Navi ab Werk oder nicht?

Dieses Thema im Forum "Skoda Octavia II Forum" wurde erstellt von voider, 08.04.2007.

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Navi ab Werk

  1. Kleines Navi ab Werk

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  2. Großes Navi ab Werk

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  3. Kein Navi

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  4. Portables Navi

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  5. Festes Navi im nachhinein einbauen lassen

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  1. voider

    voider Guest

    Hallo,

    ich habe mir eine Scoda Octavia 2 Elegance TDI 2.0 DSG DPF bestellt. Er hat Xenon, elektrische Sitze, halb Leder, Dachreling, doppelter Ladeboden, PDC vorne usw...

    Jedoch habe ich es nicht eingesehen für das kleine Navi (Nur Pfeil Anzeige) knapp 1000€ bezahlen zu müssen. Das Navi mit dem großen Farbdisplay kostet ja deutlich mehr. Inzwischen gibt es so viele tolle portable Navigationssysteme für 200-400€, welche bereits Karten für Ost- und Westeuropa eingebaut haben und funktionen wie Blue Tooth usw. aufweisen.

    Beim festen Navi, kann ich wahrscheinlich noch nicht mal eine CD hören, weil man ja immer die Karten CD braucht...Der einzige Vorteil ist, dass im MaxiDot Display der Pfeil angezeigt wird...

    Jedoch frage ich mich, inwiefern der Preis beim Wiederverkauf leiden muss, da viele Navi halt haben wollen.

    Was denkt ihr?

    Viele Grüße,

    Timur
     
  2. AdMan

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  3. #2 digiman25, 08.04.2007
    digiman25

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    Uiuiui, ein schwieriges Thema....
    Festeinbau oder mobil - jedes hat Vor- und Nachteile und es wird schnell zur Glaubensfrage. Ich ziehe den Festeinbau vor, da ich unter anderem die Kabelei hasse. Ausserdem sind die Festeinbauten bequemer zu bedienen als die mobilen, die entweder unerreichbar sind oder an langen und wackeligen Halterungen sitzen. Dafür sind die mobilen deutlich preiswerter.
    Gegen die Werksnavis sprechen die meist völlig überhöhten Preise für oft veraltete Technik. Der Vorteil ist eine optimale Anpassung ans Fahrzeug.
    Ich für meinen Teil würde bei einem andern Auto ein Nachrüstnavi nehmen - vermutlich das neue Clarion
    aber es gibt im Nachrüstmarkt ja auch deutlich preiswerter Geräte ohne Kartendarstellung.

    Österliche Grüße aus Lippe
    Walter
     
  4. #3 Hein Blöd, 08.04.2007
    Hein Blöd

    Hein Blöd

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    Hallo Voider,

    ich denke ebenso wie digiman 25,dass das eine Grundsatzdiskussion wird.:boxen:

    Ich beschreibe dir mal kurz wie ich das gelösst habe.
    Vorteil des Festeinbaus:
    - Immer dabei
    - bei schlechtem Empfang oder Tunnel nutzt das Navi die Signale vom Tacho um seinen Weg zu finden.
    Nachteil des Festeinbaus:
    - die Dinger werden derzeit sehr gern gemopst:pirat:
    - Kartenabdate kostet eine Menge Euronen.
    - deutlich teurer und man sollte einen CD-Wechsler mitbestellen wenn man mit Navi fährt und gleichzeitig noch CD hören will (sonst kann man i.d.R nur die Korridorfuntkion nutzen)

    Vorteil der Mobilen:
    - Kann man auch mal im Zweitwagen verwenden,
    - Programmieren der Fahrstrecke auf dem Sofa (gerade im Winter von Vorteil da man nicht mit den Fingern am festen Navi festfriert :nieder:, bzw. im Sommer nicht ins Schwitzen kommt),
    - einfacher Kartenabdate und mehr Kartenmaterial,

    Nachteil:
    - Kabelsalat (STOP!! siehe weiter unten)
    - teilweise fummlige Bedienung.
    - je nach Einbauposition schlechter Empfang, da externe Geräte sogar von Scheibenbeschichtungen gestört werden.
    - Keine genauen Infos wenn man im Tunnel fährt und danach teilweise extrem lange warten muss, bis das kleine Gerät wieder weiss wo es steckt.

    Soviel dazu.... :blabla:

    Jetzt mein Tipp:victory:
    Ich als baldiger Roomsterfahrer habe mich für das mobile Navi von Skoda entschieden, weil es bereits eine feste Dockingstation hat. Somit kein Kablesalat im Wagen. Einfach einstecken und losdüsen.
    Die Dockstation kann man auch einzeln kaufen (siehe Skoda.at).

    Das muss für einen Ostermorgen reichen :klatschen:

    Gruß und frohe Ostern
    Hein
     
  5. #4 Der-Sigi, 08.04.2007
    Der-Sigi

    Der-Sigi Guest

    Würde portables Navi vorziehen.

    Habe seit einem Jahr das Becker Traffic 7934 und benütze es wechselweise in unseren zwei Kfz.

    Einziges Manko Ladekabel ist etwas störend.

    Es gibt sehr große Unterschiede, schlechte Bedienung und Handhabung. Langsame Berechnung usw.

    Vor dem Kauf gut informieren !

    Sigi
     
  6. berkas

    berkas

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    Wie oft brauchst Du das Navi. Wenn du es eher seltener brauchst würd ich dir ein portables empfehlen (is einfach billiger). Brauchst Du es sehr oft, dann ein festes. Allerdings dann eines von einem Drittanbieter, da meiner Meinung nach das Preis-Leistungs Verhältnis der Navis ab Werk net passt. Der Vorteil der ab Werk verbauten ist, das es auch in der MFA angezeigt wird, was Dir den Blick in auf die Mittelkonsole (und damit auch die Ablenkung vom Straßenverkehr) spart.
     
  7. voider

    voider Guest

    Hallo zusammen,

    vielen Dank für den Input. Das Clarion Navi Gerät ist ja echt der Hammer... Aber da hätte ich Angst, dass der mir ganz schnell geklaut wird...

    Das ist ja auch gerade der Vorteil von Portablen.

    Auf der CeBit wurden jetzt verschiedene Navigeräte vorgestellt, welche von der Halterung fest eingebaut werden. Also kein Kabelsalat und integration in das Radio.

    Die Falk P-Serie zum Beispiel. Man kann für ca. 150€ die Dockingstation fest integrieren und kann das Portable Navi schnell mitnehmen.

    Eine Frage wurde jedoch bisher noch nicht beantwortet: Inwiefern denkt ihr, dass ein integriertes Werksnavi den Wiederverkaufswert beeinflussen wird?

    Vielen Dank und frohe Ostern :D,

    Timur
     
  8. #7 Wickedweasel, 08.04.2007
    Wickedweasel

    Wickedweasel Guest

    Also ich habe bei mir das Alpine Navi verbaut und bin mal probeweise paralel mit nem Portablen MDA2 mit Marco Polo software gefahren und das Alpine war um einiges genauer und schneller, jedoch ein Preisunterschied von knapp 2000€.

    Ich hatte zu beginn auch ein Portables jedoch musste es ja immer zuhause am Strom hängen denn wenn man es ma braucht sollte ja auch strom da sein und wenn ich Unterwegs war und es brauchte war es nicht da denn man nimmts ja nicht immer auf verdacht mit.

    Ich bin mit meinem Festeinbau sehr zufrieden und würde es wieder tun.

    Der Wiederverkaufswert später bringt dir eigentlich nichts denn wenn du denWagen in ca. 3 Jahren (?) verkaufst ist die Software zu alt und dir wird ja nur ein Bruchteil angerechnet was du ausgegeben hast dann lieber Nachrüsten und wieder ins nächste Auto einbauen.

    Es gibt von Alpine jetzt Übrigens ein Mittelding für Festeinbau und Portable Navis und Zwar das Blackbird! Es ist ein Portables Navi was aber an den Monitor (mehrer Modelle zB mein W200) angezeigt werden kann das Gerät ist dann in der Dockingstation im Handschuhfach. Bei bedarf kann es ausgestöpselt werden und in den Zweitwagen per extra erhältliche Halterung engebaut werden. Ich finde diese Lösung sehr gut wenn man 2 Wagen hat.

    Hoffe ich konnte Helfen
     
  9. #8 digiman25, 08.04.2007
    digiman25

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    Das Alpine Zwischending sieht auf dem Papier sehr interessant aus, soll aber noch reichlich Software-Bugs haben. Einige Händler haben es (zumindest vorrübergehend) wieder aus dem Programm genommen.
    Der Wiederverkaufswert wird - wie bei allen elektronischen Geräten - sehr schnell sinken. Für ein MFD (das Navi im alten Skoda Fabia) würde ich selbst mit aktueller Software nicht mehr viel geben. Wenn dann die Karte auch noch veraltet ist, dann ist der Wert gleich null.
    Selbst für ein heute aktuelles Alpine oder Clarion mit Neupreis jenseits von 2000 EUR wird es in 3Jahren kaum die Hälfte geben.

    Walter
     
  10. #9 Michelman, 08.04.2007
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    Hi.
    Ich hab mich für das große Navi ab Werk entschieden.Inkl.6-Fach CD-Wechsler.Denn ich will ja auch Musik hören können bei der Navigation :-)
    Bin eigentlich zufrieden mit dem Gerät.Bislang hat es alles schnell und gut gefunden.Sicher ist hier ein Update nicht ganz günstig....aber dafür ist es passend eingebaut.
    Ich denke mal das es Ansichtssache ist welches Navi man verwendet.Jedes Gerät wird seine Vor-und Nachteile haben.
    Ich aber wollte unbedingt ein festes Navi haben,also hab ich es dazubestellt.
    Bei meinem letzten Auto(Seat Leon CuoraR)sollte das Navi 3050,00 Euro!!! Extra kosten.Plus den Wechsler mit 300 Euro versteht sich.Darauf konnte ich dann allerdings getrost verzichten.Beim RS hats grad mal die Hälfte gekostet plus die 300 Euro für den Wechsler.Damit konnte ich dann leben.Aber bei 3000 Euro hätt ich wieder verzichtet.(obwohl 1500 ja auch nicht grad wenig ist...).

    Gruß Micha
     
  11. #10 Knorpel, 08.04.2007
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    Kabelsalat habe ich dank Brodithalter nicht. Da wackelt auch nichts da das Navi fest "einrastet"

    [​IMG]
    [​IMG]

    Karten sind aktueller und billiger

    sorry, aber der Marco Polo und der Falknavigator sind die schlechtesten Navisoftwares die es gibt. Fahr mal mit TomTom oder Navigon. Die sind von der Bedienauswahl, Geschwindigkeit, Berrechnung der Route mit einem Festeinbau gleichzustellen und meiner Meinung sogar besser als die Festeinbauten. Bin parallel mit beiden gefahren.

    kann ich mit TomTom oder Navigon nicht bestätigen. Wenn ich z.B. mit 100 Km/h in einen Tunnel fahre und die Geschwindigkeit halte, dann werde ich auch durchgelotzt. Habe ich Stau im Tunnel, dann habe ich sofort nachdem ich aus dem Tunnel fahre, wieder Empfang. Hierbei kommt es aber auf die GPS Maus an. Mit SirfIII Chipsatz, hat man keine Probleme. Habe alles was es an Navisoft für den PDA gibt da. Falk, Marco Polo kann man in die Tonne kloppen, TomTom und Navigon sind eine sehr sehr gute Lösung.
     
  12. #11 MucTom1976, 09.04.2007
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    Hatte mir die Frage damals auch gestellt.
    Aber so viel Geld für n CD-Navi von Skoda wollte ich dann doch nicht augeben. Ausserdem war mir der Mp3-fähige 6-Fachwechsler im Radio wichtiger.

    Benutze einen PocketLoox mit Navigon Software und bin sehr zufrieden damit. Das einzig etwas störende ist die schlechte Tonqualität, und das man bei lauter Musik nix mehr von der zarten Stimme hört.
    Als Halterung verwende ich die von der BT-FSE.. da es für mein Nokia 6280 wohl eh nie eine Adapterschale geben wird.
    Finde es sehr praktisch das man das Gerät einfach mal in ein anderes Auto mitnehmen kann.
     
  13. #12 Snake566977, 09.04.2007
    Snake566977

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    Also an sich muss man erstmal abklären, was man möchte.

    Für Leute die nur ab und zu ein Navi brauchen oder sogar verschiedene Autos haben, sind die mobilen besser. Denn ich brauch nicht 1000EUR und mehr für ein Navi ausgeben, wenn ich es nur 4x im Jahr benutze.

    Benutzt man, aber ein Navi recht oft, so lohnt sich schon ein festes Navigationssystem, alleine schon wegen der Optik [​IMG]

    Ich persöhnlich habe auch ein festes Navi drin. Ich hab ein Becker Indianapolis, das Navi braucht nur für die Routenberechnung die CD, danach kann man dann Problem los eine MP3 CD oder Audio CD abspielen.

    Das Nexus ist sicher kein schlechtes Navigationsystem, aber auch mir war der Preis mit über 2000EUR deutlich zuviel. Zwar hat man dann im MFA auch noch die Pfeile etc. was ich auch besonders gut finde, aber meines Achtens ist die Preis / Leistung es nicht wert.

    Um also nochmal auf die Hauptfrage zukommen: Aus meiner Sicht muss man abklären, wofür man das Navi braucht und wieviel es einem Wert ist.

    Schlecht sind die Mobilen Teile mittlerweile nicht mehr, aber die Festen Geräte haben den Vorteil der Optik und Funktionalität. Es klebt kein Gerät an der Scheibe oder ähnliches und vorallem die Musik wird automatisch leiser gemacht und man versteht das Navi laut und deutlich.
     
  14. #13 magic62, 09.04.2007
    magic62

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    Was man beim navi heutzutage nicht vergessen darf, ist das TMC.

    Ich habe ein festeingebautes (und noch ein mobiles) weil mir den ein und ausbau einfach zu nervig ist. (und wenn man es mal dran läßt, wird im auto eingebrochen....)
    Und da das system eh im auto ist, lasse ich mich immer navigieren (nicht zum bäcker, aber jede längere fahrt wo auch ein grosser anteil AB dabei ist), sogar zu bestimmungen wo ich blind hinfahren kann.

    Grund: das TMC hat mich schon öfters vor größere staus gewarnt. Und wenn das syst eh schon da ist, kann man es auch benutzen.
    Einige speicherplätze für eigene ziele gibt es ja.
     
  15. #14 Geoldoc, 09.04.2007
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    Ich weiss, es passt jetzt nicht 100% in die Fragestellung ob mobiles Navi oder Festeinbau, aber ich habe dafür für mich folgende Lösung gefunden:

    Einen der neuen Handy-GPS-Wlan-PDAs. (zB XDA Orbit) Da hat man für rund 500 Euro alles erschlagen, was man so an mobiler Technik so braucht:

    Handy mit 2MPixel-Kamera, MP3-Spieler und Bluetooth (auch Quadband oder UMTS, je nach Anbieter)

    (Ultra-) Mobiles Navi mit eingebautem GPS und TMC als Zubehör.

    DivX und JPEG-fähiger MP3-Player, der dank Freewareplayern auch OGG oder anderes kann.

    PDA für Adressen und Termine, jeder Menge Freeware für Spiele und Anwendungen (z.B. Wikipedia offline) und alles ohne Jamba-Spar-Abo.

    Klar, können die Einzelgeräte manche Funktionen etwas besser als das Telefon oder sind einzeln auch etwas kleiner. Aber dafür hat man zB nur eine Adressdatenbank, aus der heraus man sowohl navigieren als auch telefonieren kann und immer nur ein Gerät in der Tasche.

    Und dann hat das Ganze noch nette Zusatzfunktionen, je nachdem, wie viel Spielkind man ist mal als Beispiel:
    -Skype, Internetradio oder eigener MP3-Stream über W-Lan auch mal im Garten.
    -Bei meinen Eltern bin ich dank W-Lan über meine Festnetznummer zu Hause erreichbar und telefoniere über meine zu Hause-Telefonflat.

    Wenn man zB im Auto in einen hochwertigen Halter mit integr. TMC (mit Y-Adapter) auf Brodit oder Arat investiert, ist auch eine erträgliche Integration im Auto ohne allzuviel Kabelsalat gegeben...
     
  16. #15 AL PFUNDY, 09.04.2007
    AL PFUNDY

    AL PFUNDY

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    Hab auch ein Navi-Handy.Ist ein Kartenhandy also keine Gebühren.Hat ne Tom Tom Karte und bei Strecken von ca. 4 h reicht der Akku,also kein Kabelsalat.Ist total praktisch ,passt in jede Hosentasche.Zeilführung und Berechnung ist top.Gabs für 200 Euronen im OTTO-Versand.Das Preisleistungsverhältnis ist glaub ich nicht zu toppen.
     
  17. Uwe

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    Moin,
    also ich kann Geoldoc's Meinung bestätigen.

    ich habe einen XDA Neo mit Navigon laufen. Für gelegentliche Einsätze reicht das völlig, man hat nebenbei noch einen Mp3 Player (den ich mit einem FM Transmitter fürs Radio nutze)
    usw. dabei, PDA und GPS Maus ( Bluetooth) halten problemlos mehrere Stunden aus, können dann wechselweise ans (USB) Ladegerät und mit 2 Handgriffen hat man alles aus dem Auto geräumt, was ja auch nicht zu unterschätzen ist.

    Meiner Meinung bekommt man den Aufpreis bei Wiederverkauf nie wieder heraus , der einzige Vorteil ist halt die Integration ins Auto, da muss man selbst wissen wieviel einem das wert ist.
     
  18. andi62

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    Im Grunde bin ich wegen der Optik und der vollständigen Integration ein Anhänger des Festeinbaus. Nach den bisherigen Erfahrungen sehe ich das allerdings etwas differenzierter:

    Im Octavia II nutzen wir das ab Werk verbaute Navi Nexus, im Golf ein (nicht mehr ganz aktuelles TomTomGo (im Vorfahrzeug war noch ein Original VW Navi eingebaut).


    Vorteile des Festeinbaus:
    - Jederzeit ohne An- und Abbau verfügbar
    - Fahrthinweise im Maxi-Dot-Display
    - Optik


    Nachteile:
    - Unverhältnismäßig teuer
    - (sehr) langsame Routenberechnung und Aktualisierung
    - Kartendarstellung wenig brauchbar als Fahrempfehlung (viel Schau, aber wenig Nutzen)


    Vorteile des TomTom:
    - Sehr viel schnellere Routenberechnung und Aktualisierung
    - Graphische Fahrtanweisungen sehr gut, nächste Fahrtanweisung schon sehr früh erkennbar (gut z.B. für frühzeitiges Einordnen in fremden Städten)
    - (inzwischen) recht preiswert


    Nachteile:
    - Jeweils An- und Abbau notwendig (ansonsten hohe Diebstahlgefahr)
    - "gute" Plazierung und Verlegung der Kabel muss erst einmal gefunden wreden
    - Beim Start oft lange Zeit bis genügende Satelliten gefunden sind (dies ist häufig nervend und der zentrale Nachteil des Gerätes)
    - (noch) kein TMC (die neueren Geräte haben dies häufig, zumindest als Option).


    Kurzum: Ich würde vermutlich keinen Festeinbau mehr kaufen, auch weil ich das Navi-Systems gemessen an der Gesamtfahrstrecke nur relativ selten benötige. Und dies obwohl ich immer wieder Auswärtstermine mit unbekannten Adressen habe.
    Bei einem Außendienstler mit ständig wechselndem Einsatzort mag das anders sein.

    Viele Grüße
    Andreas
     
  19. #18 dieter0986, 09.04.2007
    dieter0986

    dieter0986 Guest

    Hallo voider,

    ich habe mich für ein portables Navi entschieden, weil in meinem Octi1 keines verbaut war und ich ein Navi Skoda MFD für über 1000,-€ hätte nachrüsten lassen können.

    Hab mir ein Garmin nüvi350 gekauft. Preis über einen Bekannten 320,-€

    Vorteil: Lässt sich auch im Firmenfahrzeug gut nutzen, Akkulaufzeit 6-8 Stunden; fast auf den Meter genaue Navigation, günstige Updates, viele Funktionen

    Nachteil: Aufladekabel (bei längeren Fahrten) lässt sich in der Mitte der Scheibe platzieren, am Schalthebel vorbeiführen zur Anzünderbuchse unter der Armlehne (keinerlei Behinderung), aber trotzdem irgendwie lästig.

    Für mich ziemlich praktisch, da ich öfter die Fahrzeuge wechsle (kürzere Strecken), aber für jemand, der an sein Fahrzeug gebunden ist, ist ein Festeinbau sicherlich die bessere Lösung ..

    Viele Grüße

    Martin
     
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  21. voider

    voider Guest

    Hallo zusammen,

    vielen Dank für das zahlreiche und tolle Feedback :beifall:. Ich bin doch sehr überrascht. Ich hätte gedacht, dass deutlich mehr Personen für das kleine Navi gestimmt hätten, da ich dies auch erwogen hatte. Für mich spielt das große Display kaum eine Rolle bei der Wahl zwischen Fest und Portabel. Meiner Meinung war der größte Vorteil im Festeinbau ab Werk die Integration des Tachos, des MultiDot Displays und des Radios.

    Aber für mich persönlich war der Preis einfach zu hoch, um diese Vorteile auszugleichen.

    Im Moment steht bei mir das Garmin Nüvi 660, Alpine Blackbird oder die Falk P-Serie ganz oben.

    Das Garmin überzeugt durch die vielen Testgewinne, Bluetooth und TMC.

    Alpine Blackbird und Falk P-Serie überzeugen durch die Möglichkeit die Kombination zwischen Festeinbau und Mobilität.

    Das neue Navigon ist auch noch im rennen, da ich die Software einfach super finde...

    Was denkt ihr?

    Viele Grüße,

    Timur
     
  22. #20 Knorpel, 10.04.2007
    Knorpel

    Knorpel

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    wie schon gesagt, laß die Finger von Falk und Co. Nimm das Navigon. Besser aber Tom Tom. Navigon hat zwar die bessere Sprachausgabe ist aber in der Bedienung lahm. Tom Tom ist einfach genial, schnell in der Bedienung, Routenberechnung und Benutzerfreundlichkeit. Hab schon gesagt das ich alle Navis da und gestestet habe ( bin PC-Händler), und kann Dir Tom Tom wärmstens empfehlen.
     
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