Es geht auch ohne Auto!

Dieses Thema im Forum "sonstige Autothemen" wurde erstellt von superb-fan, 08.11.2007.

  1. #1 superb-fan, 08.11.2007
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    Mittlerweile reichts uns ja alle mit den Spritpreisen. Heud hab auch ich angefangen mal nen bischen zu sparen.

    Aus Bequemheit und Faulheit wär ich niemals mehr mit Fahrrad gefahren in letzter Zeit und auch in Zukkunft. Aber heut über kam es mir und ich bin mit Fahrrad zum Frisör gefahren, die 5 Kilometer da, ging auch mal. Da merkt man mal wie schnell man aus der Übung kommt, war ganzschön anstrengend.Hätt ich echt nie gemacht früher!

    Für die Disco morgen haben wir uns auch was neues ausgedacht. Bisher ist immer 1er gefahren und der andere konnte trinken. Meist ist man dann noch während der DIsco zu Mc DOnaldz gefahren, also sinnlos Kilometer gefahren. Außerdem ist´s "cooler" mit Auto is klar =)

    Nun werden wir mogen mit Zug hinfahren und zurückzu mit Taxi, das ganze durch 4 teilen und man ist dann bedeutend günstier als wenn 1er nur fährt. Und jeder kann auch mal n Gläschen trinken. Außerdem da wir da eh nicht wegkommen spart man sich den Weg zu Mc Donaldz.

    Mein Auto steht nun schon 4 Tage ohne 1en Meter gefahren zu sein, und darauf bin ich stolz, da ich Urlaub habe und früher immer Sinnlos in der Gegend umhergefahren bin. Muss halt nicht sein...geht auch ohne!!! Und bis Sonntag bleibts auch stehen, irgendwie auch wenn es vielleicht nen bischen unbequemer ist gehts auch.

    Oft sinds nämlich die Leute die jede 5 Meter mit Auto fahren und sich dann über die Spritpreise aufregen find ich. (Ich bisher auch)

    Die Leute die drauf angewiesen sind tun mir natürlich Leid die dürfen ruhig meckern =) :thumbsup:

    Also kann ja jeder mal irgendwie probieren das Auto auch mal stehen zu lassen wenn irgendwie möglich und seine Erfolgsgeschichte hier Preis zu geben. :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:

    LG Basty

    P.S. Auch wenns heud vielleicht nichmal 10KM waren insgesamt...sind immerhin 2€ gespart. Wenn man sowas öfters macht und zusammen rechnet kommt man schon auf nen paar €uro mehr. ;-)
     
  2. AdMan

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  3. #2 Felix Blue, 09.11.2007
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    Wo ich arbeitslos war und Geld sparen musse bin ich öfters mit dem Fahrrad gefahren zur nächst größeren Stadt (ca 15km einfache Route) Da hatte man ja Zeit ;-)

    Und in den NachbarOrt fahr ich schon seit Jahren mit dem Zweirad. Nicht nur um zu Sparen und weils gesund ist. Auch um mal ein Bier zu trinken :rolleyes:

    Werde wohl auch für kleinere Touren jetzt des öfteren das Fahrrad benutzen.

    Lg Andreas
     
  4. Ecs

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    Bin heute morgen von der Haustür bis zum Auto gelaufen und stolz darauf :thumbup: (Achtung: Ironie). Ich würde auch gerne aufs Auto verzichten und zur Arbeit laufen oder die Bahn nehmen. Momentan fahre 45km jeden Tag. Das ist auch der Grund warum ich umziehe. Ab mitte Dez. sind es nur noch 15km.
     
  5. #4 KleineKampfsau, 09.11.2007
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    Ich stelle mir grade mal meine jetzige Woche ohne Auto vor ...

    Montag .... Arztbesuch, insgesamt 58 km. Busse fahren alle 3 h, Züge nur mit erheblichem Umweg ... Dauer mit dem Auto 2 h, ohne Auto locker 6 h.

    Dienstag zur Arbeit .... 120 km Busfahrt dauert insgesamt 3 h (sofern einer ordentliche Anschlussverbindungen hat), Zug nicht möglich. Aber was mache ich mit den 60 km, die ich dienstlich fahren muss, und wie hole ich meinen kleinen aus der Kita ???

    Mittwoch ... 190 km zur Vorlesung. Busfahrt nicht möglich, Zufahrt Dauer 4 h und unmögliche Anbindung - wie bringe und hole ich den kleinen aus der Kita ?

    Donnerstag ... 120 km Arbeit, ansonsten siehe Dienstag ....

    Freitag: siehe Die + Do

    Samstag: Geburtstagsfeier bei Freunden ... ca. 80 km mit Bus und Bahn unmöglich, denn da fahren keine hin ...

    Sonntag: wie bringe ich meinen Kleinen 30 km zu meiner EX ???

    Gut denen, die auch mal aufs Auto verzichten können. Ich kanns leider nicht :(.

    Und wieder sind gut 800 km die Woche weg. Wenn ich den Montag gegen einen normalen Arbeitstag tausche, gut 850 km, von denen grade mal 110 km nicht berufsbedingt sind ....

    Die "normale" Woche sieht bei mir wie folgt aus: 4 x 120 km + 1 x 190 km zur Arbeit, 200 km dienstlich und am WE wenns hoch kommt 100 km privat ....

    Andreas
     
  6. #5 Panzerjogi, 09.11.2007
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    ja mittlerweile fahr ich auch nur noch mit dem Fahrrad einkaufen oder geh halt zu Fuß (dem Berghausrucksack mit >200L Inhalt sei dank) aber am Wochenende (Fr+So) muss ich immer pendeln, mittlerweile haben wir ne Fahrgemeinschaft und fahren immer zu dritt oft auch zu viert...(3 wechselnde Autos). Krank ist nur, dass selbst wenn ich mir nen ADAC-Mietwagen nehmen würde und den Spritpreis(Benzin) dazu rechne ich ab 2Fahrern schon billiger komm als mit der Bahn...also soweit her ist es mit dem Umweltschutz wohl doch noch nicht in D-Land. Zumal man eigentlich nur mal rechnen müsste.. geringere Bahnpreise=mehr Fahrgäste= mehr Umsätze im Endeffekt gleich mehr Gewinn, aber mit VWL hat man es ja nicht so... :cursing:
     
  7. #6 Bergbauer, 09.11.2007
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    Respekt,- so ein Thema in einer Autocommunity zu starten.

    Das ist der wirkliche Vorteil hier in der Schweiz. Der ÖPNV ist hervorragend ausgebaut und nicht so kaputtgespart wie in
    Deutschland. Ausserdem hat dieses Verkehrsmittel auch nicht so das "Arme Leute Image" sondern grad in Zürich/Basel fahren ziemlich viele
    SEHR REICHE Leute mit der Tram zur Arbeit.

    Ich hab in Einverständnis mit meinem Arbeitgeber mein Büro in ein Heimbüro umgewandelt, um noch effektiver zu sein.
    Grad in diesem Bereich sehe ich noch viel Potential. Leider haben viele Arbeitgeber die Meinung, man müste seine Angestellten Physisch um sich haben
    um erfolgreich zu arbeiten. Das es auch anders geht, siehe hier:
    Ein Bekannter von mir, Übersetzer bei einer Bank, musste vorher ca. 1.5 Std mit dem Auto fahren.
    Jetzt ist sein Arbeitsweg 30 sec. lang........:-D:-D:-D
    SEit 2 Jahren läuft das jetzt schon so, er war der 1., jetzt macht das die halbe Abteilung so.
    Die Krankmeldungen sind massiv zurückgegangen. Was halt etwas fehlt ist der persönliche KOntakt.

    Ich glaube, die meissten hier im Forum haben einen sehr langen täglichen Arbeitsweg.
    Mèsste man nicht dort ansetzen und z.B. näher zur Arbeitsstelle ziehen?

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  8. #7 KleineKampfsau, 09.11.2007
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    :thumbsup: :-D

    Ganz schön weltfremd .... zumindest für deutsche Verhältnisse.

    Momentan habe ich 2 Außenstellen anzufahren. Die eine 60 km, die andere 95 km entfernt (einfache Strecke). Gut, da kann ich genau in die Mitte ziehen, bzw. dahin, wo ich öfter bin ... Ab 2009 ändert sich das, dann sinds entweder 120 km, 60 km oder 35 km einfache Strecke (ich hoffe auf letzteres), aber genau in entgegengesetzter Richtung.

    Ziehe ich da wieder um ? Was mache ich mit meiner Frau, die an den Standort beruflich gebunden ist ? Ziehe ich allein um ? Was mache ich mit unserem Haus ? Zieht das mit um oder nur die Hälfte ....

    Es mag sein, dass einige die Möglichkeit haben, langfristig zu planen. Aber das ist doch eher die Ausnahme !

    Andreas
     
  9. Dobby

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    Ich habe zwar "nur" 20 km zur Arbeit, aber die liegen so ungünstig, daß ich mit dem Fahrrad bestimmt 40 km fahren müßte (die 20 km sind über die Autobahn). Mit öffentlichen Verkehrsmitteln brauche ich die 3-4fache Zeit, da ich dreimal umsteigen muß. Auch nicht die beste Wahl.

    Das mit dem näher an die Arbeitsstätte ranziehen ist wirklich nicht so einfach. Mein Freund fährt zur Zeit 7 km zur Arbeit. Also entweder bin ich nah dran, oder er...

    Ich durfte letztes Jahr nach einem Unfall mehrere Wochen kein Auto fahren. Da mein Freund ja trotzdem arbeiten war, saß ich zu Hause ziemlich fest. Ich habe in der Zeit versucht, mit mit öffentlichen Verkehrsmitteln fortzubewegen (Fahrradfahren durfte ich auch nicht), das war so gut wie unmöglich.

    Das Auto wird einfach gebraucht!
     
  10. Redfun

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    Zur Arbeit fahr ich schon mit dem Auto, zum einen bequem, zum anderen schnell.Da ich vor der Rush hour unterwegs bin, brauch ich für meine 12 km ne gute Viertelstunde.In Portsmouth kann ich zwischen den Kliniken den kostenlosen Shuttle Service nutzen (Minibus alle 30 min). Den nutz ich natürlich auch ausserdienstlich und der Arbeitgeber unterstützt das.Für Rentner ist der Busservice hier im UK kostenlos, das bringt auch paar Autos von der Strasse. In Fareham nutz ich mein Fahrrad und für London den National Express Coach (für 12.50 Pfund return kann ein Auto nicht schlagen).In Deutschland gibts die Nachtzüge der DB, das ist ne gute Alternative für lange Strecken. Der Nahverkehr funktioniert dort leider nur in Ballungszentren, wenn man da bissel weiter raus will - leider verloren.
     
  11. #10 Geoldoc, 09.11.2007
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    Vor allen Dingen werden die öffentlichen Verkehrsmittel ja finanziell erst dann wirklich interessant, wenn man durch ihre Nutzung wirklich auf die Anschaffung und den Betrieb eines Autos verzichten kann (oder zumindest des Zweitwagens)

    Der ÖPNV bei mir ist eigentlich noch ganz gut, ich kann direkt vor der Haustür in den Bus steigen und ohne Umsteigen ins Stadtzentrum kommen. Nur leider kann ich statt für die 5,60 Euro die das zu zweit kostet die insg. 10 km mit dem Auto und vielleicht 3 Stunden Parken für die Hälfte erledigen. Und im Auto erzählt mir auch niemand, dass man für Leute mit Kinderwagen die Niederflurbusse nicht absenken könne, das würde zu lange dauern...

    Ich spare zwar am Tag nur rund 60 Minuten dadurch, dass ich mit dem Auto zur Arbeit fahre, weil ich dann auf dem Weg alle nötigen Erledigungen mit mache, ist es dann doch meist mehr.

    Na ja, jetzt gibt es erstmal wieder 2 vernünftige Fahrräder, wobei ich noch nicht sehe, dass sich das Kosten- oder energiemäßig rechnen könnte, aber darum fährt man ja nicht unbedingt Rad...
     
  12. Kletti

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    - wenn man kein Haus hat geht das wohl - nur wer so was hat - unvorstellbar! Wegen einer Arbeit das Elternhaus aufgeben? :wacko: Nie und nimmer! :cursing: Dann mache ich lieber einen anderen Job! "Homeoffice" ist die Alternative die in unserer Branche sich förmlich anbietet. :thumbup:

    PS: Amerikanische Verhältnisse sollten hier in Europa nicht der absolute Maßstab sein! Und dazu zählt dieses der Arbeit hinterherziehen und Häuser kaufen und wieder verkaufen. Wie Nomaden. ;-( Mein Leben wäre das nicht!
     
  13. Ckone

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    Na dann lauft doch und fahrt Fahrrad ...... ich geb lieber Gas :-P
    :thumbsup:
     
  14. #13 Spanpro96, 09.11.2007
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    Tja, mit dem Fahrrad zur Arbeit, das wärst. Eine Strecke zur Arbeit beträgt 62km. Ne Bahn fährt in das Kaff nicht. Und dahinziehen? Es reicht, wenn ich der Provinz meine Arbeitskraft zur Verfügung stelle.
    Im Ernst, bei vielen kleinen Wegen, die man oft aus Faulheit und Bequemlichkeit mit dem Auto zurücklegt, kann man sich gut angewöhnen, diese mit dem Fahrrad oder anderweitig zurückzulegen.
     
  15. #14 superb-fan, 09.11.2007
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    Naja bei mir isses auch so das ich bisher mit dem Auto zum Bahnhof fahre und von da mit dem zug nach Berlin zur arbeit oder Potsdam zur Schule. Zwischendurch bin ich sogar 2-3 mal die Woche mit Auto nach Potsdam gefahren zur Schule. Das waren denn mal schnell 20€ am Tag sprit. Das mach ich auf keinen Fall mehr wenn nicht gerade die Bahn streikt ;-) . Außerdem möcht ich nicht wieder in Potsdam geblitzt werden *g* Naja jedenfalls könnt ich auch die Strecke zum Bahnhof mit dem Bus fahren...Monatskarte hab ich eh die dafür zählt. Wären 50€ ersparnis im Monat knapp. Aber man ist zu faul 30Min früher aufzustehen, im Winter bei Kälte auch mal 15-20Min am Bahnhof zu warten und zurückzu wieder auf den Bus zu warten. Andersrum ginge es auchmit Fahrrad zum Bahnhof...aber völlig fertig schon am Bahnhof anzukommen hab ich auch keine Lust.
    Bloß komisch das ich genau das machen musste früher ohne Auto, und das hat auch geklappt. Naja mal sehen ob ichs mal schaffe ohne Auto zum Bahnhof zu kommen :thumbsup:

    LG Basty
     
  16. #15 Superb_TDI, 09.11.2007
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    Tja... leider haut das bei mir nicht hin (täglich 160 km nur zur Arbeit und zurück).
     
  17. #16 superb-fan, 09.11.2007
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    Naja Leute geht ja auch nicht nur um die Arbeit sondern auch mal Kleinigkeiten die man sonst mit Auto fahren würde :D
     
  18. #17 Geoldoc, 09.11.2007
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    Obwohl man sich selbst auch einen "Stundenlohn" geben sollte bei solchen Sachen. Wenn ich jetzt 2 Stunden länger unterwegs bin, um 2 Liter Sprit einzusparen macht das ja unter Umständen noch ökologisch Sinn, wenn der Bus voll genug war, aber meine Freizeit wäre mir das nicht wert. Andererseits kann es natürlich richtig sinnig sein, wenn ich eben die sportliche Betätigung auf dem Rad mit den kleinen Besorgungen im Umland verbinde.

    Wobei, ich hatte mal einen Kollegen, der ist immer mit dem Fahrrad den sehr steilen Berg zur Uni hochgefahren und man hat es ihm ehrlich gesagt auch "angerochen". Auch keine rechte Alternative ohne Duschmöglichkeit.
     
  19. #18 Bergbauer, 09.11.2007
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    Vielleicht ist das auch ein europäisches, vielleicht auch eher ein deutsches Problem: Der Hang zur Unflexibilität!
    Ich meine es ja niemand einen gezwungen ein Haus mit Garten zu kaufen.
    Wir wohnen in einer schönen Mietwohnung in der schweiz 5 Zimmer, 100qm, Miete 700 Euro, haben eine Kündigungsfrist von drei Monaten.
    Sollte igendwann mein Aebeitgeber von mir verlangen in Genf oder sonstwo zu arbeiten wird das Ding gekündigt, der Möbelwagen geholt und ab die Post.
    Das war in den letzten 6 Jahren etwa 2x der Fall.

    In den heutigen Zeiten würde ich mich nach Möglichkeit so flexibel wie möglich verhalten. Ein Haus macht es sicherlich nicht besser.
    Wer meint pro Tag bis zu 200 km runterreissen zu wollen, sollte sich in meinen Augen ganz still verhalten wenn die Spritpreise weiter klettern, denn:
    Die Nachfrage bestimmt auch den Preis!!!

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  21. Santa

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    ...deshalb habe ich kein eigenes Auto. :-D

    Innerstädtisch ist man hier mit dem ÖPNV besser bedient, für 44€ im Monat kann man das Auto stehen lassen. Auto fahren wäre hier einfach Faulheit.


    Aber mir kann es egal sein, bin Radfahrer aus Überzeugung, aber 7,5km einfache Wegstrecke sind auch leicht zu amchen, wenn es nicht wie heute wie aus Eimern schüttet. Egal, angekommen bin ich trotzdem. :whistling:



    Aber ich seh es ja im Freundeskreis, 18 geworden und eigenes Auto oder Auto von den Eltern zur freien Verfügung und schon kann man sämtliche Wege, die man früher mit ÖPNV oder per Rad erledigt hat, auf keinen Fall mehr ohne Auto zurücklegen. Gut, manchmal wünscht man sich selbst eins zur freien Verfügung, aber das Rad läuft ja praktisch zum Nulltarif, da kann man sich selbst die 44€ für die Monatskarte sparen.
     
  22. Floh

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    Ich wohne zwar in der "Großstadt" Essen aber leider an der Stadtgrenze zu Bochum/Hattingen. Sehr schön und ruhig gelegen. Kleiner Stadtteil mit wenig Parkplatz zum Einkaufen. Da gehe ich lieber freiwillig zu Fuß um noch ein paar teile zu kaufen. Wir wohnen oben auf´m Berg. Mit dem Rad so eine Sache lieber zu Fuß ist nicht so anstrengend. Wobei ich gerne Biken gehe. Dieses Jahr haben wir die Mountainbike Route rund um die Nordschleife gefahren. Kann ich jedem der etwas Kondition hat (300hm auf 4km) nur empfehlen.

    Jeder denkt sich eine Großstadt wie Essen hat eine gute ÖPNV Verbindung. Der täuscht sich gehörig. Ich arbeite in Bochum 14 km entfernt. Mit dem Auto ca. 30 min (nur Stadtverkehr). Müsste ich die Strecke regelmäßig mit Bus und Straßenbahn fahren wäre ich 1,5 Stunden unterwegs. Ich glaube bis kurz vor die Haustür 3-4 x mal umsteigen. Eine Strecke! Mein Freund arbeitet am anderen Ende von Essen. 19 km entfernt. Er hat Arbeitszeiten wo noch kein Bus fährt oder nur noch Stündlich fährt. Also wir brauchen beide ein Auto. Zumal ich keinen Bock nach 10 Stunden arbeit habe mich noch 1,5 Stunden in einen Bus zu setzen und hinter dem Anschlußbus herzurennen damit ich noch etwas vom "Leben" habe. Und mich dann noch über betrunkene Mitfahrer rumärgere. Bin letztes Jahr 3 Mon. nach Düsseldorf mit dem ÖPNV. Ich weiß wovon ich rede.

    Grüsse Floh
     
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