Fabia 2 1,2 TSI Facelift-Nach 2 Monaten Turbolader kaputt

Diskutiere Fabia 2 1,2 TSI Facelift-Nach 2 Monaten Turbolader kaputt im Skoda Fabia II Forum Forum im Bereich Skoda Forum; Hi Leute Am Samstag bin ich auf der Autobahn mit meinem Fabia 1,2 TSI 105 PS unterwegs gewesen. Tempo ca 120 km/h. Aufmal sprang die gelbe EPC...
Bjoern81

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Hi Leute

Am Samstag bin ich auf der Autobahn mit meinem Fabia 1,2 TSI 105 PS unterwegs gewesen. Tempo ca 120 km/h. Aufmal sprang die gelbe EPC Leuchte an und der Wagen zog nicht mehr. Rechts ran und Motor ausgemacht. Hab dann überlegt, was ich machen soll. Neu gestartet. Immer noch. Wieder aus. 10 Min. gewartet und wieder gestartet. Dann war die Leuchte aus und er zog wieder. Bin dann auch nach hause gekommen. Sonntag genau das selbe Problem.

Gestern bin ich dann in die Wekstatt gefahren und sie haben dann den Fehlerspeicher ausgelesen. Zeigte auch Fehler an. Das haben sie Skoda gemeldet und eben bekomme ich den Anruf, dass der Turbolader kaputt sei und er ausgetauscht wird. Und das ganze nach 2 Monaten und gerade 3000 km auf der Uhr. Ich bin immer vernünftig gefahren. Daran kann es nicht liegen. Vielleicht doch noch nicht ausgereift das ganze??? ?(

MfG
Björn
 

andi62

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Doch, keine Panik.

Ein Defekt kann immer auftreten und hier ist es schon möglich, dass einfach einmal ein Teil fehlerhaft war.

Dass der 1.2 TSI auffällig häufig Turboladerschäden hätte, ist bisher noch nirgends diskutiert worden. Und immerhin sind von diesem Motor schon weit über 100.000 Stück gebaut worden. Das hätte sich also durchaus zeigen müssen bzw. können.

Von daher: Sieh es gelassen, das wird getauscht - und dann läuft er wieder.
 
Bjoern81

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andi62 schrieb:
Doch, keine Panik.

Ein Defekt kann immer auftreten und hier ist es schon möglich, dass einfach einmal ein Teil fehlerhaft war.

Dass der 1.2 TSI auffällig häufig Turboladerschäden hätte, ist bisher noch nirgends diskutiert worden. Und immerhin sind von diesem Motor schon weit über 100.000 Stück gebaut worden. Das hätte sich also durchaus zeigen müssen bzw. können.

Von daher: Sieh es gelassen, das wird getauscht - und dann läuft er wieder.
Der Meister sagte am Telefon, dass Skoda von dem Problem weiß und das es nicht der erste Fall ist. Ich gehe auch davon aus, dass nach dem Austausch die Sache erledigt ist.
 

andi62

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Derlei Dinge sind immer ärgerlich, besonders weil sie Zeit kosten und mit Aufwand verbunden sind.

Von daher verstehe ich Deine "Begeisterung" völlig. Aber im Grunde ist so ein - klar erkennbarer - Defekt besser als diffuse Probleme, die sich nur schwer lokalisieren lassen und gerade denn nicht auftreten, wenn die Werkstatt der Sache nachgeht.
 

JET

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Hat der Laderhersteller mal wieder Mist produziert. Passiert öfter, kann man in allen Foren lesen, unabhängig von der Automarke. ist traurig, aber muß man wohl mit leben. Werden natürlich auch riesige Mengen an Ladern verbaut, früher gabs ja fast nur Sauger.
 

Fabiia

Guest
Mein Komentar wie oft diskutiert.

L o h n t s i c h e i n e G a r a n t i e v e r l ä n g e r u n g .

Ich glaube bei so viel innovatiever Technik und Elektronik ist diese wohl sinvoll und auch bezahlbar.

MFG Fabiia
 

andi62

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Aus meiner Sicht muss man das nicht diskutieren: Wenn man viele Tausend Euro für ein neues Auto ausgibt, dann sollten die - nur einmal grob gerundetetn - 250-400 Euro für eine Garantieversicherung gleich einkalkuliert werden.

Nicht nur, weil hier ein Turbo oder ähnliches verbaut wird, sondern schlicht, um die gravierenden Risiken abzudecken.

Zumal Skoda alles andere als kulant ist. Da bleiben die Tschechen bei ihrem Billigmarken-Image... ;)
 

tommyhome

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Na ja scheint mir trotzdem eher ein Einzelfall zu sein, oder? Also die Regel ist das wohl nicht, dass die Lader kaputt gehen. Habe jetzt auch knapp 3000 runter innerhalb von 2 Monaten. Schnurrt und zieht noch wie am ersten Tag. ;-) Aber schon mal gut zu wissen, dass dort was gemacht wird. Ärgerlich ist es wegen der verlorenen Zeit und der Rennerei trotzdem.
 
chili61

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Die Regel ist es wohl nicht. Trotzdem ist der Lader ein empfindliches Bauteil.

Bei Drehzahlen bis fast 300.000 1/min und Temperaturbelastungen jenseits der 1.000 °C, gerade bei Benzinern,
sollte man schon ein Auge darauf haben.
Ich habe selbst Anfang der 80er Jahre einen Turbo-Benziner gefahren und habe mir, auf dringendes Anraten
meines :) , angewöhnt, das Auto nach längeren Autobahnfahrten (bei Stops etc.) nie direkt auszumachen,
sondern immer noch einige Zeit im Stand laufen zu lassen. Dient der Abkühlung und der Ölversorgung der Lager.
Das ist zwar schon gut 30 Jahre her, doch prinzipiell gilt das wohl immer noch...

Hier mal ein Link zu einer recht anschaulichen Beschreibung zur Turboaufladung von Motoren :

http://www.klaus-ag.ch/turbolader/technik/turboladerfunktion/


daraus ein Zitat :

"...Vor allem bei aufgeladenen Ottomotoren, deren Abgasturbinen rot glühend heiß (bis zu 1400 °C) werden können,
empfehlen manche Hersteller, den Motor nach Fahrten unter hoher Last nicht sofort abzustellen, sondern den Motor
einige zehn Sekunden mit Standgas laufen zu lassen, um den Lader abkühlen zu lassen. Geschieht das nicht, kann es
zu Ölverkokungen an der empfindlichen Lagerung der Welle kommen, welche diese auf Dauer irreparabel beschädigen..."


So ganz falsch kann das nicht (gewesen) sein, da ich mich zu einer recht kleinen Gruppe von Fahrern dieses
Turbo-Fahrzeugs zählen darf, die 100.000 km ohne Laderschaden überstanden haben.
Mach ich bei meinem jetzigen Diesel übrigens auch noch.

Gruss
Andreas
 

andi62

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Es ist zweifelsohne richtig, dass moderne, turbogeladene Motoren, mechanisch aufwändiger und damit auch potenziell anfälliger sind. Die fast unkaputtbaren Motoren früherer Jahre gibt es kaum noch; ein für mich immer noch typisches Beispiel sind die alten Volvo 74ß/940, die man auch gerne als Gebrauchtwagen mit 300.000 - 400.000 km findet.

Aber die Lader sind zuverlässiger als in den 1980er Jahren und inzwischen finden auch vielfach Niederdruck-Turbos Verwendung, die vermutlich (ich bin kein Techniker) auch geringeren Belastungen ausgesetzt sind.

Damals galten übrigens die aufgeladenen Audi und insbesondere Saab aus meiner Erinnerung nicht unbedingt als völlig problemlos, auch wenn das wohl kaum ein flächendeckendes Problem war. Und die Diskussionen wurden ähnlich geführt wie das z.T. heute bei den TSI-Motoren der Fall ist.

Turbos "kaltfahren" wird auch immer noch empfohlen.

Dass der Turbo problemlos sein kann, zeigen übrigens auch die schon erwähnten Volvo mit Turbomotoren und hohen Laufleistungen. Ob da ggf. schon einmal ein Lader getauscht wurde, lässt sich natürlich anhand der Angebote kaum beurteilen.
 
chili61

chili61

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Keine Frage, Turbos sind heute ausgereifter und unempfindlicher als früher,
auch durch die Verwendung neuer Materialien z.B. Keramik für Lager etc.

Die Verbreitung hat ja mit den TDs und des Downsizing auch unheimlich zugenommen.
Aber gerade im Bereich der Benziner setzen Hersteller wie MB trotzdem eher auf den
guten alten Kompressor, um wohl v.a. den thermischen Problemen aus dem Wege zu gehen.

Man sollte nur einfach ein paar Dinge beachten, die dem Lader zuträglich sind.
Und dazu gehört m.E. unbedingt auch das "Kaltfahren", was immer noch unterschätzt wird.
Kann man schön auf Autobahntanken und -raststätten beobachten: anhalten, ausschalten und weg...

Auch heute lassen sich hohe km-Leistungen erzielen, keine Frage (siehe Pietsprock).

Habe übrigens auch zwei dieser "Unkaputtbaren" in meiner Fahrzeug-Vita, einen 244er (360.000 km)
und einen 740er Kombi (250.000 km)...

Gruss
Andreas
 

klaus1201

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Das mit dem "Kaltfahren" ist meiner Meinung nach nicht mehr so wichtig wie früher.

Der 1.2TSI hat 2 Wasserpumpen, eine mechanische (die abgeschaltet werden) kann und zusätzlich noch eine elektrische Wasserpumpe.
Die elektrische Wasserpumpe versorgt unter anderem auch den Turbo mit Kühlung.
Ich konnte es gerade im Selbststudienprogramm SSP443 nicht finden aber ich bin mir ziemlich sicher mal gelesen zu haben
dass die elektrische Wasserpumpe den Turbo bei Bedarf noch ne Weile nach dem Abstellen vom Motor weiterkühlt.

Klar würd ich den Motor auf dem Autbahnrastplatz nicht einfach so abstellen wenn ich vorher mit Vollgas unterwegs war,
aber mit dem 0815 Fahrprofil ist's inzwischen nicht mehr so wichtig - muss auch so sein denn welche
Frau (und auch Mann) ohne Leidenschaft für's Auto würd denn einen Wagen jeden Tag kaltfahren :whistling: .

Beim 1.2TSI wurde ziemlich viel Aufwand betrieben um ihn sparsam zu machen, kann das SSP443 empfehlen (hab mein's mal bei eBay esteigert).
 

andi62

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chili61 schrieb:
eher auf den
guten alten Kompressor,

Meines Wissens stellt Mercedes gerade um; bei den C180 und C/E 200 ist doch - irgendwo habe ich das gelesen - der Kompressormotor durch einen Turbo abgelöst werden. Hauptgrund ist offenbar die geringere Effizienz und damit der höhere Verbrauch der Kompressor-Varianten.
 
chili61

chili61

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Das "Kaltfahren" mache ich auch nur bei längeren Autobahnfahrten wenn ich dann irgendwo halte.
Unter normalen Bedingungen im (bzw. nach) Stadtverkehr etc. mache ich das auch nicht.

Wenn das mit der elektr. Wasserpumpe so stimmt, hat man da dann auch schon Vorsorge getroffen.
Das ist natürlich nicht schlecht.

Wie auch immer, zumindest kann´s nicht schaden...

Gruss
Andreas
 
agneva

agneva

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ich
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Hat der eine elektrische Wasserpumpe?
ich habe folgende Infos über den Motor bekommen (ohne Garantie auf Richtigkeit)
- mechanisch abschaltbare Kühlmittelpumpe
- Zweikreiskühlung mit 2 Thermostaten (kühlerer Kopf, heißerer Block)
- Katheizung durch Doppeleinspritzung + Spätzündung
- geringe Ventilüberschneidung, dabei lange Öffnung von Einlass u. Auslass (175° bzw. 180° KW), erhöhter Ventilhub
- Maskierung des Ventilsitzes am Einlass für stärkere Drallbildung
- 6-Loch-Düsen, Drallkanal im Kopf
- Kurbelgehäusebelüftung und Entlüftung mit verbesserter Ölabscheidung
- wassergekühlter LLK und ATL
- elektrischer Ladedrucksteller
Inwiefern unterscheidet sich der Ladedrücksteller vom VTG frage ich mich !?
 

123tdi

Guest
2Monate bzw 3000km sind natürlich sehr wenig. Nur Turbo sein empfindliches Teil. Bei Diesel sein Turbo relativ unempfindlich weil Dieselmotor mit weniger Drehzahl und somit mit weniger Turboleistung gefahren werden. Dieselturbo gehen oft nur frühzeitg kaputt bei Vertreterauto, die viel Drehzahl schnell auf Autobahnen fahren und Turbolader gut belasten! Da sein dann neue Turobe bei 100 000km nix selten.
Einfach so weil Tsi spaß machen zu fahren bei den Leuten und dann gut möglich auch bei kurze Strecke immer schön Drehzahl, dann wieder schön Unterturig fahre.. auch wieder wenige Öldrucke... oder Auto gleich Abstelle.... glaube schon dass bei Tsi werden Turbo oft kaputt bei 80-130000km, ob Garantieverlängerung sinnvoll sein bei Turbo, andere Frage, glaub nicht dass Garantie zahle wenn Turbo verschlisse... lange Garantie mache nur ruhige Schlaf.. aber bringe nix bei Turbo... und mache dann trotzdem Geldbeutel leer...Garantie bezahle und Turbo..
 

klaus1201

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agneva schrieb:
Hat der eine elektrische Wasserpumpe?
ich habe folgende Infos über den Motor bekommen (ohne Garantie auf Richtigkeit)
...
Inwiefern unterscheidet sich der Ladedrücksteller vom VTG frage ich mich !?
Zumindest laut Selbststudienprogramm hat er eine zusätzliche elektrische Wasserpumpe - selbst gesehen hab ich die noch nicht.
Der Turbo hat einen Wastegate und nicht VTG, d.h. er hat eine Klappe im Abgasbereich die durch einen kleinen E-Motor aufgemacht wird, ist eine Art Bypass fuer den Abgasstrom - d.h. wenn offen dann kommt weniger Abgas an das Turbo Abgasrad.Beim VTG befinden sich Leitschaufeln im Abgasbereich mit deren Anstellwinkel dann der Turbo geregelt wird.
 

suisse

Guest
Hallo zusammen



Selbes Problem hier:

  • 1.2 Facelift TSI, DSG
  • ca. 3'600 km
  • EPC leuchtete, Boardcomputer: Werkstatt aufrufen
  • Keine Leistung
  • Fehlerspeicher ausgelesen (weiss den Code nicht mehr genau)
  • Garage: Turbolader wird auf Empfehlung von Skoda ausgewechselt
Heute sollte ich das Auto wieder bekommen
 
cikey

cikey

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Skoda Superb Elegance 1.9 TDI PD
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134000
Hier wird ein entscheidender Punkt vergessen: es geht nicht nur um die Kühlung des Turbos und der Bauteile, sondern auch um die Schmierung. Wenn, wie oben geschrieben, ein Lader 300.000 U/min erreicht und man dann auf dem Rastplatz den Motor sofort abschaltet, fehlt auch der Öldruck. Somit werden die Lager des Laders nicht weiter geschmiert und läuft somit "trocken".
 

LuckyMan

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Skoda Octavia Impuls Edition
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Autohaus Habinghorst
Kilometerstand
57100
Aber heute sagt einem das fast keiner mehr...ich kenne das noch von früher, deshalb läuft mein Auto eigentlich immer ein wenig nach...auf einem Autobahn-Parkplatz eben ein wenig länger.

Gewisse Regeln gelten für Turbo-Motoren eben immer noch...
 
Thema:

Fabia 2 1,2 TSI Facelift-Nach 2 Monaten Turbolader kaputt

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