Ich bräuchte mal euren Ratschlag,Fahrzeubeschädigung in einer Baustelle

Dieses Thema im Forum "Skoda allgemein" wurde erstellt von Octavia-Patrick, 02.12.2012.

  1. #1 Octavia-Patrick, 02.12.2012
    Octavia-Patrick

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    Hallo

    Zu folgendem Sachverhalt brauche ich mal euren Ratschlag:
    Heute morgen fuhr ich durch eine Strassenbaustelle,deren Fahrbahnöberfläche bröckelig ist,an den Rändern wurde zunächt nur der Rinnstein erneuert und mit Schotter aufgefüllt (ich MUSS hier durch :cursing: ) Dabei lösste sich ein grösserer Asphaltbrocken aus der bröckeligen Fahrbahn,stellte sich auf und drückte mir den Unterboden ein und beschädigte den Unterbodenschutz bis aufs Blech. Den Vorgang habe ich mal vorsorglich der örtlichen Polizeidienstelle gemeldet.
    Ist hier die Gemeindeverwaltung als Bauherr Schadenersatzpflichtig ?
    Ich könnt K..... :cursing: :cursing: .der Fabia ist erst 4 Monate alt.

    Gruß Patrick
     

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  3. #2 dathobi, 02.12.2012
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    Hast Du die Unterbodenverkleidung entfernt?
    Grundsätzlich bist Du erst einmal selbst dafür selber verantwortlich da es eine Baustelle ist und Du entsprechend mit entsprechenden Situiationen rechnen must.
    Sollte es aber so sein das die Baustelle nicht gesichert worden sein könnte eventuell die ausführende Baufirma herangezogen werden.
     
  4. #3 Octavia-Patrick, 02.12.2012
    Octavia-Patrick

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    Es ist allgemein Ersichtlich,das hier eine Baustelle ist,aber die Bruchkannte ist nicht gesichert.Ich habe keine Unterbodenverkleidung.
     
  5. #4 dathobi, 02.12.2012
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    Wiso keine Unterbodenverkleidung? Auch schon weggespart? Da sind doch die Spritleitungen völlig ungeschüzt!

    In diesem Fall würde ich die entsprechende Baufirma infomieren und dort eventuell Schadenersatz vordern.
     
  6. #5 chili61, 02.12.2012
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    So weit ich weiss, ist die Stadt/Gemeinde dafür verantwortlich. Die hält sich dann an die Baufirma, wenn ein Verschulden von deren Seite vorliegt.

    Hatte einen ähnlichen Fall vor Jahren mal mit dem Motorrad. Die Meldung bei der Polizei war völlig richtig. Bei der Schadensaufnahme haben die Sheriffs mir gleich dazu geraten, einen Anwalt zu nehmen. Mit Anwalt und Aktenzeichen der Polizei den Schaden bei der Stadt gemeldet und problemlos erstattet bekommen. Würde ich auch immer wieder so machen. Du kannst Dich vorab beim Anwalt beraten lassen, ob da überhaupt eine Chance auf Schadenersatz besteht. Sollte das der Fall sein und Du den Schaden tatsächlich ersetzt bekommen, muss die Gegenseite Deinen Anwalt auch bezahlen.

    Gruss
     
  7. #6 -Robin-, 02.12.2012
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    Musst Du bei der Stadtverwaltung erfragen.

    Ich hatte so einen ähnlichen Fall bei der Auffahrt auf eine Fähre. Fährmann ist nicht dicht genug ans Ufer gefahren, und hat dann noch falsch eingeweisen. Ende vom Lied, Stoßstange beim auffahren ausgebaut, Scheinwerfer Schrott.

    Wurde in dem Fall vom Kommunalen Schadensausgleich (KSA) reguliert.

    Das greift aber nur wenn die Stadt für zuständig ist.
    Haben die das auf den ausführenden Betrieb abgewälzt, läuft das über dessen Versicherung.
    Das dann - wie eingangs erwähnt - bei der Stadtverwaltung erfragen.
     
  8. andi62

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    Zunächst einmal hat jede Gemeinde eine Verkehrssicherungspflicht. Das schließt wohl auch Baustellen mit ein.

    Allerdings solltest Du Dir hier - wie in anderen Fällen - wenig Hoffnung machen. Es müsste nachgewiesen werden können, dass hier die Pflichten nicht erfüllt wurden; das wird aber in der Praxis in einem solchen Fall nie gelingen.

    Denn alleine die Tatsache, dass es sich um eine Baustelle handelte, erlegt Dir eine besondere Sorgfaltspflicht auf. Wäre der Schaden also beispielsweise durch eine angepasste Fahrweise vermeidbar gewesen, ist die Sache sowie zu Deinen Ungunsten klar.


    Ich kann Dir auch vom Gegenteiligen berichten. Viele Gemeinden lassen es da auch gerne - und mit guten Erfolgsaussichten - auf ein gerichtliches Verfahren ankommen.



    Das Ganze ist super ärgerlich, kein Zweifel. Aber hier wird aller Wahrscheinlichkeit nach nichts zu holen sein. Auch wenn der Vordermann das z.B. hochgeschleudert hätte, wäre von dort nichts zu holen. Das liegt nämlich alles im Rahmen der normalen Risiken, die durch die Teilnahme am Straßenverkehr entstehen.
     
  9. #8 Octavia-Patrick, 02.12.2012
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    Schon klar.Nur unter einer Schneedecke kann ich gar nicht sehen,wo ich entlangfahre.Und es liegt wohl nahe,das es in diieser Jahreszeit auch schneien kann.Dann muss wohl die Gefahrenstellen abgesichert werden , oder ?
     
  10. andi62

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    Es dürfte aber kaum nachweisbar sein, dass die Gefahrenstelle nicht abgesichert war.

    Du musst - rechtlich betrachtet - mit so etwas rechnen und die Beweislast, dass Du mit angemessener Geschwindigkeit gefahren bist und die Absicherung nicht ordnungsgemäß war, liegt bei Dir. Und das ist in der Praxis ziemlich schwierig...
     
  11. #10 -Robin-, 02.12.2012
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    Ein Zeuge reicht. Hatte ich auch im Wagen. Seine und meine Aussagen haben gereicht das ganze OHNE Gericht/Anwalt usw zu klären.

    Man muss nicht immer alles schwarz malen. Positiv denken!
     
  12. #11 PilsnerUrquell, 02.12.2012
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    PilsnerUrquell Guest

    sobald diese Schild steht, mach ich Dir keine Hoffung. Selbst Anwälte haben hier schon aufgegeben, wer Recht bekommen hat sich sehr sehr seeehr glücklich schätzen, in der Regel bleibt man auf seinen Kosten sitzen. Es ist auch völlig egal ob zusätzliche Warnschilder, oder Geschwindigkeitsbegerenzungen etc. vorhanden sind. Ab diesem Schild hast Du verlohren. Ich kenn sogar einen Fall mit Todesfolge, weil ein Bulldozer in die Seite gefahren ist, der Richter verweist immer wieder auf dieses Schild. Ab diesem Schild existiert eine Gefahrenstelle, es muss höchst umsichtig vom Verkehrsteilnehmer gehandelt werden, wer dem beweisen kann, dass er alles, wirklich alles beachtet hat und absolut nicht anders konnte...hat auch meist kein Recht bekommen




    [​IMG]
     
  13. #12 -Robin-, 02.12.2012
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    Link zum Urteil bitte.
     
  14. #13 PilsnerUrquell, 02.12.2012
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    PilsnerUrquell Guest

    dies ist in meinem Bekanntenkreis passiert ich hab da keinen Link, vielleicht kann ich das Az besorgen
     
  15. andi62

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    Du bestätigst ja genau das, was ich geschrieben habe. Nur: Die Beweislast ist ja schon das erste Problem, d.h. in die glückliche Situation zu kommen, alles richtig gemacht zu haben, das gelingt schon in der Praxis nicht.


    @Robin: Die Baustelle ist das Kernproblem; wenn solche Schäden ohne jede Ankündigung auf einer "normalen" Straße vorhanden sind, sieht es grundsätzlich anders aus. Aber auch da schalten viele Gemeinden auf stur - wohl wissend, dass a) kaum ein Geschädigter seine Ansprüche einklagt und b) Verwaltungsgerichte grundsätzlich gerne zugunsten der Beklagten urteilen.
     
  16. #15 -Robin-, 02.12.2012
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    AZ hilft nicht wirklich. Ein Rechtskräftiges Urteil wäre interessant. So ein "Vorkommniss" wäre m.E. ein GRUNDSATZurteil, da Freibrief für allen Baufirmen usw.
    Das ganze sogar dahingehend, das Tote WISSENTLICH in Kauf genommen werden müssen, da ein Richter das ganze als -scheinbar- normal oder "kann passieren" abschmettert.

    Somit müsste in der STVZO eine Änderung erfolgen mit dem Zusatz für das Schild: Achtung Freibrief für Baustellenbetreiber - Tote sind in Kauf zu nehmen.


    Merkste was?
     
  17. andi62

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    Nein, nein! Jetzt vereinfachst Du zu sehr. Eine Baustelle erfordert grundsätzlich erhöhte Aufmerksamkeit und angepasste Geschwindigkeit. Es muss dort immer mit baubedingten Problemen gerechnet werden.

    Dazu gibt es mit absoluter Sicherheit Grundsatzurteile bis hin zum Bundesverwaltungsgericht - ohne dass dies ein Freibrief wäre. Die Verkehrssicherungspflicht bleibt.
     
  18. #17 -Robin-, 02.12.2012
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    Kann gut sein, ich kann immer nur aus eigenen Erfahrungen berichten. Der letzte mit der Fähre ist keine 8 wochen her, Kohle hab ich schon.

    Fall mit Strassenschäden hatte ich erst einen, da ist ein Gulli abgesackt wegen unterspülung. (auf der Baustelle war ein Schlauch geplatzt)
    Das war vor ca 10 Jahren. Auch da gab es problemlos Geld. ;)


    Sicher ist das so. Dewegen sind Schäden oder TOTE oder ein Schild wohl kein FREIBRIEF fü Betreiber oder die Gemeinde Schäden abzuschmettern.

    Das das Schild Tote rechtferigen kann? Oder im Falle eines Schadens IMMER der Autofahrer der Schuldige ist?

    Na dann ran mit den Urteilen ;) Würde ich gern mal das ein oder andere lesen. Man lernt ja gern was dazu :)
     
  19. andi62

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    Die Interpretation mit den Toten ist einfach falsch. Schon durch die Teilnahme am Straßenverkehr ist dies "gerechtfertigt" bzw. ein Grundsatzrisiko. Und in jeder Kurve steigt das an.

    Es heißt ebensowenig, dass der Autofahrer immer der Schuldige ist. Es kommt vielmehr auf den Einzelfall an - und das heißt eben auch, dass der Geschädigte beweisen muss, dass der (echte oder vermeintliche) Schädiger ihn geschädigt hat.

    Deine Vorfälle sind hier nicht vergleichbar. Gerade im Falle der Fähre ist die Sache, so wie Du sie beschreibst, eindeutig. Dass in einer Baustelle immer einmal lockerer Untergrund hochgeworfen werden kann, ist etwas anderes.

    Natürlich wünsche ich dem TE hier viel Glück - aber sachlich gesehen sind seine Chancen IM KONKRETEN FALL gering.


    Mit den Urteilen bedarf es etwas Recherche; wenn ich Zeit habe, schaue ich mal...
     
  20. AdMan

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  21. #19 -Robin-, 02.12.2012
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    Hast Du dooch aber geschrieben? Du kennst eine Fall mit einem TOTEM welcher aufgrund des Schildes so abgeschmettert wurde?

    Alles andere sind nur spekulative Sachen aufgrund dieser Aussage. Daher ist das URTEIL dieses Falles interessant.

    Weil dann kenne ich einen Anwalt der diese Aktion sicher weiter verfolgen wird :D


    Hatte ich mit dem Gulli. Steckte das Auto bis an die Achse im Boden.
    Sollte als "unvorhersehbares Ereigniss" abgetan werden.
    Hat 2 Briefe des Anwaltes "Aufwand gekostet.
    Ende vom Lied - es gab trotzdem Geld. ;)

    Und PS: In Fal des TE kann kaum vom "lockerer Untergrund hochgeworfen" die Rede sein oder? ?(


    Jupp. Und - POSITIV denken. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.
     
  22. Duke

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    http://www.ranker.com/list/the-best-popcorn-gifs-on-the-internet/michael-gibson
    :D

    Gibt ja immer so bestimmte Themen die dann Diskussion auslösen :D Herrlich...

    Aber abgesehen davon...wieso nicht einfach probieren, statt von Anfang an sich hier alles schwarz malen zu lassen...

    Edit

    "Lockerer untergrund"?
    Das ist ein verdammter Brocken :D Haste mal auf das Maß geschaut? In meinen Augen nicht die Schuld des Autofahrers. Vor allem wenn sowas mit Schnee bedeckt ist...sollte die Stadt dann nicht dafür sorgen das der Schnee dort geräumt wird?

    Edit 2:
    Etwas Off-Topic...
    Die Kommunen sind ja eh immer so eine sache...
    Bei uns sind letztes Jahr ein paar, welche in der Stadt arbeiten, die Fußgängerwege "inspizieren" gegangen.
    Kurze Zeit später kam ein schreiben an meinen Vater das 3 Platten nicht mehr in Ordnung sind. 1 sitzt Locker und 2 sind gebrochen.
    Natürlich mussten wir das auf unsere kosten ersetzen, laut dem Schreiben. Und wenn aufgrund der 3 Platten einem Fußgänger o.ä. etwas passiert sollen wir halt auch haftbar sein. Man kennt das ja vom Schnee schieben und Salz streuen...aber bei kaputten Platten?!
    Die erste Idee meines Vaters war dann: "Ja wenn das schon so weit geht, das wir uns selbst um die Beschaffenheit der Gehwege kümmern müssen, könnten wir ja auch mal eine Parkuhr auf dem Fußgängerweg aufstellen, ist ja dann sowieso fast unser Gehweg".

    Da fällt mir ein:
    Wenn der Hausbesitzer den Gehweg vor seinem Grundstück nicht von Schnee befreit und dadurch Fußgänger ausrutschen oder einen sonstigen Unfall erleiden ist dieser ja Haftbar...
    Wieso soll das bei der Straße dann anders sein? Der Autofahrer kann nicht sehen was unter dem Schnee ist und wenn dann so etwas drunter liegt...pech gehabt oder wie?!
     
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