Infotainment System aus Kodiaq gestohlen

Diskutiere Infotainment System aus Kodiaq gestohlen im Skoda Kodiaq Forum Forum im Bereich Skoda Forum; Ein Gruppen Mitglied bei Facebook, machte heute eine nicht so schöne Entdeckung.... [ATTACH] [ATTACH]

  1. #1 Black Amber, 22.12.2018
    Black Amber

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    Ein Gruppen Mitglied bei Facebook, machte heute eine nicht so schöne Entdeckung....

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  2. #2 dexter_morgan, 22.12.2018
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    Das Display kostet nie und nimmer 2855€...
     
  3. #3 fireball, 22.12.2018
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    Schau nochmal hin. Es wurde auch die Navieinheit entfernt.
     
  4. andi62

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    Nun ist das ja alles ausgesprochen ärgerlich, aber leider "nur" ein typischer Fall von - vermutlich - organisierter Kriminalität, bei der gezielt hochwertige Fahrzeugteile für den Export und möglicherweise auf Bestellung geklaut werden.

    Man muss die Frage stellen, inwieweit Profis durch eine Alarmanlage abgeschreckt werden, wenn es um Diebstahl auf Bestellung geht. Bei Gelegenheitsdieben sieht das wahrscheinlich anders aus.

    Das größte - und nachvollziehbare - Ärgernis ist dann, dass das Auto 5 Wochen in der Werkstatt war.
     
  5. #5 Lutz 91, 22.12.2018
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    Wenn es über die Versicherung läuft, kommt das schon hin mit dem Dispaly Preis ... ist doch altbekannt, das bei einem Versicherungsschaden die Preise etwas höher liegen. ;)
     
  6. #6 chris193, 22.12.2018
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    Er schrieb aber:
    Insgesamt kommt der Preis der Reparatur definitiv hin.
     
  7. IFA

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    Bringt alles nix, dauert dann halt 21 statt 20 sekunden.
    Wenn auf Bestellung geklaut wird, ist das Equipment dabei, dann ist das Auto mit noch so viel Sicherheitsalarmmist immer noch unter 60sec. geklaut,
    also das ganze Auto, in 60sec, nicht nur das Navi.
    war und ist so, wird sich auch nie ändern.

    Gegen Diebstahl des Autos (nicht der Innereien) bewirkt weiterhin die gute alte Lenkradkralle den vom Preis-Leistungs-Verhältnis her effektivsten Schutz.
    Es bewirkt zumindest bei Gelegenheitsautodiebstahl, das man ein anderes Auto sich vornimmt, als gerade das mit Lenkradkralle, denn das dauert sonst etwas länger, das mag kein Dieb.

    Ansonsten ist es heutzutage völlig egal ob dein Auto abgeschlossen oder offen rumsteht, das macht einen Unterschied von ca. 20 sec aus, bis der Dieb damit wegfährt.
    Auto abschließen ist nur fürs eigene Gewissen, wirklich Schutz bietet es nie und hat es noch nie geboten.
     
  8. #8 dathobi, 22.12.2018
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    Na, nicht ganz.
    Erzähle das mal deiner Versicherung, die werden sich die Hände reiben und sich tierisch freuen.
     
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  9. andi62

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    Das meinte ich ja.
     
  10. Lio

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    Hallo,

    ich plane in unseren neuen Kodiaq die mechanische Wegfahrsperre einbauen zu lassen. Die kostet im Skoda Zubehör 299,00 EUR und mit Einbau insgesamt 650,00 EUR. Diese soll zumindest ein schnellen Diebstahl des gesamten Fahrzeugs verhindern. Es dauer wohl sehr lange um die zu knacken, da mechanisch. Vorteil dabei auch, dass man an der mittelkonsole dann ein Schloss hat, welches die Profis beim vorherigen ausleuchten des Fahrzeugs wohl abschrecken soll. Die klassische Diebstahlwarnanlage, da gebe ich euch recht, hindert den Profi nicht am Diebstahl.
     
  11. IFA

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    Das System gibt es seit über 2 Monaten, bedeutet 1 Sekunde dauert es bis der Dieb damit wegfährt, wenn auf Bestellung geklaut wird.
    Gibt es mal ein neues System, so brauchen die Diebe ca. 60 Tage eh sie das Equipment besorgt haben und es innerhalb 1 sec zu knacken.

    Da freut sich Skoda zwei mal. Einmal weil du Skoda 650€ gibts und einmal weil du nach dem den Auto geklaut ist, wieder einen neuen Skoda bestelltst.
     
  12. Lio

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    Wie machen die das praktisch in einer Sekunde? Ich frage ernsthaft weil ich, noch nicht bestellt habe (2,0 TSI) und ich geb dir Recht, 650,00 EUR möchte ich nur ausgeben, wenn es wirklich einen tatsächlichen Schutz bietet.
     
  13. #13 IFA, 22.12.2018
    Zuletzt bearbeitet: 22.12.2018
    IFA

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    1.) Was von Menschenhand geschaffen ist, ist auch von Menschenhand knackbar. Nachschlüssel für jedes Schlosssystem sind in den Kreisen sofort verfügbar.
    Früher wurden in der Werkstatt wärend der Wartung schnell die Schlüssel nachgemacht und programmiert und an einer bestimmten Position am Auto verklebt, so das der Dieb, der auf Bestellung klaut, gleich losfahren kann, das brauch man heut nicht mehr, das geht mittlerweile mit flexiblen Nachschlüsseln schneller und bequemer, da brauch man keinen schlecht bezahlten Mechaniker in der Werkstatt schmieren..
    2.) Wenn man ein sicheres System haben will, so müssen es mindestens drei Sicherheitsysteme sein, die unabhängig von drei Menschen entwickelt wurden und dann verbaut sind und die darf es dann max. 10 mal in der Art geben. Alles andere ist erst langsam geknackt und mit bissl Übung dann immer schneller.

    Es ist übrigens völlig egal ob mechanische oder elektrische Sicherungen vorhanden sind.
    Solange es mech. Nachschlüssel gibt und es eine OBD-Schnittstelle gibt ist das Auto unter 60sec. geknackt und weggefahren.
    Die Nachschlüssel passen in jede Hosentasche und die Software auf jedes Smartphone.

    Hier mal ein paar Hinweise der Polizei (Quelle: DNN Polizeiticker):
    So raten die Mitarbeiter der Kriminalprävention vor allem zu mechanischen Hilfsmitteln wie Reifenkrallen oder Lenkradsperren. Die sind zwar zum Teil klobig, schwer und Autofahrer benötigen zur Montage ein paar Minuten – Diebe würden sie aber abschrecken. Denn laut Polizei brauchen professionelle Autoknacker keine zwei Minuten, um das Schloss aufzubrechen, die Elektronik zu umgehen und loszufahren. Jedes zusätzliche Hilfsmittel sei ein Grund für den Dieb, sich eine andere Beute zu suchen.

    Eine kiloschwere Lenkradsperre, die gut und gerne 300 Euro kostet, stößt aber nicht bei allen Autofahrern auf Gegenliebe. „Das kann ich machen, wenn ich 14 Tage in den Urlaub fliege. Aber nicht, wenn ich 30 Minuten einkaufen gehe“, wandte am Donnerstag ein Skoda-Fahrer ein, der sich bei einem Polizeitermin am Autohaus Rüdiger an der Hamburger Straße die Technik erklären ließ.

    Die Polizei bietet deswegen auch kleinere Hilfsmittel an, zum Beispiel eine Blockierung des Schalthebels. Damit komme der Täter zwar ins Auto. Wegfahren kann er aber nicht. Steffen Schotte, Verkaufsleiter im Autohaus Rüdiger, präsentierte weitere Möglichkeiten: So sei es möglich, das Türschloss so zu verblenden, dass es nur noch per Funk und nicht mehr per Schlüssel geöffnet werden kann. Diebe, die mit nachgemachten Rohlingen die Autotür öffnen, kommen dann nicht mehr ins Fahrzeug. Ist allerdings die Batterie der Funkfernbedienung leer, kann auch der Besitzer sein Auto nicht mehr öffnen.

    Zudem gebe es Möglichkeiten, die Schnittstelle für das Diagnosegerät, mit dem Diebe die Wegfahrsperre knacken, zu manipulieren. Wichtig seien in jedem Fall individuelle Lösungen. Alles, was zur Regel wird, werde von den Dieben schnell erkannt und umgangen, raten die Beamten. Laut Schotte wirke sich die Serie, von der vor allem Skoda Octavia und Skoda Fabia betroffen sind, nicht auf die Verkaufszahlen aus. Allerdings reagiere ein Teil der Kunden sensibler, seit die Zahlen immer weiter ansteigen. Andere ließen es aber weiter darauf ankommen, dass die Täter hoffentlich beim Nachbarauto zuschlagen.
     
  14. #14 Lutz 91, 22.12.2018
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    Oder eben Schraubenzieher und Draht. Wie es wohl beim TE Kodiaq der fall war. Sonst wären oben keine Kratzer.
     
  15. #15 SuperBee_LE, 22.12.2018
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    Tja, da wünscht man sich wohl wieder die Safe-Verriegelung zurück. :D
     
  16. #16 Lutz 91, 22.12.2018
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    Hat man ja deshalb wohl abgeschafft. Damit es die Diebe wieder einfacher haben. ;)
     
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  17. IFA

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    Die Saververriegelung hat in dem Fall nur verhindert, das die Scheibe nicht eingeschlagen wird. nur weil man die Tür dann von innen immer noch nicht aufbekommt, hat noch keinen Navi-Dieb abgeschreckt.
     
  18. #18 SuperBee_LE, 22.12.2018
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    Kann nicht sein, dafür gab und gibt es doch Kessy!!!!!!!!11111111111einseinself. :D
     
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  19. #19 schwukele, 22.12.2018
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    Ich habe gehört, es gibt für so etwas eine neue Erfindung. Nennt sich Teilkasko oder so...
     
  20. #20 Black Amber, 22.12.2018
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    Diese schlaue Erfindung hat er sogar in Anspruch genommen, lesen müsste man den Text evtl schon bevor so ein Kommentar kommt...
     
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