aschenbecher oder gleich andere Software?

    https://www.kfz-betrieb.vogel.de/rueckruf-vw-hat-vorserienmodelle-undokumentiert-verkauft-a-783043/


    Laut Spiegel stellt sich VW den Rückkauf so vor:

    "[...]der ADAC-Listenpreis plus Aufschlag, 25 bis 100 Prozent. Wenn sich Besitzer dann immer noch querstellen, würde sie Volkswagen, so das Papier, zumindest in Deutschland kalt enteignen: durch eine Meldung an das Kraftfahrt-Bundesamt –

    »mit Bitte um Stilllegung«, wie es im Papier heißt.

    Viel lieber ist dem Konzern aber das, was er den »Best Case« nennt: »Anbahnung Folgegeschäft«. Der Kunde, den man jahrelang mit einer Gurke aus der Vorserie hat herumfahren lassen, soll die Rückkaufprämie gleich wieder in einen VW stecken"
     
  7. andi62

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    Man darf vermutlich davon ausgehen, dass Presseautos besonders selektiert sind und - Vorserienfahrzeuge ohnehin - sich immer mal "Verbesserungen" finden. Sicherlich nicht die Blume, aber z.B. etwas mehr Geräuschdämmung, ein besseres Feder-Dämpfer-System (deutsche Tester mögen gerne sportliche Fahrzeuge, andere stehen mehr auf Komfort).

    Da lässt sich schon etwas machen, um einen besonders guten Eindruck hervorzurufen.

    Im Grunde genommen dürften Autozeitschriten für Tests keine Fahrzeuge nehmen, die ihnen vom Hersteller zur Verfügung gestellt werden. Für Neutralität müssten die Autos am freien Markt gekauft werden (zu teuer) oder Mietfahrzeuge verwendet werden (nicht zulässig).

    Außerdem kämen die Tests dann immer erst dann, wenn die Autos schon eine Zeit am Markt verfügbar sind.

    Das ist also ein Systemfehler.
     
  8. IFA

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    eben.

    Die Zeitschriften/Autoren etc. sich die Autos stellen lassen, es sagt niemand das die Tests unabhängig sein müssen.
    Solange nicht explizit erwähnt wird das der Test "unabhängig" ist oder näher beschrieben ist, wo die Autos herkommen, stellen die Hersteller die Autos.
    ich glaub Stiftung Warentest und der ADAC ist da noch unabhängig, kauft dann nur schnell mal in Spanien wo dann der Zuheizer fehlt und bemängelt dann die Heizleistung :).
     
  9. #269 triumph61, 08.12.2018
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    Wegen besserer Geräuschdämmung, andere Stoßdämpfer wird mit Sicherheit kein Rückruf angeordnet
     
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  10. andi62

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    Nein, wegen der Geräuschdämmung wohl nicht.

    Aber schon wenn Änderungen am Fahrwerk gegenüber der genehmigten Serie vorliegen, dann kann das rechtlich eine völlig andere Situation sein. Was da wie im Einzelfall zulässig ist oder nicht, das kann ich nicht beurteilen. Aber offenbar ist es rechtlich oder gar im Hinblick auf die Sicherheit relevant - aus allen anderen Gründen würde VW nicht zurückrufen.
     
  11. #271 triumph61, 08.12.2018
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    Da selbst VW nicht weiß wie und mit was die betreffenden Fahrzeuge ausgestattet sind kann man darüber reichlich spekulieren.


    Hier ein Beitrag eines Users, wie das KBA in diese Aktion eingebunden ist:

    Zitat:

    "Hallo zusammen, da auch ich betroffen bin habe ich beim KBA um Informationen gebeten und folgende Antwort erhalten:

    Bei dem u. a. Rückruf wurden Fahrzeuge verkauft, bei denen der Bauzustand möglicherweise nicht dem zum Vermarktungszeitpunkt aktuellen Serienstand entsprochen hat. Es handelt sich um sogenannte Fahrzeuge, die zu Versuchs- und Erprobungszwecken in verschiedenster Weise umgebaut wurden. Da die Fahrzeuge nicht für den weiteren Verkauf vorgesehen waren und im Anschluss an die Nutzung innerhalb des Werks verschrottet werden sollten, wurden die vorgenommen Änderungen nicht dokumentiert. Der produktverantwortliche Hersteller (Volkswagen AG) kann daher nicht mehr nachvollziehen, an welchen Fahrzeugen Einschränkungen einzelner Systeme vorliegen könnten und hat daher auch nicht die Möglichkeit, den Mangel entsprechend zu beheben. Die Fahrzeuge werden deshalb durch den Hersteller zurückgekauft und verschrottet.

    Diese Umbauten betreffen unter anderem auch Hard- und Software sicherheitsrelevanter Systeme wie z. B. Bremssystem, Motorelektronik oder Leistungselektronik bei E-Fahrzeugen. Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) geht davon aus, dass ein ernstes Risiko im Zusammenhang mit den betroffenen Fahrzeugen nicht ausgeschlossen werden kann und hat deshalb die Überwachung der Rückrufaktion gem. § 26 Absatz 2 ProdSG angeordnet.

    Werden die Fahrzeuge nicht zurückgegeben, werden zu einem späteren Zeitpunkt die Zulassungsstellen informiert. Diese entscheiden dann über die Betriebsuntersagung.

    Ich möchte darauf hinweisen, dass das KBA Sie bei der Durchsetzung zivilrechtlicher Ansprüche gegen den Hersteller auf der Basis des Produkthaftungsgesetzes (ProdHaftG) oder bei der Durchsetzung von Kulanz-, Garantie- und Wandlungsansprüchen nicht unterstützen darf. Das KBA untersucht Mängel an Fahrzeugen und Fahrzeugteilen ausschließlich im öffentlich-rechtlichen Interesse."



    Zitatende.
     

    Anhänge:

  12. #272 andi62, 08.12.2018
    Zuletzt bearbeitet: 08.12.2018
    andi62

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    Das passt aber doch alle ins Bild - "bei denen der Bauzustand möglicherweise nicht dem zum Vermarktungszeitpunkt aktuellen Serienstand entsprochen hat".

    Also vermutlich Änderungen irgendeiner Art die nicht der Allgemeinen Betriebserlaubnis entsprechen. So würde ich das ohne Kenntnis der Rechtslage bei der Zulassung für die Großserie vermuten.

    Aber alles in allem ein echtes Armutszeugnis für den Hersteller...



    P.S. Gerade ist dieser Artikel erschienen:

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/un...t-bussgeld-wegen-versuchsautos-a-1242545.html

    Dort heißt es: "Nicht nur Tausende Kunden, die teils jahrelang mit Fahrzeugen ohne gültige Betriebserlaubnis durch die Gegend fuhren,..."

    Das würde zu meiner Vermutung oben passen - sofern der Journalist sauber recherchiert hat.



    Der Artikel ist insofern lesenswert als er zeigt, dass sich bei VW nichts geändert hat: Man wollte das alles wieder ganz im Stillen abwickeln - und hat dabei einmal mehr übersehen, dass die Dinge am Ende doch rauskommen.

    Ein Neuanfang wird es mit diesem Vorstandsvorsitzenden aus der alten Garde jedenfalls kaum geben...
     
  13. Takler

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    Ich hab von einem mit solch ein Fahrzeug gelesen, der hatte eine Undichtigkeit an der Rückleuchte.
    Die neue Leuchte passte aber nicht.
    Um die ein einbauen zu können musste man das Blech anpassen.

    Dazu kämen ja auch noch verschiedene Hardware-Versionen von Sensoren und Steuergeräte die nicht untereinander kompatibel sind.
    Wenn man jetzt die Version erwischt hat, sie es nicht in die Serie geschafft hat, hat man im im Fehlerfall keine Ersatztteile,
    weil die Teile aus dem Regal nicht im Auto funktionieren.
     
  14. #274 IFA, 08.12.2018
    Zuletzt bearbeitet: 08.12.2018
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    Sehr schön zu sehen wie das KBA immer wiechere Knie bekommt
    und versucht seine eigentliche Verantwortung wirklich ständig wegzudrücken.
    Hier wird das Produktahftungsgesetz im Zusammenhang mit zivilrechtlichen Ansprüche gebracht und die Verantwortung weit weggeschoben.
    So einfach kommt da das KBA nicht raus, brauchen sie sich gar nicht rausreden.
    Man bedenke den Satzbau: "zivielrechtlich" klares Nein und dann plötzlich "öffentlich-rechtlich" dann doch ja.
    Soll das als Erklärung dienen, das man das KBA eigentlich gar nicht brauch, sondern eh alles zivilrechtlich geregelt ist?
    oder schon mal evtl. Klagen vorbeugen, nicht das einer das KBA verklagt wegen Unterlassung.

    Das KBA kann durchaus die Untersagung des in Umlaufbringen von VW-Fahrzeugen veranlassen, auch im Sinne der Produkthaftung, und zwar dann wenn der Hersteller sichtlich nicht in der Lage ist gesetzliche Vorgaben einzuhalten sowie ständig oder mehrfach gesetzliche Vorgaben (die auch das KBA überwacht) verletzt.

    Doch stattdesen macht das KBA:

    Das KBA hat so manchen Dieselinhaber angeschrieben, das er sich doch einen neuen Diesel kaufen soll.
    Das darf es gar nicht, die Rechtabteilung des ADAC ist an dem Fall dran.
    Da das KBA anscheinend nicht weiß was Recht und Gesetz ist, würde ich die Rechtmäßigkeit des letzten Abschnittes des Schreiben sowie die Tätigkeit im Umgang mit Recht und Gesetzt dieser Instituion anzweifeln.
     
  15. #275 triumph61, 08.12.2018
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    Ja sicher geht es darum das die Typzulassung erloschen ist. Dazu kommt das VW nicht wie gesetzlich erforderlich alles dokumentiert hat. Also wieder mal hemdsärmlich gearbeitet hat, wie auch schon bei den Prüfständen.
    Bei MT geht es schon derbe ab, es sind einige die den Brief erhalten haben und ihr Auto gar nicht abgeben wollen. VW versucht die Fahrzeuge zum Zeitwert anzukaufen, diverse Angebote sind schon mündlich erfolgt.
     
  16. IFA

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    Jepp, würde ich den Betroffenen raten grundsätzlich über den Anwalt gehen. Der Artikel ist gem. BGB gekauft und deine, wenn sie es kaufen wollen, müssen sie ein Angebot machen, das muss so gut sein, das du zustimmst und nicht VW dir vorgeben kann.
    Noch besser: das KBA droht schon mal mit Stillegung, allein die Androhung sehe ich als Mehrbelastung des Käufers an, daher alles, wirklich alles NUR noch über Anwalt.
     
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  17. andi62

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    IFA, da muss ich Dir leider widersprechen.

    1. Das KBA hat zunächst einmal rechtlich gar nichts mit der Sache zu tun. Das KBA erteilt die Typgenehmigung für das jeweilige Modell. Und so wie die beantragt war, muss das Auto auch gebaut werden. Aufgabe an dieser Stelle erledigt.

    2. Der Hersteller hat sich nicht daran gehalten. Dann gibt es zwei Varianten:
    a) (wie in diesem Fall): Der Hersteller deckt das selbst auf und muss Maßnahmen treffen, um das Problem zu beseitigen. Da es ein Problem von öffentlichem Interesse ist, wendet er sich an das KBA, um die Halter zu ermitteln und zu informieren. Das ist bei jedem Rückruf von Relevanz so.
    b) Der Mangel wird den Behörden durch etwas anderes bekannt. Dann sind die Behörden gefordert, ggf. die Fahrzeuge stillzulegen falls der Hersteller nicht kooperiert. Das kann aber immer nur die jeweilige Zulassungsstelle, die aber über Amtshilfe beim KBA die Halter ausfindig macht und informiert.
    Das KBA selbst kann das nicht.

    Das alle sind verwaltungsrechtliche Dinge.

    Zivilrecht ist ein anderes Papier: Es ist nicht Aufgabe einer Bundesoberbehörde bei zivilrechtlichen Ansprüchen zu helfen; das darf sie gar nicht.
    Nehmen wir mal ein anderes Beispiel: Ein Arzneimittelhersteller muss ein Präparat vom Markt nehmen, weil die Bundesoberbehörde (Bundesamt für Arzneimittel und Medizinprodukte) die Zulassung widerrufen hat aufgrund schwerwiegender Nebenwirkungen.

    Person X hat tatsächlich Nebenwirkungen erlitten. Dann muss Person X gegen Hersteller Y vorgehen. Dabei hilft ihr natürlich die Tatsache, dass das Produkt aufgrund von schwerwiegenden Risiken seine Zulassung verloren hat.

    Und nicht anders ist es hier: Der Rückruf durch das KBA unterstreicht, dass hier ein Mangel im zivilrechtlichen Sinne vorliegt. Das erleichtert die Beweisführung.


    So sehr ich selbst das KBA (als dem Bundesverkehrsministerium unterstellte Behörde) kritisiere, so wenig ist es an dieser Stelle berechtigt.
     
  18. andi62

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    Ganz so einfach ist es nicht:

    Die Frage ist, zu welchem Wert VW das Fahrzeug zurückkaufen muss. Das dürfte vermutlich (!) im Streitfall auf den Neuwert abzüglich der Nutzungeentgelte nach Rechtsprechung hinauslaufen.

    Die Tatsache, dass die Behörden Fahrzeuge stillegen wollen, unterstreicht zunächst einmal das öffentlich-rechtliche Interesse. Da spielt es dann keine Rolle, ob jemand sein Auto abgeben will oder nicht.
    Was daraus zivilrechtlich resultiert ist eine andere Frage. Womit wir wieder beim ersten Punkt sind: Welche Ersatzansprüche stehen dem Käufer zu? Zeitwert wie beim Unfall oder Neuwert minus Nutzungsentgelt? Das wird die Gerichte beschäftigen.
    Denn VW hat sich bisher nie im Sinne der Kunden verhalten.





    Der Anwalt ist in dieser komplexen Angelegenheit sicherlich richtig.
     
  19. IFA

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    andi62:
    Das KBA darf es VW untersagen Fahrzeuge auszuliefern weil sie ständig oder mehrfach gegen ihre eigne Typgehmigung verstoßen
    Wie macht das das KBA: ganz einfach: Es wiedrruft die Typgenehmigung.

    Das darf das KBA und könnte es. macht ea aber nicht.

    Auf die Zivielrechtliche Lage versucht das KBA seine Verantwortung abzudrücken.
    Das hat damit gar nix zu tun.
    Ja natürlich darf es zivilrechtlich nicht agieren, muss es ja auch nicht,
    Es kann trotzdem handeln, dazu bedarf es keinen Hinweis in einem Schreiben des KBAs was zivilrechtlich ist und was nicht.
     
  20. IFA

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    Wer hat gesagt das es einfach ist.
    Es geht doch nicht nur um den Nutzungswert, es geht um den Mehraufwand und die Mehrbelastung der du ausgetzt bist, weil du so ein Auto hast und jetzt handeln musst, das würde ich, wie schon gesagt, alles einen Anwalt übergeben und der wird schon handeln.
     
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