Halb so viele Tote bei Tempo 130

Dieses Thema im Forum "sonstige Autothemen" wurde erstellt von Ckone, 09.11.2007.

  1. Ckone

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    Hier : Artikel im Tagesspiegel

    Halb so viele Tote bei Tempo 130

    Eine Studie kommt zu dem Ergebnis, dass eine Geschwindigkeitsbegrenzung Autobahnen sicherer macht.
    Auch die Volkswirtschaft würde danach von einem Limit profitieren.

    Potsdam - Eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf maximal 130 Kilometer pro Stunde auf Brandenburgs Autobahnen würde nicht nur die Zahl der Unfälle drastisch reduzieren, sondern auch den Verkehrsfluss deutlich erhöhen. Zu diesen Ergebnissen kommt eine vom Infrastrukturministerium in Auftrag gegebene Studie. „Der volkswirtschaftliche Nutzen wäre deutlich größer als die Kosten für längere Fahrtzeiten“, sagte Minister Reinhold Dellmann (SPD) am Donnerstag bei der Präsentation der Studie. Die Bundesregierung solle deshalb ihre eigenen Untersuchungen aktualisieren und die Brandenburger Erfahrungen prüfen.

    Um 20 bis 50 Prozent ging die Zahl der Unfälle und Toten nach Einführung eines Tempolimits auf den betreffenden Brandenburger Autobahnabschnitten zurück. Ein Beispiel dafür ist der rund 60 Kilometer lange Abschnitt der A 24 zwischen den Dreiecken Havelland und Wittstock. Vor Einführung von Tempo 130 im Dezember 2002 gab es hier jährlich zwischen sechs und acht Unfalltote. In den beiden zurückliegenden Jahren zählte die Polizei jeweils nur einen tödlichen Unfall. Die Zahl der Schwerverletzten ging von 54 im Jahr 2002 auf 29 im Jahr 2006 zurück.

    Ebenso erhöhe ein langsameres und gleichmäßigeres Fahren die Kapazität der Fahrbahnen, so die Studie. Pro Tag und Richtung könne eine sechsspurige Autobahn bei Tempo 130 etwa 7200 Fahrzeuge mehr aufnehmen als bei freigegebener Geschwindigkeit. Derzeit gibt es auf 453 des insgesamt 790 Kilometer langen Brandenburger Autobahnnetzes keine Geschwindigkeitsbegrenzungen. Würde dort das Tempo beschränkt, prognostiziert die Studie eine Verringerung der jährlichen Unfallkosten von derzeit 45 auf 33 Millionen Euro. Dellmann kündigte für die kommenden Jahre weitere Tempolimits auf Brandenburgs Autobahnen an. Welche Strecken dies betreffen werde, solle vor Weihnachten bekannt gegeben werden.Claus-Dieter Steyer

    (Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 09.11.2007)

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  2. AdMan

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  3. #2 Nebukadnezar, 09.11.2007
    Nebukadnezar

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    Die Zahlen sind viel zu klein und ungenau um daraus überhaupt irgendwas abzuleiten. Dann kippt bei 130km/h irgendwann mal ein Bus um und schon steigen die Zahlen um 500% und Tempo 130 ist auf einmal dafür verantwortlich.

    Bundesweit betrachtet sollte man dann eher außerorts das Tempolimit auf 80km/h setzen, dass würde viel mehr bringen.

    Also traue keiner Statistik, die du nicht selber gefälscht hast. Die offiziellen Statistiken sagen nämlih was ganz anderes aus.
     
  4. #3 Geoldoc, 09.11.2007
    Geoldoc

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    @Nebukadnezar

    Hast Du denn Quellen?

    Alles was ich kenne sagt, dass die Autobahnen eben nicht Unfallschwerpunkt sind, sondern die im Vergleich sichersten Straßen.
    Darüber wird dann eben argumentiert, dass man kein Tempolimit bräuchte, sie wären ja schon sicher. Weiter geht die Aussage nicht.

    Eine Studie, die ergeben hätte, dass ein Tempolimit auf Autobahnen keine merkliche Verbesserung der Unfallzahlen auf Autobahnen (20% von 700 Toten wären ja auch eine Menge Menschenleben) bringen würde, habe ich noch nicht gelesen.

    EDIT: Hier die Studie aus Brandenburg: http://www.mir.brandenburg.de/cms/media.php/lbm1.a.2239.de/studie_tempolimit.pdf
     
  5. #4 Superb_TDI, 09.11.2007
    Superb_TDI

    Superb_TDI Guest

    wie wärs mit tempo 60 auf den autobahnen? dann gäbs wohl nur noch ein 1/4 der unfälle ;-)
     
  6. saVoy

    saVoy
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    Ein Rauchverbot ab Tempo 130 hat schon seinen Sinn.
     
  7. #6 Geoldoc, 09.11.2007
    Geoldoc

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    Die Studie kommt ja schon zum Ergebnis, dass der volkswirtschaftliche Schaden durch den Zeitverlust bei einem Tempolimit von 120 genauso groß ist wie der Gewinn durch die vermiedenen Unfälle und damit selber dem Wildwuchs nach unten Grenzen gesetzt...
     
  8. #7 Schnokeschnapper, 09.11.2007
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    haben z.B. Belgien und Luxemburg im Vergleich mehr Verkehrstote. Immer der gleiche Quatsch der verzapft wird. Regelungen einzuführen, die total veraltet sind. Dann wird die Klimasau durchs Dorf getrieben. Mittlerweile wollen Sie sogar Schaafen in Neuseeland das Pfurzen verbieten. Mann soll sich am besten vegan ernähren. So langsam fangen die Leute an zu spinnen.
     
  9. #8 mezzomix1983, 09.11.2007
    mezzomix1983

    mezzomix1983 Guest

    Ich sage nur, "traue keiner Statistik die du nicht selber gefälscht hast". Sucht man Gründe für etwas, dann "findet" man sie auch.
     
  10. #9 Supernova, 09.11.2007
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    Ich halte auf Studien rein gar nix. Jeden Tag kommen ein haufen Studien zu ein haufen Müll raus. Teilweise zum gleichen Thema mit vollkommenen gegensätzlichen Ergebnissen. Jeder Depp bringt zu irgendwas ne Studie raus, und versucht mit Zahlen was zu beweisen...
    Tausende Studien haben auch gesagt, dass durch Abblendlicht am Tag weniger Unfälle passieren. Dummerweise ist in der Praxis in österreich genau das Gegenteil passiert, so dass es dort sogar wieder abgeschaft wird.

    Tschau
    Christian

    PS: Ich bin strikt gegen eine Beschränkung, auch wenn meine Kiste nur 140km/h bringt....
     
  11. Redfun

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    Das man für so was ne Studie braucht......Wer irgendwann mal Physik gehabt hat weiss: Kraft = Masse x Beschleunigung. Soviel zu der Diskussion.
     
  12. #11 Egonson, 10.11.2007
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    Hallo,
    es gibt Lügen, große Lügen und Statistiken.

    Papier ist geduldig.

    Gruß Egon
     
  13. #12 Supernova, 10.11.2007
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    Ach, so einfach ist es ? Ach jetzt kann ich genau ausrechnen, wieviel weniger Tote es gibt. Ach, das sind die einzigen Bestandteile die über Tot und Leben beim Autofahren entscheiden ? Dann bin ich für Tempo 30. Dann gibt es vielleicht nur noch 100 Tote....
    Genau da liegt der Fehler von Studien. Die Realität wird auf ein Mindestmaß reduziert, und vereinfacht. Zusammenhänge und weitere Einflußquellen nicht erkannt, und einzelne augenscheinliche Faktoren als "Allein bestimmend" betrachtet. Und genau deshalb sind 50% aller Studien für den Papierkorb.

    Tschau
    Christian
     
  14. andi62

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    Mit Verlaub: Hier wird stellenweise ein derartiger Unsinn über Studien und Statistiken verzapft, dass man solche Diskussionen allenfalls am Stammtisch erwartet.



    Der Ausgangspunkt war, dass sich auf bestimmten Autobahnabschnitten gezeigt hat, dass die Beschränkungen zu einer Reduktion der Zahl der Verkehrstoten geführt haben. Punkte, Ende, Aus! Nicht mehr, nicht weniger!

    Die Frage, die sich nun stellt, ist inwieweit das auf andere Autobahnen übertragbar wäre. Weiß man nicht, kann sein, dass das Ergebnis repräsentativ ist, kann auch nicht. Das wird sich mit 100%iger Sicherheit erst dann erweisen, wenn die Untersuchung auf allen Autobahnen gemacht wird. Statistik gibt deshalb zunächst mal einen Effekt nur mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit an, wobei die Sicherheit wächst, je größer der untersuchte Anteil der Grundgesamtheit (also aller Autobahnen) ist.



    Völlig verfehlt ist der Hinweis, dass Luxemburg trotz Beschränkung mehr Verkehrstote habe. Hier geht es nur um die Todesfälle auf Autobahnen - nicht um die Gesamtzahl auf allen Straßen.



    Die Aussagen "Ich halte von Studien rein gar nichts" ist eine Nullaussage. Ich kann eine konkrete Studie kritisieren, wenn ich zeigen kann, dass diese von falschen Voraussetzungen ausging, die Methodik nicht in Ordnung war usw. Auch die Tatsache, dass Studien unterschiedliche Ergebnisse erbringen, ist normal. Denn (fast) keine Studie ist mit der anderen zu 100 % vergleichbar. Deshalb ist eine Studie alleine nur ein Hinweis - und erst eine große Zahl von Studien lässt eine mehr oder minder abschließende Bewertung des Sachverhaltes zu.



    Dass die Emotionen hoch schlagen, wenn es um Tempolimits geht, haben wir hier reichlich erlebt. Aber darum ging es doch hier gar nicht. Sondern um die Erkenntnis, dass sich auf Versuchsstrecken ein bestimmtes Ergebnis gezeigt hat. Welche Schlüsse man daraus zieht, ist doch eine ganz andere Frage.



    @Supernova: "Gute" Statistik kann genau das, was Du bemängelst. Sie kann Störgrößen herausrechnen und andere Einflüsse berücksichtigen. Es kommt einfach nur darauf an, wie gut eine Untersuchung konzipiert ist, durchgeführt und ausgewertet wird.



    So viel als Versuch, wieder etwas zur Versachlichung beizutragen.
     
  15. R2D2

    R2D2 Guest

    Wählt man die Überschrift richtig, dann gibt es weniger zu kritisieren!
    ;) 50% weniger Unfalltote sind es ja nur auf den Autobahnen, auf das
    gesamte Straßennetz gesehen sind das weit weniger %. Ist aber
    eigentlich auch egal, denn es zählt zweifelsfrei jedes Menschenleben,
    das gerettet werden kann!



    Mir ist die Tempolimitdiskussion ziemlich egal, die paar mal, wo ich
    schneller als ca. 130 fahre kann ich im Jahr an meinen beiden Händen
    abzählen. Täte mir überhaupt nicht weh, wenn ein Tempolimit kommt; ganz
    im Gegenteil ich bin schwer dafür, da der Verkehrsfluss dann deutlich
    besser wird und man entspannter fahren kann. Wo der große
    volkswirtschaftliche Schaden stecken soll ist mir schleierhaft,
    Reisezeit = Arbeitszeit, das gibts doch eh kaum mehr und Busse und Lkw
    haben eh Tempolimit. Blieben einzig die wunderbaren Raser mit Sprinter
    u. Co. aber denen will man ja eh einen Riegel vorschieben, völlig zu
    recht, wie ich meine.



    Ein Tempolimit hätte übrigens auch noch den Vorteil, dass der Schilderwald reduziert wird; hat auch was...
     
  16. #15 stefan br, 10.11.2007
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    Das Tempolimit würde doch nichts bringen. Die Leute die sich da Tod gefahren haben, haben doch meistens selber schuld. Das hört sich vielleicht hart an, aber die hätten ja langsamer fahren können. Es wird doch keiner gezwungen 200 zu fahren.
     
  17. #16 Supernova, 10.11.2007
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    Da ist genau das problem, die meisten Studien sind eben nicht gut. Oft ist auch die Realität so komplex, dass die beste Studien diese nicht erfassen können. Kam ein bissle falsch rüber von mir, aber ich bin nicht gegen Studien. Sondern ich bin dagegen wenn über jeden Mist eine billige Studie gemacht wird, und oft Studien als Beweis hergehalten werden, bzw. sie so dar gestellt werden (wie bei Statistiken), das sie zwar wahr sind, aber man darauf die falschen Schlussfolgerungen zieht (eine Zahl kann war sein, aber gleichzeitig bei den Menschen etwas falsches sugurieren).

    Dann fahren wir nur noch 5km/h, dann stirbt niemand mehr.

    Woher willst du das wissen ? Im Gegenteil viele Tests in der Praxis sind zu den Gegenteiligen Ergebniss gekommen. Tja, hier steht wohl wieder Studie gegen Studie...

    Des weiteren wird die Infrastruktur dort wo die Menschen direkt wohnen schwer belastet. Autobahnen sind meist ein Umweg, den man aber in Kauf nimmt, weil man mit einem sehr hohen Tempo sich hier bewegen kann, und dadurch trotz Umweg schneller da ist. Wenn ich aber auf einer Autobahn nur unwesentlich schneller fahren darf wie woanders, warum soll ich dann noch den Umweg fahren ? Dann nehme ich doch gleich die kürzeste Strecke über Dörfer, Städte und Landstraßen. Und dann haben wir den Verkehr nicht mehr auf einer schön isolierten Autobahn, sondern mitten in unserem Lebensumfeld.... Na Danke....
    Ich sehe es doch an meinen Golf, der bringt nicht viel mehr wie 130km/h, und daher tuckere ich mit dem meist auch auf Landstraßen rum, anstatt den Umweg über die Autobahn zu nehmen.

    Tschau
    Christian
     
  18. R2D2

    R2D2 Guest

    Bleib dann
    aber besser nicht daheim, da sterben die meisten Leute! Sicherlich ist
    nicht alles was hinkt ein Vergleich, aber bei so einem Scheißargument
    darf man auch mal blöd antworten. ;-)

    Dazu brauchst du nur ins Ausland fahren, dann kannst du es selbst
    erleben! Sicherlich lassen sich Staus durch ein Tempolimit nicht
    vermeiden, wenn irgendwann (ohne weiter Störung = z.B. Unfall) der
    Verkehr zu viel wird. Übrigens braucht man dazu auch keine Studien
    machen, man kann es berechnen...
     
  19. #18 THEFREAK87, 10.11.2007
    THEFREAK87

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    Das fände ich sowie so sinniger, allerdings generelles Rauchverbot auf Deutschen Straßen, egal wie schnell man ist. Ich glaube das das Rauchen genauso ablenken kann wie das telefonieren mit dem Handy. Und das ist ja bekannterweise verboten. Wer rauchen will soll auf den Parkplatz fahren, er schnappt firsche luft und kann sich gleichzeitig erholen.

    Gruß Jan
     
  20. AdMan

    Schau dir mal den passenden Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  21. #19 Supernova, 10.11.2007
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    @r2ds
    Du kannst doch kaum vom Ausland auf uns schließen.
    Deutschland hat eine sehr hohe Bevölkerungsdichte, und ist eine Autofahrer Aktion, klar das bei uns mehr los is.

    Und das Argument mit den 5km/h is genauso sinnig wie dein Argument, "Klar müssen wir machen, gibt weniger Tode."

    Tschau
    Christian
     
  22. R2D2

    R2D2 Guest

    Ja klar... Menschenleben sind nichts wert. :wacko:
     
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Halb so viele Tote bei Tempo 130

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