Langestrecke vs. Kurzstrecke beim Diesel

Diskutiere Langestrecke vs. Kurzstrecke beim Diesel im Skoda Octavia III Forum Forum im Bereich Skoda Forum; Hallo zusammen, ich fahre nun schon seit über einem Jahr meinen privat gekauften Octavia Elegance 2.0 TDI und bin nach wie vor sehr zufrieden....

  1. Falco

    Falco

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    Hallo zusammen,

    ich fahre nun schon seit über einem Jahr meinen privat gekauften Octavia Elegance 2.0 TDI und bin nach wie vor sehr zufrieden. Ich lege fast täglich eine Wegstrecke von insgesamt 70 km (hin und zurück) zur Arbeit zurück, wodurch das Auto auch mittlerweile schon mehr als 15 000 km drauf hat.

    Nun bekommt mein Frauchen einen Dienstwagen und wir durften auch hier einen Octavia Elegance 2.0 TDI wählen diesmal allerdings mit DSG . Dieses Auto dürfte ich völlig legal ebenfalls privat nutzen (haben wir bereits abgeklärt) auch mit Sprit von der Firma "All inclusive". Da mein Frauchen allerdings fast ausschließlich von zuhause aus arbeitet, würde das Auto meistens nur einmal am Tag 2 km zur Kita und wieder zurück fahren. Wir hätten also so gesehen vom "Frei-Sprit" nicht wirklich viel und das Auto würde kaum KM drauf bekommen, während sie bei unserem privaten Auto, das irgend wann einmal wieder durch uns ersetzt werden muss, immer höher werden.

    Nun stellt sich natürlich die Frage, ob es in diesem Fall für uns nicht geschickter wäre die Autos die meiste Zeit über zu tauschen. Ich sehe dabei folgende Vor- bzw. Nachteile:

    Vorteile:

    - Spritkosten sparen, da für die langen Strecken der Dienstwagen genutzt wird -> Größter Vorteil meiner Meinung nach
    - Verschleiß am Privatauto verringert sich, da viel weniger KM gefahren werden -> weniger Reifenabnutzung, weniger Inspektionen etc....


    Nachteile:

    - Da das Privatauto ein Diesel ist, schaden ihm die Kurzstrecken von 2 KM am Tag, die Langstrecken sind für den Motor und den Partikelfilter besser


    Ich frage mich nun, was für ein Diesel Auto besser bzw. schlechter ist und ob ich mit der Nutzung des Privatwagens für die Kurzstrecke letztendlich mehr kaputt mache, als ich durch die wenigeren KM und den Sprit einspare.

    Was meint ihr dazu?

    Viele Grüße

    Falco
     
  2. Mooo

    Mooo

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    Tauscht doch einfach wöchentlich die Autos. So habt ihr eine geringe Abnutzung an eurem Privatauto und es bleibt trotzdem in Bewegung. ;)
     
  3. wj76

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    Oder einen Wagen als Benziner austauschen
     
  4. #4 alimustafatuning, 22.02.2015
    alimustafatuning

    alimustafatuning Guest

    Geh erst mal zum Steuerberater und lass dich Aufklaeren mit Dienstwagen.
    Zumindest wird dein Geldwerter Vorteil enorm hoch.
    Viel Glueck bei deiner Idee am Jahresende...
    Dienstwagen ein Flopp??!!
     
  5. #5 Netzpirat9, 22.02.2015
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    Richtig dann kommt evtl. die Erleuchtung . Fragt einen Steuerberater eures Vertrauens
     
  6. #6 triumph61, 22.02.2015
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    Wieso Steuerberater? Der Dienstwagen wird von der Frau über ihre Gehaltsabrechung versteuert. (1% + 0,03% Regelung).
    Wenn der TE jetzt ihren Dienstwagen für seine Fahrten zur Arbeitsstelle nutzt schadet das dem Arbeitgeber der Frau. Wenn der AG aber erklärt hat, sicherheitshalber schriftlich, das genau das erlaubt ist, ist erstmal alles ok.
     
  7. #7 Octarius, 22.02.2015
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    Du hast 2 nahezu identische Autos vor der Tür. Bei einem musst Du Deine Fahrten bezahlen, bei dem anderen nicht. Ich hab keine Ahnung warum Du Dir diese Frage nicht selbst beantworten kannst.

    Euer eigener Octi hat bei Eurem Fahrprofil und Nutzung des Firmenwagens nach einem Jahr rund 800 oder sagen wir mal 1.000 Km mehr auf der Uhr. Da ist dann gerade mal der Tank leer und der DPF wird auch einmal regenerieren.

    Ich würde meine Frau nicht mit der Bezeichnung Frauchen abwerten.
     
  8. #8 Crosser, 22.02.2015
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    Hallo,
    das mit der Steuer ist doch relativ einfach, erstens 1 % vom Listenneupreis (sagen wir mal Fahrzeug kostet 34000 €, dann 340 €), plus die Entfernungskilometer zur Arbeitsstätte (auch wenn sie meistens von zu Hause arbeitet, da das Finanzamt sonst garantiert sagt wofür ein Fahrzeug wenn es nicht genutzt wird!). Diese Summe wird auf die Bruttolohnsumme draufgeschlagen und versteuert, bevor du zu deiner netto Summe kommst wird der Geldwertevorteil (wie sich diese Geschichte nennt) wieder abgezogen. Ich glaube in eurem Fall wird sich das nicht viel lohnen!

    VG Ralf
     
  9. #9 dathobi, 22.02.2015
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    Richtig...ich als Arbeitgeber hätte genau dazu ein Problem...die Frau Arbeitet von Zuhause aus hat nur ne Hand voll Kilometer und dann soll der AG die Arbeitsfahrten des anderen bezahlen? Kann mir gerade nicht Vorstellen das der Arbeitsweg eines anderen zu den Privaten Fahrten zählt...
     
  10. #10 mars8472, 22.02.2015
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    2km hört sich für mich nach Fahrrad an, außer E-Autos wird das keinem so richtig gut tun, es wird nie warm. Am sinnvollsten wäre der Firmenoctavia und dazu ein kleiner Benziner wenn es unbedingt ein motorisierten Kinderwagen sein muss. Ist natürlich mit Wertverlust verbunden, aber je nachdem wie viele Jahre das gehen soll(wo ist die Grundschule) eventuell günstiger.
     
  11. Falco

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    Also mit der Steuer hat es garnix zu tun, um das zu wissen brauch ich auch keinen Steuerberater, damit haben wir uns schon eingehend beschäftigt. Das errechnet sich nach dem Bruttolistenpreis und den Entfernungskilometern zur Arbeitsstelle meiner Partnerin. Da sie einen Heimarbeitsvertrag hat lohnt sich der Firmenwagen auch auf jeden Fall, das bißchen was da versteuert werden muss wiegt niemals den Kauf und die Wartung eines neuen Autos auf, den Spritverbrauch auch nicht.

    Es geht tatsächlich nur um die Überlegung, ob wir unserem privaten Auto bei der ausschließlichen Nutzung für Kurzzstrecken nicht mehr schaden als wir durch den wenigeren Verschleiß gewinnen. Aber vermutlich ist der Vorschlag von Moo am sinnvollsten einfach ab und zu mal die Autos durchzutauschen. Dann hat der private Octi auch ab und zu mal Auslauf und bekommt dennoch nicht zuviele KM.
     
  12. andi62

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    Und genau so verhält es sich!

    Reiner Kurzstreckenbetrieb beansprucht jedes Auto sehr stark; in Deinem Fall wird der Motor nicht mal ansatzweise seine Betriebstemperatur erreichen.

    Ab und zu mal die Autos tauschen - und schon bleibt das potenzielle Problem auch ein potenzielles... ;)
     
  13. #13 haardbiker, 22.02.2015
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    Mich würde ja interessieren, warum es überhaupt einen Dienstagen gibt :D Zumal ich mal gelesen habe, dass dieser dann auch "überwiegend" für die Arbeit genutzt werden muss und auch "privat bewegt werden darf". Ist diese Klausel überholt? Nicht, dass es hinterher Stress mit dem Arbeitgeber gibt...
     
  14. #14 alimustafatuning, 22.02.2015
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    alimustafatuning Guest

    Das scheint mir bisschen oberflächlich zu sein. Mit der Steuer schon durchgerechnet, obwohl man nicht mal weiss wie manden Firmenwagen nutzen wird.
    Da man finaztechnich zwischen zwei Optionen waehlen muss. Und das Jahr in der Option bleiben muss.
    Die Firms muss alle Daten geben... sie kann nirmsnden einfach den Sprit schenken... Steuerbetrug
     
  15. dirk11

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    Typisch Forum. Eine Frage, 13 Personen haben nichts besseres zu tun, als sich den Kopf über Dinge zu zerbrechen, die sie
    a) nichts angehen und zu denen ihnen
    b) die wesentlichen Informationen fehlen.

    Anstatt sich mal einfach nur auf die Kernfrage zu konzentrieren, meint hier irgendwie jeder, sein Halbwissen zur Steuerfrage, zum Arbeitgeber der Frau und dazu, wie der Frager seine Frau hier benennt, beisteuern zu müssen. Habt wohl alle kein Leben mehr, in dem man euch ernst nimmt, was!?... 8)
     
  16. andi62

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    Vielleicht solltest Du einfach mal aufmerksam die Antworten lesen und dann Deine Antwort überdenken.
     
  17. #17 Octarius, 22.02.2015
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    Du fährst weniger Kilometer und hast damit auch weniger Verschleiß, eben durch die Kilometer die Du nicht fährst. Auch das Langstreckenauto wird 2x täglich kalt gestartet.

    Mit 1.000 Km Jahresfahrleistung würfe ich mir keine Gedanken um Verschleiß und schädigende Wirkung von Kurzstrecke machen. Jeder Kilometer den Du mit dem Firmenwagen fährst ist ein gesparter Kilometer.
     
  18. dirk11

    dirk11

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    Das habe ich - im Gegensatz zur Generation Smartfon, die nach dem ersten Satz das Lesen einstellt - getan, und das ist der Eindruck, der hängenbleibt. Vielleicht solltest du das einfach mal bedenken.
     
  19. andi62

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    Allerdings machst Du genau den Fehler der Generation Smartphone - Du pauschalierst. Hier sind doch auch durchaus Antworten gekommen, die sich exakt auf die Frage bezogen.

    Das meinte ich mit meiner Anmerkung.


    Die - wie in jeder Diskussion, auch im realen Leben - zu findenden Nebenbemerkungen muss man in einem Forum bisweilen ignorieren (was mitunter zugegebenermaßen nicht leicht fällt).
     
  20. #20 alimustafatuning, 22.02.2015
    alimustafatuning

    alimustafatuning Guest

    Sicherlich geht es auch darum, hier den Themestarter vor versteckten Kosten zu warnen und das sind nun mal die geldwerten Vorteile an denen man bei der Steuer nicht herumkommt.
    *Freibriefe wie hier genannt wurden "all inclusive"
    *Also mit der Steuer hat es garnix zu tun, um das zu wissen brauch ich auch keinen Steuerberater
    *das bißchen was da versteuert werden muss

    oder dann diesen Satz:
    lohnt sich der Firmenwagen auch auf jeden Fall,

    Man kann und denke darf hier den Hinweis geben, bitte Steuerberater aufsuchen, wenn man glaubt man hat selber richtig gerechnet.
    Denn diese Aussagen stimmen ja nicht.

    Mein Problem solls nicht sein, es mag zwar wohl stimmen dass es mit 1% vom Listenpreis monatich geht, aber es gibt auch noch andere Optionen.

    Da ja Themenstarter noch überlegt wie er den Firmenwagen nutzen soll ist mal die Idee, standart mit den 1% schon mal nicht immer von Vorteil.

    Ich kenne Leute die haben wegen der Steuer den Firmenwagen abgelehnt, weils ja nicht unbedingt von Vorteil ist.
    Sicherlich ist das hier nicht Thema,
    denn das Thema lautet, wie ich den Firmenwagen billigst nutzen soll, (ohne Berechnung von Steuer) was ja eigentlich der größte Brocken ist..

    All Inclusive Sprit.. ;-) macht alles Wett, der Chef zahlt alles und ich keine Steuern, was ja nicht geht!
     
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