Neues von Opel...

Diskutiere Neues von Opel... im sonstige Autothemen Forum im Bereich Skoda Forum; Der Manta ist mal wirklich ein cooler Wagen. Was mir jetzt nicht ganz klar ist: Ist das nen Einzelstück oder soll der so in Serie gehen?
Cordi

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Der Manta ist mal wirklich ein cooler Wagen.
Was mir jetzt nicht ganz klar ist: Ist das nen Einzelstück oder soll der so in Serie gehen?
 
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deciever

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Der Manta ist mal wirklich ein cooler Wagen.
Was mir jetzt nicht ganz klar ist: Ist das nen Einzelstück oder soll der so in Serie gehen?
Das ist nur ein Umbau (Gut zu erkennen am Kilometerstand ;)

Aber wenn die Schlau sind, machen die was draus.
 
Cordi

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Okay, also doch nur eine Studie. Das Problem wird sein, egal was sie draus machen, es wird von der Studie wieder sehr weit weg sein. Der Reiz für einen Kauf sinkt damit enorm.
 
TheSmurf

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Das ist nichtmal eine Studie in dem Sinne... Das ist ein umgebauter Manta A mit BJ 1973.
 
emmA3

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Hatte heute eine Weile den neuen Opel Mokka auf der Autobahn vor, neben, hinter mir (also so um mich herum) und fand den optisch schon gelungen. Ich weiß nicht, ob es nachträglich war, aber auch Opel bietet anscheinend jetzt schwarze Schriftzüge / Logos an. Und auf Fotos sieht das Interieur auch gut aus von der Kiste. Nur das Lenkrad ist bei Opel immer ein optischer Krampf, wirkt voll riesig und die MuFu-Tasten sehen derbe beknackt aus.

Aber ansonsten ist Opel - meiner bescheidenen Meinung nach - auf einer guten Designlinie gelandet (endlich mal wieder).
 

mck

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Das war doch abzusehen was mit Opel mittelfristig passiert. Man kann nur hoffen dass die Marke nicht komplett verschwindet.

Vielleicht wechselt Lohscheller ja zu Magna. Seine Frau kennt sich da aus.
 

Der Jens

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Ich denke Opel wird nach und nach runter gefahren. Das wird auf reines Batch-Engineering rauslaufen. Die zukünftigen Opel-Modelle werden nichts anderes sein als das jeweilige Peugeot Modell mit anderem Kühlergrill und sonstigem Dekor.

Für mich als ehemaligen Opel Fan ist heute Hyundai eine Alternative. Die entwickeln die Europa-Modelle in Rüsselsheim und haben sicher etliche ehemalige Opel Leute in ihren Reihen.

Man merkt das an ein paar Details: mein aktueller i30 hat am Schalthebel einen Ring den man hochziehen muß um den Rückwärtsgang zu entsperren und am Dachhimmel sitzt quer ein Kippschalter für die Innenbeleuchtung mit 3 Stellungen:
Innenbeleuchtung immer an / nur an bei geöffneten Türen / nie an.

Mein allererstes Auto, ein Ascona B von 1976 hatte beides ganz genauso !
 
emmA3

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Hach ja, der Rückwärtsgang mit dem Ring zum Hochziehen... welch "Kulturschock" beim ersten Auto, welches das nicht hatte. Fand ich praktischer als bei Auto XY (weiß gerade nicht, wo das war), wo man zum Einlegen des Rückwärtsgangs den Schaltknüppel runter Richtung Boden drücken musste...
 

PolenOcti

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War das jemals ein Thema? Spielt meiner Meinung nach keine Rolle wie man den Gang einlegt. Ich fahre beides täglich und klappt bei allen gut.
 
emmA3

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Ja, natürlich klappt es. Aber ich darf doch wohl rein subjektiv und persönlich der Meinung sein, dass ich die Mechanik mit dem Ring praktischer fand als dieses Runterdrücken des kompletten Schaltknaufs...?! Oder nicht?
 
LaserGurke

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Ich sehe es anders herum und finde das runterdrücken besser, ich bin aber auch hauptsächlich VW Konzern Schaltfahrzeuge bisher gefahren, gut einen Mercedes noch, aber der hatte den R auf dem Platz des Sechsten ohne Sicherung.
 

Der Jens

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Ich halte den Ring zum Hochziehen für die beste Lösung zum Thema Sperre für den Rückwärtsgang.

Grund: es ist eine separate Bewegung die man mit Zeige- und Mittelfinger ausführt. Dadurch daß sie getrennt ist vom restlichen Bewegungsablauf des Schaltvorgangs, kann man sie nicht versehentlich ausführen.

Bei den anderen Varianten (ganzen Hebel runterdrücken oder einfach erhöhter Kraftaufwand um in die ganz linke Gasse zu kommen) ist das Überwinden der Sperre ein gemeinsamer Bewegungsablauf zusammen mit dem eigentlichen Schaltvorgang.

Darum kann es passieren, daß man die Sperre versehentlich überwindet.
Und weil das so ist, haben die Hersteller diese Sperren mit einem relativ hohen Betätigungsaufwand versehen, um die versehentliche Betätigung möglichst unwahrscheinlich zu machen.

Für einen erwachsenen Mann ist das kein ernsthaftes Problem, aber eine Bekannte von mir (recht zierlich gebaut) braucht beide Hände, um bei ihrem Mini den Rückwärtsgang einzulegen.

Sie wäre heilfroh über die leichtgängige Opel / Hyundai Lösung mit dem Ring ...
 

PolenOcti

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Die gibt es übrigens seit T5 Zeiten auch bei VW….
 
tdipower89

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In den Bulli Modellen vielleicht (kenn das nur vom T5.2 meines Vaters so, mit anderen "Bullis" habe ich keine Erfahrung), in anderen VAGs großteils aber mit "Schaltknüppel runter drücken und nach ganz links vorne".
Wenn ich meinen Senf dazu geben darf, empfinde ich das (rein subjektiv, meine persönliche Meinung 😉🙃😛) mit dem Ring auch deutlich angenehmer zum schalten. Schwer zu beschreiben, ist einfach ein "angenehmeres Gefühl".
Beim Mini zum Beispiel ist es ja weder noch, da wird der Rückwärtsgang durch starkes nach "ganz links" und dann links vorn drücken realisiert (bei der 2. Generation R55 - R61) und 3. Generation (F54 - F57) ist das sicher so. Wie es beim F60 (CountryMan ab 2017) ist, weiß ich nicht. Bei den BMW Modellen mit Schaltgetriebe nichts anderes...

Schade, dass Opel so "verkommt", waren schöne und auch gute/zuverlässige Fahrzeuge (wenn man den Rost mal aussen vor lässt, Audis/Mercedes aus der Zeit rosten auch nicht unerheblich). Die aktuelle Designsprache lässt mich von Modell zu Modell immer mehr abwenden von der Marke.
 

Der Jens

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Schade, dass Opel so "verkommt", waren schöne und auch gute/zuverlässige Fahrzeuge (wenn man den Rost mal aussen vor lässt, Audis/Mercedes aus der Zeit rosten auch nicht unerheblich). Die aktuelle Designsprache lässt mich von Modell zu Modell immer mehr abwenden von der Marke.
Ich habe mich im Geiste schon etwas länger von Opel verabschiedet.

Mein letzter 10. und letzter Opel (war mein 13. Auto insgesamt, bis dahin also extrem Opel-lastig) war einer der letzten Corsa C.
Den Wagen fand ich auch noch wirklich gut, auch wenn der 1,2i Twinport Motor etwas mehr Durchzug hätte haben können.

In dem Wagen bin ich abgeschossen worden von einem entgegenkommenden Heißssporn der die Kurve nicht gekriegt hat. Beide Autos Totalschaden, wobei der entgegenkommende Punto deutlich schlimmer aussah als mein Corsa C.

Durch puren Zufall hatte ich dann als Leihwagen 3 Wochen lang den direkten Nachfolger, einen Corsa D. Auch mit dem gleichen 1,2i TP Motor. Ich hatte also den direkten Vergleich. Und den hat der Corsa D in fast allen Punkten klar verloren !
Nur das Abrollgeräusch auf rauhem Asphalt, das im Corsa C ziemlich laut durchkam, war im D deutlich besser gedämpft.
In allen anderen Punkten war der D eine klare Verschlechterung gegenüber dem C:

- viel unübersichtlicher
- deutlich größer und schwerer ohne deshalb innen erkennbar mehr Platz zu bieten
- deutlich schlechtere Fahrleistungen
- deutlich höherer Verbrauch (beides aufgrund von mehr Größe und Gewicht)
- und grottenhäßlich war er auch noch

Die anderen Opel-Modelle aus der Zeit waren ähnlich schlecht hinsichtlich Übersichtlichkeit, Raumausnutzung, Gewicht, Fahrleistungen und Verbrauch.

Für mich markiert dieser Zeitraum das Ende der früheren Opel-Tugenden.
 
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