Motorbremse DSG

Dieses Thema im Forum "Skoda Superb II Forum" wurde erstellt von Supi93, 01.10.2016.

  1. Supi93

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    Servus miteinander.
    Fahre seit 1 1/2 Monaten das DSG Getriebe. Bin auch wirklich sehr zufrieden. Schaltet butterweich, bzw. wenn man nicht drauf achtet, bekommt man nichts vom schalten mit. Nur bei langen Bergabfahrten nervt die Motorbremse unheimlich. Das heißt, er schaltet irgendwann in den dritten Gang, sodass der Motor unnötig aufheult. (2.0 TDI)
    Habt ihr das auch?
     
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  3. #2 maxiskoda, 01.10.2016
    maxiskoda

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    Im Stau empfinde ich das Runterschalten als sehr angenehm.
    Wer es nicht mag, schaltet einfach nach rechts in die manuelle Gasse oder nutzt falls vorhanden die Schaltpaddels am Lenkrad.
     
  4. stepos

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    ...also im Südtirol-Urlaub fand ich das mehr als angenehm, wenns mit über 10% Gefälle die Haarnadelkurven runtergeht ! Da mußte ich sogar ab und zu auf manuell schalten, weils noch nicht genug Motorbremse war !
    Und meines Wissens macht es nem warmen Motor nichts, wenn er bis 3500 U/min "hochgeschoben " wird, kostet ja keinen Treibstoff !
     
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  5. matt

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    ... und reduziert den Bremsenverschleiß.

    Ein intelligenter Fahrer würde mit Schaltgetriebe nicht anders handeln.
     
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  6. Tom071

    Tom071

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    Macht meiner auch, ich empfinde es auch als zuviel des Guten, wenn ich es abstellen könnte ( habe per VCDS alles abgesucht... ) würde ich es tun. Da würde ich lieber ab und an mal die Bremsbeläge wechseln und ruhiger und nervenschonender unterwegs sein.
    Zum Thema Stau: Meiner kuppelt beim Rollen im zweiten Gang aus wenn man das Gas wegnimmt, schaltet dann aber teilweise recht hat wieder zu wenn man Gas gibt. Ist das bei euch auch so?
     
  7. #6 ShutUpAndDrive, 01.10.2016
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    Wurde doch schon beschrieben: Schaltet halt einen Gang hoch.
    Was hindert Euch daran?
     
  8. stepos

    stepos

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    ...energetisch gesehen aber der Supergau ! Wenns bergab geht, gings vorher ja auch mal bergauf oder geht es danach wieder. Dabei wird eine Menge zusätzliche Energie verbraucht im Vergleich zum Fahren in der Ebene, was man am Momentan- und Durchschnittsverbrauch gut nachweisen kann.
    Diese zusätzlich Energie kann man sich beim Bergabfahren mit Motorbremse wenigstens zum Teil zurückholen, mein Superb hatte in Südtirol über längere Bergabfahrten einen Durchschnitt von 1,4 Litern (!) im Bordcomputer stehen, soll heißen, der Mehrverbrauch bergauf gleicht sich teilweise bei Einsatz der "Motorbremse" bergab wieder aus ohne zusätzlichen Verschleiß durch Bremseinsatz.
    Dumm ist, diese ganze Energie nur über die Bremsbeläge und Bremsscheiben abzubauen ! Es entstehen nicht nur Mehrkosten, die Umwelt wird auch unnötig durch Bremsstaub belastet, und das nur, weils es dem Fahrer bei unseren heutigen bestens gedämmten Autos immer noch zu laut vorkommt, wenn der Motor mal zwischen 3500 und 4000 U/min. dreht !
    Ganz zu schweigen vom Fading, dazu bedarf es vielleicht bei modernen Autos schon einer längeren Paßabfahrt, aber wenn man dann auf einmal das Bremspedal fast bis zum Anschlag durchtreten kann und die Bremsleistung rapide nachläßt und man sich bei der nächsten Autobahnfahrt über unwuchten und pulsierende Bremsen durch verzogene Bremsscheiben wundert, sollte man nochmal über die Motorbremse nachdenken...
     
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  9. #8 fredolf, 01.10.2016
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    Na ja, wenn die Motorbremse einen Gang höher weniger wirksam ist, kommt man den nächsten Hügel auch mit weniger Gasgeben hinauf.
    Wenn man dabei nicht zu schnell wird (Grenze: eigene Fähigkeit und/oder Geschwindigkeitsbegrenzungen), wäre das ganz sicher nicht falsch.

    Wie kann man sich mit Motorbremse Energie zurück holen, wenn man mal von der Alibi-Rekuperation der modernen Autos ab sieht?
    Auch bei Motorbremse wird Energie in (sinnlose) Wärme verwandelt, denn sonst würde es nicht zu einer Bremswirkung kommen.
     
  10. stepos

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    ...na das will ich sehen, wie Du bei Serpentienen bergab genug Schwung holen willst (...ich verlangsame immer gerne vor 180° Kurven) um dann 10 km weiter bergauf im höheren Gang und schneller anzukommen ...?(

    Prinzipiell holt man sich einen Teil (!) der Energie wieder, wenn der Motor keinen oder kaum Treibstoff verbrennt auf den zurückgelegten Kilometern bergab.
    Natürlich ist der Verbrauchsunterschied nicht so groß, ob jetzt mehr oder weniger Motorbremse eingesetzt wird. Aber : die Energie hauptsächlich mit Hilfe der Bremse abzubauen (...wie gesagt, ich pflege vor jeder Kurve Geschwindigkeit zu reduzieren) ist unsinnig, aus Umweltschutz-, Kosten- und Sicherheitsgründen, wie oben schon erwähnt !
     
  11. #10 fredolf, 01.10.2016
    Zuletzt bearbeitet: 01.10.2016
    fredolf

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    Ich schrieb ja, wenn es die Strecke zulässt....

    Wenn du einen Gang höher schaltest, ist ja immer noch ein Gang geschaltet....und die Motorbremse und damit die Schubabschaltung (die definitiv nichts an Energie speichern könnte oder gar noch zurück holen könnte...) ist aktiv.
    Wenn du einen Teil der Energie zurückholen könntest, müsstest du die irgendwie speichern.
    Mit Motor- oder Betriebsbremse wandelst du aber lediglich Energie in Wärme.
    Gespeichert wird da nichts und die potentielle Energie die am Scheitelpunkt eines Hügels vorhanden ist (die ist quasi gespeichert), wäre dann unten eben entsprechend gemindert und kann somit nicht mehr stärker dazu beitragen, den nächsten Anstieg hoch zu kommen.

    Daher ist dein Spritverbrauch im höheren Gang mit dann zwangsläufig stärker aktivierter Betriebsbremse bei Bergabfahrt genau so groß, wie mit reiner Motorbremse bei Bergabfahrt, nämlich Null...

    Wie du die Energie letztendlich in Wärme verwandelst, spielt verbrauchstechnisch absolut keine Rolle...nur verschleißtechnisch.

    Erst wenn du bei Bergabfahrt in den Leerlauf schaltest (das berühmte "Segeln"...) und nur mit der Betriebsbremse verzögerst, verbrauchst du mehr Sprit.
    (Deshalb ist "Segeln" ja auch nicht immer sinnvoll...)
     
  12. matt

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    Nicht so kompliziert!
    Sobald der Motor auf eine Drehzahl größer Leerlaufdrehzahl geschleppt wird, befindet er sich (zumindest bei den TDIs, bei meinem alten 1.4er ist es erst ab ca. 1500 1/min) in der Schubabschaltung.
    Auf den Verbrauch hat die Gangwahl also keinen Einfluss, aber eben, wie oben beschrieben, auf die Bremsen.

    Es gibt viele Steigungen, die ich im 4. hochfahre, aber im 2. runter. ;)
     
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  13. #12 fredolf, 01.10.2016
    fredolf

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    aber eben nicht aus Spritspargründen und das scheint nicht allen klar zu sein....
     
  14. matt

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    Richtig, statt bei hohem Gang und folglich geringer Schleppleistung am Motor potentielle Energie an den Bremsen verschleißbehaftet in Wärme zu wandeln, bevorzuge ich, einen möglichst großen Anteil der erforderlichen Bremsleistung verschleißfrei im Antriebsstrang zu verheizen.
     
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  15. #14 stepos, 01.10.2016
    Zuletzt bearbeitet: 01.10.2016
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    ...das unterschreibe ich genau so !

    Energie gewinne ich natürlich nicht in Form von Strom oder Treibstoff, sondern spare sie ein, weil die Gravitation mein Fahrzeug bewegt und ich somit den Mehrverbrauch durch das vorherige Bergauffahren wieder teilweise einspare. Klar ist der Verbrauch bei Schubabschaltung in jedem Gang gleich, nur die Bremsleistung ist bei höherer Drehzahl, also kleinerem Gang stärker.

    Aber letztendlich kann ja jeder so fahren, wie er will, den Freundlichen wirds freuen, wenn er die im Lager gebunkerten Bremsbeläge an den Mann bringt !
     
  16. Tom071

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    Naja, mal ganz ehrlich, ob nun die Bremsbeläge oder die Kupplung verschleißen ist mir persönlich nicht egal. Ich finde es stressfreier die Beläge zu tauschen. Zudem ist es schon recht nervig wenn ein nicht wirklich warmer Diesel-Motor in den dritten Gang zurück schaltet nur weil man auf Grund des Vordermannes einmal kurz 2 km/h verzögert hat... Und wie schon beschrieben, vom Gas runter heißt auch im 6. Gang 0,0 Liter / 100 km.
    Das einem nicht einmal die Wahl bleibt ist schon traurig. Ich würde es hier bei uns in der Gegend allein aus Sicherheitsgründen schon gern abstellen können da ich letztes Jahr in einer Kurve mächtig in s trudeln geraten bin als er mal wieder eigenmächtig bei überfrorener Straße zurück geschaltet hat.
     
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  17. #16 ShutUpAndDrive, 01.10.2016
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    Dann wäre die Wahl zum Handschalter evtl. für Dich die Bessere gewesen.

    Wie ist für die mit Fahrprofilen? Da müsste der Wagen doch je Profil unterschiedlich reagieren.
     
  18. Tom071

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    Ja, rückwirkend betrachtet würde ich mir im Leben kein Fahrzeug mit DSG mehr kaufen. Ich hatte schon etliche Automatik-Fahrzeuge, ob konventionell oder Exoten wie Audi Multitronic oder Hondamatic (Civic der 80er Jahre), mit keinem war ich so unzufrieden.
     
  19. #18 HUKoether, 01.10.2016
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    Könnte da eine Tuningfirma, die auch Getriebetuning macht, da nicht helfen?

    Gruß, HUK
     
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  21. Tom071

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    Bislang habe ich nur die Parameter des Steuergerätes durchsucht, vielleicht eine, wenn auch sicher teure, Idee.
     
  22. #20 HUKoether, 01.10.2016
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    Naja, ich bin davon ausgegangen, daß man, so man die Parameter des Schaltens unter Last variieren kann, daß man das dann auch im Schubbetrieb könnte. Wenn man also sowieso einen Besuch beim Tuner vorhätte, ...

    Mit ist das Verhalten des Herunterschalten beim Bremsen wegen Gefälle oder Verkehrsbedingt nämlich auch zu intensiv. Eigentlich hatte man in der Fahrschule gelehrt, daß man bergab etwa den Gang nimmt, der bei Bergauffahrt an gleicher Stelle notwendig wäre. Auf Automatik gelassen, wählt das DSG aber (Bsp. Senke bei Wendefurt im Harz) abwärts den 3. Gang, während es bergan dann den 4. nutzt. Das beobachte ich schon länger und natürlich nicht nur an dieser einen Stelle. Allerdings hat das die 7G-Tronic meiner vorherigen C-Klasse auch schon gemacht, also bergab einen niedrigeren Gang als bergauf und durch das leichtere Auto und dafür den großvolumigeren Motor hat man es sogar stärker gemerkt (aber bei Frost war das Verhalten weg!).

    Gruß, HUK
     
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