EU-Wagenkäufer sind doch die Verlierer

Dieses Thema im Forum "Skoda allgemein" wurde erstellt von digidoctor, 29.12.2003.

  1. #1 digidoctor, 29.12.2003
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    und der Preisvorteil, welcher hier schon oft am Ende sehr klein war, kehrt sich ins Gegenteil um?

    http://www.biallo.de/aktuell/newsletter/set.php?id=2003-12-29

    EU-Wagen müssen billiger abgegeben werden



    Autokäufer stöhnen oft über die hohen Preise bei Neuwagen. Sparfüchse sehen sich deshalb immer öfter bei so genannten EU-Importeuren um. Diese Händler kaufen Autos günstig in Nachbarländern und geben den Preisvorteil an hiesige Kunden weiter. So zahlen Käufer von importierten EU-Wagen nicht selten bis zu 20 Prozent weniger als beim Autokauf in Deutschland.



    Diesen Preisvorteil muss der Besitzer allerdings beim Verkauf des Wagens an den Erwerber weitergeben. Das entschied das Landgericht Düsseldorf (Az. 24 S 548/02). Wer einen EU-Importwagen weiterverkauft, muss dem Käufer sagen, dass es sich um ein Importfahrzeug handelt. Verschweigt der Verkäufer diesen Tatbestand und der Käufer kommt dahinter, kann er die Differenz zwischen dem ursprünglichen Kaufpreis und dem des deutschen Händlerpreises von dem aktuellen Kaufpreis abziehen – so zumindest urteilten die Düsseldorfer Richter.
     
  2. AdMan

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  3. #2 Horst1806, 29.12.2003
    Horst1806

    Horst1806 Guest

    so, wie ich das verstanden habe, ist hier erst mal der Händler gmeint. Bietet der günstige Fahrzeuge aus Re-Import an, so muß er dies eknntlich machen.
    Selbstverständlich muß der Käufer dies , wenn er das Fahrzeug weiterverkauft, ebenso berücksichtigen. Im Falle eines Kasko-Schadens wird auch die Versicherung den geringeren Kaufpreis zugrunde legen.
    So schmilzt natürlich der Gewinn.
    Bei gefragten Modellen wie Polo und Golf dürfte er nicht so sehr einreißen, bei Skoda vielleicht etwas mehr, aber der Fabia erfreut sich inzwischen auch auf dem Gebrauchtwagenmarkt einer regen Nachfrage, und die entscheidet letztlich über den Verkaufspreis.
    Kritisch wird es bei Modellen wie Fiat Punto, die auch schon als hiesige Modelle schlecht verkaufbar sind.
     
  4. #3 Superb-itch, 29.12.2003
    Superb-itch

    Superb-itch Guest

    Ich denke das ist ja auch nur Fair das man dem nächsten Käufer/Interessent das erzählt und wenn man das gemacht hat kann der Käufer/Interessent sich dann entscheiden ob das Fahrzeug immernoch kaufen will, es besagt ja nicht das ich Ihm beim Verkauf einen Preisvorteil einräumen muss!

    Von daher ist der EU-Wagen besitzer keinesfalls der Verlierer! Auch er kann sich den Käufer aussuchen!

    Ich habe bei meinem Kauf ca 6000€ sparen können, Ich rechne mal ein wenig!
    Mal angenommen ich würde meinen Superb irgendwann für 13000 € (Nur mal so als ca. Wert genommen)Verkaufen wollen da der Zeitwert gerade zu dem Zeitpunkt so angegeben wird, dann würde ein nicht EU-Wagen im gleichen Zustand zur gleichen Zeit nicht 6500€ mehr bringen sondern nach listen so um die 1000-1500 €. Ist also in meinem fall immernoch ein Kostenvorteil von rund 3500-4000 €.

    EU-Lohnt sich immer bei Preisunterschiede von über 20% !!!!!!!!!!!!!!

    Guten Rutsch euch allen!!!!!
     
  5. #4 pavelpippowitsch, 29.12.2003
    pavelpippowitsch

    pavelpippowitsch Guest

    Klar, daß man das beim verkaufen sagen muß, aber sehr praxisgerecht ist die Rechnung auch nicht...

    Bsp.:
    LP: 36.000 EUR
    EUP: 29.000
    Diff. 7.000

    Nach einigen Jahren Verkauf für 5.000 EUR und verschweigen der Herkunft .
    Dann kommts raus und man muß 7.000 EUR drauflegen. Der Käufer kriegt also das Auto und noch 2.000 EUR dazu.
    Ich denke mal, da hat jemand das Urteil falsch abgeschrieben und einen Zeitwert-Ausgleich unterschlagen...

    Grüße, PavelP
     
  6. #5 Horst1806, 29.12.2003
    Horst1806

    Horst1806 Guest

    ich glaube nicht, dass das so gerechnet wird:
    bezieht sich natürlich auf den Erstkäufer, heißt, der Händler muß bei Verschweigen diesen Betrag dem Käufer erstatten.
    Hat der Käufer nicht gewußt, dass es sich um ein EU Fahrzeug handelt und kommt das beim Wiederverkauf raus, muß man prüfen, ob er sich das Nicht-Wissen anrechnene lassen muß, ob er gegen den Händler noch Ansprüche hat (möglicherweise ja, da er ja jetzt erst den Tatbestand erfährt, Frage ist, hätte er davon wissen können, dann ist Anspruch verwirkt).
    Analog gilt in jedem Fall hier: der Fahrzeugwert des Fahrzeuges aus dem Inland gegenüber einem Vergleichfahrzeug aus EU-Import und diese Differenz muß dem Käufer rückerstattet werden, sofern dieser nicht wegen arglistiger Täuschung zurücktritt,
    bedeutet also:
    Fahrzeug in Deutschland gekauft, Gebrauchtfahrzeugwert 5000 €,
    Fahrzeug aus EU-Import etwa 4550€,
    Differnz 450 €
    muß der Verkäufer an den Käufer zurückzahlen.
     
  7. #6 Superb02, 29.12.2003
    Superb02

    Superb02 Guest

    dazu aber mal ne Verständnisfrage :

    wenn ein EU-Import exakt die gleiche Qualität, die gleiche Ausstattung und die gleiche Gewährleistung hat, wieso ist dann beim Gebrauchten der Preis so unterschiedlich ?
    Dass der EU-Neuwagenkäufer weniger bezahlt hat, ist doch seine Sache, meine ich...

    Soll der Interessent dann gucken, wo er für einen vergleichbaren Preis ein adäquates Auto bekommt. Solange sich der einzige Unterschied in den Schlüsselnummern im Brief bemerkbar macht, sähe ich jetzt keinen Grund dafür, einen EU-Import deutlich billiger abzugeben...
     
  8. #7 Superb-itch, 29.12.2003
    Superb-itch

    Superb-itch Guest

    :loben: Alex hat es erkannt!
     
  9. #8 Geoldoc, 29.12.2003
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    @Superb03
    Seh ich eigentlich auch so, denn der Wert eines Gebrauchten ist ja schließlich kein exact meßbarer Betrag, sondern ergibt sich nach Angebot und Nachfrage. Der Preis, den jemand dafür zu zahlen bereit ist, ist sozusagen der richtige und faire. Nichts desto trotz ist es (schon um nachher Ärger zu vermeiden) sicherlich wichtig, den Käufer darauf hinzuweisen. Da aber wohl jeder Gebrauchtwagenkäufer (beim Privatkauf sowieso) zumindest mal einen Blick in Brief und oder Serviceheft werfen dürfte, kann man die Herkunft eh nicht verheimlichen. Das würde höchstens bei professionell wirkenden Händlern funktionieren, wo sich die Leute auf die Angaben verlassen.
    Fragt man sich also, wer sich ein Auto gekauft hat, ohne mal vorher einen Blick in die Unterlagen zu werfen und dann vor Gericht zeiht, er sei betrogen worden....
     
  10. #9 Horst1806, 29.12.2003
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    Horst1806 Guest

    die Händlergebrauchtwagenpreise geben ja in etwa vor, welche Preise gezahlt werden. Ursprünglicher Preis und Ausstattung werden berücksichtigt. Insofern fließt der geringere Kaufpreis in die Kalkulation mit ein.
    Der private Verkaufspreis bewegt sich idR etwas unterhalb des Händlerpreises.
    Im übrigen gilt, dass auch hier die Nachfrage preisbestimmend ist. Fahrzeuge mit gutem Ruf werden besser bezahlt (siehe VW Modell - noch).
    Wenn bekannt ist, dass das gleiche Modell deutlich günstiger im Einkauf war, will natürlich der gebrauctwagenkäufer davon profitieren. Mit Recht.
    Ein EU-Modell läßt sich demnach nicht zum gleichen Preis verkaufen, wie ein vergleichbares Modell vom deutschen Händler.
     
  11. #10 Geoldoc, 29.12.2003
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    @Horst1806
    Stimmt schon, als Eltern von nem Freund von mir Ihren EUler bei einem deutschen Händler in Zahlung gegeben haben, hat er Ihnen 250 Euro "Strafe" aufgebrummt. Kann man schon verkraften bei über 6000 Ersparnis. :freuhuepf:

    Bei anderen Bekannten war das Verhältnis ähnlich, die haben ihn dann aber für mehr privat verkauft und sich einen neuen EU- Wagen geholt.

    Aber garantieren kann man den so geringen Unterschied natürlich nicht und der Käufer wird immer versuchen, es für sich zu nutzen, dass es um einen EU- Wagen geht, was ja auch sein gutes recht ist...

    Trotzdem werden nun mal Verkaufspreise nicht direkt durch den Einkaufpreis sondern den Markt bestimmt und der gibt (wohl auch in den Händlercomputern) nur einen etwas geringeren Gebrauchtwagenpreis an....
     
  12. Reiner

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    Bei einem Gebrauchtwagen im Alter von mehreren Jahren ist es egal, ob es ein EU-Fahrzeug ist oder nicht.
    Dann interessieren lediglich die Fakten, wie Ausstattung und Versicherungseinstufung (könnte ja eventuell schlechter sein).
    Gerne werde ich einem eventuellen Käufer in zehn Jahren erzählen, daß es sich bei dem Wagen um einen EU-Import handelt, welcher auch besser ausgestattet ist.....falls es interessiert.. :beifall:
    In 15 Jahren hat der Verwertungsbetrieb sicher wenig Interesse an derartiger Information. :lmaa:

    Gruß Reiner
     
  13. #12 Horst1806, 29.12.2003
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    Horst1806 Guest

    stimmt einerseits schon: es trifft wohl die, die ein Auto im alter von 3 bis 6 jahren verkaufen, dann aber auch, wie teuer es war und was noch verlangt werden aknn.
    Ein Fahrzeug, was 25tsd € kostete, ist auch nach 10 Jahren ´ne Stange Geld wert und dann schaut auch der Käufer nach (ob er was sparen kann).
    Nach 15 Jahren wird von den jetzigen wohl kaum noch einer fahren. Steuer- und Versicherungs- und Umwelteinstufungen lassen dise Autos im Unterhalt viel zu teuert werden.
    Wir steuern jetzt auf Schadstoffklasse EU 5 zu, in 15 Jahren darf vielleicht keiner mehr fahren :keineahnung:
     
  14. #13 digidoctor, 30.12.2003
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    es geht wohl eher um das verhältnis. wenn die EU-Kiste 15% oder weniger kostet, dann wird auch der zu zahlende preis für einen gebrauchten darunter liegen.

    beispiel:

    eu-wagen 20000 statt 24000 liste.

    warum sollte man für den eu-wagen nach einem jahr 21000 zahlen, nur weil liste 24000 und abschlag von 3000 euro wegen 1 jahr alt?

    eher 18000 würde man zahlen. dagegen steht doch nur die persönliche meinung der eu-wagenkäufer und die haben diese exklusiv. oder würde jemand ernsthaft 21000 euro für einen jahreseuwagenzahlen, nur weil deutschlandpreis 24000 ist? im leben nicht.
     
  15. Reiner

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    @digidoctor

    Du hast schon recht. Den Preis von beispielsweise 21000 € würde kaum jemand zahlen, der rechnen kann.

    Allerdings stellt sich die Frage, ob er diesen Preis für einen Jahreswagen zahlen sollte, wenn er doch einen Neuwagen aus der EU für beispielsweise 20000 € bekommen könnte?
    Ich denke, daß Jemand, der rechnen kann,......Du weißt schon :grübel:

    Das ist das typische Argument der Verkäufer; nach dem Motto, in ein paar Jahren zahlt Niemand einen guten Preis für den EU-Wagen,....blabla...
    Da ein EU-Wagen technisch identisch und meist besser ausgestattet ist, gibt es keinen rationalen Grund, bei vergleichbaren Angeboten eines nicht EU-Wagens mehr zu zahlen. Wer dies tut, zahlt sicher auch für einen Stern oder eine "Niere" gerne ein paar Tausender mehr.

    Ich kann Dir versichern, daß, außer vielleicht einem Händler, der den Wagen in Zahlung nehmen soll, nach ein paar Jahren kein Mensch mehr fragt, woher der Wagen kommt, sondern wie alt, km, Ausstattung,.......

    Der Stempel im Brief ist höchstens eine psychische Sperre, nach dem Motto, der hat doch sicher dünneres Blech, oder? Und diese Sperre schmilzt die Zeit genauso wie den Restwert praktisch aller Autos.

    Gruß Reiner
     
  16. #15 digidoctor, 30.12.2003
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    das argument nach 6 jahren usw, zählt doch nicht.

    irgendwann laufen geraden nun einmal nahe zusammen, wenn sie sich im nullpunkt schneiden und nur die steigung unterschiedlich ist. (fahrzeugwert)
     
  17. #16 Horst1806, 30.12.2003
    Horst1806

    Horst1806 Guest

    ich glaube, wenn ein Fahrzeug in etwa einen Gegenwert von 1 bis 2000 € darstellt, ist es unbedeutend geworden, ob es ein EU-Modell war oder nicht. Hauptsache, er läuft noch. Der gegenwert von 1 bis 2 tsd. € ist je nach Modell und Zustand in 10 bis 13 Jahren erreicht.
    Ein 6-jähriges Modell erreicht idR noch einen etwas höheren Preis, dann kann sich durchaus noch auswirken, ob es sich um ein EU-Modell handelt oder nicht.
    @reiner
    gegenübergestellt wurden ein Fahrzeug aus dem Inland (24 tsd) und der EU (21 tsd). Es ist verständlich, wenn für die Modelle als Jahreswagen, Tageszulassungen etc. der ursprüngliche tatsächliche Preis zugrundegelegt wird.
    Du kannst spaßeshalber Dein Beispiel auch umdrehen (würde bedeuten: die EU-Modelle drücken den Jahreswagenpreis der Inlandmodelle tüchtig).
     
  18. Reiner

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    @Horst

    So ist es. Die EU-Waagen drücken zwangsläufig den Preis von neuen Gebrauchtwagen oder Jahreswagen.
    Und das nicht deshalb, weil sie schlechter sind, sondern weil sie neu eben günstiger waren.
    Oft wird bei Verkäufen gerne (von Händlern) der ehemalige Neupreis angegeben, um zu zeigen, wie günstig das Auto doch jetzt ist.
    Für mich ist das unwichtig. Was zählt, ist der Gegenwert für´s Geld. Da kann der ehemalige Neuwagen auch gewonnen oder vom Opa geschenkt worden sein.

    Guter Rutsch

    Gruß Reiner
     
  19. HIM

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    Ich kaufe meinen Octi um Ihn zu fahren,und nicht um ihn zu verkaufen :wall:
    Und da ist für mich der Preis entscheidend - wer sich da in good old Germany aus konservativen Gründen abzocken lässt ist selbst Schuld und soll halt glücklich damit werden - oder ärgert sich da wer, daß er zuviel Geld bezahlt hat?
    Konkurenz kann doch für den Verbraucher nur gut sein,und ich möchte nicht wissen wo die Preise ohne dieselbe wären!
    Im übrigen macht das nach spätestens 4-5 Jahren sowiso nicht mehr viel aus :-))

    MfG
    HIM
     
  20. AdMan

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  21. #19 Octavia Combi 2003, 13.02.2004
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    Hi,
    Wenn man beim Deutschen Händler richtig verhandelt kriegt man auch gute preise. Hab bei meinen Octi Collection Combi 4500€ gespart. Er war nur 500€ Teuer als beim EU Händler. Ausserdem hätte ich nicht exact die gleiche Ausstattung gekriegt wie beim Deutschen Skoda Händler,wenn ich die Sachen drauf rechnen würde die fehlten wäre er teuerer gewesen.
    Ich finde es ist einfach Verhandlungssache wieviel €uro´s man Sparen kann.
     
  22. Reiner

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    Ohne noch einmal die Diskussion von vorne aufrollen zu wollen...im Einzelfall kann sogar der deutsch Händler günstiger sein; in der Regel ist er es nicht, und kann es auch nicht sein.
    Wer aber sein altes Auto in Zahlung geben möchte, und noch dazu möglichst gleichzeitig auf das neue Auto umsteigen möchte, noch dazu lieber finanziert oder least, der kommt um den deutschen Händler eigentlich nicht herum.

    Wer eh keine Inzahlungnahme vor hat, das Geld dem Händler sovieso bar auf den Tresen legt (auch wenn es von dem Kredit der Bank stammt), etwas zusätzliche Arbeit und Mühe nicht scheut, noch dazu rechnen kann (und muß), der sucht eben nach dem günstigsten Angebot.
    Und bei dem Preis, der bei einem günstigen Import zu zahlen ist, können die deutschen Händler (falls nicht selbst als Importeure tätig) in der Regel nur den Kopf schütteln.
    Trotzdem gibt es natürlich Ausnahmen, wie Tageszulassungen, Vorführwagen, Kontingent soll erfüllt werden, ....... da lohnt der Vergleich sicherlich.

    Also, Jeder wie er mag.....früher ging ich auch nur zum nächsten Händler......um festzustellen, daß der Service nach dem Kauf meist rapide abnahm.

    Gruß Reiner
     
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