Gründe für den Preisvorteil Superb gegen VW, Audi, BMW ecc.

Diskutiere Gründe für den Preisvorteil Superb gegen VW, Audi, BMW ecc. im Skoda Superb II Forum Forum im Bereich Skoda Forum; Hallo. Frage mich des öfteren was den doch recht grossen Preisunterschied eines Superbs gegenüber eines Passat`s, Audi`s, BMW`s bzw. Mercedes...

docg

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Hallo. Frage mich des öfteren was den doch recht grossen Preisunterschied eines Superbs gegenüber eines Passat`s, Audi`s, BMW`s bzw.
Mercedes wirklich ausmacht. Nur das Image? Sind die verbauten Teile bzw. die Produktionskosten um so vieles "billiger"? Oder sind es schlussendlich
doch günstigere (= schlechtere?) Teile, welche verbaut werden?
 
octavia1820v

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Größten Teil macht das Image bzw. der Name. Gefolgt von etwas schlechter Ausstattung / Verarbeitung.
 

Jojoaction

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Ohne die Kalkulation von VW zu kennen, kann man nur raten - aber es kann viele Gründe geben, die in Summe den Preisunterschied ausmachen:

- niedrigere Lohnkosten in der Produktion, obwohl z.T. bei den Premiumherstellern auch nicht mehr alles "Made in Germany" ist. Der TT wird z.B. komplett in Ungarn g
efertigt, MB stellt einen Teil der SUVs in den USA her. Aber die geben den Preisvorteil nicht an den Kunden weiter

- Premiumpreis für Premiumprodukt: Die Qualität ist bis auf kl. Unterschiede gleich, aber der Kunden ist bereit mehr zu zahlen, weil die Marke ihm das wert ist. Warum kauft
man Markenschokolade, wenn man das gleiche Produkt bei Aldi bekommt, es nur anders heisst und die Verpackung etwas weniger glitzert? Das ist an sich dasselbe...

- Verbaute Technologie kommt aus dem VW-Regal und idR schon länger im Einsatz, dann sind die Herstellkosten bzw die Bezugskosten für Skoda billiger, weil ein Schalter bereits schon zB 100.000x im Passt verbaut wurde und der Produzent entsprechend bessere Angebote machen kann und somit VW/Skoda billiger einkauft bzw. bei Eigenproduktion ist die Maschine bereits "abgeschrieben", weil das Auslastungsziel erreicht wurde

- Niedrigere Entwicklungskosten, weil "Neuheiten" von VW kommen und nicht selber entwickelt werden. Skoda entwirft nur die Karroserie und füllt das Innenleben
überwiegend mit VW Teilen. Techn. Innovation (Motoren, Getriebe, Extras,..) sind doch alle nur eingekauft und keine eingenen Projekte.

- last but not least, werden z.T. natürlich auch weniger wertige Materialien verbaut. Z.B. der Kunststoff oder Bedienelemente.

Die Summe aus allem macht den Preisunterschied - VW hat dann zusätzlich noch entschieden, diesen an den Kunden weiterzugeben. Sie könnten ja auch die Preise etwas höher ansetzen. Dann wäre der Gewinn für sie grösser.
 
octavia1820v

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Sie könnten ja auch die Preise etwas höher ansetzen. Dann wäre der Gewinn für sie grösser.
Ob das die Kunden dann mitmachen, ist fraglich. Einige ja, da sie die Marke lieben und andere nicht, diese kommen dann zu uns ^^
 
revilo

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Setz Dich einmal in einen neuen 5er BMW rein, dass habe ich eben erst gemacht, und schau Dir einmal die Materialien und die Verarbeitung an. Da gibt es keine Gurtpeitschen, Lederimitation, Holzdekor oder umklappbare Rücksitze mit einer Mechanik aus der Gründerzeit des Automobils.
Ihr müsst mal realistisch sein, es hat keiner etwas zu verschenken und wer einen Superb kauft, kauft meist die abgelegte Technik der größeren Geschwister. Dies muss nichts Schlechtes bedeuten, aber man sollte sich im Klaren sein, das man kein Premiumfahrzeug fährt, welches mit Innovationen voll gestopft ist.
Trotz alle dem ist der Superb ein schönes Mittelklasseauto.
 
Cordi

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Meine ganz persönliche Meinung ist, dass das ne reine Imagesache ist.

Krassestes Beispiel woran ich es fest mache ist der Seat Exeo: Die Entwicklungskosten, die den Neuwagenpreis ja angeblich so stark nach oben treiben, hat der A4 ja längst "eingefahren", diese dürften also rein theoretisch nicht mehr im Seat-Lastenheft stehen. Und dennoch ist der Wagen ziemlich teuer.

Ergo ist es bei Skoda: Grundsätzliche Technik wird im großen entwickelt und dann in diverse Autos verbaut, die mit unterschiedlicher Preispolitik verkauft werden. Ein weiteres Indiz hierfür zeigten auch die Rabattschlachten zu Zeiten der Abwrackprämie.
 
tomhengst

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Ich glaube nicht, dass da bis ins Detail kalkuliert wird, was so ein Auto für den Endverbraucher kosten soll. Es wird sich an anderen Autos orientiert, was bekommt man auf dem Markt. Beim Skoda z. B. an die ensprechenden VW-Modelle und dann mit ein weinig Abschlag, fertig ist der Preis.
So einfach ist das.
 
revilo

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tomhengst schrieb:
Beim Skoda z. B. an die ensprechenden VW-Modelle und dann mit ein weinig Abschlag, fertig ist der Preis.
So einfach ist das.
Wenn das mal alles so einfach wäre. ;)
 

andi62

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revilo hat völlig Recht: Materialgüte und Verarbeitung sowie zahlreiche Details sind bei anderen Marken schon hochwertiger. Da muss man nicht drumherumdiskutieren.


Dennoch: Die Eingangsfrage geht völlig an der Sache vorbei. Oder glaubt hier jemand, dass Preise sich an den Kosten orientieren? Nur in einer Richtung: Die Kosten müssen gedeckt sein. Aber ansonsten rufe ich doch den höchstmöglichen Preis auf, den ich am Markt erzielen kann.

Und da können Mercedes, BMW und Audi ganz offenbar dank größerer Nachfrage (aus welchem Grund auch immer) mehr verlangen. Wäre der Superb 10.000 Euro teurer, so wäre er praktisch unverkäuflich. Denn das zentrale Argument ist und bleibt das gute Preis-Leistungs-Verhältnis (!). Anders herum: Einen Superb kauft man in erster Linie wegen des Preises - und erfreut sich daran, dass Qualität und Eigenschaften in Relation dazu gut sind.

Die typische Käuferhaltung ist - überspitz formuliert: Da bekomme ich ein Auto der 50.000-Euro-Klasse für 35.000-Euro, aber mit der Qualität eines 42.000-Euro-Modells.

Etwas scherenschnittartig, aber warum ist Skoda so groß geworden (und dennoch so klein im Verhältnis zu den Wettbewerbern aus Deutschland)?
 
Olegg

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... und nicht zu vergessen die Marketingkosten, die bei den Premiumherstellern einen nicht unerheblichen Teil der Kosten ausmachen. Ich kenne zwar die Werbebudgets der einzelnen Hersteller nicht, vergleicht man jedoch die Präsenz von Werbung und (teurem) "Product-Placement" der (deutschen) Markenhersteller mit z.B. Skoda, kann man sich ungefähr ausmalen, was der Endverbraucher alles mitzahlen muß.
 
SteffenH1

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Interessantes Ratespielchen.

Ich denke auch das es hauptsächlich nur das Image ist was diese Unterschiede rechtfertigt.

Dem was einige zur abgelegten Technik schreiben wiederspreche ich allerdings grundsätzlich.

Wenn dem so wäre wieso fuhr dann der Skoda fabia2 bereits fast 2 Jahre vor Einführung des neuen Polos schon mit seinem Fahrwerk herum?
Wieso hatte der Skoda Superb als erstes Auto im Konzern das AFS?

Und es gibt noch viele weitere Beispiele.

Also ist es wohl eher blödsin zu sagen Skoda bekommt das "alte Zeug" von VW was dort schon 100.000 fach verbaut wurde.
Ich denke viel mehr die Preise unterscheiden sich durch Image, teils Verarbeitung und viel weniger Optionen bei der Fahrzeugausstattung. Manches wird eben einfach nicht angeboten.
Zu dem kommt das auch eventuell Neuerungen wie beim Polo-Fahrwerk ersteinmal in der Praxis bei Skoda eingesetzt werden um somit nach einem gewissen Zeitraum Kindermacken aus zu bessern und dann erst dem kritischen VW Kunden an zu bieten. (nur eine Vermutung)

Bitte entschuldigt die ganzen Rechtschreibfehler ;-)


Steffen
 
Funtax

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Überall steckt ein bischen Wahrheit drin.
Dass der Polo auf der "Fabia-Plattform" steht wissen die wenigstens, die sich nicht näher damit beschäftigt haben.
Allerdings wird "überwiegend" die erprobte Technik aus dem Konzern-Baukasten verbaut.. seit wann gibt es die TSI Motoren bei Skoda? Seit wann bei VW? Eh.. genau. Bei Skoda erst seit Mitte 2010.

Klar ist es so, dass der neue Passat im punkto Geräuschkulisse gegenüber dem Superb etwas Boden gutmachen kann. Da stecken noch ein paar Kniffe mehr drin. Im Umkehrschluss aber eine Fragestellung, die wieder Pro-Skoda ist: Welcher 0815-Mensch merkt dieses letzte bischen an "Mehrwert" durch "mehr Qualität"? Ich behaupte mal dreist, dass es den meisten total egal ist..

Spätestens bei Gegenüberstellung der Listenpreise fragt man sich, ob es wirklich der dicke A6 mit allem firlefanz sein muss oder ob nicht ein Superb Combi Elegance mit paar Kleinigkeiten ausreicht ;)
Oder ob man sich mit einem Octavia Combi RS "zufrieden gibt", bevor man den A4 dermaßen vollstopft, dass einem beim Anblick der Preisliste schlecht wird...
 

andi62

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Funtax schrieb:
ob es wirklich der dicke A6 mit allem firlefanz sein muss oder ob nicht ein Superb Combi Elegance mit paar Kleinigkeiten ausreicht
Oder ob man sich mit einem Octavia Combi RS "zufrieden gibt", bevor man den A4 dermaßen vollstopft, dass einem beim Anblick der Preisliste schlecht wird...

Womit Du im Grunde genau meine Darstellung bestätigst: Man bekommt für deutlich weniger Geld zwar weniger Leistung - aber die Ersparnis ist größer als der Verzicht. Es geht somit um das Preis-Leistungs-Verhältnis.

Das Auto ist nicht so gut wie A4 oder A6, daran gibt es in der Gesamtwertigkeit keinen Zweifel. Aber der Verzicht auf diese Eigenschaften wird mit eine erheblich geringeren Preis belohnt. Und das lässt die Psyche auch zufrieden mit weniger auskommen.

Denn wenn Geld keine oder eine geringere Rolle spielte, so würde es denn eben doch der A4 oder A6... ;)
 
Faritan

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SteffenH1 schrieb:
Dem was einige zur abgelegten Technik schreiben wiederspreche ich allerdings grundsätzlich.
...der "neue" Passat spricht aber eine andere Sprache! Neben den etwas besseren Materialien
im Innenraum hebt sich dieser gerade durch zahlreiche Features und Assistenten ab, die es beim
Superb einfach nicht gibt und wohl erst mal auch nicht in der näheren Zukunft geben wird!
Trotzdem fahre ich lieber einen sehr gut ausgestatteten Superb, als einen nackten 5er BMW!
 
octavia1820v

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Das mit den Features hat dann aber was mit der Rangordnung zu tun. Der Superb war, ist und bleibt der "billige" Passat.
 
Faritan

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O3 Combi Bj.2014 150 PS TDI DSG
octavia1820v schrieb:
Der Superb war, ist und bleibt der "billige" Passat.
...was den "alten" Passat angeht, so stimmt das nicht! Den habe ich vorher gefahren und
der war keinen Meter besser! Erst mit dem aktuellen Modell ist da wirklich ein qualitativer
Unterschied feststellbar!
 

andi62

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Faritan schrieb:
Erst mit dem aktuellen Modell ist da wirklich ein qualitativer
Unterschied feststellbar!

Und genau diese Strategie verfolgt man nun bei Skoda flächendeckend. Es wird nach und nach das eine oder andere in der Serie herausgenommen. So nun z.B. die Stoffeinsätze in den Türverkleidungen des Yeti - auf einmal sind sie weg. Der Tankdeckel des Active Plus wird nun wieder mit dem Schlüssel geöffnet usw. usw.

Funktional in Ordnung, mit guter Verarbeitung, aber einfacheren Materialien wird ein Abstand geschaffen. Und es steht außer Frage, dass man bei VW - im Vergleich - zunehmend bessere Materialien und bei Bedarf Ausstattungen bekommt, die Skoda nicht anbietet. Xenon beim Polo, veränderbares Fahrwerk ab Golf...
 

klaus1201

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Cordi schrieb:
Krassestes Beispiel woran ich es fest mache ist der Seat Exeo: Die Entwicklungskosten, die den Neuwagenpreis ja angeblich so stark nach oben treiben, hat der A4 ja längst "eingefahren", diese dürften also rein theoretisch nicht mehr im Seat-Lastenheft stehen. Und dennoch ist der Wagen ziemlich teuer.
.... und trotzdem viel schlechter als der alte A4.
Die Abrollgeräusche hinten sind im Exeo ziemlich mies (wurde viel an Dämmmaterial eingespart) und wenn man die Heckklappe hinten zuhaut klingt das genauso
blechern wie im Fabia 1.

Viele Autos die im Listenpreis teuer sind sind im Firmenleasing manchmal erstaunlich günstig, da in der Klasse eh fast alles Firmenwagen sind würd ich eher auf die Firmenleasingraten schauen.
 
Faritan

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O3 Combi Bj.2014 150 PS TDI DSG
klaus1201 schrieb:
da in der Klasse eh fast alles Firmenwagen sind würd ich eher auf die Firmenleasingraten schauen.
..das ist aber nur die halbe Wahrheit! Für die Firma ist sicher die Leasingrate interessant, für
den Mitarbeiter aber definitiv der Listenpreis, da sich ja hierüber der Geldwertevorteil errechnet.
 

andi62

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Faritan schrieb:
da sich ja hierüber der Geldwertevorteil errechnet

Das dürfte ein wesentlicher Grund dafür sein, warum der Superb gerade als Firmenfahrzeug offenbar sehr beliebt ist. Es macht dann auf Dauer doch etwas aus, ob 400 Euro oder 550-600 Euro im Monat mit versteuere. Zumal viele Firmen die Privatnutzung so stark eingeschränkt haben, dass mancher - im Gegensatz zu früher - die Privatfahrten einschränkt oder zusätzlich dafür zahlen muss. Und dann macht sich der niedrigere Grundpreis auch wieder bemerkbar.
 
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