Mercedes steigt ins Kleinwagensegment ein

Dieses Thema im Forum "sonstige Autothemen" wurde erstellt von saVoy, 08.03.2013.

  1. saVoy

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    Mercedes ist das weltweite Wachstum bei den Klein-und Kleinstwagen nicht entgangen. Zwischen Smart und A-Klasse ist noch Platz für eine Baureihe im Viermeter-Format. In Kooperation mit Renault/Nissan soll ab 2018 das Polo-Segment aufgemischt werden und unter dem Lable X-Klasse zwei Modelle auf den Markt kommen: ein Crossover und ein Van.

    Basis für die X-Klasse wird die Modul-Struktur des Clio-Nachfolgers sein, der ebenfalls 2018 startet. Zum Einsatz kommen soll ein neuentwickleter 1,0-Liter -Dreizyliner und ein 1,5-Liter Vierzylinder. Diesel und Benziner sind als aufgeladenen Direkteinspritzer ausgelegt.

    Der Grundpreis soll noch unter 20000 Euro liegen. Gefertigt werden soll die X-Klasse in einem Niedriglohnland, verkauft werden soll langfristig weltweit.
    (Autobild 10/2013)

    [​IMG]
    http://www.welt.de/motor/news/article114219175/Mercedes-X-Klasse.html
     
  2. AdMan

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  3. #2 Langstrecke, 08.03.2013
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    Mercedes hat keinen Stolz mehr. Aber das haben sie ja schon beim Citan gezeigt. Da steckt ja auch der Kangoo drunter.
     
  4. #3 schmdan, 08.03.2013
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    Eigentlich ist es nachvollziehbar.
    Mercedes hat keine Erfahrung mit Klein- und Kompaktwagen. Also sucht man sich einen Partner, der so was kann.
    BMW macht das gleiche beim Mini mit PSA-Motoren.
     
  5. #4 Bodydrop, 08.03.2013
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    Es ist dann allerdings eine Frechheit die Technik von Renault zu den gewohnt hohen Preisen von Mercedes zu verkaufen.
    Mercedes kaufen heißt halt leider nicht mehr auch einen zu fahren.
     
  6. mat66

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    Deswegen fahre ich Skoda, wo es genau umgekehrt ist - gute VW-Technik zu fairen Skoda-Preisen.
     
  7. saVoy

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    Die Autos sind ja keine 1:1 Renault-Klone. Mercedes wird das Ganze typisch verfeinern, angefangen vom Design bis zur Ausstattung und den Motoren, so dass die Kundschaft bereit sein wird höhere Preise zu bezahlen.
     
  8. #7 Michael_, 08.03.2013
    Michael_

    Michael_ Guest

    Neija ich finde ehrlich gesagt Mercedes eh nicht so Prickelnd , meiner Meinung nach haben sie ihren Rang eh verloren.
    Ich würde Heutzutage lieber einen Audi oder BMW kaufen als einen Mercedes.
     
  9. #8 Fantastic72, 09.03.2013
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    Mercedes geht den falschen Schritt, daher bin ich mal gespannt wie sich die Marke in Zukunft behaupten wird. Die Qualität aller Mercedes Modelle hat ja in den letzten Jahren erheblich gelitten. Zahlreiche Rostprobleme säumen den Weg, auch Motorenprobleme mit Steuerketten und Getriebeausfälle sind bekannt. Ich finde, der letzte echte hochwertige Mercedes war der W123, dem man schon nur beim Anfassen des Blechs und dem Schliessen der Türen die Qualität angesehen hat. Renault ist zwar bekannt für den Bau guter Motoren, aber was nützt es wenn diese Mängel aufweisen und dauernd was kaputtgeht. Ganz zu schweigen von miserabler Materialqualität und diversen Elektronikproblemen. Wer heute noch Mercedes-Preise zahlt und Mercedes-Qualität erwartet ist selber schuld. Das war mal früher ! Da auf meinen Hof niemals ein Franzosen-Spielzeugauto kommen wird ist es auch mit Mercedes zu Ende. Mit hochwertigerer Qualität allein ist es nicht getan - Der Imageschaden durch die Zusammenarbeit mit Renault wird sich an den Umsätzen schon zeigen.... ;)
     
  10. Sillek

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    Keine schlechte Idee aber ich finde langsam reicht es an Autos ;) kauft doch eh keiner mehr groß eins ;) und ich muss sagen die Kooperation mit Renault ist nicht so schlecht. Renault ist der einzige Franzose der immer vorn mitspielt. Sei es bei der formel 1 bei den Kleinwagen oder bei den vans. Aber meiner Meinung nach Brauch Mercedes dieses Segment nicht. Aber man muss ja immer mehr und mehr haben
     
  11. saVoy

    saVoy
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    Der Anteil der Kleinwagen wird in den nächsten Jahren eher noch zunehmen, während die anderen Segmente besonders hier in Europa schrumpfen. Wachstum, Wachstum, Wachstum ist noch immer die Devise. So gesehen ist dieser Schritt verständlich. Eine Kooperation mit einem erfahrenen Kleinwagenhersteller wie Renault/ Nissan spart außerdem einiges an Entwicklungskosten.
     
  12. Helli

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    Stimme dir da vollkommen zu saVoy. Eine Kooperation oder Joint Venture könnte Mercedes helfen einen schnelleren Einstieg zu schaffen, als wenn sie sich selbst an die Entwicklung machen würden und das spart natürlich auch einiges an Kosten.
    Ich glaube auch, dass das Kleinwagensegment in den nächsten Jahren immer weiter wachsen wird. Der Trend geht zu bezahlbaren Autos und hinzu kommt, dass das Auto ein wenig an Statussysmbol verloren hat...Bei mir jeden Falls...
     
  13. #12 blauer_wikinger, 18.03.2013
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    Seit dem man bei Aston Martin auch einen Toyota iQ mit umgeklebtem Logo kaufen kann (Aston Martion "Cygnet"), wundert mich garnix mehr.
     
  14. #13 Oktavius_86, 18.03.2013
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    Mercedes versaut sich mit der "guten" Rennotechnik noch mehr das Image.

    Gesendet von meinem Handtelefon mit Tapatalk-Äpp
     
  15. #14 Quino666, 18.03.2013
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    Solange Mercedes so hohe Preise ausruft, solange werden sich die Fahrzeuge mit dem Stern nur betuchte leisten können und die sind meist nicht jung. Die momentanen Modelle zielen daher auf die falsche Gruppe ab. Da hilft es auch nicht jetzt schnell mal alle möglichen Nischen mit überklebter Renault-Technik füllen zu wollen. Aber auch die eigenen Modelle (wie zB die Aktuelle A-Klasse oder CLA) sind komplett an der Zielgruppe vorbei konstruiert.

    Viel Spaß

    Quino666
     
  16. #15 Little Turbo, 19.03.2013
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    Vorallem an sich falsch konstruiert, ein Fussraum mit viel zu starker Neigung, so dass immer die Fussgelenke abgeknickt sind, das goutiert keine Zielgruppe, egal wer.
     
  17. #16 Skoda1000mb, 19.03.2013
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    Bei mir haben die gar kein Image. Zuhälterschlitten :thumbsup:
     
  18. #17 Oktavius_86, 19.03.2013
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    Da Es in meiner Familie einige Mercedesfahrer gibt, kann ich nur feststellen, dass die von Rost her das gleiche Image haben wie Opel nur mit Fadenkreuz auf der Haube. ^^
     
  19. #18 fabia131, 19.03.2013
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    Die gleiche Erfahrung habe ich auch gemacht in meinem Bekanntenkreis...
    Da gab es auch den einen oder anderen Benz mit Rostproblemen ;(
     
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  21. #19 DieselJörg, 19.03.2013
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    Hüte Dich vor blonden Frauen und Autos die Franzosen bauen!

    Als Laguna II Fahrer kann ich aus eigner Erfahrung reden. Renault = Schrott.

    Ich habe einen internen MB Bericht lesen können: Interessant war, das MB schon Anfang 2000 den Renault Laguna auseinander genommen hat und insbesondere von der Effektivität der Franzosen begeistert war (Montagezeiten). Man hat damals beim Laguna ~40 Qualitätsprobleme gefunden.

    Am Rücklicht kann man das damalige unterschiedliche konstruktive Qualitätsverständis zeigen.

    Befestigung des Rücklichts beim Laguna II mit einer Schraube und mehren Nasen, bei der C Klasse waren es damals vier oder fünf Schraube. (Es würde mich wundern, wenn es heute bei der C Klasse mehr als zwei wären.) 8)
    Das Problem ist halt, beim Renault ist 0 Reserve in der Konstruktion. (Zusätzlich neigen französicher Bandarbeiter dazu, die eine Schraube nicht richtig anzuziehen.)

    Man sollte sich von guten Motorendaten nicht täuschen lassen. Renault baut Autos auf einem Qualitätsniveau unterhalb von KIA und Skoda. Da rosten Heckscheibenwischer schon mal fest, da drei Cent an der Lagerbuchse gespart wurden. Technische Kunststoffe werden Standardkunststoffe ersetzt - wenn man bewegliche Teile leicht verkantet macht es Knack.

    Aus meiner Sicht beschädigt Benz weiter den Kernwert der Marke. BENZ war Langzeitqualität
     
  22. #20 selangh, 19.03.2013
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    Eine A-Klasse an der Zielgruppe vorbei konstruiert? Jep... und zwar die alte A-Klasse und die alte B-Klasse. Die sollten erstmals auf ein jüngeres Publikum abzielen. Gekommen sind die Älteren Leutchen wegen des bequemen Einstiegs und praktischen Raumkonzepts und schließlich der Tatsache, dass ein guter Mercedes sei. Die jüngeren Mitbürger sind lieber A3 oder 1er gefahren oder erträumten sich dies, wenn die Kohle dann doch nur für ´nen alten gebrauchten Golf 4 gereicht hat. Die neue A Klasse geht nun designtechnisch genau in diese Ecke, wo die Zielgruppe steht. Das ist die Zielgruppe, die auch gern mal den finanziell begabten Teil im Hirn bewusst abschaltet und ein schickes Spoilerpaket 2000€ oder ´nen Satz Alus für 1500€ ordert bei für Mercedes fast 0€ zusätzlichen Einkaufskosten. Mit diesen Dingen und der viel höheren Stückzahl als bei E/M/S usw Klassen wírd dann Geld verdient. So blanke Vernunftmenschen mit dem konsumgesellschaftsfeindlichen Gedankengut ein Auto sei ausschließlich ein kostenverursachender Nutzgegenstand, der zum Gelderwerb benötigt wird (zähle ich mir bisweilen auch dazu) fallen quasi nicht in diese Zielgruppe.

    Und das mit den Renaultmotoren ist halt auch so ´ne Sache. Solange die Autos gut laufen (was Motoren von Renault eigentlich tun), wird sich da keiner beschweren... wozu auch? Gerade die Kundschaft, die ein Auto wegen der Emotionen = Optik kauft sind meist nicht so die Technikfreaks (Forenpublikum stellt da keine repräsentative Käuferschicht dar). Eine Umfrage unter 1er Fahrer ergab mal, dass beachtlicher Teil derer wusste, dass das Auto Heckantrieb hat. Also, das Ding muss gut fahren und fertig. Wenn Mercedes für sich allein noch für die paar hundertausend Stück einen neuen Diesel und neuen Ottomotor in verschiedenen Varianten entwickelt müsste wären diese Motoren preislich so unvergleichbar teuerer als bei VW oder Renault, dass man damit kein Geld verdienen könnte. Es geht nicht anders... ganz einfach.

    Außerdem legt man mit diesen Einsteigerautos den Grundstein dafür, dass sich die Leute später mal der Marke treu bleiben. Wer mal A3 fuhr wird mit 40 Jahren sicher auch eher an einen A4 oder A6 denken, als eine E Klasse und 20 Jahre später greift der vermutlich auch zum A8 (so er die Kohle hat) statt zur S-Klasse. Darum gilt... potenzielle Käufer müssen ordnungsgemäß angefixt werden siehe BMW --> 1er / Audi --> A1/A3. Aus diesen Gründen reicht´s nicht aus nur die klassischen großen Autos zu bauen.

    Grüße Sebastian
     
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Mercedes steigt ins Kleinwagensegment ein

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