Komisches Verhalten Spurhalteassistent

Diskutiere Komisches Verhalten Spurhalteassistent im Skoda Superb III Forum Forum im Bereich Skoda Forum; Wie soll er denn ohne Gegendruck die Spur halten? Wird das jetzt hier ein Ratespiel? Könnt ihr nicht bitte beim Thema bleiben und nicht jede...

  1. Rabbit-HH

    Rabbit-HH

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    Wird das jetzt hier ein Ratespiel? Könnt ihr nicht bitte beim Thema bleiben und nicht jede Äußerung des Autors in Frage stellen? *kopfschüttel*

    Ich selbst fahre leider keinen Superb, könnte nur wiedergeben wie es sich bei meinem O3, Bj. 2015, verhält. Da versucht der Lane-Assist ebenfalls beim Spruwechsel ohne Bedienung des Blinkers mit deutlichem "Gegensteuern" die Spur zu halten.
    Und bei meinem Modell kann ich auch lediglich den Assitenten Ein- oder Ausschalten, spezielle Optionen zum Lane-Assi kann ich nicht weiter einstellen.
     
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  2. jan78

    jan78

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    Na er lenkt einfach innerhalb der existenten Spur. Den Gegendruck müsste man spüren, wenn man ohne Blinken einfach in Richtung der nächsten Fahrspur lenkt.
    Dabei geht ja der Assisstent auf gelb (wie oben schon geschrieben), d.h. er hat die "Orientierung" erstmal verloren und findet sie dann wieder, wenn man auf der anderen Spur angekommen ist.
     
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  3. skoda_2000

    skoda_2000

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    Danke Rabibt-HH und Jan78!
    Mein Freundlicher meint nun auch, dass da ein Fehler vorliegt. Der Wagen geht in die Werkstatt
     
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  4. ccdmas

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    Geil, er kann die Spur halten, also aktiv Lenken, aber das macht er ohne Gegendruck. Ein physikalisches Wunder.
     
  5. skoda_2000

    skoda_2000

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    Das war doch gar nicht die ursprüngliche Frage und sowas kostet nur unnötig Zeit und bringt mich nicht weiter. Nur nochmal zur Klarstellung: Es geht mir hier in dem.Thread nur um das Verhalten beim Spurwechsel!
    Da das Verhalten des Fahrzeuges mittlerweile als Fehler klar erkannt wurde, ist das damit nun auch abgeschlossen. Alles Weitere klärt die Werkstatt.
     
  6. ccdmas

    ccdmas

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    Ja schön, aber lenken ist lenken ist lenken. Entweder das Ding kann aktiv lenken (das spürt man), oder es kann es nicht. Ob beim Spurwechsel oder beim Halten der Spur ist ein und dasselbe, er kann nicht das eine können das andere aber nicht.
     
  7. MikeIV

    MikeIV

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    ?(

    Adaptiver Spurhalteassistent lenkt ganz leicht, leichte Bewegungen, kaum merklich, wenig Kraft.
    Spurverlasswarnung vibriert und lenkt mit sehr viel Kraft dagegen.

    Was soll daran bitte "ein und dasselbe sein"???
     
  8. skoda_2000

    skoda_2000

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    Wer sagt das? Lassen wir es gut sein, bei meinem Wagen verhält es sich so und den Rest überlasse ich nun Profis.
     
  9. ccdmas

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    Ja stärker man gegen den Adaptiven Spurhalteassitent drückt (und damit die Mitte der Spur verlässt), desto stärker drückt der zurück, solange bis er aktiv meckert (vibrieren), und schließlich aufgibt (was er durch "Verlust" des Spurhaltens in der Anzeige solange anzeigt, bis er die neue Spur wieder einfängt) . Natürlich ist das ein und dasselbe. Nur wenn man den adaptiven Spurhalteassistent abschaltet, lenkt das Auto erst dann aktiv dagegen wenn man schon akut Gefahr läuft die Spur zu verlassen, und dann entsprechend ruppiger.

    Ich fange langsam an zu glauben, dass der TE den Adaptiven Spurhalteassitent schlicht nicht gewöhnt ist, und nur den einfachen kennt.
     
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  10. skoda_2000

    skoda_2000

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    Falsch
     
  11. MikeIV

    MikeIV

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    Nein, falsch. Bei meinem Ateca nicht, beim Superb FL, den ich gefahren bin, auch nicht.

    Der adaptive Spurhalteassistent passt sich der gewünschten Position innerhalb der Fahrbahn an (deswegen auch "adaptiv"). Erst wenn du kurz davor bist, die Spur zu verlassen, drückt er sehr viel stärker dagegen. Das ist alles andere als linear und ganz deutlich zu unterscheiden.

    Die Anleitung sagt dazu:
    Es zu wiederholen macht es nicht korrekter (auch wenn es keinen Superlativ von korrekt gibt). ;)


    Darf ich fragen, wie lange du den schon hast? Der Verdacht drängt sich ehrlich gesagt bei mir auf, dass das auf dich ("schlicht nicht gewöhnt") zutrifft. Sonst würdest du die Funktionen kennen und wissen, dass die Frage von @skoda_2000 berechtigt und logisch ist.
     
  12. ccdmas

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    Seit 6 Monaten weniger eine Woche.
    Alternativ seit knapp 12000 Kilometern.
     
  13. ccdmas

    ccdmas

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    So, ich hab's konkret ausprobiert, und bei *meinem* iV ist es weitestgehend so wie ich es beschrieben habe.

    Wenn das adaptive Spurhalten aktiviert ist, ist es gefühlt VIEL leichter ohne zu Blinken die Spur zu wechseln, als wenn es aus ist. Den wirklich kräftigen, plötzlichen Ruck am Lenkrad wenn man am Rand der Spur angekommen ist gibt es mit eingeschaltetem adaptiven Spurhalten nicht, und übrigens auch tatsächlich das Vibrieren nicht. Genau wie ich gesagt habe, lenkt der Adaptive Spurhalteassistent lediglich mit zunehmendem Druck gegen, je stärker man die Spurmitte verlässt, das ist alles. Wenn man das Lenkrad sehr fest hält, und in Richtung Nebenspur lenkt, merkt man das tatsächlich wenig.
    Vibrieren tut das Lenkrad mit adaptivem Spurhalten nur dann, wenn er auf der Nachbarspur Verkehr erkennt.

    Rein aus Sicherheitsaspekten, also als Warnsignal und als Schutz vor Verlassen der Straße wg. Sekundenschlaf z.B. ist eindeutig das nicht adaptive Spurhalten klar überlegen. Der Adaptive ist dafür komfortabler, und kann in viel weiteren Bereichen die Spur selbsttätig halten, weil er richtig lenken kann. Bis er meckert fährt das Auto damit auch durch relativ enge Kurven autark.
     
  14. MikeIV

    MikeIV

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    Ich gehe mal davon aus, dass die Software der Assis im Konzern zu großen Teilen gleich ist und nicht jeder das Rad neu erfindet.

    War heute Früh mit dem Ateca noch Besorgungen machen und habe extra daruf geachtet: Du hast Recht, Vibration gibts dort nur auf der Autobahn, weil das anscheinend nahenden Verkehr auf anderen Spuren vorraussetzt. Ohne Verkehr auf anderen Spuren konnt ich ihn nicht zu Vibrationen animieren.
    Den Rest kann ich so nicht bestätigen, wenn man ganz rechts (anstatt mittig) auf der Spur fährt, lenkt er anfangs leicht entgegen, nach ein paar Sekunden nicht mehr, und wenn man dann das Lenkrad los lässt, hält er das Fahrzeug ganz rechts in der Spur (adaptiv halt). Nur wenn man versucht, die Linie zu überqueren, wird das Lenkmoment deutlich stärker. Aber auch da gebe ich dir Recht, das Lenkmoment ist schächer, als wenn der adaptive Spurhalteassistent aus ist, aber trotzdem deutlich merkbar und deutlich vom adaptiven Lenken unterscheidbar.
    Wenn auf anderen Spuren Verkehr ist (Licht im Spiegel leuchtet), ist neben der Lenkradvibration das Gegenmoment auch deutlich stärker, egal ob mit oder ohne eingeschaltetem Spurhalteassi.

    Im Prinzip genau so wie mit dem Superb (war aber kein iV, sondern Diesel), mit dem ich gefahren bin, da hatte ich penibel darauf geachtet und es fühlte sich fast alles gleich an wie beim Ateca, allerdings hatte ich das nur auf einer gut befahrenen Autobahn getestst, daher hat er halt auch immer vibriert.
    Einen wesenlichen Unterschied zum Ateca gab es: Beim Ateca reicht es, das Lenkrad beim geradeausfahren ganz fest zu halten, dann meckert er nicht, weil er leichte Lenkbewegungen versucht auszuführen und wenn die gegengehalten werden, weiß er, dass Hände am Lenkrad sind. Beim Superb musste ich immer aktiv Lenkbewegungen ausführen, ganz festhalten reichte nicht aus, ansonsten halt Emergency Assist.
    Das ist aber auch der einzige Unterschied, den ich festgestallt hatte. Der Händler sgate mir aber, dass das VFL besser war beim Superb und erst mit dem FL komplett vermurkst wurde. Ob das stimmt, weiß ich nicht, ich bin noch nie einen VFL Superb gefahren. Glaube ich...
     
  15. skoda_2000

    skoda_2000

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    So, nach umfangreichen Tests und Werkstattgesprächen gestern, ist es nun wie folgt:
    Skoda Superb 3 VFL -> (den bin ich 4 Jahre gefahren): Fahrzeug bleibt in der Spur, starker Gegendruck beim Spurwechsel ohne blinken
    Sokda Superb 3 FL -> adaptiver Spurassistent an: Fahrzeug bleibt in der Spur, keinerlei Gegendruck beim Spurwechsel / adaptiver Spurassistent aus: Fahrzeug bleibt nicht in der Spur, leichter Gegendruck beim Spurwechsel und leichte Vibration,

    Laut Skoda ist das auch genauso gewollt. Aus meiner Sicht leider eine Verschlechterung (zusammen mit der Tatsache, dass sich das Fahrprofil im DCC immer wieder bei neuer Fahrt auf normal stellt). Schade, aber wenigstens weiß ich nun, dass kein Fehler vorliegt.

    -ENDE-
     
  16. ccdmas

    ccdmas

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    Auch wenn Du hier ENDE sagst, die Aussage "Fahrzeug bleibt in der Spur, keinerlei Gegendruck beim Spurwechsel" ist immernoch ein Ding der Unmöglichkeit. Selbstverständlich ist da ein Gegendruck, sonst würde das Auro ja nicht lenken.

    Und auch mit ausgeschaltetem adaptiven Spurhalten bleibt das Auto sehr wohl in der Spur, aber er pendelt nach guter alter Sitte zwischen dem rechten und linken Rand hin und her, weil er eben erst am Rand eingreift. In der adaptiven Einstellung regelt der Assistent permanent und hält das Auto in der Spurmitte.

    Und zuguterletzt das noch: Die vermeintliche Fähigkeit, dass der adaptive Assistent da in der Spur fährt wo der Fahrer ihn haben will, hat meiner nicht. Der fährt eindeutig immer wieder autark dahin zurück wo er die Spurmitte glaubt
     
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  17. skoda_2000

    skoda_2000

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    Mag sein das es für dich ein Ding der Unmöglichkeit ist, für Skoda ist es das nicht. Offensichtlich merkt das Fahrzeug das lenken in die Gegenrichtung und die "Nähe zur Fahrspurbegrenzung". Es könnte vielleicht noch ein Hauch an Widerstand zu spüren sein, aber keinesfalls ein Gegendruck wie ich es vom vorherigen Wagen her kenne. Am Ende ist es mir aber auch sowas von egal, meine ursprüngliche Frage wurde zumindest vom Skoda Händler beantwortet.
     
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