Fahrzeugwechsel wegen Steuerkettenproblematik?

Dieses Thema im Forum "Skoda Yeti Forum" wurde erstellt von ALWAG, 20.02.2013.

  1. ALWAG

    ALWAG

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    Ich überlege (derzeit noch ein bisserl vage), ob ich meinen Yeti gegen einen neuen Yeti (ev. auch Tiguan) tauschen soll. Auslöser ist meine Verunsicherung wegen der Steuerkettenproblematik. Vor einem Monat wurde bei 16.800 km der Steuerkettensatz gewechselt. Meine Bedenken betreffen die Haltbarkeit der neuen Kette, weil ich vorhabe das Auto lange (5 bis 6 Jahre) zu behalten. Nun aber bin ich mir da nicht mehr so sicher. Auch die vor Kurzem erfolgte teilweise Neukonstruktion des 1.2 TSI (Zahnriemen statt Kette, 4 Ventile statt deren 2) läßt meine Bedenken nicht weniger werden - im Gegenteil. Derzeit ist der Yeti 20 Monate alt, bei 17.200 km. Wie sich die Lage aber bei einem Wiederverkauf in drei oder vier Jahren darstellt (Wiederverkaufswert) ist angesichts der beschriebenen Umstände recht ungewiss.
    Es soll wieder ein SUV werden und der soll jedenfalls aus dem VAG-Konzern sein. Aus gesundheitlichen Gründen ist eine Automatik unverzichtbar. Ich habe auch eine Preisobergrenze von 35.000 € gesetzt. Ein EU-Import kommt aber keinesfalls in Frage. Da ich durch meine Gehbehinderung steuerbefreit bin, ist die KW/PS-Zahl egal, der Verbrauch auch zweit- bis drittrangig. Auch die Haftpflicht, bzw. VK-Situation stellt sich in Österreich anders dar als in Deutschland; die ist für mich also vorauskalkulierbar.
    Nun meine Frage: Wird es einen PS-starken Benziner mal mit DSG geben? Ich denke da an den 1.8 TSI. Ist da schon was im Busch, oder soll ich auf den Yeti-Nachfolger warten? Allrad ist keine Anforderung, ich denke aber, daß sowas ohne einen solchen nicht angeboten wird.
    Für Ratschläge bin ich dankbar.
     
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  3. andi62

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    Deine Bedenken sind nachvollziehbar (ich habe mir die Frage auch schon gestellt), aber das ist ein Luxusproblem... ;)

    1. Die neuen Steuerketten sollen keine qualitativen Probleme mehr bereiten; davon würde ich nun erst einmal ausgehen.

    2. Eine Garantieverlängerung (Anschlussversicherung) sichert Dich bis zu fünf Jahren ab, danach lässt sich das immer noch verlängern.

    3. Dem potenziell (!) niedrigeren Wiederverkauf in einigen Jahren (vielleicht redet dann auch schon kein Mensch mehr darüber) steht ein tatsächlicher hoher Verlust gegenüber, wenn Du jetzt ein neues Auto verkaufst.

    4. Steuerkette bleibt erst einmal Steuerkette bei den aktuellen VW-Modellen. Das wird sich also erst mit einem (vollständigen) Modellwechsel lösen.


    Von daher, Fred, spricht letztlich m.E. nicht viel für einen Fahrzeugwechsel - außer diesem unbestimmten Gefühl "ich möchte was Neues"... ;)

    Ach ja. Yeti 1.8 DSG gibt es natürlich...
     
  4. #3 Richter86, 20.02.2013
    Richter86

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    Wenn du die Inspektionen immer bei Skoda machen lässt würde ich mir da keine zu großen Sorgen machen.

    In der Firma haben wir einen Golf 5, bei dem hat VW anstandslos nach über 200tkm per Kulanz alles ausgetauscht.
     
  5. #4 Argento, 20.02.2013
    Argento

    Argento Guest

    @ ALWAG

    Hallo,

    meine pers. Erfahrung i.S. Yeti ist geteilt. 2010, im Juni, kaufte ich einen "cappucinofarbenen" 2.0 TDI mit 81 KW. Aus einer Laune heraus stieg ich dann im Januar 2012 auf einen "platingrauen" Yeti mit dem 1.4TSI (90KW) um.

    Klar, der Benziner lief leiser. Das war aber auch der einzige Vorteil. Zum Yeti gehört eine Dieselmaschine. Punkt.

    Der Yeti ist vom Konzept her gut. Es gibt wohl in der Größenklasse nicht viele bessere Fahrzeuge. Wenn "Du" damit, und der meiner Meinung nach, harten Fahrwerksauslegung zurecht kommst würde ich den als TDI mit DSG erneut kaufen.

    Aus Komfortgründen bin ich auf den Octavia umgestiegen. Für unsere Bedürfnisse das bessere Auto :D

    LG Horst
     
  6. andi62

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    Jein! Grundsätzlich finde ich zwar auch, dass der Diesel gut rustikalen Charakter des Yeti passt.

    Aber: Der TSI ist mehr als ausreichend, solange das Auto nicht vorwiegend auf der Autobahn gefahren wird. Und zudem läuft dieser Motor einfach deutlich angenehmer.

    Auf der Autobahn sehe ich es anders: Lange Strecken sind mit dem TDI im unmittelbaren Vergleich entspannter, weil der Durchzug spürbar besser ist.



    Auch wenn die Diskussion hier um etwas anderes geht... ;)

    Auch hier ein Jein! Der Octavia bietet den besseren Abrollkomfort und ist merklich leiser. Aber Sitzposition und Sitzkomfort sind im Yeti besser.
    Beide Autos haben ihre Vor- und Nachteile.
     
  7. ALWAG

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    Das ist schon wahr, aber dieses "Problem" wird halt versüßt durch Gewissheit.

    Ja, dessen bin ich mir bewußt - aber halt auch gemindert durch Gewissheit.

    Wenn ich nicht irre gibt es diese umkonstruierten 1.2 TSI bereits im neuen Golf und im Polo. Hab das in Tests gesehen.

    Tja, dieses Gefühl halt ... So ehrlich bin ich schon, zuzugeben, daß das ein bisserl mtispielt.

    Hier in Österreich wird der aber nicht angeboten. :( Hab grad im Konfigurator nachgesehen.
     
  8. #7 Argento, 20.02.2013
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    Argento Guest

    @ andi62

    Für unsere Bedürfnisse ist, wie ich sagte, der Octavia ganz klar das komfortablere Auto. Besonders auf kilometerreichen Urlaubsfahrten ist der Unterschied sehr, sehr spürbar.

    Trotzdem, nix gegen den Yeti, aber dann mit Diesel! :P
     
  9. ALWAG

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    Nun - ich bin mit dem Benziner schon recht zufrieden. für mich paßt der.

    Ich möchte aber wegen des seidigen Laufs der Benziner doch dabei bleiben. Außerdem können es ruhig ein paar PS mehr sein.
     
  10. #9 Michael_, 20.02.2013
    Michael_

    Michael_ Guest

    Ich sage dir eins lass die Finger vom Tiguan, ich hab nen Onkel der Arbeitet bei VW hat mittlerweile den 2 Tiguan
    und wenn ich bedenke das es das gegenteil zum Yeti sein soll kann ich mir das fast gar nicht vorstellen denn wenn
    man sich mal in ein Yeti rein setzt und danach in ein Tiguan wird man feststellen das das Raumgefühl im Yeti enorm größer
    ist . Zudem ist die Umklapp Möglichkeit im Yeti besser im hinteren bereich als im Tiguan.
     
  11. #10 Argento, 20.02.2013
    Argento

    Argento Guest

    @ ALWAG

    Wegen Problemen mit der Steuerkette würde ich mir keine Sorgen machen. Nur deswegen würde ich das Auto nicht eintauschen. Ich gehe mal davon aus, das "Du" den Wagen regelmäßig beim :) warten lässt. Wenn ich richtig informiert bin, dann werden die neuen Motoren wieder auf Zahnriehmen umgestellt

    Übrigends, so meine pers. Erfahrung, bekommst "Du" im Fall der Inzahlungsname bei Skoda für deinen Yeti einen ordentlichen Kurs. Jedenfalls war ich zufrieden.

    LG
     
  12. andi62

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    Die neuen Motoren werden nur in die Modelle eingebaut, die auf dem modularen Querbaukasten beruhen, also Golf VII und dessen Derivate.

    Das heißt, in den derzeitigen Modelle kommen diese Motoren nicht zum Einsatz, weder bei Polo, Yeti oder Superb.



    Das ist m.E. im Moment nur bedingt so, weil es viele neue und tageszugelassene Yeti zu sehr niedrigen Preisen am Markt gibt.



    Da stimme ich zu - und deshalb unternehmen wir Urlaubsfahrten auch mit dem Octavia. Hinzu kommt de deutlich größere Kofferraum.



    Hab ich es mir doch gedacht... ;) Du suchst einen Grund für ein neues Auto...- dann viel Glück bei der richtigen Auswahl.
    Am Rande: Ob 1.2, 1.4 oder 1.8 TSI - bei allen Modellen sind Steuerkettenschäden bekannt.

    So gesehen müsste man die Marke wechseln - oder darauf vertrauen, dass die Probleme bei den aktuellen Modellen gelöst sind.
     
  13. würg

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    Es war ein Skoda Yeti
    Nun, Steuerkettenschäden gibt es nicht nur bei VW, sondern auch bei BMW, Citroen, Mini und Peugeot. Auch der 2,2 l Motor bei Opel war oder ist davon betroffen. Quelle: AutoBild
    Bei allen gemeldeten Motorschäden im AutoBild Kummerkasten sind 40 % auf die Steuerkette zurückzuführen. Aber nur! max. 28 % auf den Zahnriemen.
    Somit haben 2/3 aller Motoren Probleme mit den Ketten oder Zahnriemen. Wenn das Wartungsheft regelmäßig ausgefüllt wurde, beteiligen sich die Hersteller allerdings an den anfallenden Kosten. Somit, leichte Entwarnung.
     
  14. S

    S Guest

    Bezieht sich das jetzt auf alle gemeldeten Motorstörungen?
    Es liest sich so, als ob generell ca. 66 % aller Motoren fehlerhaft seien...

    MfG S
     
  15. ALWAG

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    Ja - schön wärs gewesen. :rolleyes: Aber: siehe bitte weiter:
    @ Alle:
    Liebe Ratgeber und Berater!
    Vielen Dank an alle, die sich die Mühe gemacht haben auf meinen Beitrag einzugehen. :thumbsup:
    Auf Grund des allgemeinen Tenors darüber habe ich mich entschlossen, den Kauf vorerst einmal zurückzustelllen. Auch aufgrund von Aussagen - auch im Yeti-Forum - bin ich zur Ansicht gekommen, daß mit der neuen Kette, die mein Yeti ja jetzt hat, sehr gute Aussichten bestehen, noch viele Jahre damit sorgenfrei zu fahren.
    Und im Hinblick auf die enormen Kosten die der von mir gewünschte "Tausch" mit sich bringen würde, werde ich mit den jetzigen PS bescheiden - noch dazu, wo ich bisher ja eh ganz zufrieden war.
     
  16. #15 Argento, 21.02.2013
    Argento

    Argento Guest

    @ ALWAG

    Siehste, am Ende ist doch alles Gut. Gute, unfallfreie Fahrt wünsche ich Dir.

    Horst
     
  17. #16 burro rider, 21.02.2013
    burro rider

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    Das Problem ist doch behoben und damit die Wahrscheinlichkeit, dass es erneut auftritt also statistisch sehr gering! Eine Garantiverlängerungsversicherung ist sicher um ein vielfaches kostensparender als der Wertverlust zweier Neuwagen in so kurzer Zeit.
    Es sei denn: "Geld spielt keine Rolex" ;)

    Weiterhin gute Fahrt

    Leo
     
  18. andi62

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    Das ist bestimmt eine gute Entscheidung - zumal man dem Yeti auch in der 1.2-Variante nicht vorwerfen kann, eine lahme Kiste zu sein.

    Letztlich ist es tatsächlich so, Kosten und Nutzen hätten bei diesem Fahrzeugwechsel in keinem guten Verhältnis gestanden.


    Nein, das kann es keinesfalls heißen. Von den im Kummerkasten der Autobild eingehenden Beschwerden oder Problemen beziehen sich 40 % auf die Steuerkette, 28 % auf den Zahnriemen. So muss man es wohl sehen. Das repräsentiert damit - unter den gemeldeten Problemen - einen hohen Anteil.

    Absolut gesehen erlaubt es schon deshalb keine Aussage, weil nicht einmal bekannt ist, wie viele Meldungen bei Autobild eingehen.
     
  19. ALWAG

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    Zu einem großen Teil ist meine Verunsicherung auch gewichen - wenn auch noch nicht ganz. :rolleyes:
    Wie schon erwähnt wurde bei meinem Yeti die Kette bei 16800 km gewechselt, und er läuft super. So wie halt auch vorher, ohne die beunruhigenden Geräusche.
    Ein bisserl "möchte was Stärkeres" ist da schon noch im Spiel*) - vorläufig hinsichtlich des Batzen Geldes, den ich in die Hand nehmen müßte, in den Hintergrund gedrängt.
    *) Andi, da hast du mich schon in einem deiner früheren Beiträge "entlarvt". ;)
     
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    Wa hälst du davon eine Garantieverlängerung auf 5 Jahre abzuschließen, kostet zwar monatlich ein paar Euros, ist aber eine super Sache :)
     
  22. ALWAG

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    Hab ich eh schon beim Kauf abgechlossen.
    Im Übrigen hab ich den Wechsel eh schon endgültig verworfen. Beser so. :rolleyes:
     
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