Geschäftswagen, Benzinkosten und die Steuer

Diskutiere Geschäftswagen, Benzinkosten und die Steuer im Off-Topic Forum im Bereich Skoda Community; Hallo zusammen, ich überlege dieses Jahr nach einem Geschäftswagen zu fragen und hätte da eine Frage bzgl. der Berechnung der Steuer. Mein Plan...
  • Geschäftswagen, Benzinkosten und die Steuer Beitrag #1
smares

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Hallo zusammen,

ich überlege dieses Jahr nach einem Geschäftswagen zu fragen und hätte da eine Frage bzgl. der Berechnung der Steuer. Mein Plan sieht vor, ein Auto über meinen AG zu leasen und die Leasingrate 1:1 zu übernehmen. Meinen Berechnungen zufolge würde sich das eher lohnen, als ein neues Auto privat zu leasen. Ich würde keine Tankkarte kriegen, sondern müsste sämtliche Benzinkosten selbst tragen. Mein AG befürchtet einen monatlichen Aufwand dadurch zu haben, da die Tankkosten von der Steuer abgezogen werden müssten. Ich müsste also kurz vor Monatsende meine Tankbelege einreichen, damit diese in die Lohnberechnung einfließen. Kann es aber sein, dass das gar nicht notwendig ist und ich einfach am Ende des Jahres die Tankkosten als Werbungskosten bei der Steuererklärung eintragen kann? Hätte mein AG einen Aufwand, oder ist das nur eine Sache zwischen mir und dem FA?

Hintergrund: Mein AG ist ein "kleines" Unternehmen und ich wäre der einzige mit einem Geschäftswagen. Abgesehen vom Risiko auf den Wagen sitzen zu bleiben, sollte ich vor Vertragsende die Firma verlassen, möchte mein AG möglichst nichts zu tun haben. 😅

Viele Grüße
 
  • Geschäftswagen, Benzinkosten und die Steuer Beitrag #2
deus

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Dein AG müsste natürlich den Leasingvertrag abschließen. Rechtlich ist es dann sein Auto mit allen Pflichten.
Das die Firma gar nichts damit zu tun hat geht also nicht.

Und du nutzt dann das Auto und bezahlst einfach alles was in Verbindung mit dem Auto anfällt und das Auto taucht in der Firma praktisch nicht auf.
Auch die Tankbelege brauchst du nicht abgeben.
Die Tankkosten sind aber für dich keine Werbungskosten.

Der einzige Vorteil ist warscheinlich das du im Geschäftsleasing auf eine niedrige Leasingrate spekulierst.
Die wirklichen Kosten für das Auto kannst du nicht steuerlich geltend machen.
Du kannst nur den Arbeitsweg bei der Steuer als Werbungskosten angeben.
 
  • Geschäftswagen, Benzinkosten und die Steuer Beitrag #3
smares

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Dein AG müsste natürlich den Leasingvertrag abschließen. Rechtlich ist es dann sein Auto mit allen Pflichten.
Das die Firma gar nichts damit zu tun hat geht also nicht.
Gut, klar, das war etwas zu hart formuliert meinerseits.

Und du nutzt dann das Auto und bezahlst einfach alles was in Verbindung mit dem Auto anfällt und das Auto taucht in der Firma praktisch nicht auf.
Auch die Tankbelege brauchst du nicht abgeben.
Die Tankkosten sind aber für dich keine Werbungskosten.
Ich hatte das so verstanden, dass es wohl ginge, siehe Firmenwagen: Benzinkosten von der Steuer absetzen | PZ – Pharmazeutische Zeitung Vielleicht bin ich aber auch auf dem Holzweg. :D Mir ging es darum, ob dem AG irgendwelche Nachteile entstehen, wenn ich das nicht tue.

Der einzige Vorteil ist warscheinlich das du im Geschäftsleasing auf eine niedrige Leasingrate spekulierst.
Genau, ich habe mir für den Superb iV zwei Angebote eingeholt und privat wäre ich bei knapp 1.100 € inkl. Wartung und Verschleiß, geschäftlich müsste ich aber nur auf ca. 650 € Nettolohn verzichten.
 
  • Geschäftswagen, Benzinkosten und die Steuer Beitrag #4
deus

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Gut, klar, das war etwas zu hart formuliert meinerseits.


Ich hatte das so verstanden, dass es wohl ginge, siehe Firmenwagen: Benzinkosten von der Steuer absetzen | PZ – Pharmazeutische Zeitung Vielleicht bin ich aber auch auf dem Holzweg. :D Mir ging es darum, ob dem AG irgendwelche Nachteile entstehen, wenn ich das nicht tue.


Genau, ich habe mir für den Superb iV zwei Angebote eingeholt und privat wäre ich bei knapp 1.100 € inkl. Wartung und Verschleiß, geschäftlich müsste ich aber nur auf ca. 650 € Nettolohn verzichten.
Wie hoch ist denn die gewerbliche Leasingrate inkl. Steuer?

Du würdest in deinem Fall keinen geldwerten Vorteil bezahlen müssen. Weil ja keiner entsteht. Du bezahlst ja das Auto komplett selbst.

Offiziell hast du ja gar keinen Firmenwagen.
Du benutzt ja nur die Firma für den Leasingvertrag.
 
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  • Geschäftswagen, Benzinkosten und die Steuer Beitrag #5

ChrissirhC

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Ich würde diesem ungewöhnlichen Konstrukt auf jeden Fall einen Steuerberater befragen, ob so ein "Schein-Firmenwagen" überhaupt rechtlich möglich ist bzw. was dabei zu beachten ist. Schlussendlich hast du dadurch nämlich trotzdem einen geldwerten Vorteil, weil du die durch den AG verhandelten Rabatte nutzt.
Auf der anderen Seite hat auch deus recht, dass Eigenbeteiligungen vom Nutzungswert abgezogen werden und im Zweifel der geldwerte Vorteil Null sein kann.

Mir wäre das ohne fachlich versierte Beratung auf jeden Fall deutlich zu heiß...
Unabhängig davon würde ich mich auch fragen, ob eine Finanzierung ggf. nicht besser ist. Mit Leasing fährt man meines Erachtens privat eigentlich selten gut, außer man will unbedingt alle drei Jahre ein neues Auto.
 
  • Geschäftswagen, Benzinkosten und die Steuer Beitrag #6
ungarnjoker

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Wenn Du irgendwas absetzen willst, musst Du möglicherweise ein Fahrtenbuch führen. Ausserdem setzt entweder Dein AG oder Du die Kosten für das Auto ab. Beide geht nicht. Kilometergeld kannste dann möglicherweise auch knicken. Es kann dabei auch hherauskommen, dass Du in die 0,5%-Regelung fällst und dadurch ungünsiger wegkommst. Steuerberater wäre hier die beste Option.
 
  • Geschäftswagen, Benzinkosten und die Steuer Beitrag #7
deus

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Ich glaube ihr versteht das falsch.

Es wird einfach überhaupt gar nichts abgesetzt...... Von niemandem!

Es geht nur darum mit der Firmenadresse den günstigen Leasingvertrag zu bekommen.

Und nichts daran ist heiß. :thumbsup:
 
  • Geschäftswagen, Benzinkosten und die Steuer Beitrag #8
ungarnjoker

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Aber Dein AG muss das irgendwie für sich ohne weitere Kosten verbuchen. Da tauchen die Probleme auf. Das FA vermutet sonst sehr schnell irgendwelche Steuermauscheleien. Und Kontrollmitteilungen mag kein AG gerne. Wenn erst einmal sowas gelaufen ist, kommt das immer wieder. Wenn ich Dein AG wäre, würde ich solche Spielchen niemals mitmachen.
 
  • Geschäftswagen, Benzinkosten und die Steuer Beitrag #9
deus

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Wieso wollen denn alle unbedingt was buchen ☺️

Hast du noch nie was auf die Baufirma von deinem Kumpel beim Großhandel gekauft und die Rechnung einfach weg geworfen
 
  • Geschäftswagen, Benzinkosten und die Steuer Beitrag #10
lupus_ch

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....also eigentlich 'Steuerhinterziehung'.....
 
  • Geschäftswagen, Benzinkosten und die Steuer Beitrag #12
smares

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Alles klar, danke euch. Ich werde das dann mit einem Steuerberater besprechen. :)
 
  • Geschäftswagen, Benzinkosten und die Steuer Beitrag #14
smares

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???

Verstehe ehrlich gesagt nicht, was das Problem sein soll. Die Eigenbeteiligung ist doch eine vertragliche Abmachung zwischen AG und AN. Wenn die gleich Leasingrate ist, dann ist das halt so. Der AG trägt immer noch das Risiko, dass ich nach zwei Monaten kündigen kann und er auf den Leasingvertrag sitzen bleibt. Was hat denn meine Ausführung mit Steuerhinterziehung zu tun?!

Was ich natürlich nicht weiß, ist ob das überhaupt rechtens ist, wenn der Eigenanteil deutlich höher ist als der geldwerte Vorteil durch den Firmenwagen mit 0,5% Regelung + der für die Fahrtkosten (rund 30 km in meinem Fall).
 
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  • Geschäftswagen, Benzinkosten und die Steuer Beitrag #15

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Beratung macht auf jeden Fall Sinn. Evtl. ja gleich durch den Steuerberater des AG? Irgendwann gab es glaube ich auch mal ein Urteil, dass die Kosten nicht negativ werden können und Du zusätzlich keine Werbungskosten absetzen kannst.
Ob es sich tatsächlich für dich rechnet ist aber sicher sehr individuell. Zum einen wie viel besser die Leasingrate ist. Dann abhängig von der Verrechnung über den Lohn etc. Allerdings kann es, abhängig vom Einkommen, auch wieder Einfluss auf die Sozialabgaben haben (Stichwort Rente, ALG).
 
  • Geschäftswagen, Benzinkosten und die Steuer Beitrag #16

Aratier

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Ich bin jetzt echt kein Steuerexperte, aber das würde ich nicht machen, wenn ich mich nicht abgesichert hätte:

Eine Firma kann logischerweise immer ein Fahrzeug leasen und z.B. in den Fahrzeug-Pool stellen. Das nimmt sich dann ein Mitarbeiter während der Dienstzeit, ggfs auch für mehrere Tage bei einer Dienstreise, und reicht die Tankbelege ein.
-> Alles dienstlich und wird entsprechend steuerlich vom AG behandelt.

Wenn nun dieses Fahrzeug dir ständig zur Verfügung gestellt wird und du es auch Privat nutzen kannst, so hast du einen Geldwerten Vorteil -> Besteuerung ebenfalls von dir. Ebenso geht es dann mit den eingereichten Tankbelegen, denn diese Ausgabe muss ja dein AG auch irgendwie angeben für die Steuererklärung.
Das ist meiner Meinung nach eine Sache, die sicherlich relativ einfach bei Steuerprüfungen auffällt.

Natürlich gibt es Abmachungen, dass ein AN noch "draufzahlt", allerdings ist das dann in der Regel dafür, dass er das teurere Auto (Budget z.B. 40 000 und er will was für 45 000, also zahlt er was drauf) nutzen darf. Dann muss er aber auch die vollen 45 k versteuern.

Ich gehe jetzt davon aus, dass du den Geldwerten Vorteil dann nicht versteuern willst, da du die Leasingrate übernimmst. Eine Abmachung, dass du einen Teil der Autokosten übernimmst UND den geldwerten Vorteil versteuerst ist sicherlich erstmal OK.
Auch kann dir dein AG immer ein "Bonus" auszahlen, weil du für ihn getankt hast. Genauso gut könnte er ja auch eine Lohnerhöhung genehmigen, wenn du keinen Firmenwagen nutzen möchtest. Andersherum könnte er dein Brutto "kürzen" und davon die Leasingrate bezahlen - das ist wohl dann eine Verhandlungssache des Gehalts (Probleme durch Tarifvertrag mal außen vorgelassen). Allerdings muss er das Auto dennoch versteuern.
Wenn die Leasingrate direkt von deinem Konto abgeht ist dann steuerrechtlich zu prüfen, ich denke mal ganz ohne Aufwand für den AG wird es rechtlich nicht sauber gehen.
 
  • Geschäftswagen, Benzinkosten und die Steuer Beitrag #17

ChrissirhC

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Natürlich gibt es Abmachungen, dass ein AN noch "draufzahlt", allerdings ist das dann in der Regel dafür, dass er das teurere Auto (Budget z.B. 40 000 und er will was für 45 000, also zahlt er was drauf) nutzen darf. Dann muss er aber auch die vollen 45 k versteuern.

Das wiederum stimmt gesichert nicht, zumindest nicht zu 100%. Wenn der Nutzer im Rahmen der 1%-Regelung einen Eigenanteil bezahlt, entweder in Form einer einmaligen Leasingsonderzahlung oder als regelmäßiger Anteil, reduziert sich der geldwerte Vorteil um diesen Wert. Heißt also in diesem Beispiel, würde der geldwerte Vorteil auf die 45kEUR BLP berechnet. Wenn nun der MA eine monatliche Eigenbeteiligung von 100 EUR aus dem netto leistet, dann wäre der geldwerte Vorteil nicht mehr 450 EUR sondern nur noch 350 EUR. Die 0,03% für den Arbeitsweg habe ich zur Vereinfachung bewusst mal weggelassen.
Für die Reduzierung könnte im Übrigen auch die Tankbelege genutzt werden - die 1%-Regelung geht ja davon aus, dass der AG alle mit dem Fahrzeug verbundenen Kosten trägt mit Ausnahme von Bußgeldern etc.

Theoretisch kann damit wie schon geschrieben der geldwerte Vorteil sogar auf 0 gehen, aber eben nicht ins Negative.

Ich sage auch nicht, dass es nicht umsetzbar ist. Ich sage nur, dass es eine nicht alltägliche Sache ist, bei der ich defintiv den Rat eines Steuerfachmanns hätte. Steuerhinterziehung wäre es nur, wenn man es an den Büchern vorbei macht - wie zwischendurch mal angeklungen war.
 
  • Geschäftswagen, Benzinkosten und die Steuer Beitrag #18
deus

deus

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@smares du kann ja ein eigenes Gewerbe anmelden. Dann hast du eine eigene Firmierung um an günstige Leasigverträge zu kommen.
Du kannst so viele Autos leasen wie du magst. Das Finanzamt intressiert das nicht.

Durch die geringe betriebliche Nutzung hast du aber keinen Anspruch auch nur ein einziges Auto steuerlich geltend zu machen. Das wäre nämlich Steuerhinterziehung. :thumbsup:

Alle Kosten sind dein Privatspass.
 
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  • Geschäftswagen, Benzinkosten und die Steuer Beitrag #19

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  • Geschäftswagen, Benzinkosten und die Steuer Beitrag #20
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Die werden das Gewerbe dann höchstens als Hobby und Liebhaberei deklarieren. Ist aber eine andere Geschichte.
Ja das kann ganz theoretisch nach 3 bis 5 Jahren passieren.

Aber selbst wenn du dein Gewerbe nach 3 Monaten wieder zu machst ist das ja nicht schlimm.

Weil du wolltest ja nur ein Auto 😂
 
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