EU: 120g/km ausgebremst!! Keine Mehrheit für den Vorschlag.

Dieses Thema im Forum "Skoda allgemein" wurde erstellt von stefan br, 24.10.2007.

  1. #1 stefan br, 24.10.2007
    stefan br

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  3. #2 shorty2006, 24.10.2007
    shorty2006

    shorty2006 Guest

    hmm mal gute nachrichten,

    allerdings
    wenns schlecht kommt:
    kann die bundesregierung trotzalledem eigene regelungen für deutschland entscheiden.

    wenns noch besser kommt:
    euro 5 für neuwagen wird nach 2009 verschoben

    warten wir mal ab
     
  4. R2D2

    R2D2 Guest

    Eine eigene deutsche Regelung kann aber den Grenzwert für den CO2 Ausstoß nicht ändern. Was geht, wäre z.B. eine Art Strafsteuer für Autos, die viel schlucken...
     
  5. #4 pietsprock, 28.10.2007
    pietsprock

    pietsprock Kilometer-Millionär

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    Ob man es bejubeln soll, dass die Autoloby sich wieder durchgesetzt hat, weiß ich nicht...

    Einerseits finde ich es gar nicht so schlecht, wenn es Richtlinien gibt, die umweltschonendere Autos vorschreiben...

    Andererseits ist es natürlich absolutet Quatsch, dass wir hier Grenzwerte verordnet bekommen, die eh kaum eingehalten
    werden können und in den Wachstumsländern wie China und Indien schert man sich einen Dreck um Umweltschutz...

    Viele Diskussionen in diesem Bereich werden leider vollkommen an den Realitäten vorbei geführt... Was Fakt ist, dass
    für die Umwelt was getan werden muss! Akuell ist es schon so, dass 60 % der Weltbevölkerung keinen regelmäßigen Zu-
    gang zu sauberem Trinkwasser haben und wo das hinführen soll, wenn die Weltbevölkerung nochmal um gut 3 Mrd. steigt,
    weiß ich auch nicht...

    Aber sicherlich wird es sich von alleine lösen... oder so...

    Abwarten...
     
  6. #5 Geoldoc, 28.10.2007
    Geoldoc

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    Es gibt immerhin auch genug Beispiele, wo die Industrie behauptet hat, ein Verbot eines Stoffes oder Verfahrens würde sie in den Ruin bringen oder die Produkte ins unermessliche Verteuern und wo dann die Umstellung völlig problemlos gelaufen ist, wie zB beim FCKW. Auch das Einwegpfand war nur so eine Quälerei für die Kunden, weil die Industrie durch Blockade-Politk die Einführung verhindern wollte, anstatt sich rechtzeitig um eine vernünftige und kundenorientierte Umsetzung zu kümmern. Und mit den Partikelfiltern in Deutschland ist es ähnlich. das ist auch deswegen so ein Krampf, weil man statt sich der politischen Realität zu stellen, lieber der Macht seiner Lobbyverbänden vertraut hat.

    Insofern würde ich den Lobbyisten auch nicht alles glauben.

    Schließlich sind preiswerte Spritspartechniken gerade für den Markt in Schwellenländern entscheidend, wenn man sich anschaut, wie teuer Mobilität im Verhältnis zum Einkommen für die Leute ist, sind da sparsame Autos auf Dauer sicherlich mindestens genauso gefragt wie bei uns.

    Dass schon mit wenig Einsatz eine Menge geht, zeigen doch die Bluemtotion-Modelle oder insbesondere BMW, die ohne Aufpreis das Niveau der Mitanbieter (zumindest laut Norm und irgendwie normen muss man es ja) deutlich unterbieten und zumindest das sollte man den Autokonzernen doch (schon des eigenen Geldbeutels willen) möglichst aus den Rippen leiern...
     
  7. Ckone

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    Solange Länder wie die USA nichteinmal das Kioto Protokoll unterschreiben ist das Engagement in Europa nen Tropfen auf den heißen Stein. Obwohl so langsam auch die Ammies merken was los ist. Die müssen ja regelmäßig die Naturgealten über sich ergehen lassen. :whistling:
     
  8. #7 turbo-bastl, 28.10.2007
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    Das sehe ich ähnlich.

    Eine Frage, die ich mir stelle: Könnte europäische Politik in irgendeiner Form Einfluß nehmen auf ökologische Fortschritte in Entwicklungs- und Schwellenländern?
    Natürlich ist es extrem schwierig, da sich andere Länder bevormundet fühlen könnten. Andererseits schicken wir Milliarden an Entwicklungshilfe in solche Länder - man könnte das doch mit Umweltzielen koppeln. Beispielsweise könnte man ein Engagement von KAT-Herstellern in Schwellenländern fördern oder den Export von Umwelttechnologie dorthin subventionieren (da besteht wenigstens nicht die Gefahr, dass man damit vor Ort Unternehmen zerstört)...

    Glücklicherweise hat die chinesische Regierung erkannt, dass ihre alte Umweltschutz-Politik zu einem langfristigen Wachstumshemmnis werden kann (von gesundheitlichen Folgen ganz zu schweigen). Das Problem - so stand es unlängst in der WiWo - ist jedoch, dass sich die Provinzbehörden nicht darum scheren. Das kann aber auch nicht ewig so weitergehen - man kann also schon von einem Silberstreif am Horizont sprechen.
     
  9. #8 stefan br, 28.10.2007
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    Amerika ist jetzt ja auch nur bereit, weil der Preis von Rohöl so teuer ist und dem entsprechen sich auch die Benzinpreise hoch. Mit Umweltschutz hat das bis auf ein paar Bundesstaaten wenig zu tun.
    In China ist die Luftbelastung so hoch dann man in manchen Städten nur mit Atemmaske rumlaufen kann und teilweise keine 100m weit sehen kann.
     
  10. #9 Supernova, 28.10.2007
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    Und das hat bestimmt nichts mit CO2 zu tun, das ich in China mit Schutzmaske rumrenne !!!
    Also mal nicht immer die Dinge durcheinander bringen.

    Ist ehh Schwachsinn mit dem CO2.
    CO2 ist kein Schadstoff, sondern ist die Grundlage des Lebens.
    Es kommt gerade mit 0,035% in der Atmosshäre vor. Der Mensch ist gerade mal für max 10% der Emmisonen verantworlich. Und jetzt soll das bitte Auswirkungen auf die Erwärmung haben ? Blödsinn. CO2 hat sich immer erst in Folge einer Erwärmung erhöht, und nicht andersrum. Selbst wenn, an den 10% menschlichen Emmisonen ist der Straßenverkehr mit ca. 20% beteiligt, und davon muss man noch die LKWs abziehen. Es ist kaum vorstellbar, das diese Nanoveränderung der Atmoshäre irgendwelche Auswirkungen hat.

    Klimaänderungen hat es schon immer gegenben. Es gibt nie eine Durchschnittstemperatur. Sondern immer nur was drüber, und drunter. Die Wetteraufzeichnungen gibt es gerade mal seit 200 Jahren, aber unser Klima schon seit Millionenjahren. Und es hat sich immer stark ohne Einwirkungen des Menschen geändert. Früher war Grönland mal grün, und in England wurde Wein angebaut, der heute nur in Frankreich wächst, und da gab es noch keine Autos.

    Wenn es wirklich wärmer wird, dann wird der Mensch dagegen absolut nichts ändern können. Und im Gegenteil, wir werden eher davon gewinnen. Wann bitte gab es denn immer die Hungersnöte, Kriege und wann sind viele Staaten zusammen gebrochen ? Immer dann wenn es kälter wurden. Eine Verkälterung der Erde wäre unsere Feind, keine Erwärmung. Wenn es wärmer geworden ist in der Geschichte, kam es immer zu einen Aufblühen der Zivilisation. Die meiste Pflanzen und Tierarten gibt es nicht dort wo es kalt ist, sondern dort wo es auf der Erde am wärmsten ist. Genauso wie es immer zu einen großen Artensterben kam, wenn sich die Erde abgekühlt hat. Es kam nie zu einen riesigen Artensterben, wenn es wärmer wurde, sondern im Gegenteil zu einer viel höheren Artenvielfalt.
    Natürlich wird es Verlierer geben, bei einer Erwärmung. Es gibt immer Gewinner und Verlierer bei einem Wandel. Doch das hier mehr gewonnen wird, wie verloren. Südeuropa würde es wohl schlechter gehen, aber man sollte mal überlegen wo die meisten Landmassen der Erde liegen ! Was für riesige Flächen würden plötzlich für den Menschen nutzbar werden (Sibieren, Nordkanada, etc.). Wesentlich mehr, wie wir verlieren würden.

    Warum gibt es soviele Katastrophen ? Weil wir in einer globaliesierten Welt leben, und wenn irgendwo einer in China rülpst, wir durch unsere vernetzen und schnellen Medien sofort Kentniss davon nehmen. Klar das wir dadurch mehr Katastrophen im TV zu sehen bekommen. Viel davon ist auch einfach nur reine Panikmache, und Geldschneiderei. Des weiteren siedelt der Mensch an Stellen, wo er früher nie auf die Idee gekommen wäre zu siedeln (in Überschwemmungsgebieten, an Küsten), und hat viele flüsse zubetoniert, oder begradigt. Klar gibt es dadurch mehr Katastrophen. Und sicher, solange das Klima sich ändert, ist es dadurch in einen Ungleichgewicht. Hat es sich ersteinmal wieder stabiliesiert, nimmt dann auch das Mehr an klimaverursachen Katastrophen wieder ab.

    Sollte sich das Klima tatsächlich erwärmen, so ist das keine Gefahr für uns, sondern eine Chance!

    Tschau
    Christian

    PS: Dies soll keine wissenschaftliche Abhandlung sein, wer sich genau informieren will, kann ja das Internet nutzen, oder Literatur dazu lesen. Ich habe dies von beiden Seiten gemacht, und mich überzeugen die Klimafanatiker in keinster Weise mehr.
     
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  12. Santa

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    Es geht in dieser Diskussion nicht um dein Vorstellungsvermögen. :wacko:
     
  13. #11 stefan br, 28.10.2007
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    Das Co2 damit nichts zu tun hat weiß ich. Ich meinte damit, die Umweltverschmutzung allgemein, weil die den Dreck aus den Kraftwerken ja so ungefiltert in die Luft blasen.
     
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