Motorschaden und Kundenservice

Diskutiere Motorschaden und Kundenservice im Skoda Octavia III Forum Forum im Bereich Skoda Forum; Hi, ich hatte bis vor kurzen einen super gepflegten silbernen Octavia mit dem 2.0 Liter TDI. Mittlerweile habe ich den Wagen mit Motorschaden...
Nachtmann72

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Hi, ich hatte bis vor kurzen einen super gepflegten silbernen Octavia mit dem 2.0 Liter TDI. Mittlerweile habe ich den Wagen mit Motorschaden verkauft und möchte Euch mal die Geschichte dazu erzählen, weil es irgendwie immer noch ziemlich enttäuschend finde.

Wir waren in Bremen und haben ein Auto für meine Frau angeschaut. Auf dem Rückweg auf der Autobahn ging der Skoda plötzlich bei ca. 120km/h einfach aus. Also bin ich auf den Seitenstreifen gerollt und habe noch kurz probiert zu starten. Der Motor "drehte" zwar, aber irgendwie ohne Kompression, Naja, also die Skoda Hotline angerufen, ich hatte ja Mobilitätsgarantie. Natürlich musste ich dann diese gestempelte Nummer angeben, und tja, wie es dann so ist: Der Serviceplan liegt zuhause auf meinem Schreibtisch, weil ich am schauen war, wann die nächste Inspektion fällig ist. Wir haben dann nach einigen Versuchen endlich unseren Sohn erreicht, der uns ein Foto von der passende Seite schicken konnte. Diese Nummer haben wir der Skoda-Hotline mitgeteilt. Es kam nach einiger Zeit im Graben an der Autobahn stehend und wartend ein Abschlepper, der uns zur nächsten VW-WERKSTATT (die Notdienst hat, es war Samstag) geschleppt hat. Wir bekamen nen kostenlosen VW Up für die Heimfahrt.
Am Montag bekam ich dann vom Mitarbeiter die Diagnose: Beim Nockenwellenrad ist der Zahn abgebrochen, die Schraube vom Rad hat sich gelöst und Ventile hatten Kontakt mit den Kolben. Motorschaden! Wenn man es nach Herstellervorgaben repariert kostet es ca. 9000 Euro. Erstellt nen Kulanzantrag, welcher sofort abgelehnt wurde. Mir war eigentlich klar, dass ich den Wagen eh lieber in meiner "Stammwerkstatt" reparieren wollte und so holten wir das Fahrzeug am folgen Mittwoch dort ab (ca. 100km mit Trailer). Rechnung für die Schadensanalyse: nicht ganz 100 Euro.

Zuhause machte ich dann Fotos und schrieb einen freundlichen Text mit den Fotos und Scans aus dem lückenlosen Serviceplan an den Skoda Kundenservice. Nach ca. 3 Wochen Ruhe meldet sich dann endlich ein Mitarbeiter von Skoda. Dieser sagte mir dann, der Wagen müsse zur Kulanzbearbeitung unbedingt in eine Vertragswerkstatt, ich sagte: Wieso? Er wurde doch in eine VW-Werkstatt gebracht? Er fragte: Wie? Wieso haben SIE ihn denn zu VW gebracht und nicht zu Skoda? Ich sagte: Wieso ICH? Skoda hat doch den Abschlepper bestellt und DER hat mich doch zu VW gebracht, ich bin doch gar nicht der Auftraggeber in dem Moment und weiß doch auch gar nicht wo es in Bremen die passende Werkstatt gibt. Dafür habe ich doch den Kundenservice angerufen. Er: Wie, sie haben den Kundenservice angerufen?
Ich habe ihm dann noch einmal den ganzen Fall geschildert und er sagte mir dann, dann er diese Infos nicht habe und sich jetzt erstmal darum kümmern wollte diese zu bekommen.
Ich war erschrocken über diese Informationsweitergabe. Es vergingen also wieder ein paar Tage. Er rief mich dann wieder an um mir zu erklären, dass das Fahrzeug unbedingt zu Skoda muss und dass das Abschleppunternehmen den Wagen fälschlicherweise zu VW geschleppt hatte. Er würde aber für den Transport zu Skoda sorgen. Ich frage noch wie denn die Chancen überhaupt wären, was ne Kulanz betrifft, die mir auch weiterhelfen würde. Er erklärte mir, dass diese 9000 Euro, die im Raum standen, natürlich hart an der Grenze zum aktuellen Marktwert lägen, es aber auch Möglichkeiten gäbe, Kaufanreize zu geben in Form eines Gutschein, der beim Neukauf verrechnet werden könnte. Ich hatte also ein klein wenig Hoffnung, dass Skoda mir entgegen kommen würde.
Wieder einige Tage später, nach Absprache mit meinem Autohaus, wurde der Wagen also von einem Abschleppunternehmen zu Skoda gebracht. Dort wurde noch einmal eine Diagnose durchgeführt, natürlich mit dem selben Ergebnis.
Dann rief ich wieder beim Service an und dort wurde mir gesagt, dass noch einige Infos über das Auto von der Werkstatt fehlen würden. Also rief ich wieder bei der Werkstatt an mit der Bitte diese Infos nachzureichen. Der Meister sagte mir aber, dass er die Mail von Skoda genau abgearbeitet hat und er alle gewünschten Fragen beantwortet hat.
Jetzt telefonierte ich wieder mit Skoda und sollte einen Rückruf bekommen. Der kam dann ein paar Tage späte an einem Montag: Der Hersteller gewährt 0% Kulanz.
Das ist der Stand, der auch einem weiteren Schreiben so geblieben ist.

Zum Fahrzeug: 2.0 TDI Elegance mit DSG, EZ: 08/13, ca. 110.000km, Bi-Xenon, Alcantara, Navi Columbus, abnehmbare AHK, Einpark-Assistent usw. mit einem absolut lückenlosem Serviceheft. Selbst der DSG-Ölwechsel wurde über 12.000km früher gemacht, als er eigentlich fällig wäre. Der Wagen steht da, fast wie ein Neuwagen,. Die Türen wurden gedämmt, die Schweller konserviert, genau wie die Radkästen und die Achsteile bzw. der Unterboden.

Ich bin ziemlich enttäuscht, weil ich wirklich dachte, dass gerade bei einem solchen Schaden (man findet im Internet keinen weiteren Fall davon, selbst die Servicemeister bei Skoda und VW, die ich gefragt habe, haben sowas noch nie gehört), den es so kein weiteres Mal gibt, vielleicht eine Kostenübernahme geben würde. Ich bin der Meinung so etwas ist ein Materialfehler, oder es wurde ein Fehler gemacht, als damals bei Skoda die Wasserpumpe getauscht wurde, aber davon wollte man bei Skoda nichts wissen.
Aber naja, so ist das im Leben.
Ich habe dieses Fahrzeug dann gefrustet mit Motorschaden verkauft.

Hättet ihr in diesem Fall auf ne Kulanz gehofft, oder ist das einfach so unrealistisch?
 
Nappo1997

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Ich kann natürlich Deinen Frust verstehen und finde auch, dass ein Wagen mit 110tkm noch nicht wirklich weit gefahren ist. Auch finde ich das Drumherum (falsche Werkstatt), Dauer usw. mehr als nötig war.
Ich hätte bei einem 8 Jahre alten Wagen allerdings eh keine Kulanz (=freiwillige Leistung) erwartet. Schon gar nicht bei VW und Töchtern, da diese ja ihren Wagen von Haus aus wohl nicht sehr weit trauen, sonst würde die Standard-Garantie ja nicht nur 2 Jahre gelten.
 
Nachtmann72

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Ja, das mit den 7,5 Jahren stimmt natürlich. Das Ganze war im März. Und ja, Kulanz und VAG sind Worte, die passen irgendwie nicht zusammen......ich hätte es vorher wissen müssen. Hatte nach 27 Jahren VW eigentlich auch vor keinen mehr zu kaufen, aber ich finde den Innenraum und die Haptik einfach toll und deswegen ist es der Skoda geworden.
 
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Womit fährst du als nächstes? Die Geschichte is übel, vor allem bei einem solchen defekt der überhaupt ned Standart ist... Gab es irgendeine Reperatur/Wartung vor dem defekt der eventuell damit zusammenhängenden hätte können?
 
Nachtmann72

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Die Wasserpumpe wurde bei unter 70.000km getauscht, das bekannte Problem......
Als nächstes kommt Kia oder BMW......die beiden schaue ich gerade intensiv an. BMW X1 oder von Kia den XCeed oder ProCeed....
 
GolfCR

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Was für eine Geschichte Wahnsinn!!!!
Ich glaube manchmal das wenn es in der VAG Gruppe um Kulanz oder sagen wir besser ein wenig auf den Kunden zukommen geht (natürlich mit allen Inspektion usw beim Hersteller), das da irgendwelche Würfel auf dem Tisch liegen und die erstmal benutzt werden Kundenfreundlich Ja/Nein......

Ich würde dir zum Kia Raten und wünsch dir mit dem neuen Wagen eine gute Fahrt 💪🏻
 
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ja mit der WaPU können wir uns die hand geben, auch bei 75.000 undicht geworden und bei 80.000 getauscht, damals auf kulanz.
 
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Es ärgert mich am meisten, dass ich wirklich so blöde war und schön zum Skoda-Service gefahren bin für die Wartungen. Hätte ich mir schon viel Geld sparen können, wenn ich es selbst gemacht hätte. Immer mit dem Gedanken im Kopf: Wenn man was ist bekommt man eher Kulanz.....tja ;-)
 
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ja mit der WaPU können wir uns die hand geben, auch bei 75.000 undicht geworden und bei 80.000 getauscht, damals auf kulanz.
Ich denke wir alle 😂
Mir wurde beim Wechsel damals gesagt ist vollkommen normal von BJ 2013 bis Anfang 2016 wird sich die WaPu zwischen 60-100tkm melden 🤦🏻‍♂️
Zum Glück hatte ich damals noch Garantie!

Ich kann nur sagen Männer Kopf hoch es kann dir auch mit einer anderen Automarke passieren, nur ist die Frage wie die dann damit umgehen 😉

In diesem Sinne wünsche ich noch einen schönen Rest Pfingsten ✌🏻
 
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Bei der Historie würde ich doch zu 7 Jahren Garantie statt zu 24Monate Gewährleistung greifen.
 
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Die 7 Jahre Garantie hätten in dem Fall auch nichts geholfen.
Ich kann den TE verstehen und natürlich ist es ärgerlich. Ich würde aber mal behaupten dass kein Hersteller nach 7,5 Jahren und über 100tkm auch nur ansatzweise noch Kulanz gewähren würde.
 
Lamensis

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Schon klar, aber wenn ich was neues ausprobiere würde ich doch lieber auf Nummer sicher gehen, speziell bei den Preisen.
 
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Wenn die Autos nur nicht so hässlich wären. Da helfen auch die 7 Jahre Garantie nicht.
 
Lamensis

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Dem muss ich leider zustimmen 😂
Aber BMW kommt meines Erachtens auch nicht gut weg was Optik angeht, speziell seit Wegfall der Angel eyes.
 
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So etwas ist nicht nur ärgerlich und bitter, sondern auch ein ziemlicher finanzieller Schaden.
Wenn es in Dein Anwendungsprofil und Deinen Geldbeutel passt, versuche es doch mit einem Elektroauto. Bei den meisten Herstellern bekommst Du auf die Batterie und die Antriebseinheit 8 Jahre Garantie.
 

Badisch

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Wirklich bitter wenn man das liest 😔. 7,5 Jahre und 110.000km für dich und mich wäre das Auto in unseren Augen sicher noch top, für ein Hersteller ist es allerdings "abgeschrieben". Die Hersteller setzen sich irgendwelche Grenzen und danach ist meist Schluss auch wenn der Fehler nicht auf den Kunden zurückzuführen ist.
Frage wäre ein AT Motor nicht in Frage gekommen, der sollte doch unter 9tausend zu bekommen sein?
So weit ich weis ist die KIA Garantie auch nicht unendlich grosszügig und schliesst Teile aus (Navi usw.) War zumindest so als ich mir derren Autos mal angeschaut hatte.
 
CyberF

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110.000 tkm bei top Wartung aufgrund eines vermutlich schwächelnden Teils ist bitter! Wenn der Wagen so gepflegt wurde und auch von der Ausstattung her immer noch Deinen Geschmack trifft ist vielleicht ein "generalüberholter Austauschmotor" die Lösung.

Meine Frau hatte mal einen Smart - auch sehr gepflegt, total überzeugt von dem Fahrzeug - und dann war der Motor von jetzt auf sofort hin. Bei einem der ersten Smart keine Seltenheit :( Es kam ein generalüberholter Austauschmotor mit bessern Ölabstreifrungen rein und was soll ich sagen, der lief danach besser als je zuvor.

Zumindest erkundigen würde ich mich an Deiner Stelle nach einem Austauschmotor. Mit defektem Motor wird bei einem EZ: 08/13 auch bei prima Pflegezustand nicht viel rüber kommen vermute ich.
 

Cuddles

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Ich weiß ja nicht wie es in Deutschland ist- aber in Österreich kann ein Händler da noch was bewirken, sofern er will.

Ich hatte eine Kundin mit einem Octavia II, 2,0 PD. Die hatte ein Loch im Block weil ein Lagerschaden die Ursache war.
Nach reden mit meinem Chef konnten wir eine Kulanz erwirken wo sich eben Händler, Importeur und Kunde an den Kosten beteiligt hatten.

Also wenn man will, dann ist (zumindest in Österreich) machbar.
Aber als Händler würde ich das nur bei langjährigen Kunden machen, sonst auch nicht.
 
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Motorschaden und Kundenservice

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