Frage zu Biodiesel

Dieses Thema im Forum "Skoda Fabia I Forum" wurde erstellt von ingo1977, 30.03.2010.

  1. #1 ingo1977, 30.03.2010
    ingo1977

    ingo1977 Guest

    hallo haben einen Fabia 1,9l Tdi, Bj.01



    wie sieht das aus mit dem tanken von biodiesel? ist dabei auf etwas zu achten?



    nachdem die spritpreise ja so hoch sind, und der biodiesel recht günstig mit €0,95



    ingo1977
     
  2. AdMan

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  3. #2 scroll tdi, 30.03.2010
    scroll tdi

    scroll tdi Guest

    wo gibts noch Biodiesel? und wenn für 95cent?? kann kein Biodiesel sein... hat doch keine Tanke mehr. Du meinst bestimmt Rapsöl?

    Lass die Finger davon, es wird mindestens deine Tandempumpe undicht. Na ja zu beachten gibts dann nen neuen Dieselfilter vorher und kurz nacher einbauen sollst. bist 50 Euro Material ärmer... Ebenso verkürzt sich der Ölwechselintervall auf 10 000km (Ölverdünnung)

    Ich bin ja schon Froh wenn mein FAbia den neuen normalen Diesel mit bis zu 7% Biodiesel verträgt...
     
  4. #3 ingo1977, 30.03.2010
    ingo1977

    ingo1977 Guest

    nein nein es ist sehrwohl biodiesel. hier in österreich weit verbreitet, derwegen meine frage
     
  5. #4 scroll tdi, 30.03.2010
    scroll tdi

    scroll tdi Guest

    die erste Schwachstelle ist die TAndempumpe. ist noch die erste drinne? so wenn ja die wird zu 100% undicht! Kosten 250-300Euro plus Arbeitszeit..
     
  6. #5 ingo1977, 30.03.2010
    ingo1977

    ingo1977 Guest

    also die finger von lassen
     
  7. #6 scroll tdi, 30.03.2010
    scroll tdi

    scroll tdi Guest

    ja weil ne Freigabe für Biodiesel haste von Hersteller nicht und schnell die Kosten zusammen für die Tandempumpe und 2 mal Dieselfilterwechsel. Was sonst noch alles kaputt gehn kann.....Rückstände im Tank ect werden gelöst.... Korrosion durch zu viel Wasser im Biodiesel.. ect...

    Rechnung wenn jetzt 500 Euro für die Tandempumpe und 2 mal Dieselfilter wechseln bezahlst...

    Wären bei einem Preisvorteil von 30cent je Liter: 1600liter bis die 500 Euro bespart hast. Beik 5liter Verbrauch müsstest also 32 000km fahren bis die 500 Euro drinne hast.

    Wobei bei Biodiesel nen mehrverbrauch von ca 5% rechnen musst..

    Ist echt ne Frage obs sichs tatsächlich lohnt..
     
  8. #7 Roomsterzukunft, 30.03.2010
    Roomsterzukunft

    Roomsterzukunft

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    Ich kaufte 2001 einen Polo Baujahr 2000 1,9ltr. SDI (Direkteinspritzer). Weil mein
    freundlicher die Hände über den Kopf zusammengeschlagen hat (Mehrverbrauch,
    weniger Leistung, undichte Pumpen, verkokte Einspritzdüsen, „ich schleppe jede
    Woche mindestens einen wegen der Brühe ab“ usw. usw.) habe ich mich direkt
    an VW gewand bezüglich Freigabe von Biodiesel bzw. was zu beachten ist.

    Rückantwort: 1. Nach den ersten 500km mit Biodiesel einmalig Kraftstofffilter wechseln.
    2. Beim Tanken immer darauf achten das der Biodiesel der EN 14 214
    entspricht und in gar keinen Fall Speiseöle, Pflanzenöle und Biodiesel
    unbekannter Herkunft tanken.
    Das war alles.

    Bin dann über 200 000km fast nur Biodiesel gefahren und
    hab nur gute Erfahrungen damit gemacht. Kein Leistungsverlust war spürbar. Der
    Polo ist auch mit 220 000km auf der Uhr problemlos gestoppte 168km/h
    (Werksangabe 160km/h) gelaufen. Biodieselverbrauch zwischen 3,8ltr/100km und
    4,6ltr./100km. Der Verbrauch war auch im Urlaub mit zwei Dieseltankfüllungen
    (im Ausland) nicht niedriger. Wäre froh wenn ich mit meinem Roomster wieder in
    solche Verbrauchsregionen kommen würde. Ist aber leider dank der Klimaanlage,
    Breitreifen, Stirnfläche, Standheizung, Tagfahrlicht, Mehrgewicht usw. leider
    nicht möglich. Zwei mal bei der Abgasuntersuchung beim TÜV haben die
    TÜV-Beamten an ihren Messgeräten gezweifelt und die Messungen wiederholt. Die
    Trübungswerte (k-Werte) waren extrem niedrig dank des Biodiesel. Allerdings
    hatte der Polo noch eine Verteilereinspritzpumpe. Es soll auch vereinzelt zu
    Problemen (z. B. undichten Pumpen) mit Biodiesel gekommen sein. Die meisten
    Leute (einschließlich Werkstätten) die davon abraten sind noch keinen Biodiesel
    gefahren.

    Lange Rede kurzer Sinn: Ich hab gute Erfahrungen mit Biodiesel gemacht.

    Hab den Polo mit 240 000km verkauft.

    PS: Allerdings gibt es seit über einem Jahr in Deutschland nahezu keinen
    Biodiesel mehr zu kaufen. Da der Roomster keine Freigabe für Biodiesel
    mehr hat bin ich wieder umgestiegen. Ich hoffe das artet jetzt nicht mehr
    in die früher ellenlangen pro und kontra Biodiesel Diskussionen ab.

    Grüsse nach Österreich vom Michael
     
  9. #8 scroll tdi, 31.03.2010
    scroll tdi

    scroll tdi Guest

    hallo

    Dein Polo hat keine Tandempumpe. Na ja wäre auch schlimmer wenn die Einspritzpumpe sifft.

    Das Chance Nutzenrisiko was Sparen angeht ist eben gefährlich wenn was undicht wird.

    Ebenso wenn er schon ein altes Auto ab werden die Rückstände im Motor gelöst und somit sollte man ein zusätzlichen Ölwechsel nach dem 500km mit einplanen!

    Und eben Ölwechsel alle 10 000km statt 15 000km
     
  10. Brugo

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    Möchte hier mal meine Erfahrungen niederschreiben.

    Ich hab nen Fabia Bj. 2000 Tdi 1.9er.

    Und der hat jawohl eine Freigabe für Biodiesel.

    Tanke schon seit gut 400.000km immer wieder mal Biodiesel, wenn ich zufällig eine Tankstelle finde, welche diesen anbietet.

    Im Nachbarort gibt es sogar eine Tankstelle die ständig den Biodiesel im Sortiment hat. Also sobald der Preisunterschied zwischen "Normaldiesel" und Biodiesel mehr als 10 Cent beträgt wird Biodiesel reingelassen. Damit ist der geringe Mehrverbrauch von ca. 0,1- 0,2 Liter ausgelichen.

    Möchte natürlich nicht dementieren, dass beim Fahren mit Biodiesel der Wagen nicht mehr soooo spritzig wirkt, als mit normalen. Aber das kann man mit gescheiter Fahrweise ausgleichen.

    Zu den genannten Verschleißerhöhungen von Pumpe usw., kann ich nach meinen Erfahrungen nur soviel sagen, dass ich bisher noch kein Bauteil infolge der Nutzung von Biodiesel gewechselt werden musste. Auch den Dieselfilter wechsel ich wie vorgeschrieben nach 60.000km. Auch die Ölwechsel werden nach 15.000km gemacht. 10.000km sind einfach unakzeptabel da stände ich ja mehr in der Werkstatt als ich fahre würde :D .

    Nebeneffekt der Kosteneinsparung bei den zurzeit überhöhten Spritpreisen, ist natürlich die bessere Umweltfreundlichkeit des Biodiesels. Dieser enthält ja bekanntlich keinen Schwefel.... Und die Abgase riechen lecker nach Pommesbude :D

    Zu erwähnen wäre noch, dass ich hauptschächlich Langstrecke fahre. Gerade mal im Kurzstreckenbetrieb und vor allem im Winter hat der kleine dann leichte Startprobleme, weshalb ich mir angewöhnt habe im Winterbetrieb mindestens 1:1 gemischt zu fahren! Was durchaus geholfen hat.

    Nach meinen Erfahrung kann ich dir also raten ab und zu mal Biodiesel zu tanken wenn die Preisspanne extrem hoch ist.

    Es sei hier noch erwähnt, dass nur die Euro3 Motoren vom Fabia für Biodiesel zugelassen sind. Bei den Euro4 Motoren gilt das nicht mehr!! :!:
     
  11. #10 RS Driver, 31.03.2010
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    Ich hatte auch einen 4er Golf und hab von Heut auf morgen Biodiesel reinlaufen lassen, ohne Probleme.
    Hab alles genau so gemacht wie vorher. ( Ölwechsel und und und... )
    Wie gesagt ohne irgend ein Problem.
    Gruß
     
  12. #11 tschack, 31.03.2010
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    Schon mal im Tankdeckel oder der Anleitung nachgesehen?

    Bei meinem Octavia steht riesengroß im Tankdeckel, dass das Tanken von Biodiesel verboten ist.
     
  13. #12 RS Driver, 31.03.2010
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    Falls du mich meins.. JA ich weiß.
    da seht auch Golf, das es beim Octi verboten ist liegt am DPF
    denn der wird dicht und dann war es dass.
    Gruß
     
  14. #13 scroll tdi, 31.03.2010
    scroll tdi

    scroll tdi Guest

    aber gerade dieses hin und her wechseln von Biodiesel und Normalem Diesel ist ja so gefährlich und dumm. Biodiesel läßt die Dichtungen quellen... Wenn weiterhin Biodiesel tankst besteht weniger GEfahr dass was undicht wird. Denn wenn normalen Diesel drinne hast dann schrumpfen die Dichtungen wieder...

    Na ja bei Biodiesel sollte aber der Kraftstofffilter alle 30 000 statt 60 000 gewechselt werden. So stehts zumindest im Wartungsplan.

    Biodiesel auch alle 15 000km entwässern. Wenn das nicht machst kannst halt Korrosionsprobleme bekommen in der Einspritzanlage... und dann wirds teuer...

    Nicht umsonst haben die neueren Dieselfahrzeuge oft schon eine H20 Dieselkraftstofffilter drinne der besonders gut das Wasser abscheidet.

    Bei Commenrail macht das sinn weil der Kraftstoff wieder vergleichsweise viel in den Tank zurückkommt..'Aber das haben ja die alten Vw´s net.. commenrail
     
  15. #14 ingo1977, 31.03.2010
    ingo1977

    ingo1977 Guest

    nun ja, einer sagt ja der andre nein. kann man sich auch einmal auf eine antwort festsetzen oder nicht?
     
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  17. #15 scroll tdi, 31.03.2010
    scroll tdi

    scroll tdi Guest

    Nachzulesen unter Wikipedia:
    Die Schmiereigenschaften von Rapsmethylester sind besser als von mineralischem Diesel, wodurch sich der Verschleiß der Einspritzmechaniken vermindert. Überalterter oder qualitativ minderwertiger Biodiesel jedoch kann zu Korrosion und erhöhtem Verschleiß an elementaren Teilen der Einspritzpumpe führen.

    Für die Anwendung von reinem Biodiesel als Treibstoff muss eine technische Freigabe des Fahrzeugherstellers vorliegen. Die mit dem Kraftstoff in Berührung kommenden Kunststoffteile, wie etwa Schläuche und Dichtungen, müssen beständig gegenüber Biodiesel sein. Auskunft erteilen Vertragswerkstätten, Werksvertretungen und Fahrzeughersteller

    Biodiesel hat gute Lösungsmitteleigenschaften und kann daher im Dieselbetrieb entstandene Ablagerungen aus Tank und Leitungen lösen, die den Kraftstofffilter verstopfen können.[32]

    Ein Problem stellt der Kraftstoffeintrag ins Motoröl dar. Wie bei Normaldieselbetrieb gelangt unverbrannter Kraftstoff an die Zylinderwand und damit in den Schmierkreislauf. Reiner Dieselkraftstoff beginnt bei circa 55 °C zu verdampfen. Erreicht das Motoröl im Fahrbetrieb diese Temperatur, verdampft der Dieselkraftstoff aus dem Motoröl. Da RME jedoch erst ab etwa 130 °C zu verdampfen beginnt und das Motoröl diese Temperatur nicht erreicht, reichert sich Biodiesel im Motoröl an. Durch hohe örtliche Temperaturen im Schmierkreislauf zersetzt sich RME allmählich (siehe auch Cracken, Verkokung, Polymerisation), was zu festen oder schleimartigen Rückständen führt. Dies und die Verschlechterungen der Schmiereigenschaften bei hoher Kraftstoffkonzentration im Motoröl kann zu erhöhtem Motorverschleiß führen, weswegen bei RME-Betrieb kürzere Ölwechselintervalle notwendig sind.[33]

    Fahrzeuge mit bestimmten Rußpartikelfiltern können technische Probleme bekommen, wenn diese Systeme darauf ausgelegt sind, alle 500–1.000 km die Einspritzmenge zwecks Verbrennung der Partikel im Filter zu erhöhen. Beim Einsatz von Biodiesel ist nach bisherigen Kenntnissen kein Nachbrennen des Filters notwendig.

    Einspritztechnik [Bearbeiten]
    Erfahrungen im PKW- und Nutzfahrzeugbereich zeigen, dass es je nach Einspritztechnik nach mehrjähriger Biodieselverwendung zu Schädigungen der Kraftstoffpumpe kommen kann. Das betrifft besonders die direkteinspritzenden Pumpe-Düse-Motoren. Da Biodiesel zähflüssiger ist als fossiler Diesel, stellen die feinen Schmierkanäle ein größeres Hindernis dar, so dass die Pumpe trocken laufen und dadurch zerstört werden kann. Dem widersprechen allerdings Prüfstandsversuche bei Porsche, die an einem Mercedes-Benz-Motor im Biodiesel-Betrieb auch nach 500 Stunden Laufzeit hohe Sauberkeit und eine Verschleißminderung um 60% im Vergleich zum Normalbetrieb mit üblichem Dieselkraftstoff aufzeigten. Zudem werden technische Lösungen von Deutz und Fendt auf Basis fremdgeschmierter Einspritzpumpen angeboten, die keine diesbezüglichen Probleme aufweisen.

    Motoren mit Common-Rail-Technologie, die für Biodiesel zugelassen sind, befinden sich bereits auf dem Markt.[35] Die Optimierung von Einspritzzeit und –menge kann über einen Sensor optimiert werden, der dem Motormanagement Informationen vermittelt, welcher Kraftstoff oder welches Kraftstoffgemisch aktuell eingesetzt wird.[36] So wird es möglich, unabhängig vom verwendeten Kraftstoff und dessen Mischungsverhältnis die Abgasnormen einzuhalten
    Nicht Biodiesel-taugliche Fahrzeuge [Bearbeiten]
    Wird ein für Biodiesel nicht taugliches Fahrzeug mit Biodiesel betrieben, so kann dieser in kurzer Zeit die treibstoffführenden Schläuche und Dichtungen zersetzen, wobei auch Dichtungen in der Einspritzanlage und Zylinderkopfdichtungen betroffen sein können. Der Grund liegt auch hier im guten Lösungsmittelverhalten des Biodiesels. Er löst die in Dichtungen und Schläuchen enthaltenen Weichmacher, die Teile verspröden und werden undicht. Auch wenn der Motor ab Werk für Biodieselbetrieb freigegeben ist, muss dies für Zusatzaggregate, wie etwa eine Standheizung, nicht gelten. Beim Kauf eines für den Biodieselbetrieb vorgesehenen Fahrzeugs ist also darauf zu achten, dass wirklich alle verbauten Komponenten biodieseltauglich sind.

    Neuere Motoren, die nicht für Biodiesel freigegeben sind, können auf Grund der abweichenden Verbrennungseigenschaften des Biokraftstoffs darüber hinaus Probleme mit der Motorelektronik bekommen, die auf normalen Diesel eingestellt ist.

    Korrosion
    Eine Untersuchung der Darmstädter Materialprüfungsanstalt hat gezeigt, dass Korrosionsschutzschichten wie Verzinkung von Biodiesel angegriffen werden können. Kritisch war hierbei, dass Biodiesel leicht hygroskopisch wirkt und bei einem eventuellen Wassergehalt durch Esterhydrolyse freie Fettsäuren entstehen, die den pH-Wert senken und korrosiv wirken können. Siehe dazu auch den Artikel Dieselpest. Durch eine Beimischung konventionellen Diesels wird dieser Effekt vollständig verhindert.[
     
  18. #16 ingo1977, 01.04.2010
    ingo1977

    ingo1977 Guest

    ok meine frage hat sich hiermit beantwortet, habe bei meiner werkstatt nochmal nachgefragt. der mechaniker meines vertrauens sagte nur, ich solls nicht machen, würde eigene dieselleitungen und auch einen eigenen dieselfilter benötigen,

    danke für eure hilfe bzw antworten.

    ingo1977
     
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