Hoher Ölverbrauch, Klappern, nun Motorkopftausch, Octavia TSI 1,2

Diskutiere Hoher Ölverbrauch, Klappern, nun Motorkopftausch, Octavia TSI 1,2 im Skoda allgemein Forum im Bereich Skoda Forum; Hallo ich bin neu hier und hoffe ich hoffe Ihr könnt mir helfen, falls ich irgendetwas wichtiges vergesse bitte gerne Info an mich und... ich bin...

Markus72

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Hallo ich bin neu hier und hoffe ich hoffe Ihr könnt mir helfen, falls ich irgendetwas wichtiges vergesse bitte gerne Info an mich und... ich bin ein DAU 8|. Das hat sich auch schon bestätigt, ich habe das verkehrte Forum verwendet... leider finde ich noch nicht einmal den Button, Thema löschen oder verschieben!
Unser Octavia TSI 1,2 (ACCJZAX0NFM6FM6AJ009STVL7) ist 7 Jahre alt hat 111.000Km Laufleistung und hat seit sicher 2-3 Jahren einen erhöhten Ölverbrauch von ca. 1L auf etwas mehr als 1.000Km. Skoda sagt da, alles normal.
Seit ca. 2 Jahren habe ich das engmaschig dokumentiert wann Öl nachgefüllt werden musste (immer Original Öl). Alle Ölwechsel, Inspektionen wurden bei Skoda gemacht. Zuletzt war das Auto am 03.05. zum Inspektion und Ölwechsel. Dort habe ich zum wiederholten mal den Ölverbrauch sowie ein ruckeln und klappern bei untertouriger Fahrweise (z.B. lange gerade, Beschleunigung und bei 1.000U dann metallisches Klappern und ruckeln welches aber nach schalten verschwindet). Dabei wurde auch der Turbo auf Lagerspiel überprüft, was nicht der Fall war. Bis da wurde immer nur vertöstet, 1L/1.000Km ist normal. Nach der Inspektion musste ich 2 mal Öl nachfüllen (bei 111.418 und bei 111.545Km), das war etwas ZUVIEL. Nun wurde erklärt; Motorkopf muss ab, reinschauen. Die Zündkerzen wurden ausgebaut, per Kamera reingeschaut, verrußt, da sagt Skoda bei dem Typ, bei der Fehlerbeschreibung; Motorkopf tauschen.
Als der Kopf herunter war zeigte sich das die äußeren Brennkammern relativ sauber waren und die mittleren verkokt. Ich habe mal Bilder angehängt.
Nun stelle ich mit die Frage; das scheint ja öfter das Problem aufzutreten, sonst wäre ja die Empfehlung so nicht ausgesprochen, oder? Gibt es dort öfter das Problem? Und warum nur die mittleren Brennkammern?
Leider weiß ich als Kunde immer noch nicht warum das Problem aufgetreten ist, bzw. was da nun defekt war und ist es nun wirklich behoben!? Das ruckeln und klappern ist nun nicht mehr aufgetreten, den Ölverbrauch kann ich noch nicht beurteilen.
Hat jemand Ideen oder Vorschläge, ich möchte mich an Skoda wenden und hoffe auf etwas Kulanz, aber hätte gerne etwas "Futter"

Vielen Dank für eure Mühe, Zeit und Nachsicht!:rolleyes:

Viele Grüße

Markus
 

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Markus72

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Hi, was mache ich falsch, keiner schreibt etwas?
Viele Grüße
Markus
 
Mccarp

Mccarp

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Skoda Octavia Combi RS 3 2,0
Die Profis werden schon nach dem Fußball antworten
Der eine Kolben fehlt da nicht was 🤔
 

Markus72

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Hi na ich hoffe nicht erst nach dem Finale 😉 was fehlt wo? Viele Grüße Markus
 
deus

deus

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Es tut mir wirklich leid aber das Forum wird dir hier nicht weiterhelfen können.
Einen möglichen Kulanz Antrag musst du mit deinem Kundendienstberater/ Werkstattmeister besprechen.

Das ein Motor bei normaler Benutzung und regelmäßiger Pflege länger halten müsste wie in deinem Fall ist unstrittig.

Da für mich anhand der Bilder nicht mal der wirkliche Schaden feststellbar ist, hoffe ich für dich das du bei der investierten Summe wenigstens noch mal 100000 Kilometer fahren kannst.
 

Ölis Superb

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Hallo Markus72, Mein Tip gehe zu Autobild Online, und sieh dir dort für die 2,0 und 1,8l Direkteinspritzer -Motoren an was dort über erhöhten Ölverbrauch steht. Stichwort verkokte Kolbenringe / Ölabstreifringe.
Es ist anzunehmen das hier ein ähnlicher Schaden durch Fabrikationsfehler vorliegt.
Hier kann man sich Hintergrundwissen von Motoreninstandsetzern holen.
VW hat hier nähmlich auf Kosten der Kunden an diesen Bauteilen gespart und dann den Kunden über Jahre immer wieder geänderte Ölabstreifringe an den kolben verbaut. Teilweise wurden Motoren mehrfach geöffnet!
1L auf 1000Km ist technisch heut zu Tage kein Wert mehr den man akzeptieren muß, denn das Öl verbrennt und das nächste Bauteil das leidet ist der Katalysator, und der kann neu locker mehr als 1000Euro kosten!
Der technische Hintergrund:
Grundsätzlich muss man sich bei deinem "Motörchen" im klaren sein, dass er über 100 PS pro Liter Hubraum ausweist. Früher hatten die Motoren bei gleicher Leistung viel mehr Hubraum (mehr Reseven mehr Zylinder), mußten also "die PS" und das Drehmoment nicht aus so hohen Drehzahlen holen. Durch die Turbos und vor allem die Direkteinspritzung des Benzins ( bis zu 9x pro Hub wird eingespritzt!) werden die hohen Literleistungen erreicht. Bei geringem Verbrauch, aber so lange man nicht auf der Autobahn ständig schneller als 130 fährt - geht die Rechnung auf. Doch dies gilt vor allem im optimalen Drehzalhbereich - aber so wie du das hier schilderst führst du viel Untertourig und im Teillastbereich? Und voll warm gefahren ist das Auto dann wohl auch nicht? Für solche kleinen "Rennmaschinchen" ist dies aber auf Dauer Gift!
Wenn du dir mal einen vergleichbaren Motor ansehen willst, dann guck mal bei You Tube nach den Vox Autodocs. Die Autodocs sind eventuell eine Adresse die wirklich helfen kann!
In vielen Folgen müssen die Docs vor allem Ford -Ecotec und VW Motoren im Zylinderkopf von Verkokungen befreien. Und während die alten Saugrohreinspritzer locker 300.000 bis 500.000Km gehalten haben - keine Stickoxide produzierten - sind diese Motörchen von heutigen Autos kaum in der Lage die 200.000Km zu schaffen, wenn sie hauptsächlich im Kurzstreckenbereich und Stadtverkehr gefahren werden.
Dabei spielt das richtige Öl die entscheidende Rolle! hier sollte man das Öl weit früher wechseln!
Denn Öl ist nicht nur eine Schmiere im Motor, sonderen sorgt für Temperaturausgleich, Schmutzabfuhr, Schmierung bei allen auftretenden Temperaturen - ist also eigendlich ein Motorenbauteil.
An der Tankstelle sind dir bestimmt die "Premiumtreibstoffe" Ultimate bei ARAL oder V-Power von Shell zumidnest wegen der sehr gravierdenden Preise aufgefallen?
Der Laie fragt sich wozu man solche sauteuren Spritsorten überhaupt braucht?
Nun die sind für solche Motoren wie deiner entwickelt worden, um den Motor nicht zu verkoken.
Nur kann sich das kaum einer leisten, aber die Hersteller tricksen gern, und ihre Abgastests fahren sie mit diesen Spezial -Spritsorten. Dabei hat vor allem Audi / Porsche in der Zeit als dein Octavia noch neu war, mit diesem Sprit seine Langstreckenrennen in Le Mans gewonnen und dabei für den ARAL-Sprit geworben.
Das ist aber ein Hinweis dass die ganze Motorenpalette letztlich aus diese Spritsorten abgestimmt sind.
Leider ist es bei dir offensichtlich zu spät - der Kopf ist ja runter und die Reparatur wird wohl in die Tausende gehen. Kulanz bei einem 7 Jahre alten Motor, auch wenn er vergleichsweise wenig gelaufen hat - da kann man auch pingelig alle Inspektionen eingehalten haben - da sieht es eher mau aus. schönen Gruß von Mama VW!
Ich hoffe du hast eine gute Auto -Rechtsschutzversicherung, um zumindest einenTteil des Materials vom Händler mitbezahlt zu bekommen?
was kann man tun dass "Es" nicht mehr passiert? Teuern Premiumsprit tanken, Öl öfters wechseln, und den Motor wenn möglich vorwärmen - wie das in Skandinavien bei Verbrennern im Winter gemacht wird.
Dann hält so ein Motörchen viel länger!
Also falls es das nächste Auto mal wieder ein Verbrenner sein soll, keine 3 oder 4 Zylinder mit Mini-Hubraum und viel Literleistung im Stadtverkehr kaufen und quälen - heut zu Tage hält das nicht mehr.
Übrigends ich fahre einen Skode Superb Combi 2,0 TDI mit 190PS und 71.000 Km auf dem Tache mit und AD -Blue - einsprtzung zur abgasreinigung, fährt in der Woche täglich 100Km über die Autobahn mit 6,2L/100Km mit einer Reichweite von 1150KM - 1200 Kmwäre wohl auch noch drin aber stehen bleiben will ich ja nicht. Auch mein Motor verbraucht auf 18.000Km 0,75 L Öl - weil die Schmutzpatikel durch AD -Blueeinspritzung auch etwas Öl mit verbrannt wird. Dabei ist es im Winter mehr als im Sommer, ich brauch also nicht jeden Montat für 50€ Öl nachzufüllen. Trotzdem liegt die Literleistung unter den gesunden 100PS / Liter
Ich wünsche dir viel Glück, und hoffe auf ein gutes Ende und dass dein Octavia bald wieder auf der Straße ist.
 

Tii

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@Ölis Superb
Ich geb Dir in den meisten Punkten recht. Nicht jedoch beim Sprit. Das Premiumzeug kommt bei "Hoch"leistungsmotoren zum Zug, wenn aus 3l über 400 PS rausgeholt werden. Und auch da ist der Vorteil der hohen Klopffestigkeit erst nahe am Drehzahlmaximum vorhanden. Selbst wenn Porsche ihre Motoren auf Premiumsprit auslegt (glaubhaft aber kein Wissen dazu), sind die kleinen VW Motoren sicher nicht darauf ausgelegt sondern setzten hier auf die Standartsorten, welche E5 bzw E10 sind!
Eine Reinigungswirkung des Premiumsprits ist auch zumindest zweifelhaft. Hab noch keine wissenschaftliche Quelle gefunden.

Meine Tipps für die kleinen Motörchen:
- Ölwechsel jedes Jahr. Wer mehr als 25.000 km (dabei wohl einiges an Langstrecke) schafft sollte dann wechseln. (Das Öl nimmt mehr Schmutz auf als ein Supersprit)
- das verpönte E10 nutzen. Ethanol verbrennt sauberer.
- auch mal "Ausfahren" und den Motor nicht immer im Teillastbereich betreiben (Betriebstemperatur vorausgesetzt)
 

Ölis Superb

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Hallo Tii
Es sind die kleinen Hubräume aus den sehr viel Leistung gepresst wird, was pro Hub dem Sprit weniger Zeit lässt sich mit dem Luftsauerstoff zu verbinden. Eigenlich ist mineralölsprit viel zu langsam in seiner Reaktionsfähigkeit für diese kurzen einsprtz - und Züdphasen. Wasserstoff wäre da eigendlich der ideale Sprit. Das kann z.B. man bei Wankelmotoren nachvollziehen. Hier ist die Situation dann noch ein bisschen extremer! Und hier liegt das eigendliche Problem der 3 Zylinder "Motörchen", denn wenn zuviel Kraftstoff und zu wenig Sauerstoff und Zeit vorhanden sind, wird die Verbrennung zu Fett und es bildet sich Ruß und Asche = Verkokungen. Insbesondere bei kalten nicht warmgefahrenen Motoren.
Fazit die Entwicklung solcher Motoren die auf den Prüfständen toll funktionieren, aber beim schlimmsten Testfahrer, dem Kunden, langfristig eher Frust und Ärger machen war eher ein Fehler- nach meiner bescheidenen Meinung. Eine Sache die sich mit der E-Mobilität letztlich von selber erledigen wird.
Die Premium -Spritsorten werden übrigends aus Erdgas hergestellt, und klassischem Sprit zugemischt, enthalten also gerade keine Zusatzstoffe wie zumischungen von Alkohol.
Erdgas hat einen Oktanwert von 130, und verbennt deutlich sauberer als die Mischplören E5 und E10!
z.b. Bei Aral Ultimate 102 steht zwar E5 drauf, aber wer das Kleingedruckte liest, wird feststellen dass doch kein Alkohol drin ist. Besonders für ältere Motoren ist dies wichtig, denn Alkohol kann die Injektoren / Leitungen/ Pumpen langsam schädigen. Ein Motor muss als auf Alkohl ausgelegt sein damit es langfristig funktioniert, und dasist zumindest in Europa eher nicht der Fall.
Langzeit-Tests beim ADAC haben dies bei verschiedenen Motoren gezeigt. (Kann man Googeln)
Diese gemischte Plöre ist pure Pseudoumweltfreundlichkeit verbraucht auch noch mehr, also mehr Co2 in der Luft. z.b. Shell bringt demnächst einen aus 100% Erdgas destilierten Spirt an die Tanke, der mit Porsche und VW entwickelt wurde um den Mineralölsprit zu ersetzen.
Das Erdgas wird dabei künstlich aus Wasserstoff via Elektrolyse und Co2 hergestellt / zusammengefügt.
Dabei werden weit weniger Schadstoffe emitiert, und vor allem 20% weniger Co2!
Leider ist unser Regierung zu blöd diesen Sprit mit Steuererleichterung zu fördern, um die Klimaziele einzuhalten
Der Strom dazu stammt aus der Windkraft - also von Windmühlen die bei besten Bedingungen sonst abgestellt werden - das ist für mich echter Umweltschutz und ein guter Weg die Verbrenner langsam auslaufen zu lassen. Das ist der sauberste Kraftstoff für Verbrennungsmotoren den man alsbald tanken kann.
Wenn also alle genannten Parameter stimmen würden, gäbe es bei diesen kleinen "Rennmotörchen" keine Verkokungen / somit auch keinen hohen Ölverbrauch. Aber das ist im Alltagsgebauch kaum möglich.
Woher ich das alles weiß? Selbststudium im Motorenbau....
 
Rumgebastel

Rumgebastel

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Octavia 3 Combi FL 1.5 TSI, Octavia 3 Limo FL 1.6 TDI
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der 3 Zylinder "Motörchen"
Der 1.2TSI ist nen Vierzylinder. Beim 1.0TSI hat man dann nen Zylinder eingespart.

Ich möchte bezweifeln, dass Erdgas per Elektrolyse hergestellt wird. Sicher meinst du den Wasserstoff. Und für dessen Herstellung wird dann auch der Windkraftstrom genutzt. Verfahrenstechnisch ist das nicht sauber, was du da recherchiert hast. Als Stichwort gebe ich mal "syngas to fuel" an. Dabei wird aus ErdölBEGLEITGAS (nicht Erdgas) Superbenzin hergestellt. Und gefördert wird sowas nicht/ungern, weil ich auf das Begleitgas respektive den erzeugten Sprit keine Mineralölsteuer erheben kann ;)

Achso Moment, wie war die eigentliche Fragestellung des Threads?
 
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Ölis Superb

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Ja, das weis ich - und dass er zwischen 105 - 125PS ausweist - aber auch ins "Beutechema" passt.
Vor nicht ganz 20 Jahren hatten solchen 4 Zylinder mit Saugrohreinspritzung so 1,6 - 1,8l hubraum
Ein Kollege fuhr bis vor kurzem noch einen Audi A3 von 1999 mit 1,6L Maschine 105 PS - und der war fast nur im Stadtverkehr unterwegs - hatte aber nie Ärger wegen hohem Ölverbrauch und Verkokungen.
Es belegt nur wohin sich die Technik seit dem entwickelt hat! Weniger Haltbarkeit mehr Spitzenleistung und in einem bestimmten Bereich weniger Verbrauch.
An einen anderen Beispiel kann man das auch sehen - denn solche alten Autos gehen vorzugsweise nach Afrika.
Dort laufen die dann noch einige Zeit weiter- dabei bevorzugen gerade die Altautoexporteure nach Afrika diese alten Autos - weil die robusterer und einfacherer Motoren haben.
Autos mit "Motörchen" wollen die erst gar nicht exportieren - die kann man da unten kaum oder gar nicht reparieren!
 

Markus72

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Hallo vielen lieben Dank für die z.T ausführlichen Antworten. Was ich auch immer noch nicht verstehe was hat denn zuletzt da so heftig geklappt? Es war ja nicht sooo wenig Öl drin, bei min. springt -bei uns-ja zuverlässig die Ölwarnung an...
Viele Grüße
Markus
 

Kundesbanzler

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Ähm moment..früher konnten die Ventile nicht verkoken. Warum? Früher wurden die Ventile mit Benzin eingenebelt,also wurde der Ruß sozusagen mit abgespült,was heute nicht mehr der Fall ist und auch nicht wg. Abgaswerte usw. erwünscht ist. Nur allein davon kommen die ganzen verkokten Kanäle und Ventile und Zylinder,zugekokte Ölkanäle am/im Kolben,auch spielt das Öl eine gewisse Rolle. Deshalb NIEMALS,egal bei welchen Motortyp das Öl länger als 15.000 Kilometer drin lassen. Dazu kommt noch die ganze Abgasrückführung mit anschliessender Verbrennung die eine wichtige Rolle spielt.
 

Markus72

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Hi nun nach weitern 'stoochern' beim freundlichen Autohaus nun per Telefon eine Fehlerursache mitgeteilt bekommen. Die Bohrungen für die Ventilführung waren vergrößert bzw. ausgearbeitet. Wie das sein kann? Na 'das' kann Ihnen nur der Hersteller verraten. Nun haben die doch eine 'Kulanzanfrage' ins System geschickt...
Ich halte Euch auf dem laufenden... Grüße Markus
 
Mccarp

Mccarp

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Mich wundert nichts mehr 🙄
Bin echt gespannt was rauskommt , hoffe positiv für dich
 
deus

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Im Gegensatz zu einigen anderen Sachen die hier geschrieben wurden macht das immerhin Sinn.

Ich bin gespannt.
 

Ölis Superb

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Leute die Verkokerei von Ventilen und Kolbenringen ist auf das Zusammenspiel von Abgasrückführung, und Teillastbereich bei nicht warm gefahrenem Motor zurückzuführen.
Die Abgasrückführung bappt die Ventile zu! Diesel negen verstärkt zu verstopften AGR Ventilen, aber auch Benziner bei solchen hochleistungsmotörchen sind langfristig auch betroffen.

Da der Turbolader bei niedrigen Drehzahlen noch keinen Druck macht, kann das fette Gemisch + das rückgeführte Abgas gar nicht gut verbrennen.
Die technische Lösung dazu wäre ein E-Turbo (elektrisch unterstützter Turbolader) und eine
Bi-direktionale Einspritzung (Saugrohreinspritzer + Direkteinspritzer in einem Motor)
Sowas kenne ich bisher nur in ein paar Dieselmotoren von AUDI, die lassen sich fahren wie ein E-Auto!
Doch das hilft unserem Markus72 ja leider auch nicht mehr.
Letztlich ist so ein kleiner Motor mit derart überfrachteter Technik deutlich teurer und empfindlicher als die alten "Eisenschweine" vor 20 Jahren!
 

Markus72

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Hi Motorkopf ist nun getauscht, selbiger zieht auch besser durch, das ruckeln ist genauso wie das kleckern weg... Skoda bietet aus Kulanz 30% an! Soweit könnte fast alles gut sein... Aber nach 864 Km ist die 'Ölstandskontrolle' wieder angegangen, ich musste wieder 1L Öl auffüllen und unter dem Auto habe ich einen Fleck entdeckt :-( Di ist wieder Werkstatt Termin...
 

Ölis Superb

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Hallo Markus72, ich hoffe du hast eine gut Rechsschutzversicherung?
Wenn nach einer Reparatur, die sehr teuer war, es gleich wieder von vorn los geht- sollte der nächste Schritt eine Rechtsberatung sein. Auch würde ich den ärgsten Schritt - den Wagen in Verrechnung der Reparaturkosten schnell an die Werkstatt zu verkaufen, nicht von mir weisen. Ich habe ähnliche Erfahrungen mit einem OPEL VECTRA C 2,2 DTii machen müssen, als dort nach 118.000Km die Hochdruck Injektoren kaputt gingen (5000,- € Schaden!)
Danach hörte die Karre bis 260.000Km nicht mehr auf ständig neue Reparaturen zu bescheren!
Gesamtschaden am Ende 11.000€!!
Klar hängt man an seinem Auto, aber es kommt der Punkt wo Gefühle der Realität weichen müssen.
Im Moment liegt aber auf so einer Reparatur eine ein Jährige Garantie - wenn sie in einer Fachwerkstatt gemacht wurde- Man sollte aber via Anwalt / Sachverständigen des KFZ -Handwerks vorab klären ob diese Werkstatt überhaupt noch Hand an den Wagen legen darf.
Also nichts verändern und Beweise sichern - falls es möglich ist die Vox - Auto Docs einzuschalten, dort einen dringlichen Notruf absetzen - dann weis es die Presse und Skoda wird wohl dann deutlich Kulanter sein

Viel Glück !
 

Markus72

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Hallo zusammen, die Vetragswerstatt denn über eine solche reden wir die ganze Zeit will nun eine Ölstandsmessung, Öl ablassen, Öl gewogen auffüllen, möglichst lange fahren 500-1.000Km oder bis Ölleuchte angeht, Öl ablassen wiegen, die Km Stände natürlich dokumentieren und alle Zugänge verplomben. Bringt uns nicht wirklich voran aber was solls! Kann ich mit meiner Fahrweise das forcieren? Mehr Autobahn? Ich hatten wenn wir mit dem Auto viele Autobahnkilometer gefahren sind war das schneller...
Viele Grüße Markus
 
Thema:

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