Navi nachträglich nachrüsten lassen?

Dieses Thema im Forum "Skoda Fabia II Forum" wurde erstellt von Miss_Fabia, 24.09.2010.

  1. #1 Miss_Fabia, 24.09.2010
    Miss_Fabia

    Miss_Fabia Guest

    Bin am überlegen ob ich mir ne Navi einbauen lass, allerdings weiß ich nicht ob man das bei meinem kleinen Fabia Ambiente ohne Probleme geht und welche Kosten kommen da auf mich zu?
     
  2. AdMan

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  3. #2 buetterken, 24.09.2010
    buetterken

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    Wieso nimmste kein mobiles Navi? Wegen dem Kabelgedöns...? Billiger is es auf alle Fälle.
     
  4. #3 dathobi, 25.09.2010
    dathobi

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    ...aber nicht so schööön.

    Wen ich die Gelegenheit dazu hätte würde ich es auch machen.
     
  5. #4 GP-Torsten, 25.09.2010
    GP-Torsten

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    Die Idee ist schon nicht schlecht. Gerade weil beim Fabia die 12V-Dose ja fast bei der Rückbank ist, ist der Salat mit dem Ladekabel schon lästig.

    Jedoch sind die fest eingebauten Dinger zu unflexibel(f. 2 Autos) und deutlich teurer...alles nicht so einfach.
     
  6. bjmawe

    bjmawe

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    Hallo erst mal, ich rate Dir zu einem mobilen Navi, welches Du mittels entspr. Montagehilfen (Kfz - spez. Halter, Geräte - spez. Halterung und Festverkabelungssatz) formschön und genau so "fest" einbauen kannst wie ein wirklichen Festeinbau. Der Vorteil hierbei ist jedoch, Du bist weitaus flexibler, die meisten mobilen Navis sind weitaus "besser" in Sachen Funktionsumfang als man denkt, des weiteren gibt es eine Menge Zusatzoptionen die die heutigen Festeinbauten kaum noch bzw. noch nicht bieten. Der größte Vorteil jedoch sind die weitaus geringeren Kosten und die schneller erhältlichen (günstigeren) neuen kartendaten ... .

    Teilweise; die heutigen mobilen Geräte haben z.B. dank integrierter GSM - Schnittstellen eine derart große Palette an Möglichkeiten und Features, die kaum ein Festeinbau zu bieten hat. Und dank passender / geeigneter Einbaumöglichkeiten kann man einen klobigen Festeinbau sehr schnell mittels eines mobilen Gerätes ersetzen.

    Genau ! Dank Fastmute, div. Einbausätze, Aktivhalterungen und sonst. Zusatzbauteile kann man das mobile Gerät formvollendet und passgenau ins Fahrzeug integrieren. Bei Interesse einfach mal in meine Galerie schauen; dort sind 2 untersch. "Festeinbauten" mobiler Navis zu sehen (einmal VDO, einmal TomTom). Und mittels geeigneten Materials sieht es fast so aus, als sei es ab Werk verbaut (einige Automobilhersteller gehen inzwischen auch schon dazu über, mobile Geräte bereits ab Werk "fest" einzubauen). Mittels eines Handgriffes setzt man das Gerät ein, kann es aber jederzeit zB. in einen weiteren Wagen mitnehmem. Von den weitaus günstigeren Kosten für neuere Kartendaten, Handling, usw gar nicht erst zu sprechen ;-)

    LG bjmawe
     
  7. #6 digidoctor, 25.09.2010
    digidoctor

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    kann man alles komplett unterschreiben. und man kann sich auch einen 12 v kabelstummel aus der a säule legen lassen. :thumbsup:
     
  8. #7 Scanner, 25.09.2010
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    da will ich aber auch mal eine Lanze für den Festeinbau brechen.
    Es kommt auch auf die Sichtweise drauf an:

    In einem reinen "Nutzfahrzeug" würde ich auch die günstigere und einfachere Version bevorzugen.
    Je wertiger oder prestigeträchtiger man sein Fahrzeug hat, um so mehr tendiere ich auch zu einer edleren Variante.
    Dabei ist dann der Nutzfaktor nicht ganz so zwingend.
    Auch diese Navigeräte bringen einem zum gewünschten Ziel.

    Heinz
     
  9. #8 B-Engel, 25.09.2010
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    Ich würde keinen Festeinbau mehr nehmen (so toll er auch aktuell sein mag). In 5 Jahren ist das Gerät auf dem technischen Stand von vor rd. 7 Jahren (durch die lange Vorlaufzeit in der Entwicklung des Autos mit Abstimmung der Hersteller).

    Die Karten lassen sich (teuer - zum Preis eines guten mobilen Navi) updaten, das Gerät bleibt die ganze Zeit unverändert (z.B. fehlender Spurassistent, Tempowarner und sinnvolle Funktionen an die wir jetzt noch nicht denken, die es aber Morgen geben mag).

    Viele Grüße
    B-Engel
     
  10. andi62

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    Aus meiner Sicht kommt es auf den Nutzungszweck an.

    Wen man einmal selbstkritisch ist, stellt man fest, dass Navigationsgeräte viel seltener benutzt werden als einem das eigene Empfinden suggeriert.
    Wer also überwiegend bekannte Strecken fährt und gelegentlich einmal eine Reise in tatsächlich unbekannte Gegenden unternimmt, für den reicht m.E. ein mobiles System mehr als aus. Da ist man dann auch mal bereit, es tatsächlich zu montieren.

    Wer die Navigation häufiger benötigt und nicht jedes Mal bereit ist, an- und abzubauen, für den scheint ein festes System von Vorteil. Ich habe mich dieses Mal für ein kleines System entschieden und stelle fest, dass das Amundsen im Alltag mehr als ausreicht. Mehr Geld würde ich aber auch nicht mehr ausgeben wollen, wobei ich Scanner recht gebe: Ab einer bestimmten Fahrzeugklasse ist ein Festeinbau ein Muss, schon wegen der Wiederverkaufbarkeit.

    Was mich bei den mobilen Systemen immer wieder stört: Es dauert je nach Umgebungsbedingungen teilweise ewig, bis die Satelliten erkannt sind und das System funktioniert.
     
  11. bjmawe

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    Diese Problematik ist nur bei minderwertigen bzw. einfacheren mobilen Navigationssystemen der Fall. Wobei, auch bei Festeinbauten gibt es diese Problematik, allerdings benutzen diese das reine GPS - Signal eh nur noch als Referenzsignal, da sie intern auf ABS - Sensoren. Gyrosensor und teilweise auch noch auf andere Systeme zurück greifen können.

    Bei hochwertigen mobilen Systemen lädt man sich den Almach entweder regelmäßig am PC herunter und synchronisiert diese mit der mobilen Navigation oder aber dieses hat ein GSM Modul integriert (vgl. GOlive Modelle von TomTom). Und genau hier wären wir dann bei den Vorteilen einiger mobiler Systeme angekommen, die kaum ein Festeinbau zu liefern hat:
    - quasi tägliche (wenn wuch vergleichsweise geringe) Aktualisierungen des Kartenmaterials,
    - permanente MOBILE Einspesisung mobiler POI's (hier: mobile Geschwindigkeitsüberwachungen),
    - HD - Traffic (etwas modernere und leistungsfähigere Version bzw. Nachfolger des TMC-pro),
    - Internetsuchmöglichkeiten über google (und direkte Übernahme des ausgesuchten Zieles, incl. Angaben von Adresse, Öffnungszeiten und Telefonnummer, direkt anwählbar)

    Vergleichbare Möglichkeiten bieten - bisher - nur die hochpreisigen Festeinbauten von Audi, BMW und Mercedes, die allerdings mit mehr als 3.500 - 5.000€ zu Buche schlagen !
    Als Nachrüstmöglichkeit (wirklicher Festeinbau) bietet TomTom in Kooperation mit Sony zwei sehr interessante Geräte an.

    Ansonsten eben ein mobiles System mit Festeinbau - Bauteilen und schon ist alles fest eingebaut, kompakt integriert und installiert (incl. allen Komforts).

    LG bjmawe
     
  12. andi62

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    Die Probleme hatte ich auch mit TomTom-Systemen. Wobei ich gerne zuebe, dass ich technisch zwar nicht unbegabt, aber uninteressiert bin und mir einfach die Zeit fehlt, mich um Dinge wie Einbaumöglichkeiten und häufige Updates zu kümmern.

    Aber Du hast sicherlich recht (und wir haben das auch schon diskutiert ;) ), dass die mobilen Lösungen mehr als eine Alternative sind.

    Zur Ausgangsfrage zurückkehrend: In einen Fabia würde ich - wie auch wahrscheinlich in fast keinen anderen Wagen - kein Navigationssystem nachrüsten lassen. Und ab einer bestimmten Fahrzeugklasse kaufe ich umgekehrt kein Auto mehr ohne.
     
  13. #12 tommyro, 25.09.2010
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    Hallo,

    ja, sicherlich spricht einiges für und einiges gegen eine Nachrüstung eines Navis!

    Leider fällt mir hier im Forum nur regelmäßig auf, dass die ursprüunglich im Thread gestellte Frage oftmals ganz schnell in irgendeine Diskussion abtrifftet, die mit dem Ausgangsthema nicht mehr viel zu tun hat.

    Deswegen würde ich gerne unserer Miss_Fabia ihre Frage beantworten:

    Eine Nachrüstlösung ist im Fabia II Problemlos möglich. Preislich sollte das ganze bei ca.

    Navi (hier empfiehlt sich eins mit Aktivhalterung, z.B. Tomtom GO Live Serie, Becker Z 2xx Serie, Garmin Nüvi 1690 oder 3790, Navigon 8410 oder 8450)): ca. 180-350 Euro

    Skudakonsole (ist ein Halter der sich einigermaßen ins Fahrzeuginterieur einpasst und rückstandsfrei wieder ausgebaut werden kann) oder fahrzeugspezifischer Halter (wird meistens in den Lüftungsschlitzen befestigt) ca. 35 Euro

    Kabelsätze und Relais, falls du den Naviton über die Fahrzeuglautsprecher ausgeben willst und möchtest, dass sich der Radio bei jeder Ansage stumm schaltet (Achtung, Navi braucht dann einen Audioausgang): ca. 110 Euro

    Einbaukosten

    Wenn man also nur ein einfaches Navi möchte, dass fest am Strom angeschlossen ist und den Ton über den internen Lautsprecher ausgibt, während der Radio weiterläuft, kommt man mit 200 Euro zzgl. Einbaukosten, also ca. 250 Euro hin.

    Möchte man eine Vollintegration mit einem hochwertigen Navi, liegt man mit Einbaukosten schnell bei über 500 Euro. Dann ist wirklich der Einbau eines festen Navis in die beiden DIN Radischächte eine Überlegung wert.

    Viele Grüße,
    Thomas
     
  14. andi62

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    Dein Beitrag macht mir klar, dass man den TE eigentlich erst einmal hätte fragen sollen, worauf "Nachrüstung" eigentlich abzielt.

    Was war dort wirklich gemeint: Eine mobile Lösung oder impliziert Nachrüsten einen Festeinbau? Natürlich geht beides - und beim Festeinbar müsste man noch differenzieren, ob ein Originalteil von Skoda oder eine Fremdgerät.

    Insofern ist die Disussion vorab dennoch zielführend: Sie zeigt nämlich, dass die Lösung in den meisten Fällen vom Einsatzweck abhängen dürfte.
     
  15. bjmawe

    bjmawe

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    Ich erinnere mich vage, ... . :D
    Aber nach fast einem dreiviertel Jahr Abwesenheit merkt man nicht immer direkt alles gleich. :thumbsup:


    Was spricht denn für und was wider eine Nachrüstlösung ?
    Vor allem, was definierst Du als Nachrüstlösung ? Ein mobiles Navi lose, ein mobiles Navi fest eingebaut, einen Festeinbau, einen Festeinbau á la plug & play oder was ?

    Was wurde von unserer Seite denn nicht passend, adäquat und direkt beantwortet ?? ?(
    Ich denke dass ich - auf eine Vollintegration - eines mobilen Navigationssystems mehr als nur eindeutig und umfassend einging.

    LG bjmawe
     
  16. AdMan

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  17. andi62

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    Da ist noch mal die Ursprungsfrage. Die lässt in der Tat jedwede Form der Interpretation zu, was denn mit "Einbau" gemeint ist.

    WIr hätten also tatsächlich nachfragen sollen - aber ich denke auch, dass hier alles mit Pro und Kontra beantwortet ist. Zumindest solange der TE nicht noch konkrete Nachfragen hat.
     
  18. #16 mouzag20, 27.07.2016
    mouzag20

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Thema: Navi nachträglich nachrüsten lassen?
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