Laden von Skoda-Hybriden

Diskutiere Laden von Skoda-Hybriden im Skoda Octavia IV Forum Forum im Bereich Skoda Forum; Dieses Thema ist zwar schon immer wieder mehr oder weniger ausführlich in diversen Threads behandelt worden, aber ich trau mich mal, einen...

ritoboc

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Octavia iV Limousine
Dieses Thema ist zwar schon immer wieder mehr oder weniger ausführlich in diversen Threads behandelt worden, aber ich trau mich mal, einen speziellen Lade-Topic aufzumachen.

Ich fahre seit knapp vier Monaten den Octavia iV, meist elektrisch, da in Coronazeiten Kurzstrecke angesagt ist.
Dem Vernehmen nach soll man dem Fahrakku möglichst zwischen 20 und 80 % Ladevolumen zur Erhöhung der Lebensdauer gönnen. Ich halte mich daran, weil ich die Batteriehaltbarkeit über die elektrische Reichweite stelle.
Nach unten kann man den Batteriestatus im e-Manager begrenzen. Nach oben limitiere ich den Ladezustand via Smartphone mit der App "MySkoda". Umständlich, aber da das im e-Manager fehlt, finde ich keine bessere Lösung.
Z. Zt. lade ich den Fahrakku über das mitgelieferte 230 V-Ladekabel. Bei reduziertem Ladestrom messe ich eine Leistungsaufnahme an der Dose von ca. 3,4 kW, ohne Reduzierung knapp 3,8 kW, also nur ca. 12 % mehr. Dieser Unterschied soll die 230 V-Dose und das Hausnetz schonen! Ein Witz angesichts der gemessenen Leistungen.
An öffentlichen Ladepunkten war ich noch nie, nicht zuletzt wegen des dort herrschenden Preichaos'.

Ich hätte die Möglichkeit, über eine vorhandene 400 V-Drehstromleitung mit 4 Quadratmillimeter-Adern eine wesentlich höhere Ladeleistung als 3,6 kW bereitzustellen, frage mich aber, ob das wirtschaftlich wäre.

- Wie hoch ist die maximale Ladeleistung bei entsprechendem Equipment? Liegt sie wirklich über 3,6 (3,8 kW)? Falls nicht, könnte man sich den Aufwand mit Wallbox und/oder Typ 2-Ladekabel beim Skoda-Hybrid trotz Steuerzahler-Zwangssubvention schenken.
- Was habt Ihr iV-Besitzer sonst noch für Ladeerfahrungen?
 

Mannheimer79

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Wo stellst du die max. 80% ein? Und wo genau die 20%?
Also ich lade gerne mal bei LIDL beim einkaufen, hier ist es kostenlos und er zeigt mir an der Ladesäule immer 3,7 kw an.
Denke das meine Wallbox die gleiche Leistung liefert. (Heidelberg 11kw Box) wobei ich Zuhause immer mit min. Ladeleistung lade.
Unterwegs dann auf max...
 

Benni1982

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wenn es um maximale Akkuhaltbarkeit geht ist evtl. max Ladeleistung auch nicht der richtige Weg.
Meine Kenntnis ist: je geringer um so schonender
 

Jason_V.

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Mehr als 3,7kW zieht das Bordladegerät nicht, da kannst du das Auto auch direkt in den Reaktor eines AKWs stellen und es geht nicht schneller.

Mein iV nahm sich reduziert 1kW und bei MAX waren es 2kW. Im Internet habe ich noch von keinem Ladeziegel gelesen, der volle 16A zieht...
Das Auto wird gefahren und wenn man weiß, dass die Restreichweite für den nächsten Tag nicht reicht, wird er angesteckt und vollgeladen.
Selbst bei 100% ist der Akku nicht ganz voll, weil er eine höhere Kapazität als die tatsächlich nutzbare hat, drum mach ich mir da keinen Kopf mehr. Bei der sowieso schon geringen Reichweite und der geringen Ladegeschwindigkeit will ich das Teil voll haben wenns drauf ankommt.
 

Benni1982

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O4 RS TSI, FE, Kombi, DSG - Kodiaq 1.4 TSI, 4x4, DSG - Davor: O3 FL TSI 4x4, L&K, Kombi
bezüglich der Sinnfrage nach einer höheren Ladekapazität ist ja auch die Frage ob man die Infrastukturschaffung jetztz "relativ günstig" mitnimmt und dann für später mehr hat.
Der Octi kann diese zwar nicht nutzen aber wer weiß was als nächstes kommt. Wobei es natürlich auch rausgeschmissen sein kann wenn eine ganz andere Technologie kommt. Wer weiß das schon :D
 

Takero

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Ich sehe das relativ unproblematisch. Es ist anzunehmen das die Akkus die gleichen sind welche auch in voll e Autos verbaut werden. Dort läd nie einer unter 4kw. In so fern ist das Laden mit 3,7kw schon sehr schonend für den Akku.
 

JimRockford

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...Z. Zt. lade ich den Fahrakku über das mitgelieferte 230 V-Ladekabel. Bei reduziertem Ladestrom messe ich eine Leistungsaufnahme an der Dose von ca. 3,4 kW, ohne Reduzierung knapp 3,8 kW, also nur ca. 12 % mehr. ...
Wie bestimmst du diese Leistungsaufnahme? Woher hast du diese beiden Werte?
 

bergskoda

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Ich lebe auch nach dem Motto" Wenn er steht dann lädt er". Gerade bei Hybride sehr wichtig um rein elektrisch voranzukommen. Unser Outlander nutzt zusätzlich noch einen Chademo, 25min. Bis max 80%, das vermisse ich schon beim Skoda. Gibt es bei uns gerade bei den Baumärkten. Da lohnt sich ein 20min. Stopp umso mehr. Voller Akku +voller Kofferaum ;-). Wegen dem vollladen, ich mach mir da keine Gedanken, habe mir das Teil gekauft um es zu nutzen, egal wie.
 

PiranhA

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Ich sehe das relativ unproblematisch. Es ist anzunehmen das die Akkus die gleichen sind welche auch in voll e Autos verbaut werden. Dort läd nie einer unter 4kw. In so fern ist das Laden mit 3,7kw schon sehr schonend für den Akku.
Bei einem größeren Akku verteilt sich die Ladeleistung aber auch auf mehr Zellen. Die 3,7 kW verhalten sich bei dem kleinen Akku, wie 22 kW bei einem 77 kWh Akku. Auch nicht wirklich problematisch, aber schon etwas mehr.

Da ich jetzt ja doch auf Leasing gewechselt habe, sehe ich das auch unproblematisch. Es wird geladen, was halt geht. In den ersten 6 Jahren würde ich da keine nennenswerte Verschlechterung erwarten. Wer das Auto länger nutzen will, kann vielleicht auf Nummer sicher gehen.
 

Manticore

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Dem Vernehmen nach soll man dem Fahrakku möglichst zwischen 20 und 80 % Ladevolumen zur Erhöhung der Lebensdauer gönnen.
Damit bleiben dir noch 60 Prozentpunkte (ca. 30 km) zum Fahren! Dann kann ich es gleich lassen.
Nach unten kann man den Batteriestatus im e-Manager begrenzen.
Das bedeutet aber auch, wenn er den Wert unterschreitet, z.B. durch Boost beim Beschleunigen, dass er dir den Akku wieder per Benzinmotor auf die 20 % bringt. Nicht gerade sinnvoll und schon gar nicht umweltfreundlich.
 

Kosinus

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Dieses Thema ist zwar schon immer wieder mehr oder weniger ausführlich in diversen Threads behandelt worden, aber ich trau mich mal, einen speziellen Lade-Topic aufzumachen.

Ich fahre seit knapp vier Monaten den Octavia iV, meist elektrisch, da in Coronazeiten Kurzstrecke angesagt ist.
Dem Vernehmen nach soll man dem Fahrakku möglichst zwischen 20 und 80 % Ladevolumen zur Erhöhung der Lebensdauer gönnen. Ich halte mich daran, weil ich die Batteriehaltbarkeit über die elektrische Reichweite stelle.
Nach unten kann man den Batteriestatus im e-Manager begrenzen. Nach oben limitiere ich den Ladezustand via Smartphone mit der App "MySkoda". Umständlich, aber da das im e-Manager fehlt, finde ich keine bessere Lösung.
Z. Zt. lade ich den Fahrakku über das mitgelieferte 230 V-Ladekabel. Bei reduziertem Ladestrom messe ich eine Leistungsaufnahme an der Dose von ca. 3,4 kW, ohne Reduzierung knapp 3,8 kW, also nur ca. 12 % mehr. Dieser Unterschied soll die 230 V-Dose und das Hausnetz schonen! Ein Witz angesichts der gemessenen Leistungen.
An öffentlichen Ladepunkten war ich noch nie, nicht zuletzt wegen des dort herrschenden Preichaos'.

Ich hätte die Möglichkeit, über eine vorhandene 400 V-Drehstromleitung mit 4 Quadratmillimeter-Adern eine wesentlich höhere Ladeleistung als 3,6 kW bereitzustellen, frage mich aber, ob das wirtschaftlich wäre.

- Wie hoch ist die maximale Ladeleistung bei entsprechendem Equipment? Liegt sie wirklich über 3,6 (3,8 kW)? Falls nicht, könnte man sich den Aufwand mit Wallbox und/oder Typ 2-Ladekabel beim Skoda-Hybrid trotz Steuerzahler-Zwangssubvention schenken.
- Was habt Ihr iV-Besitzer sonst noch für Ladeerfahrungen?

Wie ermittelst Du denn die Ladeleistung? 3.4kw mit dem Schuko-Lader halte ich auch für unrealistisch.



Ich habe bei mir im E-Manager auch eine untere Grenze eingestellt, jedoch hält sich das Auto da nicht dran und lutscht den Akku bei der Fahrt komplett leer.
Hat noch jemand dieses Problem oder interpretiere ich da irgend etwas falsch?
 

LE2012

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Z. Zt. lade ich den Fahrakku über das mitgelieferte 230 V-Ladekabel. Bei reduziertem Ladestrom messe ich eine Leistungsaufnahme an der Dose von ca. 3,4 kW, ohne Reduzierung knapp 3,8 kW, also nur ca. 12 % mehr. Dieser Unterschied soll die 230 V-Dose und das Hausnetz schonen! Ein Witz angesichts der gemessenen Leistungen.
Da stimmt entweder mit deiner Messung oder dem Ladeziegel etwas nicht. Der lädt AFAIK entweder mit 10 A (voll) oder 6 A (reduziert) und entsprechend 230 V sind das dann 2,3 kW oder 1,38 kW. Das hat damals bei meinen Ladungen mit Ziegel auch die Messung (Direktablesung am Energiemeter des Wechselrichters) bestätigt. Auch mit dem dicksten Ladekabel und/oder Wallbox laden die Hybriden nur einphasig und dann max. mit 16 A = 3,68 kW. Mehr geht nicht. Die reduzierte Einstellung ist auch an der Wallbox dann 6 A = 1,38 kW.
Ich habe bei mir im E-Manager auch eine untere Grenze eingestellt, jedoch hält sich das Auto da nicht dran und lutscht den Akku bei der Fahrt komplett leer.
Hat noch jemand dieses Problem oder interpretiere ich da irgend etwas falsch?
Hier liegt IMHO ein Missverständnis vor - die untere Ladegrenze im Energiemanager sagt aus, bis wohin der Akku mindestens geladen wird, wenn eine Abfahrtszeit eingestellt ist.

Beispiele:
A) keine Abfahrtzeit eingestellt, untere Ladegrenze auf 40 % eingestellt, du steckst das Auto an die Dose: wird geladen bis voll

B) Abfahrtszeit nächster morgen 7 Uhr mit 90 % Akku eingestellt, untere Ladegrenze auf 40 % eingestellt, du steckst das Auto an die Dose: Es wird sofort bis 40 % geladen, dann pausiert der Ladevorgang, das Auto berechnet, wann es in der Nacht den Ladevorgang starten muss, um möglichst kurz vor Abfahrt auf 90 % zu sein und startet dann selbständig
 
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Sdominko

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Zur info, beim iV Plug-in eine Begrenzung von 20 bis 80% einzustellen ist Blödsinn!

Der Akku hat 13kWh, nutzbar sind cca. 9.4kWh! Er geht nie!!! unter 20%, und lädt auch nur biss cca. 95%. Alles per OBD zu sehen.

Also anstecken, Laden, Fahren...
 

deus

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Also komplett ohne Wissenschaft 🤭

Genau so werde ich es machen und zwar an einer Schuko Steckdose in meiner Garage und zwar jede Nacht 🤣
 

arxes

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Octavia iV Kombi Style
Genau so werde ich es machen und zwar an einer Schuko Steckdose in meiner Garage und zwar jede Nacht 🤣
Du Draufgänger, sehe ich genauso! :D

Die 20/80-Regel halte ich bei den Hybriden für Quark, das trifft maximal auf rein elektrische Antriebsarten zu. Selbst dort halte ich es für grenzwertig, bezogen auf die meist recht dünne Reichweite dieser.
 

Benni1982

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"schöne" neue technolo.... äh welt :D
 
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Kosinus

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Da stimmt entweder mit deiner Messung oder dem Ladeziegel etwas nicht. Der lädt AFAIK entweder mit 10 A (voll) oder 6 A (reduziert) und entsprechend 230 V sind das dann 2,3 kW oder 1,38 kW. Das hat damals bei meinen Ladungen mit Ziegel auch die Messung (Direktablesung am Energiemeter des Wechselrichters) bestätigt. Auch mit dem dicksten Ladekabel und/oder Wallbox laden die Hybriden nur einphasig und dann max. mit 16 A = 3,68 kW. Mehr geht nicht. Die reduzierte Einstellung ist auch an der Wallbox dann 6 A = 1,38 kW.

Hier liegt IMHO ein Missverständnis vor - die untere Ladegrenze im Energiemanager sagt aus, bis wohin der Akku mindestens geladen wird, wenn eine Abfahrtszeit eingestellt ist.

Beispiele:
A) keine Abfahrtzeit eingestellt, untere Ladegrenze auf 40 % eingestellt, du steckst das Auto an die Dose: wird geladen bis voll

B) Abfahrtszeit nächster morgen 7 Uhr mit 90 % Akku eingestellt, untere Ladegrenze auf 40 % eingestellt, du steckst das Auto an die Dose: Es wird sofort bis 40 % geladen, dann pausiert der Ladevorgang, das Auto berechnet, wann es in der Nacht den Ladevorgang starten muss, um möglichst kurz vor Abfahrt auf 90 % zu sein und startet dann selbständig
Vielen Dank für die Aufklärung.
 
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