Kontrollleuchten EPC, Abgaskontrollsystem, Lebensdauer Zündkerzen

Diskutiere Kontrollleuchten EPC, Abgaskontrollsystem, Lebensdauer Zündkerzen im Skoda allgemein Forum im Bereich Skoda Forum; Hallo Community, es wäre super, wenn mir jemand bei folgenden Fragen zu unserem Octi2 weiterhelfen könnte. Es ist ein 1.2 TSI von 01/2012 mit...

carl67

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Hallo Community,

es wäre super, wenn mir jemand bei folgenden Fragen zu unserem Octi2 weiterhelfen könnte.
Es ist ein 1.2 TSI von 01/2012 mit Kilometerstand 62000, mit dem wir sehr zufrieden sind. Einziges Problem war bislang in der Garantiezeit der an einer Ecke durchgerostete Klimakühler (Serienfehler). Klima funktionierte wg. Kühlmittelverlust für einige Monate (Winter) damals nicht mehr, scheint aber keine Dauerschäden davongetragen zu haben. Sonst keinerlei Probleme, auch nicht Steuerkette.

EPC+Abgaskontrollleuchte:
Seit einiger Zeit ist mir jetzt aufgefallen, dass die Kontrollleuchten EPC und Abgaskontrollsystem erst bei Motorstart ausgehen, also nicht schon bei eingeschalteter Zündung nach einiger Zeit von selbst erlöschen.

Habe in einer freien Werkstatt un die Ecke den Speicher auslesen lassen, es war nur "Spannungsversorgung B+ fehlerhaft" abgelegt. Allerdings war die Batterie kürzlich mal komplett entladen (mein Fehler, hatte mehrere Stunden die Zündung samt Tagfahrlicht angelassen), was ja vielleicht auch zu diesem Fehler geführt haben könnte (?).

Während der Fahrt haben die beiden Kontrollleuchten allerdings meines Wissens noch nie geleuchtet. Nach Fehlerlöschen durch die Werkstatt und kurzer Nachhausefahrt war es wieder so, dass die Leuchten nicht von alleine ausgehen. Leider hatte ich nicht vor erstmaligem Motorstart nach Fehlerlöschen darauf geachtet, ob sie zumindest das eine Mal wieder von alleine ausgingen.

Deswegen frage ich mich, ob es möglicherweise sogar normal ist, dass diese Kontrollleuchten erst bei Motorstart ausgehen? Könntet Ihr mal schauen, wie das bei Euch ist?

Zündkerzenwechsel:
Obwohl die 4 Jahre lange um sind und nun auch der KM-Stand etwas über 60000 ist, habe ich die Zündkerzen noch nicht wechseln lassen (nicht wg. Kosten, sondern Sorge, dass dabei der um den ZK-Sitz angesammelte Dreck in den Motorraum fällt und ausserdem beim (wohl allgemein üblichen) Anziehen "mit Gefühl" eventuell ein Restrisiko vorhanden ist.

In der Werkstatt hatte ich beim Fehlerauslesen gleich mal den Mechaniker angesprochen, wie er das mit den Zündkerzen sieht; Er meinte sinngemäß, im Grunde halten die bei den sauberen Motoren ein Leben lang (kaum Ruß), auch die Zündfunken wären nicht mehr so stark, sodass er da aktuell keine Notwendigkeit zum Wechsel sieht.
Ist bestimmt eine sehr polarisierende Aussage - Wie seht Ihr das?

Vielen Dank für Erhellendes,
Carl
 

niklasMA

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Zum Thema Zündkerzenwechsel:
...sauberen Motoren ein Leben lang (kaum Ruß)...
DAS würde ich stark anzweifeln. Direkteinspritzende Turbo-Benziner produzieren leider so viel Ruß, dass sie demnächst einen Partikelfilter brauchen.

Und für das rechtzeitige Wechseln von Zündkerzen spricht m.W. auch die durch die Temperaturschwankungen verursachte Alterung der Keramik-Körper der Kerzen. So ein Keramik-Splitter kann im Motor allerlei Unheil anrichten.:thumbdown:
 

OcciTSI

Guest
Alter Schwede, lass die Kerzen mal ganz dringend tauschen!!!
Es gibt Wechselintervalle, die man zwingend einhalten sollte, ich lass die Kerzen meist schon deutlich früher tauschen...

Direkteinspritzende Turbo-Benziner produzieren leider so viel Ruß, dass sie demnächst einen Partikelfilter brauchen.

Und genau das wurde in einem Test letztens widerlegt.... die rußen wohl v.a. unter Volllast.
 

carl67

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Alter Schwede, lass die Kerzen mal ganz dringend tauschen!!!
Es gibt Wechselintervalle, die man zwingend einhalten sollte, ich lass die Kerzen meist schon deutlich früher tauschen..
....

Das mit den Service-Intervallen ist mir schon bewusst. Allerdings würde ich (OK, Laie) bei einem Zündkerzen-Wechselintervall von einer Mindesthaltbarkeit ausgehen, welche auch unter Extrembedingungen gegeben sein muss, also mit einem ordentlichen Sicherheitspuffer versehen sein sollte. Als gemächlicher Normal-Fahrer mit zwei Kleinkindern auf der Rückbank (praktisch nie Volllast, untere bis max. mittlere Drehzahlen, kein übermäßiger Kurzstreckenanteil, entspanntes Beschleunigen, ordentlicher Sprit (meistens Ultimate, blöde Angewohnheit...) hoffe ich mal, dass die Kerzen da grundsätzlich deutlich länger halten - Kann aber natürlich ein Trugschluss sein, weil der Zündkerzenverschleiss tatsächlich hauptsächlich von Laufleistung und gar nicht von den Betriebsbedingungen abhängig ist (?), das weiss ich natürlich zugegebenermaßen nicht...

Davon abgesehen denke ich aber, dass ein vorzeitiger Wechsel nicht notwendig oder eventuell sogar nicht sinnvoll ist - Da beim Zündkerzenwechsel sicher auch in der Fachwerkstatt immer eine gewisse Fehlerquote bestehen dürfte (je nach Tagesform "mit Gefühl" leider zu fest oder zu schwach angezogen, schief angesetzt, Schmutz im Brennraum, Zündkabel beschädigt, "Montags-"Zündkerze ab Werk fehlerhaft oder mal runtergefallen, oder irgendwelche anderen Kollateralschäden), könnte man auch argumentieren, dass ein häufigeres Wechseln unter Umständen sogar schädlich sein kann :)
 

carl67

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Zum Thema Zündkerzenwechsel:

DAS würde ich stark anzweifeln. Direkteinspritzende Turbo-Benziner produzieren leider so viel Ruß, dass sie demnächst einen Partikelfilter brauchen.

Und für das rechtzeitige Wechseln von Zündkerzen spricht m.W. auch die durch die Temperaturschwankungen verursachte Alterung der Keramik-Körper der Kerzen. So ein Keramik-Splitter kann im Motor allerlei Unheil anrichten.:thumbdown:

Mir ist eigentlich in Erinnerung, dass der Nachteil der TSI eher im hohen Feinstaub-Ausstoß liegt. Und die Keramik hätte ich jetzt auch nicht als Schwachpunkt vermutet, sondern eher den Elektrodenverschleiss. Denn es gibt doch Zündkerzen, deren Wechselintervall bei 100.000 oder sogar noch höher liegt, da hält die Keramik ja grundsätzlich auch durch.
 
Ralf#118

Ralf#118

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Davon abgesehen denke ich aber, dass ein vorzeitiger Wechsel nicht notwendig oder eventuell sogar nicht sinnvoll ist - Da beim Zündkerzenwechsel sicher auch in der Fachwerkstatt immer eine gewisse Fehlerquote bestehen dürfte (je nach Tagesform "mit Gefühl" leider zu fest oder zu schwach angezogen, schief angesetzt, Schmutz im Brennraum, Zündkabel beschädigt, "Montags-"Zündkerze ab Werk fehlerhaft oder mal runtergefallen, oder irgendwelche anderen Kollateralschäden), könnte man auch argumentieren, dass ein häufigeres Wechseln unter Umständen sogar schädlich sein kann
Uih, wenn du so gar kein Vertrauen in deine Fachwerkstatt hast, ist die Lösung eine andere Werkstatt zu versuchen, das Aussitzen von Wartungsintervallen ist nicht die Lösung für Misstrauen.
Kerzenwechsel ist keine Raketenforschung, des weiteren sind Werkstätten gegen eventuelle Schrauberfehler (denn die passieren, wo Menschen arbeiten) versichert. Für Schäden wegen nicht erfolgter Wartungsarbeiten wird dir hingegen keiner auch nur einen Cent erstatten.
Durch den Zündfunken wird an der Elektrode Material abgetragen; mittelfristig vergrößert sich so der Abstand. Ist ein Verschleißteil und sollte regelmäßig gewechselt werden (wie z.B. Reifen, oder lässt du die auch lieber nicht wechseln, weil die Radschrauben dann schief angesetzt werden oder zu fest gedreht werden oder die Felge ... oder oder oder ????)
 
Tuba

Tuba

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Sorge, dass dabei der um den ZK-Sitz angesammelte Dreck in den Motorraum fällt
Dann müssten reihenweise tausende von Motoren auseinanderfliegen. Ein Kerzenwechsel ist Standard und jeder Motor erlebt mehrere davon. Wenn da pausenlos Dreck in den Brennraum fallen würde, gäbe es keine Motoren mit >>100.000 km

Keine Panik!

(wehe, es korrigiert mich jetzt einer, dass Diesel keine Kerzen haben ... X( )
 

carl67

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....
Durch den Zündfunken wird an der Elektrode Material abgetragen; mittelfristig vergrößert sich so der Abstand. Ist ein Verschleißteil und sollte regelmäßig gewechselt werden (wie z.B. Reifen, oder lässt du die auch lieber nicht wechseln, weil die Radschrauben dann schief angesetzt werden oder zu fest gedreht werden oder die Felge ... oder oder oder ????)
Doch klar, Verschleißteile lass ich natürlich wechseln, sofern Verschleiß stattgefunden hat (z.B. Öl, Bremsflüssigkeit und natürlich auch die Reifen. Den Radwechsel von Sommer <-> Winter mach ich aber immer selbst.., Öl hab ich jetzt auch zuletzt selbst gemacht, da Wagen aus der Garantie und auch Kulanz raus sein dürfte. Selber die Kerzen wechseln trau ich mir allerdings nur bedingt zu, zumal mir auch einiges an (Spezial)werkzeug fehlen würde (Kerzensteckerabzieher, Kerzenschlüssel mit Gelenk, Drehmomentschlüssel für kleine Drehmomente. Und ich bin mir halt ziemlich sicher, dass beim 1. Mal garantiert irgendwas schief geht - Das möcht ich in diesem Fall vermeiden....).

Die für mich interessante und einigermaßen unerwartete Auskunft in der (freien, mir von Freunden empfohlenen) Werkstatt war ja aber, dass die Zündkerzen in der Realität quasi so wenig verschleißen, dass ein Wechsel zumindest nicht dringend notwendig sei ("hält ein Leben lang" - ich hoffe natürlich, er meinte damit ein Autoleben und nicht ein Kerzenleben :))) Und diese Ansicht wollte ich hier mal auf den Prüfstand stellen, da, sofern was dran ist, das natürlich einen gewissen Charme hätte, zumindest könnte ich eine Entscheidung wie und wo die Zündkerzen wechseln, dann noch 10.000 - 20.000 km schieben :)
 

carl67

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Dann müssten reihenweise tausende von Motoren auseinanderfliegen. Ein Kerzenwechsel ist Standard und jeder Motor erlebt mehrere davon. Wenn da pausenlos Dreck in den Brennraum fallen würde, gäbe es keine Motoren mit >>100.000 km

Keine Panik!

(wehe, es korrigiert mich jetzt einer, dass Diesel keine Kerzen haben ... X( )
Stimmt schon, Panik ist nicht angebracht. Allerdings kann ich mir kaum vorstellen, dass der Mechaniker, egal in welcher Werkstatt, vor jedem Kerzenwechsel fein säuberlich mit Druckluft und Pinsel erst mal um die Kerzen herum saubermacht (Empfehlung in einer Beru-Broschüre). Also ein Dreckeintrag in den Motor würde ich bei einem durchschnittlichen Kerzenwechsel als gegeben ansehen. Das meiste davon wird aber wahrscheinlich hinten auch wieder rausfliegen, schätze ich mal.
 

H.T.

Guest
@ carl67,
somit unterstellst Du und auch andere User hier jedem Kfz - Mechaniker unsaubere Arbeit.
Ich komme zwar nicht aus dem Pkw - Bereich, sehe dies hier aber als eine Beleidigung eines ganzen Berufstandes an.
Gelinde ausgedrückt eine Unverschämtheit.
Mag sein, dass der Eine oder Andere schon schlechte Erfahrungen gemacht hat, nur deshalb alle über einen Kamm scheren?
 

carl67

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@ carl67,
somit unterstellst Du und auch andere User hier jedem Kfz - Mechaniker unsaubere Arbeit.
Ich komme zwar nicht aus dem Pkw - Bereich, sehe dies hier aber als eine Beleidigung eines ganzen Berufstandes an.
Gelinde ausgedrückt eine Unverschämtheit.
Mag sein, dass der Eine oder Andere schon schlechte Erfahrungen gemacht hat, nur deshalb alle über einen Kamm scheren?
Hallo H.T.,
ich finde, Du interpretierst das zu negativ.
Was ich unterstelle, ist, dass es, wie bei allen durch Menschen erledigten Arbeiten, eine gewisse Fehlerquote gibt, so auch bei einem Zündkerzenwechsel. Das gilt für meine Arbeit (Programmierer) selbstverständlich genauso. Hierbei sehe ich somit nichts Ehrenrühriges.
Was das (tatsächliche oder vielleicht auch nur vermeintliche) Dreckproblem angeht, so versuche ich abzuschätzen, wie der Werkstattaltag aussieht; Und da halte ich die Einschätzung für realistisch, dass sich in der Regel kein Mechaniker minutenlang mit einem Pinsel hinstellt bzw. hinstellen kann, um zu versuchen, Sand und sonstige Partikel aus teilweise tiefliegenden, schlecht zugänglichen / verbauten, engen Zündkerzenschächten zu frimeln. Weder wird er die Zeit dafür haben, noch werden sich Sand/Partikel mit zumutbarem Aufwand überhaupt vollständig entfernen lassen, sodass eine Restmenge an verbleibendem Schmutz um die Zündkerze herum vermutlich unvermeidlich ist.
Von pauschalem "unsauberen Arbeiten" war also nicht die Rede...
 

sepp600rr

Guest
Wie genau soll da eigentlich Sand hinkommen? Das Loch für die Zündkerze wird komplett von der Zündspule abgedichtet.
 

H.T.

Guest
Sauberkeit bei bestimmten Arbeiten, da gehören insbesondere die am Zylinderkopf und nicht nur da, sind einfach Grundvoraussetzungen.
Auch in der Hektik des betrieblichen Alltags ist dies Standard.
Sonst hätten wir, wie schon Kay in # 8 erwähnt hat, am laufenden Band Motorschäden.
Das war auch keine negative Interpretation, schlicht eine Antwort auf Deinen Beitrag.

@sepp600rr,
bei älteren Motoren war der Bereich um die Zündkerzen ungeschützt gegen Verschmutzung.
 
Tuba

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Carl, Deine Panik ist völlig unangebracht. Deine Vollzitate übrigens auch.

Lass Dir neue Kerzen reindrehen und gut ist.
 

carl67

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Wie genau soll da eigentlich Sand hinkommen? Das Loch für die Zündkerze wird komplett von der Zündspule abgedichtet.
Ich vermute, dass das je nach Motor unterschiedlich ist. In meinem Fall (1,2 TSI) sind die vier Schächte mit den Zündkerzen bzw. Zündkerzensteckern nicht abgedeckt.
 

sepp600rr

Guest
Die Zündkerzenstecker haben ganz unten eine Dichtung, die einzelnen Zündspulen werden ja erst bei den neueren 1.2 TSI verbaut ein wenig vertauscht.
 
Tuba

Tuba

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Carl,

nimm Dir eine alte Zahnbürste, Druckluft gibt es in Dosen im Baumarkt, eine Zewarolle (ach nee, die Fusseln könnten den Motor zerstören), also ein paar fusselfreie Tücher (Brillenputztücher sind da gut) und mach eine Zündkerzenschachtsterilisation. Dann kann auch der schlampigste Monteur keine motormordenden Schlammpackungen in die Zylinder fließen lassen.

Anders gesagt: ich finde, Du übertreibst.
 
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