Neue Steuerberechnung nach CO² Ausstoß ab 2009

Dieses Thema im Forum "sonstige Autothemen" wurde erstellt von IEDler, 15.01.2009.

  1. IEDler

    IEDler Guest

    Hallo zusammen,

    wenn ich das richtig gelesen bzw. interpretiert habe, soll die CO² basierende Steuerberechnung nur für neu zugelassene Fahrzeuge gelten. Das ist doch wieder nur halb gedacht, oder?! Mein Fahrzeug hat ein CO² Ausstoß von 154 g/km. Nehme ich meine jetzige Steuerlast in Höhe von ca. 320 Euro, würde ich theoretisch nach der neuen Steuerberechnung, nur noch ca. 240 Euro bezahlen. Da ist doch mal wieder die Gleichberechtigung verloren gegangen.

    Ist da noch einmal eine Anpassung geplant oder soll die neue Berechnung generell nur noch neu zugelassene Fahrzeuge betreffen?

    Grüße
    Daniel
     
  2. AdMan

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  3. #2 FabiaOli, 15.01.2009
    FabiaOli

    FabiaOli

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    Da stößt deiner ja noch weniger aus als meiner.
    meiner ist bei über 160 g, ich glaube es waren genau 164 g.
    Und das bei einem so kleinen Motor :(
     
  4. #3 pietsprock, 15.01.2009
    pietsprock

    pietsprock Kilometer-Millionär

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    Es ist richtig, dass das nur für neuzugelassene Autos gilt.

    Einerseits könnte man sagen, dass es nicht konsequent ist und man das ab einem Stichtag für alle PKW umstellen
    könnte, aber bei den meisten steuerrechlichen Änderungen ist es so, dass diese ab einem Stichtag gelten. Alles
    was vor dem Stichtag geschieht, ist nach altem Recht abzuwickeln, alles was nach dem Stichtag ist, ist nach
    neuem Recht abzuwickeln.

    Ähnlich auch bei Zuschüssen etc. Beispiel das Elterngeld: Dieses wurde für alle nach dem Stichtag geborenen
    Kinder gewährt, für alle Kinder, die vor Mitternacht dieses Stichtags geboren wurden, gibt es dieses nicht.
    Etliche Klagen sind diesbezüglich gelaufen, die alle für die Kläger verloren gingen.

    Der Einzelne mag es als ungerecht empfinden, wie jetzt auch bei der Abwrackprämie schon wieder viele klagen,
    die im vergangenen Jahr ein uraltes Auto gegen ein neues eingetauscht haben.

    Stichtag ist Stichtag...
     
  5. IEDler

    IEDler Guest

    Andererseits verbrauche ich nach wie vor weniger Diesel bzw. stoße weniger CO² aus und zahle dafür mehr Geld. Im Grunde kann man das auch auf andere Bereiche übertragen.

    Grüße
    Daniel
     
  6. R2D2

    R2D2 Guest

    Eine Stichtagregelung ist da was ganz normales, den Schmerz der Grenze gibt es ja immer irgendwo. Problem bei der verbrauchsabhängigen Steuer ist aber auch noch, dass die Verbrauchsermittlung auch noch gar nicht so lange in den Vorschriften zu finden ist. Die verbindliche Anwendung der Vorschriften über die Verbrauchsermittlung wäre dann sowieso der "natürliche" Stichtag, also was solls?
     
  7. #6 4ever2fast4u, 15.01.2009
    4ever2fast4u

    4ever2fast4u

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    Nein, entscheidend sollte allein sein, ob eine Regelung nur mit einem Stichtag möglich ist oder ob auch Regelungen denkbar sind, mit denen eine Gleichbehandlung der Alt- und Neufälle erreicht wird. Es wäre zB ohne weiteres möglich, den Haltern älterer Fahrzeuge ein Wahlrecht einzuräumen, ob sie nach neuem oder altem Recht versteuern wollen.

    Ich weiß, dass die Kläger in solchen Fällen immer verloren haben. Aber was sagt das aus? Könnte auch bedeuten, dass unsere Rechtsprechung unterentwickelt ist.
     
  8. R2D2

    R2D2 Guest

    Gleichbehandlungsgrundsatz würde hier aber bedeuten, dass man allen, also wirklich allen, das Wahlrecht einräumt. Da kommt dann nur leider der zweite Satz von meiner obigen Antwort zum Tragen, das geht gar nicht. Man könnte jetzt noch darüber nachdenken, es bei denen zu ermöglichen, bei denen die Verbrauchsermittulung schon vorgeschrieben war, die nötigen Werte also da sind. Das macht dann aber schön viel Verwaltungsaufwand und ist gegenüber denen, die mangels vorhandener Verbrauchwerte gar keine Chance haben, ungerecht. Zudem sollte man auch noch dran denken, dass der ganze Spaß für den Durchschnittsfahrer auch etwa aufkommensneutral sein soll. Da macht es echt keinen Sinn, irgendwelche Extrawürste zu braten.

    Aus guten Grund. ;)

    Sicher nicht, denn unsere Rechtsprechung ist m.E. erheblich besser, als das, was unserer Gesetzgebung so produziert, siehe Pendlerpauschale. 8)
     
  9. IEDler

    IEDler Guest

    Interessant wäre auch zu wissen, welche Werte in die Berechnung einfließen. Die Werksangaben sind meist viel geringer als die tatsächlichen Verbräuche (CO²).

    Grüße
    Daniel
     
  10. Ecs

    Ecs

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    Genau da ist das Problem. Ein BMW 320i ist mit 6,1 Liter angeben und zahlt daher kaum mehr als ich mit meinem 1.2er Fabia. Das keiner den 3er unter 8 Liter fährt laut Spritmonitor interessiert da nicht. Desweiteren zahlt ein Vielfahrer genausoviel wie ein Wenigfahrer. Diese ganze Steuer stinkt vorne und hinten. Bin mal gespannt ob die Steuer NUR für Neuwagen gilt oder auch für neu zugelassene Gebrauchtwagen und ob der Bauer Huber zukünftig pro Kuh 20,- € Co2 Steuer im Jahr zahlen muss...
     
  11. R2D2

    R2D2 Guest

    Der Verbrauch wird nach einer EU-Rili mit einem bestimmten Fahrzyklus ermittelt. Der Zyklus ist aber nicht unbedingt up to date, ist im Grunde aber auch egal, es geht ja vornehmlich um die Vergleichbarkeit der Werte und wenn weniger bei raus kommt, als in der Realität, dann freut das den Steuerzahler. ;)
     
  12. #11 turbo-bastl, 15.01.2009
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    So undurchdacht finde ich das gar nicht: die Besteuerung des Fahrzeugs nach CO2 soll eine Steuerungswirkung für Kaufentscheidungen haben - d. h. Kunden dazu "zwingen" auch Umweltüberlegungen in die Kaufentscheidung einfließen zu lassen (auch wenn sie das nur in finanzieller Hinsicht interessiert). Eine Steuerungswirkung der CO2-Steuer wäre ja bei einem bereits zugelassenen Fahrzeug auch nur sehr begrenzt möglich.
    Der "tatsächliche" CO2-Ausstoß, der sich aus dem Verbrauch und der Fahrleistung pro Jahr ergibt, wird ja über die Besteuerung des Treibstoffs abgegolten - bei dieser Besteuerung würde man von Internalisierung (d. h. der Verursacher zahlt die Kosten des "Schadens", den er verursacht) sprechen.

    Die Idee mit dem Wahlrecht bzw. einer "Günstigkeitsprüfung" finde ich nicht schlecht. Ähnliches kommt ja beispielsweise bei den Vorsorgeaufwendungen im Rahmen des Sonderausgabenabzugs bei der Einkommensteuer oder bei der Abgeltungssteuer (alternativer Ansatz mit dem niedrigeren individuellen Steuersatz) zur Anwendung.

    Letztlich muss man aber sagen, dass sich eine Einzelfallgerechtigkeit bei politischen Entscheidungen - wenn überhaupt - nur mit ungeheurem Aufwand erzielen lässt.
     
  13. #12 the_freak, 15.01.2009
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    Hallo,

    161g :D

    Gruß, Nick :)
     
  14. #13 BuRneR00, 15.01.2009
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    155g (O²RS)
     
  15. safexy

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    Meiner 109 g/km und ich würde mich einer Klage anschließen, wenn Altbesitzer kein Wahlrecht bekommen.
    Alle Smart, Bluemotion, Greenline etc. fahrer sind die gef***ten.

    safexy
     
  16. andi62

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    Da wünsche ich frohes Klagen - das scheint ein neuer Volkssport zu werden.

    Es ist - nicht nur in diesem Bereich so -, dass Neuregelungen sich nach Stichtagen bemessen. Die grundsätzliche rechtliche Zulässigkeit dieses Vorgehens ist inzwischen unumstritten - und die Auswirkungen manchmal deutlich gravierender als bei ein paar Euro Steuerersparnis.
    Bastl hat es doch ganz zutreffend charakterisiert: Es geht insbesondere um eine politische Lenkungsmaßnahme. Käufer neuer Autos sollen Anreize dafür bekommen, sprit- und damit emissionssparende Modelle zu wählen. Das wiederum erhöht den Druck auf die Hersteller, in diesem Bereich aktiv zu werden.


    Kurzum: Die Sache ist m.E. völlig in Ordnung - und jeder kann entscheiden, ob er vielleicht einfach ein neues Auto kauft.

    Ein Problem ist allerdings die gesetzlich erzwungende Irreführung bei der Bemessung des CO2-Ausstosses. Die Hersteller optimieren ihre Fahrzeuge (legitimerweise) auf den europrechtliche vorgeschriebenen Testzyklus, der mit der realen Welt nur wenig zu tun hat. Hier wäre eine dringende Anpassung schon lange überfällig - aber europaweit einen kleinsten gemeinsamen Nenner für eine Neuregelung zu finden ist erfahrungsgemäß schwierig.
     
  17. #16 turbo-bastl, 16.01.2009
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    Zumal hier Unterschiede im dreistelligen Bereich eher die Ausnahme sind. Gerade Greenline & Bluemotion - Modelle sind ja Dieselfahrzeuge - und da werden ja ohnehin höhere Steuersätze zu grunde gelegt, um die günstigere Besteuerung des Kraftstoffs tlw. zu kompensieren.
    Wenn ich mir jedenfalls anschaue, wieviele Tausender mein Wagen im Jahr kostet, ist der Anteil der Kfz-Steuer von 316€ eigentlich lächerlich gering.
     
  18. andi62

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    Aber ist ein wunderbare emotionales Thema, bei dem das "gesunde Volksempfinden" hochkocht. Diese Art, den privaten Konsum zu subventionieren, entspricht - wie Du Dir denken kannst - wie viele andere (eigentliche fast alle) Subventionsmaßnahmen nicht meinen ökonomischen Vorstellungen.
     
  19. #18 turbo-bastl, 16.01.2009
    turbo-bastl

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    Da sind wir uns einig. Ich finde die Substanzbesteuerung, die einfach nur den Besitz eines Gutes "bestraft", ohnehin moralisch äußerst zweifelhaft. Das betrifft die Grundsteuer, die Kfz-Steuer, die Hundesteuer, theoretisch auch eine Vermögenssteuer etc...
    Grundsätzlich orientiert sich das deutsche Steuerrecht am Prinzip der Leistungsfähigkeit, und diese zeigt sich eben erst im Zufluss an Einkommen (aus einem Beschäftigungsverhältnis, Miete, Kapitalvermögen) und der Konsumfähigkeit des Einzelnen (Umsatzsteuer, Mineralölsteuer, usw.) Daher wäre eine generelle Abschaffung der Kfz-Steuer die eleganteste Lösung - aber darauf wird der Staatshaushalt nicht verzichten können und die Menschen empfänden es vermutlich als ungerecht, wenn der Cayenne-Fahrer auch 0€ zahlt, genauso wie der Logan-Fahrer.
     
  20. AdMan

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  21. IEDler

    IEDler Guest

    So weit würde ich persönlich nicht gehen. Die Gerichte sind ohnehin schon überlastet. Lieber wäre mir eine so simple politische Entscheidung. Eben dass ab Stichtag "ALLE" Fahrzeuge über die neue CO²-basierende Berechnung besteuert würden. Zumal dadurch aus ökologischen Gesichtspunkten die alten verbrauchsintensiven Fahrzeuge benachteiligt wären und der Grundgedanke, die Leute zum Kauf eines neuen Fahrzeuges zu bewegen, trotzdem gegeben bleibt.

    Einfach ein neues Auto kaufen? Die Aussage ist ein wenig zweifelhaft. Vielleicht hat man seit einigen Jahren einen, z. Bsp. sparsamen Diesel, (lange darauf gespart) und möchte bzw. kann sich kein neues Auto kaufen.

    Grüße
    Daniel
     
  22. safexy

    safexy

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    Wie lange geht die CO2 Diskussion schon in der Politik? Und die CO2 Steuer sollte schon längst umgesetzt sein, wurde dann immer und immer wieder verschoben. Das gleiche mit den Umweltzonen.
    Wenn man sich ein neues Auto kauft, will man zumindest für die Nahe Zukunft auch sein Auto wirtschaftlich (bzw. überhaupt) nutzen können.

    Auch wenn es ein Diesel ist, kommen verbrauchsarme Diesel mit der neuen Steuer besser weg.

    Dieses Jahr ist Wahljahr. Und meine Entscheidung ist dafür schon gefallen.

    safexy
     
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