lordunschuldigs Octavia 3

Diskutiere lordunschuldigs Octavia 3 im User-/Fahrzeug- Vorstellungen Forum im Bereich Skoda Community; Hallo zusammen! Zuallererst kurz zu mir :-) Ich wurde damals auf den Namen Tobias getauft (den Namen trage ich übrigens heute noch!), komme aus...

  1. #1 lordunschuldig, 21.07.2017
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    Hallo zusammen!

    Zuallererst kurz zu mir :-)

    Ich wurde damals auf den Namen Tobias getauft (den Namen trage ich übrigens heute noch!), komme aus dem Herzen Oberschwabens, bin 27 Jahre alt und von Beruf Bau- und Projektleiter im Elektrik-sektor.

    Damals mit 18 begann ich meine KFZ-Karriere mit einem Golf 2 BJ 84 (1,6l, 75PS, GTI-Innenausstattung + Schlechtwegefahrwerk). Jammerschade dass dann 2009 die Abwrackprämie kam und ich mir so einen Polo 1.4 (Comfortline, 80PS) auf den Hof stellte. An ihm wurden eigentl. nur die Felgen (gegen die 16" "BEAR" vom Fabia getauscht) sowie die Kühlermaske (mit schwarzer Folie ala Singleframe).
    Der Polo wurde nach mehr als 7 Jahren und knapp 95.000km an meinen Opa weitergegeben (sein Passat 3B war ihm einfach zu groß mit der Zeit), weil bei mir der Umstieg auf einen Firmenwagen anstand.
    Jaaa, der Firmenwagen, was soll ich dazu sagen... Renault Megane Grandtour, 1.6dci, 130PS, Bose Edition. Nach 1 Jahr und knapp 60.000km waren bereits 8 Werkstattaufenthalte (insgesamt 12 Wochen Standzeit!!!) mit grandiosen Defekten wie z.B verzogener Lenksäule, sich permanent verdünnendes Öl, kaputtem Turbolader, 2x defekter Lambdasonde, verkehrt eingebauter AHK etc. auf der Liste. Kurzum, wenn die ganzen Kosten nicht vom Händler bzw. vom Chef getragen worden wären, hätte ich ihn schon längst zu einem warmen Versicherungsschaden verwandelt :-)
    Da nun evtl. ein Jobwechsel ansteht (anfänglich ohne Firmenwagen), war ich nun wieder auf der Autosuche.
    Anfangs standen die Standartwagen auf der Liste (Golf GTI, Audi A4 etc.) auf der Liste, die sich aber wegen diverser Gründe wieder verabschiedet haben (Für nen GTI bin ich laut Aussage meiner Freundin zu alt.., die A4 sind preislich zu hoch), da bin ich dann doch wieder bei Skoda gelandet :-) Nach diversen Grübeleien (O2 RS oder O3 "normal" ist es auch aufgrund von Ersatzteilkosten und Versicherung ein:

    Octavia 3 Kombi, 2.0TDI 110kW, Elegance Green Tec, DSG, schwarz

    geworden.

    Was will ich an ihm verändern?

    Naja, zu allererst mal die hässlichen 16" Stahlfelgen für den Sommer weg :-)
    Es schweben mir entweder die originalen GEMINI vom RS vor (sind mir preislich mit über 1000€ gebraucht) etwas teuer, oder aber die TURINI vor (falls jemand einen Satz loswerden will darf sich gerne melden!).
    Als nächsten dann noch die Tönung der hinteren Scheiben (gibt es hier eine Empfehlung für gute Folien?) sowie das schwärzen des silbernen Grillrahmens sowie evtl. der Austausch der schwarzen Spiegelkappen gegen silberne. Zwischendurch dann evtl. noch der Austausch der Leuchtmittel durch Osram Nightbreaker.

    Sobald ich den Octavia bei mir auf dem Hof stehen habe gibt es natürlich auch Fotos :-)

    Gruß Tobi
     
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  2. #2 lordunschuldig, 03.01.2019
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    So, die ersten knappe 1,5 Jahre mit dem Octavia sind rum.

    Viel hat sich (bislang) nicht getan, es sind für den Sommer die Geminis gekommen, und eine Scheibentönung mit 75% für die hinteren Scheiben wurde verbaut. 2019 soll evtl. noch der schwarze Grillrahmen kommen, und die Modellbezeichnung am Heck soll weggemacht werden.
    Defekte gab es bislang so gut wie keine, ausser einem Radlager (darf aber bei 160.000km auch mal sein). Probleme machte Anfangs das Touch-Display des Radios, dies wurde aber per Update (fast) zu meiner Zufriedenheit gelöst.

    Dieses Jahr musste er auch 2x als Umzugshelfer herhalten und was soll ich sagen: In ihn passt mehr als in nen aktuellen 5er-Kombi :-)

    Anbei auch noch eine kleine Kostenaufstellung. Ich denke das kann sich sehen lassen :-)

    Eigentl. wollte ich ihn mit 200.000km wieder abgeben, aber wenn er die nächsten 30.000km so abspult wie die vorhergehenden sehe ich da keinen Grund dazu :-)
     

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  3. dom_p

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    Hört sich gut an. Was mir aufgefallen ist: Die Kosten pro Kilometer erscheinen mir hoch, zumal der Wertverlust nicht enthalten ist. Das mag zum Einen daran liegen, dass Anschaffungen mit zunehmender Laufleistung pro Kilometer noch günstiger werden. Aber warum ist die Position TÜV/Service so hoch? in 30.000km warst du doch nur einmal beim Service und einmal beim TÜV, oder?
    Was verbirgt sich hinter laufenden Kosten, außer Steuer und Versicherung? Sind Reparaturen wie das Radlager und Service oder unter den laufenden Kosten zu finden?
     
  4. #4 lordunschuldig, 04.01.2019
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    Aufmerksam gelesen :-)

    Wertverlust ist in den laufenden Kosten enthalten. Lt. ADAC waren das im Jahr 2017 347€/Monat, und im Jahr 2018 (von mir geschätzte) 150€/Monat.

    Bei den Anschaffungen sind so Kosten dabei wie: Reifen, Felgen, Tönungsfolien, Leuchtmittel, Zulassungskosten (Nummernschilder etc.)
    Laufende Kosten: Scheibenreiniger, allg. Pflegekosten sowie Wertverlust
    Bei ServiceTÜV sind so Sachen wie Steuer, Versicherung, Service (423,16€), Reparatur Radlager (346,03€) mit dabei.

    Ich weiss, die Aufteilung ist vllt. nicht ganz glücklich gewählt, ich bin aber bemüht hier alle Kosten aufzuführen. Und ob die jetzt bei ServiceTÜV oder laufende Kosten stehen, zu Buche schlagen sie so oder so :-)

    Mit den 36ct bin ich aber ganz zufrieden. Wie manche auf 20ct oder weniger kommen, würde mich aber mal interessieren :-)
     
  5. Cordi

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    Die geringeren Kilometerkosten kommen fast automatisch zustande wenn du mehr bzw. viele Kilometer fährst. Die Fixkosten verteilen sich ja entsprechend.
     
  6. dom_p

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    OK, danke für die Erläuterung. Die Aufteilung ist egal, da gebe ich dir recht, wollte halt nur wissen, was wo drin ist. :) Wenn der Wertverlust enthalten ist, rückt das die 36ct in ein anderes Licht. Und wenn du dann mal 100.000km gefahren bist, wirst du wahrscheinlich auch unter die 30ct kommen, sofern sich die Reparaturen in Grenzen halten.

    Praktisch ist außerdem, dass dein Durchschnittsverbrauch sinkt, wenn der Dieselpreis steigt. :thumbup: Da hilft der rechte Fuß auch mit, den Kilometerpreis zu senken.
     
  7. tehr

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    Der Wertverlust immer schwierig zu bestimmen. Er hängt auch viel mehr mit dem Alter als mit der Fahrleistung zusammen.

    Interessanter finde ich die Grenzkosten, die sich u. a. ergeben aus:

    - Sprit
    - Reifen
    - Inspektionen
    - Öl
    - Bremsen
    - Reparaturen
     
  8. #8 Lutzsch, 04.01.2019
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    Erklär doch bitte mal genauer?
     
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    Ein Auto mit einem Alter von 3 Jahren und 100000 km wird mehr Geld bringen als eines mit 8 Jahren und 40000 km.
     
  10. #10 Lutzsch, 04.01.2019
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    In dem Zusammenhang völlig richtig, danke.
     
  11. Cordi

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    Naja, das kann man drehen wie man will. Ein drei Jahre alter Wagen mit 240.000km wird weniger Wert sein als einer mit 100.000 der fünf Jahre alt ist. Das kann man so pauschal eigentlich kaum beantworten.
     
  12. dom_p

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    Durchaus. Ich würde den Wertverlust einfach so ermitteln: was habe ich anfangs für das Auto bezahlt minus was würde ich heute dafür bekommen (siehe vergleichbare Autos bei mobile.de). Eine gewisse Unschärfe bleibt.
     
  13. tehr

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    Bei einem sieben Jahre altem Wagen ist der Preisunterschied zwischen 160000 km und 100000 km nicht mehr allzu groß.

    Kostet der Wagen mit 100000 km vielleicht 8000 Euro und der mit 160000 km 7000 Euro, so haben die zusätzlichen 60000 km lediglich einen Wertverlust von 0,05 € / km verursacht.
     
  14. #14 lordunschuldig, 07.01.2019
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    Jap, der hilft da einiges mit. Auch wenn ich das durchaus Spritfressende DSG drin habe. Wir haben als Poolfahrzeuge auch Octavias (Ebenso 110kW TDI, allerdings als Limousine und Handschalter). Bei gleicher Fahrweise auf gleicher Strecke komme ich da durchaus auf 0,4-0,6l Mehrverbrauch je 100km. Aber ja, dafür hat man mehr Komfort :-)
     
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