Feinstaub - Fahrverbote in der Innenstadt

Dieses Thema im Forum "sonstige Autothemen" wurde erstellt von Ckone, 04.01.2007.

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Fahrverbot in der Innenstadt

  1. Ich bin für ein Fahrverbot in der Innenstadt

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  2. Ich bin gegen ein Fahrverbot

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  3. Ist mir doch egal mich betrifft es ja nicht

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  1. Ckone

    Ckone

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    :peace: Frieden ihr Feinstauber :P

    Na was meint ihr zu diesem Thema ?

    :müll: oder :aetschbaetsch: oder :hoch:

    Mal schauen wann dieses Thema auf uns zukommt und wer dann alles davon betroffen ist. Es gibt wohl die Möglichkeit auf Ausnahmegenehmigungen - Hoffentlich.

    Ich selbst hab nen Motorrad Baujahr 61 und frag mich deshalb auch grad ob Oldtimer auch betroffen sind ?

    Was machen eigendlich die Leute die nen altes Auto haben und in so einer neuen Zone wohnen ? :fahrrad:
     
  2. AdMan

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  3. andi62

    andi62

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    Ckone, Du bist ein Meister im Finden von Themen, an denen wir uns einmal mehr die Köpfe heiß diskutieren werden - ohne zu einem Ergebnis zu kommen.

    Und deshalb will ich gleich einmal vorlegen.

    1. Die Feinstaubreduzierungen basieren auf europäischem Recht, das nun auch in Deutschland anzuwenden ist (wobei ich nicht aus dem Kopf weiß, ob es sich um eine unmittelbare gültige Verordnung handelt oder um eine Richtlinie, die zunächst in nationales Recht umgesetzt werden musste; ich meine, es war letzteres, kann mich aber auch täuschen).

    2. Wie die Feinstaubverminderungen erfolgen können, das müssen die Kommunen für sich klären. Und das haben sie bereits getan - wenn auch mit viel Augenwischerei. Beispiel Hannover: Eine zentrale Ausfallstraße, an der eines der Meßgeräte steht, ist auf 40 km/h beschränkt; zwischenzeitlich war die Durchfahrt für LKW verboten.

    3. Fahrverbote, wenn sie denn kommen und davon ist auszugehen, werden nach Schadstoffklassen gestaffelt sein. Welche Ausnahmen es gibt, bleibt abzuwarten. Ich rechne mit einem politisch-ökonomischen Kompromiss, mit dem dann versucht wird, die Feinstaubeinträge zu reduzieren.

    So, und nun mal kräftig alle aufregen, was das denn für ein Quatsch sei usw. Aber das halte ich nicht für die Diskussion. Die Vorgabe ist es, Feinstaub zu reduzieren - und die Industrie wird man ebensowenig wie die privaten Haushalte mit ihren Staubeinträgen aus den Städten verbannen können.

    Das geht eben nur mit (Auto)mobilen.

    Grüße
    Andreas
     
  4. HW

    HW

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    Wir haben nun mal das Problem mit dem Feinstaub. Jetzt muß man sehen wie es zu bewältigen ist. Mein Superb hat schon einen Filter drin, wer er auch noch nicht richtig funktioniert, aber ich bin gerüstet.

    Andere haben riesige Probleme, da sie für Ihr Fahrzeug keinen Partikelfilter bekommen. So wie mein Vater 3 Jahre alter Popel. :wc: Da gibt es einfach noch keinen. Es wird viele Werkstätten geben, die einfach irgendwas einbauen was im Endefekt nicht funktioniert, und ob man die Dinger beim TÜV prüft, bzw. prüfen kann, steht wahrscheinlich in den Sternen.
     
  5. Ckone

    Ckone

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    :engelteufel: Ich weiß......Tempolimit, Maut auf der Autobahn und Feinstaub.

    Hab hier mal ne Statistik gefunden :

    Feinstaub-Quellen Anteil in % Beispiele

    Verkehr 20% Abgase, Russ, Brems-, Reifen-, Straßenabrieb , Aufwirbelung vom Straßenstaub

    Industrie 39% Produktionsprozesse, Bauwirtschaft

    Kleinverbraucher, Energieversorgung 26% „Hausbrand“ (z.B. Kohleofen)

    Landwirtschaft 15% Verstärkt die natürlichen Staubentwicklungen

    natürliche Quellen k.A. Gesteinsstäube (durch Erosion), Staubaufwirbelungen vom Boden (bei Trockenheit), Saharastaub, Blütenpollen.

    sekundäre Prozesse k.A. Reaktion in der Luft; Bildung aus Schwefeldioxid, Stickoxiden und anderen Stoffen (u.a. aus Verkehrsabgasen)

    k.A. = keine Angabe
     
  6. #5 PuuhBaer, 05.01.2007
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    Die Statistik spricht imho für sich...alles Augenwischerei und immer wird der kleine Autofahrer dafür beschuldigt! X(

    Was mich mal interessieren würde, wie sich die Feinstauberzeuger nach Verkehrsteilnehmern aufteilen (LKW, PKW usw...)
     
  7. #6 Geoldoc, 05.01.2007
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    Wobei man zum Feinstaub noch sagen muss, dass es da eigentlich nie um eine absolute Reduzierung (wie zB bei den Treibhausgasen geht) sondern eher um lokale Probleme. Flächenmäßig haben wir überhaupt kein Problem mit Feinstaub, aber es gibt halt einige dutzend Messstellen, wo wir erhebliche Schwierigkeiten haben ( ich meine mich an ca. 50 zu erinnern) und wenn man zB den Hausbrand deutlich erhöht und der Verkehr weiter zunimmt, dürften es noch mehr werden.

    In einer Diskussion hat mal ein Städteplaner gesagt. Feinstaub wäre kein technisches sondern ein städteplanerisches Problem. Die einfachst und kostengünstigste Art um in belasteten Straßen die Feinstaubwerte zu reduzieren wäre, dass man ab und zu mal ein Haus abreißt und damit für Belüftung sorgt.

    Ich nehme das mal von Andi auf, damit man sich auch in den Quellen belesen kann, wenn man das möchte:

    Es ist ein Richtlinie der EU, die 1999/30/EG (Luftqualitätsrichtlinie)
    Umgesetzt in deutsches Recht durch die 22. Verordnung zum Bundesimmssionsschutzgesetz 22. BImSchV

    Da der momentan reglementierte PM10 eigentlich nicht wirklich relevant ist und man zusätzlich noch den PM2,5 regeln will, ist momentan die Nachfolgerichtlinie zur 1999/30/EG in Europa in der Mache. Wie das aussehen wird, kann man hier nachlesen: Prelex
     
  8. #7 [Phantom], 05.01.2007
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    Wenn mann das ganze jetzt vergleicht mit LKW wird mann mit sicherheit nen Riesen unterschied veststellen beim Ausstoss von Feinstaub.Bloß wir können ja nicht einfach den LKW´s verbieten in die Innenstädte zu fahren wo her kommt dann unsere Ware?Das ist alles ein für und wieder.Und endet damit das wir das keinem verbieten können ausser dem PKW fahrer da er mit den "öffentlichen" Verkehrsmittel fahren kann, bloß fragen wie mann das machen soll, fragt niemand !!! Gibt es eigentlich für LKW´s schon Rußpartikelfilter die Funktionieren?

    DAS wird wieder super :-) :achtungironie:
     
  9. #8 Octi RS, 05.01.2007
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    Mich stört's nicht, ich hab 'n Benziner. :achtungironie:
     
  10. #9 [Phantom], 05.01.2007
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    :-)
     
  11. #10 SkodaSteffen, 05.01.2007
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    Interessante Statistik, gleicht, zumindest in der Reihenfolge, der CO2 Statistik. Der Individualverkehr erst und mit deutlichem Unterschied auf Platz 3.
    Auch wenn man es auf den ersten Blick nicht sieht und meist auch nicht riecht, aber die Ölheizungen sind teilweise größere Feinstaub (weil Ruß) Produzenten als der gute alte Kachelofen. Aber was passiert, wenn man die Technik (egal ob im Heizraum oder das Auto) modernisiert? Es wird wieder mehr im industriellen Bereich ausgestossen, logisch, so ein neues Auto fällt ja nich vom Baum. Die vorhandene Technik zu warten und zu pflegen, natürlich nur im vertretbaren Rahmen, stellt da den effektiveren Weg dar.

    MfG

    Steffen
     
  12. #11 olbetec, 05.01.2007
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    Ich freue mich schon auf die Diskussionen um PM2,5, denn dann müssen sich auch die dummen Politiker mit der Charakteristik der Autoabgase befassen und nicht mehr einfach nur mit der MASSE aller Partikel... Dann werden auch die total unschuldigen Benziner wieder mit einbezogen und die Sündenbockdebatte muss dann etwas geändert werden...
    Ich möchte noch einmal darauf hinweisen, dass wir z.B. durch den DPF über mögliche 5% Reduktion reden über die wir uns im Gegenzug einerseits andere bisher nicht beachtete Schadstoffe durch Regeneration einhandeln und andererseits den Mehrverbrauch zusätzlich einzusparen haben...
    Munter bleiben
    OlBe
     
  13. #12 yellowcar, 07.01.2007
    yellowcar

    yellowcar Guest

    werd meiner chefin mal schonend beibringen, dass ich demnächst nich mehr arbeiten komme

    weil ich die innenstadt berlin nich mehr betreten darf :-(
     
  14. Fred

    Fred

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    Verbot ist ja immer schön und gut, aber es muß auch durchsetzbar sein. Und da sehe ich schon etwas schwarz, denn so eine Plakette kann sich jeder aus dem Internet ziehen und an die Scheibe pappen. Stichpunktkontrollen usw. sind ja jetzt schon kaum durchziehbar, siehe Radfahrer. Wie solls dann erst mit solchen Dingen gehen?
    Irgendwann wird sich diese Euphorie wieder setzen, denn der Innenstadthandel profitiert ja enorm vom Individualverkehr. Also sind auch durch diese Lobby wieder Grenzen gesetzt.
    Das Ganze wird ausgehen wie's Hornberger Schießen. Allerdings bleiben die Kosten wieder beim kleinen Mann.


    Grüße
    Fred
     
  15. #14 olbetec, 07.01.2007
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    Mein O2 hat ja nun einen DPF der einerseits zwar kaum noch Rußmasse rauslässt, aber andererseits für die Regeneration mit höheren Stickoxiden aufwartet, damit die kontinuierliche Regeneration besser ermöglicht wird und daher in meinen Augen mehr Dreck verursacht als einer ohne DPF. Mir doch egal, ich habe keine Schuld, Schuld ist das Dummfickgelaber technisch ungebildeter Politiker... Trotzdem werde ich mir NIE eine dämliche Plakete holen, falls erforderlich fahre ich ohne rein und nehme bewußt ein Bußgeld in Kauf... Ich habe mir damals auch nie diese Schwachsinns-Paperl für Schadstoffarme Benziner geholt und habe es natürlich auch nie gebraucht, da die Grenzen sowieso jenseits von Gut und Böse für Fahrverbote angesetzt werden (auch unter Rot-Grün)...
    Bisher gibt es für den Fabia ATD auch noch kein vernünftiges Nachrüstsystem (bei mir kommt nie eins drunter), die von HJS und TWINTEC schaffen nur PM2 (Partikelminderungsstufe 2, nicht zu verwechsln mit Partikelmasse mit kleineren Partikeln als 2 µm :wall:) und das obwohl der ATD schon die PM-Grenze von EURO 4 einhält OHNE DPF...
    Das sagt mir (falls ich das ganze Gesumse von Anlage 26 §47 STVZO teilweise geblickt habe), dass die Filter noch nicht einmal 50% der PM schaffen, um die für PM3 erforderliche PM von 12,5mg/km zu unterschreiten...
    Also wartet noch einmal ab, falls sich hier jemand unbedingt so einen Umwelttechnischen Schwachsinn und Geldvernichtungsmaschine unter den Wagen schnallen möchte, aus welchen löblichen Beweggründen auch immer...
    Beim Fabia AXR (EURO4) und den 1,4TDIs siehts eigentlich OK aus, wobei die Lieferkataloge immer noch nicht vernünftig eingepflegt wurden.
    Wie's bei den SDI's-nur-Fliegen-ist-schöner-Gefährten aussieht, kann ich nicht sagen, ab 1.1.2005 ist das Turbo-Angsthasen-Relikt ja eh gestorben... Mit DPF würde der eh rückwärts fahren, wenn man Gas gibt... Fahrt den lieber mit Pöl/Diesel-Gemisch (so wie mein Kollege), dann ist das wenigstens ein positiver Betrag gegen den Treibhauseffekt...
    Munter bleiben
    OlBe

    PS.: HJS und TwinTec sowie die Gesetzgebung und die Automobillobby (ADAC, Autoblöd) schweigt sich bis heute aus, wie das denn nun aussieht, was an Partikelmassen und verbleibender Partikelmassencharkteristik (PM10, PM2,5) sowie weiteren Schadstoffen durch Regeneration (bezogen auf mg/km Langzeitzyklus analog Anlage 26 §47) mit DPF hinten rausgerotzt wird.
    PS.: Was wird denn bei den CO-Schleudern (Benzinern) an PM2,5 hinten rausgeblasen???
     
  16. AdMan

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  17. #15 shorty2006, 08.01.2007
    shorty2006

    shorty2006 Guest

    Interessante Statistik. Ich hab mal eine Statistik zum Unterschied zwischen den Autos mit DPF und den ohne gefunden und setzt es mal, so weit möglich, auf die 20% der oben genannten Statistik um, allerdings der einfachhalber davon ausgegangen dass die 20% alle PKW´s sind.

    Feinstaub PKW Benziner mit G-Kat / Diesel mit DPF

    4% Abgase
    16% Brems-, Reifen-, Straßenabrieb, Aufwirbelung


    Feinstaub PKW Diesel ohne DPF

    5% Abgase
    15% Brems-, Reifen-, Straßenabrieb, Aufwirbelung
     
  18. #16 olbetec, 08.01.2007
    olbetec

    olbetec

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    Nochmal (Sorry, wenn's nervt, aber dann dürft ihr auch nicht so etwas anfangen...
    Ich halte den Titel sowie die Diskussion für genauso verfehlt wie auch manche Beiträge auf Blödzeitungs-/Stammtischniveau bzw. die für wen auch immer interessante Abstimmung...
    Zunächst müßte es nicht Feinstaub heißen sondern Nanopartikel.
    Dadurch kämen dann nämlich auch die unschuldigen Benziner in die Diskusion, die zwar im Teillast kaum bis superwenig an Partikeln emittieren (da sie wegen der höheren Temperaturen nachverbrennen können), jedoch bei größerer Teillast und Vollast genau die gleichen Nanopartikel (Durchmesser, Konzentration und Anzahl) wie Dieselmotoren rauspusten und hier sind insbesondere die neuen Direkteinspritzer zu nennen.
    Wer auch einmal sich mit der Frage befassen möchte, ob denn eine Nachrüstung (womöglich noch mit einem PM-Kat, der gar nichts oder kaum etwas in Sachen Nanopartikel bringt) überhaupt sinnvoll ist (falls umweltschutzgesichtspunkte wichtiger sind als der betriebswirtschaftliche Nonsens), dem empfehle ich, sich auf www.akpf.org eingehend zu informieren. Das ist allemal besser, als sich so einen Dummfickfred wie diesen hier reinzutun...
    Bitte wirkt bei euren Diskussionen darauf hin, dass vielmehr die Charakteristik der Abgase (Partikelzahl, Konzentration und Größenverteilung), was von der Gesetzgebung (im Gegensatz zu den Schweizern) bisher unbeachtet oder drumherumdiskutiert wird...
    Munter bleiben
    OlBe
     
Thema: Feinstaub - Fahrverbote in der Innenstadt
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