Kfz-Händler und Islamisten: Bedrohliche Geldwäsche

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Autohändler in ganz Deutschland werden offensichtlich zur Verschleierung der Finanzwege islamistischer Organisationen benutzt. Das berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (FAZ) in ihrer heutigen Ausgabe unter Berufung auf das Bundeskriminalamt (BKA). Demnach hätten die Leiter pakistanischer "Dschihad-Schulen" von hier ansässigen arabischen Kfz-Händlern Empfehlungsschreiben erhalten, mit denen sie ein Schengen-Visum erhielten. "Nach ihrer Einreise in die Bundesrepublik holen sie 'Spendengelder' bei islamistischen Vereinen ab, kaufen Luxuslimousinen und verschiffen diese nach Saudi-Arabien, wo sie mit Gewinn verkauft werden", schreibt die "FAZ".

Von dort aus brächten sie das Geld in Koranschulen, ohne im internationalen Finanzsystem Spuren zu hinterlassen. So würden jährlich viele Millionen Euro gewaschen. Das BKA habe Hinweise darauf, dass in den Koranschulen Schüler seien, "die bereit wären, für den Heiligen Krieg gegen Christen, Juden und andere Unglaübige ihre Leben zu opfern."

Laut Zeitung machen sie die Beteiligten bei den Geschäften nicht strafbar: Die Autoexporteure gingen lediglich ihrem legalen Geschäft nach, und auch den "nebenbei" im Kfz-Handel tätigen Spendensammlern könne man kein kriminellen Machenschaften, allenfalls Raffinesse und List, unterstellen. In dem Bericht wird betont, dass die hier ansässigen arabischen Autohändler seriös seien. "Es war ein Ausnahmefall, dass man in Hamburg einen Deutschlibanesen observierte, der mit seinem Fahrzeug-Import-Export neben Autohandel auch gleich noch einen Waffenhandel aufzubauen sucht."

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