Gauner und Betrüger überziehen unser Land...

Dieses Thema im Forum "Off-Topic" wurde erstellt von Superb*Pilot, 09.06.2014.

  1. #1 Superb*Pilot, 09.06.2014
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    Ein Kommentar von Manfred Simon
    Als ich in den vergangenen Tagen durch die Mainzer Lotharstraße ging, kamen zwei weibliche Gestalten auf mich zu, denen man gleich ansah, von welcher "Sorte" sie waren.

    Die erste stellte sich taubstumm und wollte etwas auf einen Zettel schreiben, die Zweite versuchte sich hinter mir zu plazieren. Der uralte Trick ist mir aus meiner Tätigkeit als Redakteur ja wohl hinreichend bekannt.

    Ich drehte mich sofort um und bot den beiden Gaunerinnen saftige Ohrfeigen an, was die veranlaßte sofort loszurennen und im Passantenstrom unterzutauchen. (Von wegen "taubstumm"!)

    War ja klar, irgendwann mußte es ja auch mich treffen, dieses Pack lauert ja überall und darf bei uns offenbar ungestört "arbeiten". Bei meiner Tätigkeit die Rubrik "Polizeibericht - Diebstahl - Trickdiebe - Wohnungseinbrüche - Betrug" zu bearbeiten, sehe ich, daß diese Rubriken mit Abstand die meisten Beiträge aufweisen.

    Liest man diese Berichte fällt einem auf, daß die Ganoven offenbar keine ernsthaften Konzequenzen zu befürchten haben. Am Ende der Meldungen steht dann etwa: ...nach den polizeilichen Maßnahmen wurden die Täter wieder auf freien Fuß gesetzt!

    Was weiter auffällig ist, nicht immer aber meistens wird die nationale oder geografische Herkunft der Gauner schamhaft verschwiegen! Ist auch nicht nötig die zu nennen, daß die Herkunft meist südosteuropäischs ist, weiß man sowieso mittlerweile.

    Ich erinnere mich an einen Zeitungbericht aus der Zeit, als Bulgarien und Rumänien in die EU kamen, aber die Freizügigkeit noch eingeschränkt war. In einem Zeitungbericht warnte damals ein hochrangiger Polizeisprecher vor den Folgen der nun einsetzenden "Ganovenzuwanderung" (Ert hat´s natürlich anders ausgerdrückt)

    Erstens hat man danach solche Aussagen aus Polizeikreisen nie wieder gehört und zweitens hatte der Mann recht! Zufall??? Nun, da die Reisefreiheit aus diesen Ländern jetzt uneingeschränkt gültig ist, sehen wir ja was passiert...

    Ein Sprecher der Polizeigewerkschaft formulierte es so: "Es gibt einen Zusammenhang zwischen Armut und Kriminalität. Daher ist ein Anstieg von agierenden Einbrecherbanden aus Südosteuropa zu verzeichnen." Und: "Wir haben es mit reisenden Tätergruppen zu tun. Die sind höchst mobil und sind wieder weg, bevor wir bemerken , daß es sich um eine Einbruchsserie handelt." Aha!

    Der Bürger ist es, der den Schaden zu tragen hat, wenn Einbrecher seine Wohnung verwüsten und ihm sein Eigentum klauen, der Bürger ist es, der zu leiden hat, wenn gutgläubige Senioren mit Zetteltrick, Halskettentricks und Schockanrufen übertölpelt werden und teils hoher Schaden eintritt.

    Bestens organisierte Gaunerbanden haben unser Land mittlerweile überzogen und agieren immer dreister und dies flächendeckend! Alle 3 Minuten ein Einbruch in Deutschland!

    Ich weiß nicht, was die Polizei hinter den Kulissen tut um diesem Spuk endlich ein Ende zu bereiten, aber die Statistik sagt, daß dies, was immer es auch sein mag, nicht von Erfolg gekrönt ist, denn alleine die Wohnungseinbrüche sind bisher stetig gestiegen und haben mittlerweile die Zahl 149500 erreicht.

    Trotzdem: Untätig ist die Polizei natürlich nicht, oft werden "Aufklärungsveranstaltungen" durchgeführt, in denen dem Bürger gesagt und gezeigt wird, wie er sich selber vor Unbill schützen kann. Der Bürger muß sich also selber schützen, nicht der Staat den Bürger...

    Und wenn ich mich schon selber schützen muß, darf ich aber aus Sicherheitsgründen nichts unternehmen! Wenn Einbrecher in meiner Wohnung sind, soll ich mich passiv verhalten , den Gaunern nicht entgegentreten, sondern sie mit Licht einschalten und Geschirrgeklirr vertreiben, mich verbarrikadieren....

    Klappt das nicht, soll ich tun was der Gangster will und sogar wertvolle Sachen herausgeben. Am besten ich übergebe ihm meine Scheckkarte mit Geheimzahl dazu und wenn der Kerl endlich weg ist setze ich mich ruhig auf einen Stuhl im ausgeraubten Wohnzimmer und komme mir ziemlich ver..scht vor.

    Ich will das nicht lächerlich machen, natürlich geht die persönliche Sicherheit immer vor, aber das ist doch wohl auch keine Lösung!

    Und die Politik? Zunächst, so lese ich jedenfalls, hat ein Politiker festgestellt, daß mehr Geld für die Einbruchbekämpfung der Polizei gebraucht wird... (Aha!) ...und ein anderer hat gemerkt, daß Deutschland zum Einbrecherparadies wird (als ob es das nicht schon längst wäre) und dann meint natürlich auch der, daß der Staat dies unterbinden müsse (hört hört!) und daß wir mehr Polizei brauchen...

    Da mir jetzt die Worte fehlen ein anderes Thema zum gleichen Thema: Also die Politik meint, was wir nun brauchen ist ein "Anti-Einbrecherpakt", was immer das auch sein soll...

    Immerhin, der Bundesinnenminister hat herausgefunden wieso die Einbruchsfälle angestiegen sind: Die international organisierte Kriminalität ist daran schuld! Und im übrigen meint er, den anderen EU-Staaten wie Niederlande, Frankreich und Polen gehe es ja genasuso... (Aha!)

    Nun erklärt der Minister auch was mit dem "Anti-Einbrecherpakt" gemeint ist. Das soll nämlich so gehen: Also zunächst muß die Zusammenarbeit der Länder ganz anders als bisher organisiert werden. (hört, hört!)

    Während die Einbrecher weiterarbeiten könnten beispielsweise stichprobenartige Kontrollen im grenznahen Bereich durchgeführt werden... Wenn man die Einbrecherbanden grenzübergreifend bekämpfen will, muß man zunächstg einmal die wichtigsten Voraussetzungen schaffen und dies sind? Richtig: Verträge und Abkommen müssen geschlossen werden, mit Tschechien sind die schon in Vorbereitung und ein Polizeivertrag mit Polen wäre auch gut... (Die Einbrecher arbeiten zwischenzeitlich natürlich immer noch weiter...)

    Und dann meint der Minister noch: Das Wichtigste seien aber immer noch die individuellen Schutzmaßnahmen von Hausbesitzern und Wohnungsinhabern an Wohnunghstüren und Fenstern, dadurch würden immerhin fast 40% der Einbruchsversuche erfolglos abgebrochen... (Ist das jetzt das Verdienst der Bürger oder das Verdienst der Politik? Ich frag ja nur...)

    Davon, daß man die Kosten solcher Ausgaben von der Steuer absetzen kann hält der Minister allerdings nichts... (Aha!)

    Noch kurz ein ganz anderes Thema: Die Internetkriminalität sei zu einem großen Problem geworden, meint der Minister, da seien aber die Internetnutzer selber schuld, weil die viel zu sorglos mit ihren Daten im Netz umgehen...! Alles klar?

    Als Redakteur versuche ich alle Seiten zu betrachten und auf diverse Gegebenheiten ausgleichend zu reagieren, keine Polarisierung zu machen und fair zu bleiben, aber bei diesem Thema... Entschuldigung, als Bürger komme ich mir ver..scht vor...!

    ...das wird man ja wohl mal sagen dürfen!
     
  2. AdMan

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  3. #2 Fluraktor, 10.06.2014
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    Das hoffe ich doch sehr das man das sagen darf !

    Du hast in allen Punkten recht. Wer lange das Thema beobachtet kommt zum selben Ergebnis.

    Wir Bürger zahlen eine Zeche, z.B. wegen gestiegenen Versicherungsbeiträgen, die in keiner offiziellen Statistik auftaucht.
    Diese Kosten werden daher auch politisch beim Thema, was kostet uns Europa, nicht berücksichtigt.

    Und es stimmt leider auch zu genüge, die Presse traut sich oft nicht die Nationalität der Verbrecher und Gauner zu nennen.
    Oftmals dachte ich noch beim Lesen besonders übler Vebrechen wie tief doch ein Deutscher gesunken sein muß und schämte mich für die Nation.
    Später kam dann auf das der oder die Täter aus Ost- oder Südeuropa stammten. Und wieder hatte einen die Zeitung verarscht.

    Wer wirklich wissen will wie die Sicherheitslage ist und welche Personenkreise Probleme machen, hört Polizeifunk. Bzw. hörte. In Baden-Würtemberg wurde auf Dgitalfunk umgestellt, dadurch verlor der interessierte Bürger die einzige ungeschönte Nachrichtenquelle.


    Fehlende Grenzkontrollen und diese tolle Freizügigkeit wird wahrlich teuer erkauft. Teurer als offiziell wahrgenommen.
    Klar bietet ein gemeinsames Europa viele Vorteile. Insbesondere für die Industrie und die Mächtigen und Reichen.

    Dem gegenüber stehen aber krasse Nachteile durch sinkende "Innere Sicherheit" und erheblich gestiegener Kriminalitätsrate.

    Die Politik sollte eigentlich zum Wohle des Bürgers zw. beidem abwägen. Hier scheint mir aber das Gutmenschentum und Europa um jeden Preis bevorzugt zu werden.


    Und wer wagt einen Blick in die Zukunft? Die Polizei als wirkungsvoller Schutz vor Verbrechern ? Tja - schön wär`s.
    Sollen abgegrenzte Stadtteile entstehen in denen eine privat bezahlte Miliz für Sicherheit sorgt ? Nun - ist eine reine Kostenfrage.
    Oder muß das eigenen Heim zur Festung ausgebaut werden ? Auch mit Verteidigungssystemen ?
    Selbstschußanlage ? Ach nee - darf ja nicht. Ich kann den Einbrecher ja freundlich bitten wieder zu gehen. So ein braver Bürger aber auch...


    Oder wird sich langfristig die Politik ändern und Strafen erhöht, Haftbedingungen erschwert und Abschiebungen normal werden ?
    Tja - zur Zeit undenkbar. Das Gegenteil ist der Fall. Mit 21 noch Jugendrecht da reifeverzögert. Hauptschule und Sprachkurs im Knast nachmachen.
    Schwere Kindheit gehabt? - Ach so - na dann gibts die 10. Bewährung.
    Unter Drogen gestanden ? Ach so - kannst ja nix dafür.
    Hinterher einen angesoffen ? OK - vermindert schuldfähig.
    Ehrenmord ? Na - wenn`s sein muß.
    Ist natürlich alles überspitzt - aber dieser automatische Strafrabatt für kriminelle Ausländer mit dem passenden Anwalt ist auch nachteilig für Deutschland.


    Ich erwarte langfristig amerikanische Verhältnisse bei uns. Polizisten die geachtet werden müssen, sich Respekt verschaffen. Durch Härte, Drohungen oder Zwang.
    Ist zwar dann unschön wenn es mal Unschuldige trifft - aber was, bitteschön, ist noch gerecht?



    Schlecht ist es für Eingewanderte die sich anpassten, die redlich sind und Deutschland und ihrer Stadt nutzen.
    Ich kenne selber solche Türken, Familie mit 5 Kindern, alle mit abgeschlossene Studium, alle in Lohn und Brot und tolle Nachbarn.
    Diese sind es die auch unter ihren jeweiligen Landsleuten zu leiden haben.
    Früher konnte man noch von Vorurteilen reden. Heutzutage drehte sich das aber um. Die Erfahrung lehrte gegenüber bestimmten Ausländern erst mal Mistrauisch zu sein. Den bisherigen Vertrauensbonus verspielten die jeweiligen bösen Landsleute. Jetzt muß erst mal Vertrauen verdient werden. Und das geht nicht so einfach.


    Es gibt also so viele neue Baustellen.
    Von der Einwanderung in unsere Sozialsysteme, über die Bevorzugung von Migranten ( Erlaß der grünen Landesregierung in Stuttgart zur Besetzungen von Planstellen: Bei gleicher Eignung ist der Migrant zu bevorzugen!), bis hin zum zu schwachen und wenig wirksamen Strafsystem Deutschlands.

    Es kommt auf die richtige Balance an. Und diese ist schief. Zu Lasten der Inländer.



    Ich bin mit 2 Polizisten und einem Richter gut befreundet. Da bleibt es nicht aus so allerlei zu erfahren - ist blöd wenn es dann im Kopf rumspukt aber ich es nicht verbreiten darf. Ist auch blöd wenn man selber schon Opfer wurde. Sei es wegen einem vom Türken gekauften Opel mit runtergedrehtem Kilometerstand, sei es die junge Tochter deren Handy in der Turnhalle (die Migranten wurden dabei gesichtet) gestolen wurde und die Polizei nicht mal eine Positionsbestimmung machen darf.
    Oder der Sohn dessen neues I-Phone von einem dunkelhäutigen Afrikaner (habe extra nicht Neger geschrieben) gestolen wurde.
    Oder die Frau die sich nach häufigen Anpöbeleien ( klar -auch wieder Migranten) sich nicht mehr traut alleine im Dunkeln durch die Stadt zu gehen.
    Das sind jetzt persönliche Betroffenheiten, nur kurz erwähnt, weder vollständig noch objektiv. Im Südwesten im Großraum Stuttgarts ist es halt schlimmer als anderswo. Ist aber kein Trost für mich.
     
  4. Gowron

    Gowron

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    Ich bin ja der Meinung, daß es in jeder Bevölkerungsgruppe gute wie schlechte Menschen gibt. Und es ist wie bei den Motorradfahrern auch, welche die ihre Schalldämpfer modifizieren und unbeteiligte damit auch in Verruf bringen und Strecken gesperrt werden. Das ganze kann man hier endlos weiterführen. Das Schizophrene daran ist halt nur, daß es im Straßenverkehrrelativ problemLos ist Sanktionen durchzuführen. Des Landes verweisen ist als EU-Bürger wohl nicht so einfach, benimmt man sich als Deutscher im Ausland daneben wird man meist nicht so human behandelt wie diese beschriebene Klientel hier. Wenn man jetzt der Verschwörungstheorie glauben schenkt, könnte man meinen, die Politik schafft keine andere Gesetzgebung und schwächt mit kalkulierter Absicht die Polizei, damit es die Sozialkassen nicht belastet. Um solche Personen aus ihrem Präkariat zu holen, müssten ja dann wieder die Steuern angepasst werden, was wohl nicht gewollt ist. Aufpassen muss die Politik mit ihrem Desinteresse, daß sich die Geschichte nicht wiederholt. Wobei ich klarstellen muss, daß mir der letzte Satz echt unangenehm ist und ob man den so sagen darf :!: :?:
     
  5. ibomal

    ibomal

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    Warum sollte man seine Meinung nicht sagen dürfen?

    Stimmt schon aber der Anteil der Straftaten und Verbrechen ist überdurchschnittlich hoch bei manchen Bevölkerungsgruppen.
     
  6. Fred

    Fred

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    Eine maximale Polizeipräsenz gabe es bis 1989 schon einmal, mit Schutz- und Verkehrspolizei, den Abschnittsbevollmächtigten und den Freiwilligen Helfern der Volkspolizei. Die Tatquote war (zumindest gefühlt), geringer; das gefühlte Sicherheitsempfinden höher...

    Nun wird mancher argumentieren, daß das vorrangige Interesse der Schutz- und Sicherheitsorgane ein politisches war ... aber damit macht man sich die Sache zu einfach, denn jede Straftat war auch eine politische Tat; gegen die allgemeinen menschlichen Normen, die Normen der Gesellschaft und Rechtsnormen. Ein insich geschlossenens System aus Achtung und Beachtung, das eben mit dem Verändern in den jahren 1989-91 ins Wanken gekommen ist und einbrach...

    Übrigens gab es auch anderswo eine Freiwillige Polizeireserve und Kontaktbereichsbeamte, wie auch den "Schupo"...
     
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