Massenkarambolage auf Autobahn bei Rostock

Diskutiere Massenkarambolage auf Autobahn bei Rostock im sonstige Autothemen Forum im Bereich Skoda Forum; Habe es im Radio meines SC gehört: Der schlimmste Massenunfall in MeckPomm auf Autobahn bei Rostock, verursacht durch Sturm, der Sand und trockene...

skoda-dental

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Habe es im Radio meines SC gehört: Der schlimmste Massenunfall in MeckPomm auf Autobahn bei Rostock, verursacht durch Sturm, der Sand und trockene Erde über die Fahrbahn geweht und für Sichtweiten von 10 m gesorgt hat. Muß ja schlimm gewesen sein...hat jemand aus dem Forum dieser schreckliche Ereignis miterlebt?
 
Rudi5

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Hallo!!!

aus dem Forum wohl keiner , und wenn kann der sich schlecht melden nach so einem Tag.

ich bin dort lang gegen 15 uhr , aber über Umleitung. Rest aus dem Radio und TV heute Abend. nur weil wir noch 2 Stunden in Leipzig waren hatten wir wohl Glück.

mfg. . .
 
Cordi

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Die Bilder waren auf jeden Fall echt krass... Damit rechnet keiner, schon garnicht im Frühling.
 
Rudi5

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hallo !!!!

Es war ja auch vorher schon so verweht auf den freien Flächen von Leipzg aus und der Wind war echt schlimm auch beim fahren.

mfg.
 
pelmenipeter

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10 Tote und über 70 verletzte habe ich gelesen
viele fahrzeuge ausgebrannt

wir haben keine erdbeben aber dafür teilweise wasser und wind
wenns es so ein richtiger sandsturm ist, dann sieht man garnix, vor allem auf der neuen Autobahn, da wird immer gut "gebügelt"
 
Zombie

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Ich habe jetzt schon mehrmals in Kommentaren gelesen, dass es dort praktisch ununterbrochene große Agrarflächen gebe, durch die solche Sandstürme begünstigt würden. Stimmt das bei dem Teilstück der Autobahn mit den Feldern eigentlich?

Aus anderen Regionen Deutschlands sind mir solche Agrarflächen relativ unbekannt (Sandstürme allerdings auch...).
 
peacekeeper

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oh gott.

wenn ich die bilder sehe kommt einen das heulen.

sowas hätte ich nicht auf der A19 erwartet und schon gar nicht im frühjahr!

ich hatte sowas auch schonmal mitgemacht, aber im winter auf der A1 in Östereich, zw. Linz und Salzburg (höhe Seewalchen).

die leute tuen mir leid, sowas muss man nicht haben.
 
pietsprock

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In der Gegend war ich letzte Woche ja auch noch unterwegs.... hab da gar nicht drüber nachgedacht, dass ein Windstoß den trockenen Sandboden ja aufwirbeln kann...


Aber ganz im Ernst... es ist fast wieder typisch... der Wind dort ist nicht von jetzt auf gleich gekommen... ich will da keinem der Fahrer einen Vorwurf machen, es ist wirklich tragisch.... aber es ist genauso wie die Nebelunfälle, die mit vielen Toten und Verletzen enden...

Es war schon den ganzen Morgen und auch am Vortag sehr windig im Norden... und der Sand ist da ja auch noch Stunden später in Wolken über die Bahn geweht worden...


Für mich stellt sich ernsthaft die Frage, WARUM man da relativ ungebremst in so eine Sandwolke reinfährt????? Da hätte man auch ein Stück weiter vorher auf dem Standstreifen mit Warnblinker anhalten können oder aber die Geschwindigkeit ERHEBLICH reduzieren können... aber das macht ja niemand, weil es ja so uncool ist, etwas langsamer zu fahren und der Otto-Normal-Fahrer ja zum einen vollkommen unentspannt Auto fährt und ja meint, jegliche Situation im Griff zu haben.....


So tragisch es ist, eine gewisse Eigenverantwortung für das Geschehene ist dort nicht wegzudiskutieren... und da werden sich die Versicherungen auch gleich draufstürzen um die Ansprüche gering zu halten... Gehört aus der Sicht der Versicherer in "unangepasste Fahrweise bei widrigen Umständen, die zu erkennen gewesen sind" ... geht dann aus Sicht der Versicherer in Richtung "grobe Fahrlässigkeit"



Aber wirklich tragisch für die Betroffenen, die ihr Leben gelassen haben und für die Verletzten, die teilweise schwerste Brandverletzungen haben und davon lange Zeit was "haben"....


...
 
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man hätte es nicht treffender kommentieren können :thumbsup:
allerdings ist vom Zusehen bzw von aussen alles etwas einfacher.
Ich hatte mich bei den ersten Ferneshberichten auch schon gewundert: "Wie irre müssen denn die Leut sein, die da rein rasen" hab ich mir gedacht.
Aber, bitteschön, warum verschwindet da ne ganze Herde .... irgend was muss doch dran sein, dass es immer wieder diese Massenunfälle gibt.

Heinz
 
OciMan

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Das ist schon ganz schön Hardcoor, in sowas möchte ich auch nie geraten wollen ich glaub aber das da jede Geschwindigkeit zuhoch wäre egal ob Langsam oder schnell, wenn man garnichts mehr sieht sollte man (wenn es gehn würde anhalten, ging ja aber schlecht auf der Bahn).


Das sah ja aus als wäre eine Bombe eingeschlagen meine Fresse.
 
pietsprock

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OciMan schrieb:
Das ist schon ganz schön Hardcoor, in sowas möchte ich auch nie geraten wollen ich glaub aber das da jede Geschwindigkeit zuhoch wäre egal ob Langsam oder schnell, wenn man garnichts mehr sieht sollte man (wenn es gehn würde anhalten, ging ja aber schlecht auf der Bahn).


Das sah ja aus als wäre eine Bombe eingeschlagen meine Fresse.


Warum ging das schlecht auf der Bahn????

Erstens sind da Standstreifen.... zweitens - und das habe ich mal bei Starkregen erlebt - haben ALLE Autos auf drei Spuren komplett angehalten mit Warnblinkanlagen etc... dann ist halt Stau!!!!

Stau ist immer noch besser als in den Tod zu fahren... --- meine Meinung ---



Bei allem Mitgefühl für die Opfer sehe ich - wie bereits geschrieben - eine Eigenverantwortung für das Geschehene...




...
 
OciMan

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pietsprock schrieb:
haben ALLE Autos auf drei Spuren komplett angehalten mit Warnblinkanlagen etc... dann ist halt Stau!!!!
So wie die Verwehnung aussah, hätten die Letzten niemals rechtzeitig sehn können das da Autos standen und es wäre trotzdem zum Crash gekommen und man muss ja (wie jeder weis) mit der Dummheit anderer rechnen.

Aber ich finde auch das wir hier darüber so Diskutieren können, aber ob wir in dem Fall alles richtig hätten machen können, da wir auch garnicht in der Situation waren natürlich wurde die Situation von den meisten Beteiligten wahrscheinlich falsch eingeschätzt.
 
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Scanner schrieb:
man hätte es nicht treffender kommentieren können :thumbsup:
allerdings ist vom Zusehen bzw von aussen alles etwas einfacher.
Ich hatte mich bei den ersten Ferneshberichten auch schon gewundert: "Wie irre müssen denn die Leut sein, die da rein rasen" hab ich mir gedacht.
Aber, bitteschön, warum verschwindet da ne ganze Herde .... irgend was muss doch dran sein, dass es immer wieder diese Massenunfälle gibt.

Heinz
OciMan schrieb:
pietsprock schrieb:
haben ALLE Autos auf drei Spuren komplett angehalten mit Warnblinkanlagen etc... dann ist halt Stau!!!!
So wie die Verwehnung aussah, hätten die Letzten niemals rechtzeitig sehn können das da Autos standen und es wäre trotzdem zum Crash gekommen und man muss ja (wie jeder weis) mit der Dummheit anderer rechnen.

Aber ich finde auch das wir hier darüber so Diskutieren können, aber ob wir in dem Fall alles richtig hätten machen können, da wir auch garnicht in der Situation waren natürlich wurde die Situation von den meisten Beteiligten wahrscheinlich falsch eingeschätzt.


Es müssen ja nur einige richtig machen, die anderen Autofahrer haben keine Chance weiter zu fahren, somit zwingen die paar die es richtig machen alle andere zu einem richtigen Verhalten.

Wie Piesprock schon sagte, auch bei Nebel fahren die meisten viel zu schnell, selbst bei dichten Nebel mit sichtweiten unter 20 Meter sind die meisten mit 80-100Km/h unterwegs.
Letztes Jahr war auch ein dichter Nebel, ich bin 20 Km/h gefahren und habe die Warnblinker (ob erlaubt oder nicht, mir egal, das diente meiner eigenen Sicherheit) angeschaltet, bei der nächsten Gelegenheit bin ich von der Bahn auf einen Rasthof gefahren. Da warte ich lieber bevor ich das Leben meiner Familie Riskiere. Am nächsten Tag war über einen Massenkarambolage in der Zeitung zu lesen.

Ich verstehe nicht wieso wir das einzige Land in Europa ohne Tempolimit sind.

In der Aktuellen ADAC ist ein Interessanter Test mit der Landstraße.
Zwei Auto müssen immer wieder die selbe Strecke Fahren, der eine Fahrer darf nichts überholen außer Traktoren und Roller.
Der andere Fahrer muss alles überholen sobald er die Möglichkeit hatte.
Fazit: 20Km Landstraße, der der alles Überholt hat, war im Durchschnitt etwas weniger als 2 Minuten schneller.

Ich würde gerne den selben Test mit 500km Autobahn sehen.
1. Fahrer 120-130Km/h
2. So schnell er kann 200-200Km/h

Ich glaube nicht das der mit 200Km/h so viel schneller wäre, er muss mindestens einmal Tanken das kostete auch 15 Minuten.
 

superb-fan

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Ein Skoda Octavia II Combi war zu sehen, der hat esüberlebt stand auf dem Standstreifen :)
 
super(B)tom

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DT64ULI schrieb:
das problem ist das die sandwolken ja nicht kilometerweit zu sehen sind und ich gemütlich auf den standstreifen fahren kann. diese wolken kamen schlagartig und völlig unvorhergesehen.
Sorry, aber da muss ich dir ja nun widersprechen!!! Ich bin berufsbedingt eigentlich jeden Tag mehr oder weniger
auf der A19, A20, A14 und A1 unterwegs und speziell hier bei uns in MeckPomm auf der 19 und auf der 20 ist es offensichtlich
das der Hauptwirtschaftszweig von MV die Landwirtschaft ist, daher auch die endlosen Felder entlang der Autobahnen...
Aber zurück zum Thema...
Das die Sandwolken auf einmal und urplötzlich auftauchen und vorher NICHT zu sehen waren ist einfach ein Ding der
Unmöglichkeit :!: :!: :!:
Gerade im besagtem Unfallgebiet ist das gesamte Umfeld sowas von eben und flach, da kannste (übertrieben gesagt)
noch ein Kaninchen in 5 Kilometer Entfernung seine Mohrrübe kauen sehen auf den Feldern...

Ich war an dem Tag auch unterwegs, allerdings auf der 14 und auch da waren heftige Sandstürme zu sehen.
Geschwindigkeit gedrosselt und schon ist nichts passiert!!!
Und genau das ist auch hier, wie so oft, mal wieder das Problem ... da wird gebügelt was die Karre hergibt,
scheissegal ob ich was sehe oder nicht und logischerweise knallt es dann früher oder später ... leider :(

Nicht umsonst wurden vom Gutachter gleich an Ort und Stelle 5 Autos beschlagnahmt und die Staatsanwaltschaft
hat sich auch eingeklinkt und ermittelt wegen unangepasster Geschwindigkeit, Herbeiführung eines schweren Unfalls,
gefährlicher Körperverletzung etc. pp (war gerade im Radio zu vernehmen)

Natürlich ist es tragisch das sowas quasi "vor der Haustür" passiert ist, aber leider ist das ganze auch mal
wieder selbt erschaffenes Leid und Elend...

Gruss vom Tom

P.S. die 19 in Richtung Rostock ist immer noch gesperrt, da der Asphalt durch den Brand der Auto`s
hinüber ist und neu aufgebracht werden muss. Richtung Berlin läuft der Verkehr allerdings schon
 
rabbit

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super(B)tom schrieb:
Ich war an dem Tag auch unterwegs, allerdings auf der 14 und auch da waren heftige Sandstürme zu sehen.
Ich war am Freitag ebenfalls auf der A14 in Richtung Leipzig unterwegs. Von weitem hat man die Sandstürme auf den Feldern schon gesehen. Höhe Schönebeck wurde mit zwei Polizeiwagen vor dem Sandsturm gewarnt. Im Sandsturm (Länge ca. 25 Meter) hat man nichts gesehen. Ich gehe sogar soweit zu sagen, das ich noch nicht einmal das Ende meiner Motorhaube gesehen habe. Fast im Schritttempo wurde die Gefahrenstelle von den Autofahrern passiert. Auf der Gegenfahrbahn soll es einen Unfall gegeben haben.
 
TDI

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Nicht nur seit letzten Freitag bin ich für ein Tempolimit - auch wenn dies ein unerträglicher Eingriff in die persönliche Freiheit darstellt. Die freie Entfaltung des Individuums wird auf dem bisher letzten freien Terrain (Autobahn) gestoppt. :D Man erinnere sich nur an die Diskussionen und verblödeten Argumente der Gegner der Anschnallpflicht in den 70er Jahren.

Ich maß mir nicht an, das Verhalten einig. Autofahrer vom Ort des Geschehens zu beurteilen, zumal lt. Gazette einige bis Tempo 70 abbrensten und lt. Schilderung dann urplötzlich nix mehr zu sehen war. Ich fahr erst am 20.04.11 wieder dort lang.

Gruß - TDI
 
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Eine gute Werkstatt und eine kompetente Händlerin
der Thread ist, obwohl traurig, zum Lachen!

§1 StVo hilft uns auch ohne Tempolimit weiter. Wo schnell gefahren werden kann und darf, warum nicht. Halt immer mit Bedacht und der Dummheit (die man ach mal selbst am Tag legt) der anderen rechnen. Diese Sandwolken sind unberechenbar, doch wer hat Schuld - die Agrawirtschaft, denn sie hat nicht für ausreichend Bewässerung gesorgt. Oder doch der BUND, denn er hat nicht genügend Schutzwälle, die auch vor Schneeverwehungen schützen würde, gebaut. Ein Tempolimit ist das letzte was wir brauchen, denn das wird ja schon über den Kraftstoffpreis geregelt.
 
Zombie

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Amarok64 schrieb:
Diese Sandwolken sind unberechenbar, doch wer hat Schuld - die Agrawirtschaft, denn sie hat nicht für ausreichend Bewässerung gesorgt. Oder doch der BUND, denn er hat nicht genügend Schutzwälle, die auch vor Schneeverwehungen schützen würde, gebaut. Ein Tempolimit ist das letzte was wir brauchen, denn das wird ja schon über den Kraftstoffpreis geregelt.

Die Entstehung dieser Sandwolken ist tatsächlich so eine Sache. Normalerweise sollten landwirtschaftliche Flächen auch mal durchbrochen sein - von Hecken, Gestrüpp, Bäumen, Hügeln, was auch immer. Wenn das nicht der Fall ist und der Boden ist ohne Bepflanzung, ist so eine Erosion doch nicht unvorhersehbar. Auch aus anderen Gründen wäre etwas anderes als endlose Monokultur ja wünschenswert...

In der Region scheint die Art der landwirtschaftlichen Nutzung solche Sand(?)wolken aber doch zu begünstigen? Aus anderen Küstenregionen kenne ich solche Phänomene nicht.

PS: schon wieder Tempolimitdiskussion... :whistling:
 
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