Handbremse festgefroren.

Dieses Thema im Forum "Skoda Fabia II Forum" wurde erstellt von wsommer, 31.01.2012.

  1. #1 wsommer, 31.01.2012
    wsommer

    wsommer

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    Hallo zusammen,



    meine Handbremse friert schon bei geringen Minusgraden fest. Was am besten tun, und was als Vorsorge tun

    Danke für eure hilfreiche Antworten

    Gruß Wolfgang
     
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  3. #2 Timeagent, 31.01.2012
    Timeagent

    Timeagent Guest

    da kann man wenig tun! Das Problem ist so alt wie das Auto selbst. :thumbdown:
    Am besten auf ner ebenen nicht abschüssigen Stelle hinstellen und dann im ersten Gang parken. Die Handbremse brauchst du dann nicht anzuziehen. Die ist eh nur notwendig beim parken wenn das Auto rollen könnte.

    Sorry für den wenig hilfreichen Hinweis!!! :whistling:
     
  4. #3 FabiaII2469, 31.01.2012
    FabiaII2469

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    und auch am hang kann man getrost mit 1. oder ggf. mit rückwärtsgang parken.
    man sollte natürlich nie vergessen die kupplung zu treten, sonst gibts nen satz nach vorn.
    macht sich nicht gut, wenn da ein anderes auto steht.
    handbremse benötige ich eigentlich nur ganz selten beim anfahren am berg, z.b. an ner ampel oder bei stau auf der AB.
     
  5. #4 snowman, 31.01.2012
    snowman

    snowman Guest

    Hi,

    es kommt drauf an wie steil der Hang ist. In meiner früheren Mietwohnung konnte man das Auto nicht ohne Handbremse abstellen, die Motorkraft hat nicht gereicht um den Wagen (barchetta) zu halten. Und bei der barchetta war es ganz besonders schlimm mit eingefrorenen Handbremsseilen. Ich hatte gehofft dass so ein Problem nur bei minderwertiger italienischer Technik vorkommt; wenn der Fabia sowas auch hat, enttäuscht mich das ein wenig.

    Zum Glück habe ich nun ein eigenes Haus mit Garage, und gibt's wirklich keinen Bedarf für die Handbremse.
     
  6. #5 steve0564, 31.01.2012
    steve0564

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    Ansonsten hilft neben dem eingelegten Gang als Sicherheit auch, die vorderen Räder in Richtung Bordstein zu stellen (Fixieren mit dem Lenkradschloss), für den Fall, dass sich doch was löst......
     
  7. #6 orso-ch, 31.01.2012
    orso-ch

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    1. Im Winter nie Handbremse anziehen, so habe ich es noch in Fahrschule gelernt. Bei steilen Strassen nach unten parkieren. Dabei ein natürliches Hindernis verwenden, z. B. die Bordkanten. Man fährt seitwärts nahe an Bordkante und parkiert abschliessend so, dass das Steuer gegen die Bordkante gedreht wird. Idealerweise so dass das nahe stehende Vorderrad den Randstein berührt. Den 1. Gang oder der Rückgang einlegen. Das kann aberauch ein faustgrosser Stein sein, den man nach dem Parkieren vor ein Rad klemmt. Noch besser ist es, wenn man im Winter einen Holzkeil im Auto hat, den man dann unter ein Rad klemmen kann. Wichtig ist das Räder so oder so immer voll eingeschlagen sind, so kann sich das Fz nur im Kreis bewegen kann.
    2. Das Problem ist in wenigsten Fällen ein eingefrorenes Handbremsseil sondern die Bremsbeläge bzw. Bremsbacken, welche zusammengepresst mit der entsprechenden Luftfeuchtigkeit oder durch hineintropfendes Wasser anfrieren. Da hilft dann nur noch mit den angefrorenen Bremsen versuchen wegzufahren. Notalls braucht es einen Hammer, mit dem zuerst nur auf die Pneus geschlagen wird, um nicht die Felgen zu beschädigen. Andernfalls braucht es ein gröberes Eingreifen.
     
  8. #7 dergrossekleine, 31.01.2012
    dergrossekleine

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    Das Problem betrifft IMHO alle Hersteller. Ich kenne es auch so wie oben beschrieben, im Winter niemals die Handbremse beim Parken anziehen. Ich lege grundsätzlich den ersten Gang ein, parke aber auch fast ausschließlich auf ebener Straße. Das wird auf jedenfall eine Umstellung vom Schalter zum Automatik... :)
     
  9. #8 Jey-Jey, 01.02.2012
    Jey-Jey

    Jey-Jey Guest

    Das Problem tritt meist erst bei 3-4 Jahre alten Autos auf und hauptsächlich bei Autos mit Scheibenbremsen hinten, also heutzutage eigentlich bei allen. Kenne eigentlich kein neueres Auto, wo hinten noch Trommelbremsen verbaut werden.
    Das Problem ist, die Handbremse wird per Seil am Bremssattel angesteuert. Wenn ich am Handbremshebel ziehe, drehe ich im Bremssattel einen Hebel und drücke somit den Kolben und eben auch die Bremsklötze gegen die Scheibe (wie bei der Fußbremse, nur da wird der Kolben durch die Bremsflüssigkeit bewegt). Nun verrostet dieser Hebel aufgrund verschiedenster Witterungseinflüsse, inbesondere durch Streusalz im Winter und somit lässt sich dieser im Bremssattel nicht mehr einwandfrei drehen. Beim verrosten entsteht eine rauhe Oberfläche, die das Festfrieren begünstigt. Man kann u.U. diesen Hebel wieder gangbar machen, durch wegschleifen des Rostes, jedoch wird damit das Problem nur aufgeschoben. Irgendwann kommt das Problem auch im Sommer (nein da friert er nicht fest) aber der Hebel kommt nicht mehr in seine Ausgangsstellung zurück. Wirklich helfen kann da nur ein neuer Bremssattel. Spätestens beim TÜV ist der dann warscheinlich fällig. Der ist aber nicht gerade günstig, dazu kommt noch der Einbau, den die weinigsten wohl selber erledigen können/wollen.
    Daher wie schon weiter oben geschrieben, solange wie möglich das Problem durch die oben genannten Vorschläge überbrücken...
     
  10. R2D2

    R2D2 Guest

    Nur komisch, dass die Handbremse auch viel früher schon, als Scheiben hinten noch nicht die Regel waren und auch heute noch bei Autos mit Trommelbremse hinten, fest frieren. ;) Dein Theorem ist ja ganz nett, aber da muss man einfach widersprechen!

    Wenn das Auto Trommelbremsen hat, hilft oft noch ein leichter aber dennoch etwas beherzter Schlag gegen die Trommel, um die fest hängenden Beläge zu lösen, bei Stahlfelgen ggf. auch gegen die Felge, wenn an die Trommel nicht ran kommt. Brachiale Methoden, wie vorwärts/rückwärts anfahren und hoffen, dass es mal ruckt, sollte man sein lassen, da besteht nur die Gefahr, dass man was beschädigt, insbesondere von den Belägen was rausbricht. Im schlimsten Fall muss man die Bremse halt mit nem Heißluftföhn oder vorsichtig mit einem Brenner erwärmen aber auch da kann man dann noch Pech haben und es ist Wasser im Seilzug und das ist gefroren, das verhindert losfahren auch zuverlässig. :rolleyes:

    Am besten ist aber wirklich, das Problem durch gute Wartung der Bremse, insbesondere aber NIchtnutzung der Handbremse zu vermeiden. Nen Unterlegkeil bekommt man im Baumarkt oder bei ATU o.ä. für mau, dann ist auch Parken am Hang kein Problem mehr.
     
  11. #10 Robert78, 01.02.2012
    Robert78

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    Gibt immer noch genügend Autos mit Trommelbremsen hinten.
    Das Problem gibt es wirklich schon immer, auch mit Trommelbremsen.
    Beim VW Konzern reicht es oftmals schon aus den Wagen mit feuchten Bremsen und Handbremse abzustellen damit die Bremse fest wird. Und das nicht mal bei Frost sondern auch bei Temperaturen im deutlichen plus Bereich.

    Der Tip den Wagen ohne Handbremse abzustellen ist schön und gut, aber halt nicht immer auf öffentlichen Straßen möglich. Denn nicht überall ist es flach genug das das reicht. Da kann dann schon mal ein Sturm reichen um den Wagen zu bewegen. Ein Gang kann dann im blödsten Fall auch mal rausspringen.
    Im übrigens sollte man nicht vergessen das man, wenn mal was passiert, keinen Versicherungsschutz hat wenn der Wagen auf abschüssiger Straße ohne Handbremse abgestellt wird und sich in Bewegung setzt.

    Erfahrungsgemäß hilft es wenn man den Wagen vor dem abstellen auch mal öfter abbremst. Vor allem bei nassen Straßen schadet das nicht da schon mal ein Großteil der Feuchtigkeit weggeheizt wird. Durch unseren Wohnlage ergiebt sich das durch die Anfahrt von allein das ich öfter bremsen muss. Unsere Autos stehen seit 17 Jahren immer mit Handbremse auf der Staße und haben noch nie Probleme gehabt. Weder am Kleinwagen mit den Trommelbremsen noch an meinem mit den Scheibenbremsen.
     
  12. #11 snowman, 01.02.2012
    snowman

    snowman Guest

    Beim FIAT waren es nicht die Bremsen, auch nicht dieser Hebel, sondern die Handbremsseile die schlecht verlegt sind. Wie eine um 90 Grad gegen Uhrzeigersinn gedrehte (. Und durch minderwertige Tüllen am Ende der Seile lief Wasser rein; unter 0 Grad -> Seile fest.

    Wie gesagt, an der Strasse meiner Mietwohnung ging es nicht ohne Handbremse. Einmal hatte ich mein E Kadett Cabrio dort, da gingen dann auch die Trommelbremsen fest (hier lags an den Bremsen selber). Bei meinem 405 T16 ging nie etwas fest.

    offtopic
    @dergrossekleine
    Wenn das mit "Das wird auf jedenfall eine Umstellung vom Schalter zum Automatik" für mich gedacht ist, so groß wird die Umstellung nicht, denn ich habe zur Zeit ein smart 42 Cabrio mit 74 KW, und das hat ja auch ein automatisiertes Schaltgetriebe (aber etwas langsamer, da nur 1 Kupplung).
     
  13. #12 dergrossekleine, 01.02.2012
    dergrossekleine

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    Das war für mich gedacht, jahrelang Schalter und nun Automatik ;)
     
  14. Stich

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    Bei meinem Fiat Uno konnte die Handbremse nicht nur stecken, wenn man sie angezogen hat, bei der jährlichen Untersuchung hatte ich auch oft das Problem, daß der Seilzug nicht richtig ging, weil ich die Bremse zu selten angezogen habe. Das war von A bis Z Pfusch.

    Beim Fabia geht mir die Bremse eigentlich nicht fest, aber die vorderen klingen oft gut, wenn man paar Tage nicht fährt. Nach 2 Mal bremsen ist aber alle Korrosion abgeschliffen.
     
  15. Duke

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    Ich muss sagen...ich hab die letzten 3 Tage wie immer meine Handbremse ordentlich angezogen. Es gab kein mal auch nur ein klitze kleines Problem mit der Bremse...
     
  16. R2D2

    R2D2 Guest

    Ach... mal wieder über Fiat her ziehen... an meinen Fiats war die Handbremse nie ein Problem. Ist ja auch nicht so, dass andere Konzerne keine Probleme hätten. Für die Handbremse ist eh immer gut, die regelmäßig zu nutzen, damit das Glump (muss ja alles billigst sein), das sich m.E. wirklch weit durch alle Hersteller durchzieht, halt wenigstens in Bewegung bleibt und so die Mechanik eben nicht fest geht. Schon hat man ein Problem weniger. Wer die Bremes aber nur alle 2 Jahre vom :) TÜV-Prüfer her nehmen lässt, der braucht sich nicht wundern, wenn der Prüfer dann so strahlend :D die Plakette verweigert. ;)
     
  17. #16 snowman, 02.02.2012
    snowman

    snowman Guest

    offtopic

    Das mit den seltsamen FIAT Bremsen stimmt schon.

    Alleine das bestellen der Teile beim Händler ist toll, denn trotz bekanntem Baujahr (wirklich BJ und nicht lediglich EZ) UND Fahrgestellnummer ist es nicht möglich die passenden Ersatzteile zu bekommen! Ich hatte das aus Zeitmangel eh in der Werkstatt machen lassen, so war es zum Glück deren Sache die richtigen Teile zu ordern.

    Und ständig bewegt hatte ich die Handbremse schon (ab und an beim fahren ziehen, loslassen, ziehen usw.) dann ansonsten sind die hinteren Bremsen nach nur einem Jahr wieder erneuerungsbedürftig (Rost anfällig). Das ist nicht wirklich das Gelbe vom Ei was Luigi da entwickelt und zusammengeschustert hat. Auch die seltsame Art der Nockenwellenverstellung (vorstellen mit Öldruck, zurück stellen per anfälliger, gerne brechender Feder) kann allerhöchstens von Liebhabern mit Charme bezeichnet werden, mit Ingenieurskunst hatte dies aber rein gar nichts zu tun. Gleichmäßige Spaltmasse ist wohl auch ein Begriff für den es scheinbar kein italienisches Wort gibt.

    Die Antriebswellen stehen beim Originalfahrwerk schon schräger als bei anderen Autos mit Tieferlegung -> etwa alle 2 Jahre neue Achsmanschetten. Die Spurstangen vom Punto (die barchetta basiert auf dem Punto) haben auch keine lange Haltbarkeit, selbst bei vorsichtigem und langsamen Bordsteinüberfahren schlagen die Dinger schnell aus.

    Selten hatte sich ein Auto so kurz in meinem Besitz befunden, nach nur drei Jahren habe ich es lieber wieder verkauft.

    So wie Dieter Nuhr über Opel sagt "ich kann nicht einfach an eine Nähmaschine vier Räder dran schrauben und denken es merkt keiner", so kann man wohl auch nicht aus einem Punto einfach einen Roadster machen; jetzt weiß ich das.
     
  18. AdMan

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  19. #17 Die_Kleine, 02.02.2012
    Die_Kleine

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    Wie schon oben steht: Mach den 1. Gang rein
     
  20. R2D2

    R2D2 Guest

    Und wo ist da jetz ein gravierender Unterschied z.B. zum Fabia? ;) Bei dem muss man es gerade genauso halten, wenn man längerfristig ein brauchbares Tragbild an der Bremsscheibe von der HA brauch. Abgesehen davon sollte man immer Autos aus der selben Zeit vergleichen, da war mein Ritmo beispielsweise inovativer und qualitativ auch nicht so viel schlechter, als z.B. der Golf1. Rost ist heutzutage aber zum Glück Querbeet kein Thema mehr. So richtig besch....eidene Geschichten findet man fast bei jedem Hersteller, ganz toll sind u.a. die alten mech. Bremskraftregler für die HA an Golf 2 u. 3, der letzte Dreck, i.d.R. fest oder undicht. Etc. pp. die Beispiele kann man fast nach Belieben fortführen undichte Türen im Fabia oder Fensterhebermotoren und so Kram.

    Jetzt aber mal wieder BTT :!:
     
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