Fabia III 110 PS und Wohnwagen

Diskutiere Fabia III 110 PS und Wohnwagen im Skoda Fabia III Forum Forum im Bereich Skoda Forum; Hallo zusamnen, ich bin neu im Forum und seit wenigen Monaten stolze Besitzerin eines leuchtendblauen Fabia III mit 110 PS, mit dem das Fahren...

IsabellaFabia

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Hallo zusamnen,

ich bin neu im Forum und seit wenigen Monaten stolze Besitzerin eines leuchtendblauen Fabia III mit 110 PS, mit dem das Fahren richtig Spaß macht.

Nun überlege ich, mir einen Eriba-Touring zu kaufen (Familia, Gesamtgewicht 900 kg). Fahren darf ich das Gespann, aber wie ist es dann mit dem Fahrkomfort? Eine Freundin rät mir ab, sie sagt dann kommt man nicht voran (wegen des geringen Hubraums).

Hat jemand von euch Erfahrung mit dieser Kombi?
 

rotcool2

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Ich weiß ja nicht was deine Freundin gedacht hat ein Beschleunigungsrennen wirst du damit nicht gewinnen und für ab und zu mal in Urlaub fahren schafft er das definitiv ohne Probleme

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rotcool2

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Kleine Motoren sind die Zukunft und 110 Ps mehr als ausreichend

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casey1234

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Nun überlege ich, mir einen Eriba-Touring zu kaufen (Familia, Gesamtgewicht 900 kg). Fahren darf ich das Gespann, aber wie ist es dann mit dem Fahrkomfort? Eine Freundin rät mir ab, sie sagt dann kommt man nicht voran (wegen des geringen Hubraums). Hat jemand von euch Erfahrung mit dieser Kombi?
Nicht mit dieser Kombi, aber mit ähnlich starken Motoren und ähnlich schweren Anhängern und das klappt alles.

Hubraum ist durch nichts zu ersetzen, außer durch noch mehr Hubraum. ^^
Nein, mal im ernst, soweit ich mich erinnern kann, ist immernoch die Motorleistung dafür verantwortlich, den Anhänger zu ziehen, und nicht der Hubraum. Und Leistung hast du dank Turbo ja. Im Internet liest man dazu die verschiedensten Ansichten - die einen meinen, unter 2 Liter und 150 PS geht gar nichts, egal was man ziehen möchte, die anderen schreiben, dass 100 PS locker ausreichen. Meiner Meinung und Erfahrung nach sollte es keine Probleme geben. Und was soll "nicht vorankommen" bedeuten? Dass man mit dem Gespann keine Rennen und riskante Überholmanöver auf der Landstraße macht, ist ja wohl klar, aber "vom Fleck kommen" wirst du in jedem Fall. Turbo läuft, Turbo säuft. :)

Zum Hängerbetrieb generell ein Rat:
Hängerbetrieb stellt immer besondere Belastungen für Motor und Getriebe dar und damit auch für deren Betriebsflüssigkeiten. Du bewegst dich mit den 900 kg schon in der Nähe der Obergrenze der zulässigen Anhängelast. Viele halten ja nichts von den Downsizingmotoren, weil sie enorm aufgeblasen sind (viel Leistung pro Liter Hubraum) und daher hohen Belastungen angeblich nicht standhalten und frühzeitig den Geist aufgeben. Ich möchte keinem Downsizingfahrer auf den Schlips treten, bin ja selber einer, und teile diese Ansicht auch nur bedingt. Trotzdem wird der Hängerbetrieb in der Nähe der Obergrenze die Nennleistung überdurchschnittlich oft abrufen und benötigen, was eben neben dem aufgeblasenen Aggregat eine hohe zusätzliche Belastung ist. Du hast mit diesem Motor jedoch schonmal eine gute Wahl getroffen, weil es ein ausgereifter und nicht besonders anfälliger Motor ist, ganz im Gegensatz zur Vorgängergeneration EA 111.
Jetzt stellt sich die Frage, wie oft und wie viele Kilometer du den Wohnwagen benutzen wirst/willst? Vielleicht kannst du dazu noch was sagen, auch zu deiner (vermutlichen) Gesamtjahreslaufleistung des F3s?
Nur so viel vorweg: Wenn das bei dir nur einmal im Jahr ne kurze Urlaubsfahrt wird, musst du normalerweise nichts weiter beachten. Wenn du allerdings längere Strecken zurücklegen und auch öfters vom Gespann Gebrauch machen willst, stellt dies besondere Anforderungen an den Schmierfilm im Motor dar, dem dieser im normalen LL-Betrieb mit LL-Öl nicht gewachsen ist. In diesem Fall würde ich dir ganz klar eine >Umölung< und Verkürzung der Ölwechselintervalle an's Herz legen, um einen stabilen Schmierfilm bei Anhängerbetrieb gewährleisten und somit dem Verschleiß durch die hohe Belastung entgegenwirken zu können (PS: Die Umölung auf besser geeignetes Öl ist beim Benziner ohnehin anzuraten, auch ohne Anhängerbetrieb, siehe Link!). Falls du nen Handschalter hast, würde ich auch da ganz klar vom VAG "Lifetime" Gedanken der Getriebeölfüllung absehen und auch das Getriebeöl alle 60.000 km wechseln.

Schöne Grüße
Casey
 
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IsabellaFabia

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Danke für die schnellen Antworten!

Ich werde mit dem Gespann wohl ab und zu am Wochenende unterwegs sein (einfache Entfernung ca. 100km) und natürlich im Urlaub, dann auch längere Strecken (einfach: 500 km aber auch mal länger - ich wollte schon immer mal Biarritz oder Nordportugal :) )

Meine Gesamtfahrleistung beträgt ca. 15000 km im Jahr, davon mind. die Hälfte auf der Autobahn oder Landstraße.
 

fredolf

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Es geht ja nicht nur um Motorleistung.
110PS reichen sicher aus, um ein Gespann von max ca. 2,5T ausreichend flott zu bewegen.
Mit WoWa wirst du allerdings das Turboloch sehr viel deutlicher erleben, als solo. Von daher muss auch dieser Motor (ich nehme an, es ist ein 1,0TSI) durchaus etwas auf Drehzahl gehalten werden.

Das Auto ist insgesamt sehr leicht und z.B. auch nicht für größere Stützlast konzipiert (max. 50kg). Es ist eben letztendlich ein Kleinwagen und von daher werden sich Bewegungen des Anhängers (z.B. bei Bodenwellen o.ä.) auch deutlich im Auto bemerkbar machen.
 

IsabellaFabia

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Der WoWa hat Stoßdämpfer und eine Antischlingerkupplung, dass sollte das Fahrverhalten etwas verbessern.

Könnte mir die geringe Stützlast zum Problem werden?
 

casey1234

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Ich werde mit dem Gespann wohl ab und zu am Wochenende unterwegs sein (einfache Entfernung ca. 100km) und natürlich im Urlaub, dann auch längere Strecken (einfach: 500 km aber auch mal länger - ich wollte schon immer mal Biarritz oder Nordportugal :)) Meine Gesamtfahrleistung beträgt ca. 15000 km im Jahr, davon mind. die Hälfte auf der Autobahn oder Landstraße.
Für dieses Fahrprofil wäre eine Umstellung auf Festintervall (15.000 km / 1 Jahr) inkl. einem aus obigem Link genannten Motoröl perfekt und aufgrund des hohen Anforderungsprofils durch häufige und längere WoWa-Fahrten auch stark anzuraten.

Was ist denn ein Turboloch?
Der Moment, wenn man im niedrigen Drehzahlbereich, wo der Turbo noch nicht auf Touren ist, Last gibt.
-> Es tut sich einen Moment lang nicht viel, bis eben der Turbo durchatmet und die Luft reinschaufelt. ;)

Schöne Grüße
Casey
 
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IFA

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Der Fabia III hat doch eine Drehzahlanhebung bei ab halber Kupplungspedalstellung und dadurch kein wirkliches Turboloch mehr.
Für Wohnwagen ziehen ist weder die Leistung noch der Hubraum entscheidend.
Wichtig ist die Kombination aus sinnvoller Getriebeübersetzung zur einem guten elastischen Motor.
...und vor allem der Radstand sowie Stützlast.
Der Radstand und die Stützlast wäre mir bei dieser Wohnwagengröße nix in Kombination mit dem Fabia, hier sollte man eher einen Octavia wählen. Der Fabia ist nun mal nur Poloklasse, zwar sehr gute und Skoda hat da viel daraus gemacht, aber zaubern kann Skoda auch nicht.
 

nordwind

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Was ist denn ein Turboloch?
http://www.google.de/search?hl=de&source=hp&biw=&bih=&q=turboloch&btnG=Google-Suche&gbv=1

Turboloch
Als Turboloch wird ein Effekt bezeichnet, der ausschließlich bei aufgeladenen Motoren auftritt. Im unteren Lastbereich arbeitet der Motor nur als Saugmotor, da die Abgasmenge nicht ausreicht, die Turbine auf hoher Drehzahl zu halten. Wegen der niedrigen Drehzahl kann der Verdichter die Luft nicht stark genug komprimieren; er erreicht seinen Regelladedruck erst oberhalb einer bestimmten Drehzahl.


Der Fahrer bemerkt das Turboloch durch eine zunächst nur mäßige Beschleunigung des Wagens, selbst wenn er das Fahrpedal voll betätigt, denn eine vom Ladedruck abhängige Regelung sorgt dafür, dass die maximal mögliche Einspritzmenge (trotz „Vollgas“) nur um den Grad erhöht wird, um den der Ladedruck steigt. Während der anfangs zähen Beschleunigung steigt die Drehzahl des Laders nur langsam an und damit auch der Ladedruck, ab einer charakteristischen Motordrehzahl (je nach Motor zwischen 1600 und 2500 min−1) erreicht er jedoch relativ schnell sein Maximum, da die Welle des Turboladers wegen des nun ausreichenden Abgasstroms schnell genug dreht und deshalb den Regelladedruck aufbauen kann. Man erfährt diesen Effekt, der auf dem im Quadrat der Drehzahl ansteigenden Drehmoment der Turbomaschine beruht, durch eine etwas verzögerte, dann jedoch überproportionale Leistungsentfaltung des Motors und eine entsprechende Beschleunigung des Wagens. Diese Verzögerung wird als „Loch“ empfunden und bezeichnet.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Turbodiesel
 

IsabellaFabia

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Hab mich vorhin vielleicht ungünstig ausgedrückt. Die Gesamtfahrleistung des Fabias allein beträgt 15000 km, davon mit WoWa 2000-3000 km im Jahr.

Kann mir noch jemand was genaueres zur Stützlast sagen? Könnte die zum Problem werden?
 

casey1234

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fredolf

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wenn man den falschen Gang wählt und es z.B. bei 1200rpm im 2. Gang bergauf geht, tut sich erst mal nicht viel.
Das war bei meinem O3 mit 1,4TSI (140PS) plus meinem WoWa mit 800kg der Fall und es ist bei meinem jetzigen Yeti 1,4TSI (150PS) sogar noch etwas ausgeprägter.
Dass das der Fabia mit 1,0TSI nicht hat ist natürlich klar....
 

fredolf

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Hab mich vorhin vielleicht ungünstig ausgedrückt. Die Gesamtfahrleistung des Fabias allein beträgt 15000 km, davon mit WoWa 2000-3000 km im Jahr.

Kann mir noch jemand was genaueres zur Stützlast sagen? Könnte die zum Problem werden?

eine Stützlast von 50kg ist, gerade für einen Eriba Touring, bei 900kg Gesamtgewicht völlig in Ordnung. Der läuft mit 50kg realer Stützlast auch ohne Antischlingerkupplung bei etwas über 100km/h ohne schlingern...

Die max zulässigen 50kg beim Fabia sind nur ein Hinweis darauf, dass es sich letztendlich um eine Kleinwagenbasis handelt und solche Wagen i.d.R. nicht so stabil gebaut sind, wie z.B. Kompaktwagen, die oftmals, ohne eine wirklich größere zul. Anhängelast auf zu weisen, 75kg zulässige Stützlast haben.
Je leichter die Autos gebaut sind, desto eher werden sie von den Bewegungen des Anhängers beeinflusst. Das ist meistens nicht gefährlich, aber es kann auf längerer, schlechter Strecke ziemlich nervig sein.

Mein Octavia 3 Combi war (trotz 75kg zul Stützlast...) mit dem kleinen Eriba Touring in der Beziehung merklich unruhiger, als mein jetziger Yeti.
 

Sprotte

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Der Fabia darf 1200kg ziehen ( zumindest mein 1,2er ) und wird den kleinen Eriba schon wuppen, kann im Gebirge etwas langsamer werden, aber man ist ja im Urlaub und nicht auf der Flucht.
Der Wohnwagen stammt in seiner Grundkonstruktion aus Käferzeiten und ist speziell als Reisewohnwagen für kleinere Autos gedacht.....
 
#
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Agollin

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Ich fahre auch ab und zu (Octavia 1.6 74KW) mit Anhängern. Ich habe einen 1991 Hobby mit 1200 kg gezogen. Das war ein guttes Gespann. Ich habe mich für einen festen Platz entschieden und nun einen Hobby 560 geholt (2,5m Breit, Leergewicht ca. 1400kg). Die Überführung habe ich selbst gemacht. Das war schon grenzwertig. Ich habe dafür alles Schwere in den Kofferraum geladen. Das rate ich Dir auch, da dich sonst der WW auheben kann. Deine Wahl des WW entspricht einem typischen Reisewohnwagen. Er ist leicht und bietet wenigt Flächen für Wind. Das ist die richtige Wahl. Mach es und viel Spass beim Reisen.
 

Robert78

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Ich habe dafür alles Schwere in den Kofferraum geladen. Das rate ich Dir auch, da dich sonst der WW auheben kann.

Das ist genau der Falsche ansatz. Denn alles Gewicht im Kofferraum ist bezüglich ausheben nicht gerade von Vorteil. Lieber sofern Möglich das Zeugs im Wohnwagen ausbalanciert verteilen.
 
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