Heckschaden, Versicherungsfall - wie soll ich vorgehen?

Dieses Thema im Forum "Skoda Octavia III Forum" wurde erstellt von YioRock, 02.09.2015.

  1. #1 YioRock, 02.09.2015
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    Heute ist es passiert:
    Habe nen alten Schulfreund besucht und seine Mutter ist beim Ausparken rückwärts gegen meinen Octavia gefahren. :-(
    Klar übernimmt sie bzw ihre Versicherung den Schaden.

    Problem:
    Stoßfänger und Heckklappe sind sichtbar betroffen. Heckklappe elektrisch (geht noch ohne Probleme auf) hat die nachgerüstete große Kamera. Eine ErsatzHeckklappe hätte also wieder die kleine Tasteröffnung! Oder könnte man auch eine neue Heckklappe mit großem Tasterausschnitt verbauen?
    Im Stoßfänger habe ich die nachgerüsteten Sensoren der Easy Open Funktion...


    Worauf soll ich noch achten bzgl Gutachten, Wertminderung, Mietwagen oder TageGeld, ....???


    Doof, aber passiert und lässt sich ja reparieren...

    LG YioRock

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  3. #2 Octarius, 02.09.2015
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    1. Gutachten erstellen
    2. Mit dem Gutachten einen Rechtsanwalt beauftragen der den Schaden für Dich abwickelt
    3. Nach belieben den Schaden reparieren lassen, in Eigenregie beheben oder so lassen wie es ist und das Geld einstecken.
     
  4. #3 RPGamer, 03.09.2015
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    (Zum Versicherungsteil wurde ja schon was geschrieben, also noch zum Teil mit der Heckklappe)
    Wenn du eine andere Heckklappe brauchst, dann gibst du das später bei der Reparatur im Karosseriebetrieb einfach an.

    Ich habe bei meinem anderen Auto die komplette "Außenhaut" von AMG nachgerüstet (ist kein Skoda ;)), nach einem kleinen Wildschaden (Hase) brauchte ich also vorne die Frontschürze neu. Ich habe darauf hingewiesen das dies eben nicht mehr zum Serienzustand passt und man einfach die anderen Teile bestellt (Teilenummern hatte ich direkt mitgeliefert). Wenn sowas geht, dann sollte eine leicht geänderte Heckklappe kein Problem sein.
    Und ich denke auf den Umstand mit den Easy-Open Kabeln und Sensoren kann man auch hinweisen und dann sollten die das auch hinbekommen... Ansonsten musst du es (teilweise) ausbauen und danach wieder selbst verbauen.
     
  5. #4 Robert78, 03.09.2015
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    Warum will hier immer jeder gleich einen Rechtsanwalt einschalten.
    Erstens ist das in vielen Fällen gar nicht nötig und zweitens hat man auch als Geschädigter die Pflicht den Schaden möglichst gering zu halten.
     
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  6. #5 Octarius, 03.09.2015
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    Warum sollte man sich selber um die Regulierung kümmern, besonders dann wenn man kein juristisches Hintergrundwissen hat?
     
  7. #6 YioRock, 03.09.2015
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    Naja, auf Rechtsanwalt werde ich wahrscheinlich eher verzichten, selber machen möchte ich es auch nicht, und es nicht reparieren zu lassen steht bei nem ein Jahr alten Wagen nicht zur Debatte, möchte ihn ja irgendwann verkaufen.
    Auch wenn es die Versicherung zahlt, es ist immer noch die Versicherung von Freunden von mir, da möchte ich irgendwie nicht als Geldmacher auffallen...

    Gibt es noch weitere Dinge zu berücksichtigen, auf die ich rechtlich gesehen Anrecht habe?

    Ist es egal, wo ich den Schaden reparieren lasse?
    Für den Wiederverkauf wäre eine Vertragswerkstatt doch bestimmt sinnvoll oder?

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  8. domha

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    In der Regel macht das auch das Autohaus für dich. War zumindest bei meinen Fällen, bei denen auch die gegnerische Versicherung zahlen musste, so. Ich hab dem Autohaus eine Vollmacht gegeben, die haben ein Gutachten erstellen lassen, mit der Versicherung alles geklärt, die Reparatur durchgeführt und fertig. Ich musste hinterher lediglich einen Brief an die Versicherung schicken und den Ausfall geltend machen, weil ich keinen Leihwagen genommen habe.

    Problematischer war es bei einem Arbeitskollegen von mir: der Schaden an seinem Auto war im Bereich des wirtschaftlichen Totalschadens und die Versicherung der Unfallgegnerin war die Allianz. Da hat dann das Autohaus von sich aus gesagt: bitte Anwalt einschalten.

    Zusammenfassend kann man also sagen: Anwalt kann situationsbedingt eingeschaltet werden, sollte aber nicht wegen jedem "Kleinkram" gemacht werden. Zumal die Sachlage ja klar ist und der Schaden in einem "überschaubaren Maß", also weit entfernt von einem Totalschaden, ist.
     
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  9. domha

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    Eine Wertminderung wird vom Gutachter festgestellt. Gehe aber mal nicht von einer Wertminderung aus (meine laienhafte Einschätzung nach 2 unverschuldeten Unfällen).
    Du hast für die Zeit der Reperatur (muss dir die Werkstatt bestätigen) Anspruch auf ein Mietfahrzeug. Allerdings kannst du auch, wenn du das nicht benötigst, eine Entschädigung der gegnerischen Versicherung bekommen. Da gibt es feste Tagessätze in einer Liste. Für den Ausfall eines Octavia bekommst du dann eben xx€ pro Tag. Ich konnte es bisher immer so regeln, dass ich die Zeit der Reparatur ohne Mietwagen ausgekommen bin und habe mich über die paar € gefreut. Das musst im Endeffekt du entscheiden ;-)
     
  10. #9 Octarius, 03.09.2015
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    Es ist nicht das Geld der Freunde und sie bekommen auch nicht mit ob Du das per Anwalt oder in Eigenregie abgewickelt hast.

    Wenn Du zum Anwalt gehst brauchst Du die ganzen Fragen rund um das Geld hier nicht stellen. Er kümmert sich um alles :)

    Die Reparatur kannst Du in der Werkstatt Deiner Wahl durchführen.
     
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  11. #10 TubaOPF, 03.09.2015
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    Also: wenn einer einen Unfall hat, muss er zum Anwalt. dann braucht er dieses Forum nicht zu nerven.
    Wenn einer ein neues Autoradio einbauen will, soll er doch besser zum HiFi-Spezi gehen, da muss hier keiner was schreiben.
    Und wenn einer einen Motorschaden hat, geht er sofort zur Werkstatt, dann muss er auch das Forum nicht... oder wie?

    Was meinst Du, wofür es Foren gibt?
     
  12. #11 Octarius, 03.09.2015
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    Ganz einfach: Um Selbstdarstellern eine Plattform zu bieten :)

    Nach einem Motorschaden geht man doch besser in die Werkstatt wenn die Reparatur sowieso kostenfrei ist - außer man ist Hobbyschrauber und trägt ein gewisses Restrisiko.

    Nach einem Versicherungsschaden geht man besser zum Regulierer - außer man ist Hobbyjurist und bereit ein Restrisiko zu tragen.
     
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  13. Kah

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    Ich hatte vor 2 Wochen unverschuldeten Feindkontakt. Ich bin dann zum Autohaus zwecks KVA. Autohaus hat gesagt, dass die lieber einen Gutachter dazu hätten, da der Schaden >1000€ (über Bagatellgrenze) liegt und die gegnerische Versicherung auch den Gutachter zahlen muss. Dazu habe ich direkt einen Anwalt mit eingeschaltet, der die Forderungen, bestehend aus Kosten für Gutachter, Instandsetzungskosten, Wertminderung/Wertverbesserung, Nutzungsentschädigung, Mietwagenkosten, Anwaltskosten, mit durchsetzt.
    Für mich persönlich die beste Lösung, da ich mich um nichts weiter kümmern musste.
     
  14. #13 TubaOPF, 03.09.2015
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    Also schaltest Du gegen Deinen Freund einen Anwalt ein (das ist die Ausgangslage in diesem Thread). Wenn Du meinst, dass das der richtige Weg ist...
     
  15. #14 Octarius, 03.09.2015
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    Der Anspruchsgegner ist die Versicherung, nicht der Freund. Der Freund trägt auch nicht dessen Kosten.

    Natürlich denke ich dass dies der richtige Weg ist. Sonst hätte ich das nicht geschrieben.
     
  16. #15 potatodog, 03.09.2015
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    Einen Anwalt schaltet man erst ein, wenn die Sachlage nicht eindeutig ist oder widersprüchliche Aussagen zum Vorgang herschen.
    Wenn zukünfig alle sofort einen Anwalt einschalten musst du eben mehrere hundert Euro mehr für deine KFZ-Versicherung bezahlen.
     
  17. #16 TubaOPF, 03.09.2015
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    Ach. Der Freund ist der Verursacher, und Du rennst zum Anwalt. Du wärst in dem Moment die längste Zeit mein Freund gewesen. Aber wenn es Dir egal ist, was Deine Freunde denken... mir wäre es das Geld nicht wert, dafür eine Freundschaft zu opfern.

    Deine Entscheidung.
     
  18. #17 Octarius, 03.09.2015
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    Ich renne nicht zum Anwalt. ich fahre mit meinem Auto dort hin, gesetzte Fahrweise.

    Was in aller Welt hat die Schadenabwicklung mit dem Fortbestand der Freundschaft zu tun?
     
  19. #18 hannibalxsmith, 03.09.2015
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    Also ein Anwält wäre sicherlich sinnvoll, wenn Probleme auftreten, aber die ersten sinnvollen Schritte (bis jemand Stress macht, z.B. Versicherung) wären, da es keinen Personenschaden gibt und das Fahrzeug noch fahrtüchtig ist:
    1) Fachwerkstatt deines Vertrauens aufsuchen und ein Angebot zur Reparatur machen lassen
    2) Angebot an den Unfallverursachen weitergeben, bzw. an dessen Versicherung
    3) Nach Bestätigung der Kostenübernahme dort reparieren lassen

    Im Regelfall ist die Wahrscheinlichkeit recht hoch, dass die Versicherung die Reparatur wie von der Vertragswerkstatt vorgeschlagen trägt, da es sich um ein relativ neues Auto handelt und es keine Diskussion um den Restwert bzw. den Sinn/Unsinn einer Reparatur usw. gibt. Eine gute Werkstatt sagt Dir im Regelfall, ob sie Dir so ein Angebot machen können oder ob ein Gutachter eingeschaltet werden muss.
    Da der Unfallverursacher, bzw. die Unfallverursacherin in diesem Fall wohl keine Probleme machen wird sehe ich erstmals keinen Grund für einen Anwalt und wenn die Versicherung die Reparaturkosten nicht trägt oder dir etwas komisch vorkommt, dann kannst Du immer noch zum Anwalt. :)

    Wir sind erwachsene, größtenteils demokratisch erzogene und halbwegs gebildete Europäer und im Idealfall sprechen wir auch noch alle Deutsch, da wir hier gemeinsam leben. Wir können zuerst mal miteinander reden und eine Lösung suchen und erst bei Bedarf zum Anwalt gehen. ;)
    (muss ich den letzten Absatz noch als nicht 100% ernst gemeint markieren?)
     
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  21. #19 YioRock, 03.09.2015
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    Übrigens hilft auch das Lesen dieses Dialogs hier weiter! ...und ist nebenbei unterhaltsam! ;-)

    Ich denke, ich weiß jetzt ungefähr wie ich vorgehe. Ziemlich genau so, wie ich es vorhatte. Ich frage im Autohaus, wie es aussieht mit Mietwagen bzw dem monetären Ersatz dafür und wende mich evtl direkt an die gegnerische Versicherung.
    Anwalt nur für den Fall, dass irgendwas problematisch wird.

    Eine Frage noch zur evtl Wertminderung: Wenn eine solche laut Gutachten besteht, wird mir der Betrag dann von der Versicherung ausgezahlt oder wie läuft da?

    LG und vielen Dank für die vielen hilfreichen Beiträge dafür sind Foren da!

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  22. #20 TubaOPF, 03.09.2015
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    Wenn Du das fragen musst, hat das Diskutieren darüber keinen Sinn. Dir ist schon klar, dass Dein ehemaliger Freund sich mit Anwaltsschreiben beschäftigen muss (denn er ist der Verursacher des Schadens, also der Schadenersatzpflichtige), obwohl das (s. 1. Posting) völlig unnötig ist.

    Aber mach Du ruhig.
     
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