Erlebnisbericht: Fabia vs. Schneemassen

Dieses Thema im Forum "Skoda Fabia I Forum" wurde erstellt von Daniel, 22.12.2001.

  1. Daniel

    Daniel Guest

    Vielleicht haben es einige von euch am eigenen Leib erfahren, und andere in Funk und Fernsehn gesehen... der Winter ist da.

    Und die Meldung des Tages ist für mich die Radiodurchsage - "auf der A9 zwischen Nürnberg und Hof in beiden Richtungen 120 KM Stau durch Schnee".

    Hier im schönen Oberfranken schneit es jetzt schon seit gut 11.00 Uhr ununterbrochen, dazu weht noch ein schönes Lüftchen, was wunderbare Schneewehen erzeugt.

    Und da komm ich + Fabia ins Spiel. Zu meinen Dienstbeginn um 11.00 Uhr waren alle Straßen frei, und alles problemlos befahrbar... somit war ich zu meiner Dienststelle in den Winterüblichen 23 Min. angekommen. Ich parke meinen treuen Fabia, klappe die Scheibenwischer hoch und mach mich frisch ans Werk.
    Nun kommt die Wetterfee ins Spiel... und als ich nach getaner Arbeit um 20.30 Uhr mich auf mein Auto zubewege muß ich feststellen, das es zwar nicht zugeschneit, dafür aber zugeweht ist... und zwar rundum, bis unter die Radkästen, so das ich kaum die Tür öffnen konnte.
    Naja, nix ist unmöglich, und nachdem ich ungefähr 1 Kilo Schnee ins innere meines Autos getragen hab, befrei ich die Scheiben erstmal von dem weißen Horror (dank Pulverschnee kein Problem für die Scheibenwischer).
    Also dann... ASR aus ... Rückwärtsgang rein und vollgas... mit etwas Verzögerung schaffe ich es sogar sofort aus der Lücke. Um mich herum sind inzwichen wohl 30-40 cm Neuschnee gefallen und Schneewehen an jeder Ecke.

    Solange ich innerorts unterwegs bin geht es, anfangs fahre ich hinter dem Schneepflug her. Als ich so durch den Ort fahre muß ich schon Schneehäufen von etwa 1,5 Meter Höhe erblicken, und schneeverwehungen die ganze Eingangstreppen verschluckt haben.
    Da mein Heimweg eine 16% starke Steigung nach oben, und eine 13% Starke nach Unten führt, nutze ich meine ausgeprägte Wegekenntnis und fahre eine gut durchdachte Route.
    Soweit alles in Ordnung ... wenn es etwas glatt ist und etwas Schnee liegt, arbeitet das ASR Problemlos ... bei tiefen Schnee auf der Straße würde ich allen Winterversierten Fahrern vorschlagen lieber das ASR aus zuschalten und dem eigenen Können zu vertrauen, denn die Elektronik macht da einen oft einen Strich durch die Rechnung.

    Bergauf stauen sich schon die LKW und rutschen durch die Gegend, ich kann gut fahren ... die Winterreifen erlauben eine Geschwindigkeit von gut 50 KM/h mit problemloser Haftung.
    Leider gehört zu dieser Route die B2 ... die parallel zur A9 verläuft ... d.h. hier stehen ganz viele Leute, die nicht auf der Autobahn stehen wollen, aber keine Ahnung haben wie die Straße so ist... und viele davon haben wahrsch. auch keine Ahnung wie hier in Oberfranken die Straßen aussehen können. Auf gut Deutsch... umkehren, neue Route.

    Ätsch... neue Route war leider auch nix. Mein Fabia gräbt sich zwar bestens durch den Schnee, und kommt dank ASR sogar am Berg wieder weg ohne Mucken... ABER leider gilt das nicht für die Besitzer diverser Heckschleudern. An einem Hügelchen hängen vor mir ein Mercedes, ein BMW und ein Lexus. Beherzt überhole ich die Bagage im Wissen, die Straße zu kennen, und mich halbwegs gut im Winter auf der Straße auszukennen. Die neue Route läuft gut, und der Fabi mit den Nokion Winterpneus zieht schnurstraks einen halb geräumten 12%igen Berg hoch. Der Mercedes hinter mir, hat da schon ein bissel mehr Probleme.

    Also biege ich ab Richtung Heimat ... aber da geht das Drama los. Schneeverwehungen von etwa 50 cm höhe. Also langsam fahren, Räumdienst durchlassen und die Heizung und das Radio im Fabia geniesen. Leider steh ich dann gut 4 KM vor meinem Zuhause vor einem Problem, was selbst der Fabia nicht überwinden kann. Eine kleine Steigung, 20 cm mit Schnee bedeckt. Keine Chance da raufzukommen ... egal mit ASR oder ohne... anfahren im 2. Gang oder auch zurücksetzen und mit Schwung. Zurück gehts auchnet, das sich auf der Alternativroute gerade ein LKW so plaziert hat, das er quer über der Fahrbahn steht.

    Doch was ist da... ein Schneepflug pflügt an mir vorbei, und bringt mich auf eine erneute Routenänderung. Also nix wie hinterher. Hinter mit 2 Autos - also bin ich nicht allein wenn ich steckenbleibe. Aber von wegen... der Schneepflug nimmt nicht meine Richtung, und räumt dahin, wo ich ungefähr 3 KM weiter hinten in dem Stau stehen würde, den der Querstehende LKW verursacht hat.
    Also Fabia gut zureden, und den Entdeckertrieb fördern... so schaffe ich es einen mies geräumten Berg hoch auf einer nicht sehr gut ausgebauten Ortsverbindungsstraße. Oben angekommen muß ich aber feststellen, das diese Idee schon mehrere hatten ... hier stehen etwa 5 Autos... das Problem?? Eine etwa 1,60 M hohe Schneewehe komplett über die Straße.
    Nach vielen Telefonieren und etwa einer 3/4 Std. kommt Rettung ein Radlader macht die Straße frei. Zuvorkommend wie ich bin, fahre ich zur Seite, lasse räumen, und will dann losfahren. Pech gehabt, ein gezielter gasstoß und ich hänge im Graben. Also Radladerfahrer rufen, anhängen und freiziehen lassen (Dank nochmal an die Hilfe).

    Also Kurs auf die nächste Ortschaft... leider geht auch dort die B2 durch ... also was tun? Ich habe inzwischen nichtsmehr zu verlieren, wende ohne Rücksicht auf verlusten und hoffe, das die von mir angestrebte Abkürzung schon geräumt ist. Glück gehabt, ist sie... also los gehts... ich komme schnell voran, und am Ortsausgang schließe ich mich einem VW-Bus und einem Saab an ... immer gut, da die Straße vor etwa 2 Std. geräumt wurde. Alles schön und gut... ich folge dem Straßenverlauf, nur die beiden Autos wollen nicht dahin wo ich hin will. Etwa 5 KM vor meiner Heimat biege ich auf eine Ortsverbindungsstraße ein, wo es keine Bäume, keine Hecken und fast keine Schneezäune gibt.

    Aber was hab ich für ne Wahl? Also los gehts... den ersten KM gings noch... doch dann sah ich schon den Schrecken. Schneewehen etwa bis über die Reifen und 90% der Fahrbahn verweht.
    Da es in 3 KM Umfeld wohl kaum jemanden gegeben hätte, der mich rausgezogen hätte die Kamikazetaktik.
    ASR einschalten, in den 2. Gang schalten, Lenkrad gerade festhalten, und Gas geben.
    So hab ich mich durch Schneemassen gerettet und bin zum Glück immer nur fast hängengeblieben (hier übrigens einen Gruß an alle, die behaupten, wenn man Autofahren kann braucht man kein ASR - ohne Technik wäre ich in der ersten Wehe steckengebliebene).
    Nach etwas rutschen und schneewehensprengen bin ich und mein Fabi nun gut zuhause angekommen.

    Normalerweise sind es 17 KM und etwa 23 Min. heute waren es etwa 40 KM und 4!!!!! Stunden.
    Mein Fabia steht nun im halb verwehten Carport und ist von oben bis unten weiß...

    In dem Sinne ein gute Fahrt

    Und natürlich einen besonderen Gruß an alle Oberfranken, an alle die auf der A9 auch jetzt noch im Stau stehen, an die Räumdienste und an den Herren mit dem Radlader.

    Ciao
    Snowball Daniel
     
  2. AdMan

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  3. ulrich

    ulrich Guest

    Das beste ist doch wenn die Hecktriebler, die auf der BAB die linke Spur gepachtet haben dann so am Berg mit 200 PS hängen. Meine Meinung: Heckantrieb im Mittelgebirge ist voll die Fehlinvestition. Gruß und schöne Feiertage und Danke für den Abendteuerbericht, hatte auch mal so ein Erlebnis aber da war leider durch Sommerreifenfetischisten alles blockiert. U
     
  4. ?

    ? Guest

    Diese Fahrtipps des ADAC hab ich gerade im Net gefunden. Bei so extremen Bedingungen wie die von Daniel beschriebenen, wird man damit auch nicht viel anfangen können, allerdings bei 'normalen' winterlichen Straßen wird man mit diesen Tipps sicher gut fahren.
    Also hier passend zum Thema die Tipps:

    Mit weicher Welle durch den Winter
    Im Winter will man natürlich so viel Zeit wie möglich draußen in der verschneiten Landschaft und nicht im Auto verbringen. Da kann es schnell passieren, dass zu sehr aufs Gaspedal getreten wird, um rasch das Ziel zu erreichen. Doch gerade auf eis- und schneebedeckten Straßen hat das mitunter schlimme Folgen. Um diese von vornherein zu vermeiden, ist es besser und sicherer, sich Zeit zu nehmen, besonders vorsichtig und langsam zu fahren sowie plötzliche Geschwindigkeits- oder Richtungswechsel zu unterlassen.

    [​IMG]

    Mit einer sanften und weichen Fahrweise kommt man ganz gut zurecht. So sollten Autofahrer bereits vor Kurven - also auf den geraden Streckenabschnitten - bremsen und dabei immer die Kupplung treten. Lässt sich das Herunterschalten nicht vermeiden, schon vor dem Einkuppeln etwas Gas geben. Dadurch wird ein harter Ruck vermieden. Da sich der Bremsweg auf glatten Straßen verlängert, auch die Bremse besonders gefühlvoll einsetzen. Im Notfall jedoch muss das Bremspedal voll durchgetreten werden, um das ABS zu aktivieren und weiterhin lenken zu können. Auf glattem Untergrund nie mit dem Motor bremsen - das führt eventuell zu blockierenden Rädern.

    Vorsicht! Von Eise und Schnee befreit?
    Während die größeren Straßen und Autobahnen in der Regel sofort von Eis und Schnee befreit werden, werden kleinere Straßen und Wege von den Gemeinden teils aus ökologischen, teils aus ökonomischen Gründen entweder gar nicht oder nur unregelmäßig gestreut bzw. geräumt. Wer schon als Autofahrer nicht umhin kann, die Letzteren zu benutzen, sollte sich unbedingt einen Pkw mit Frontantrieb zulegen. Denn auf glattem Untergrund ist ein solches Gefährt im Allgemeinen einem Auto mit Heckantrieb deutlich überlegen.

    [​IMG]

    Darüber hinaus empfiehlt sich auf verschneiten Nebenstrecken eine äußerst behutsame Fahrweise. Im Einzelnen sollte man z.B. möglichst langsam und mit gleichmäßigem Tempo fahren. Starkes Beschleunigen ist hier genauso fehl am Platz wie der plötzliche Tritt auf die Bremse. Beides kann bewirken, dass der Wagen seine Lenkbarkeit einbüßt und von der Fahrbahn abkommt.

    Daraus folgt: Extra großen Sicherheitsabstand einhalten, vor allem in Kurven. Auch beim Lenken ist viel Sensibilität erforderlich. Unsanfte und abrupte Bewegungen am Steuer sind zu vermeiden.
     
  5. #4 Malerpinsel, 22.12.2001
    Malerpinsel

    Malerpinsel

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    Klasse Abendteuerbericht hat mir sehr gut gefallen, sehr spannend war es auch..... :) :)
     
  6. #5 Achim G., 22.12.2001
    Achim G.

    Achim G. Guest

    Unser Fabia ist im Winter echt spitze!
    Daniels Bericht kann ich nur betätigen!

    Bin um ca 21.30 Uhr nach Friedmannsdorf (ein Ort an besagter Strasse - Daniel müsste es kennen) aufgebrochen. Freilich konnte ich die B2 nicht mehr befahren weil (Daniel hats ausdrücklichst geschildert) also musste ich mich durch Nebenstrecken beissen. Das Wort ist nicht untertrieben aber vor dem Fabi alle Achtung. Musste sogar durch eine Schneeverwehung durch, die zur Folge hatte, dass ich dann kurzzeitig nichts mehr sah und die Hälfte über mich hinweg flog - aber toitoitoi!
    Dummerweise spielte auf der Veranstaltung die meine Kumpels und ich anvisiert hatten dann keine Musikgruppe - die war im Schnee stecken geblieben. Also folgte heimwärts ein noch grösserer GAU. Noch mehr Schnee und noch mehr Verstopfung weil alle von der Autobahn runter sind und teilweise mit Sommerreifen versuchten, auf für sie total unbekannten Strecken voranzukommen. Na gut -das war nicht mein Problem. Kaum daheim angekommen heulte die Sirene und die ich musste wegen Katastrophenalarms (!!) mit der Feuerwehr ausrücken. Eingeschlossene Autofahrer versorgen, einweisen usw...

    Doch seit gestern bin ich überzeugt, dass der Fabia absolut wintertauglich ist. Spitze !!

    Aber hier noch einmal ein Appell:
    Mir fiel heute morgen auf, dass vor allem von Leuten, die aus dem "Flachland" kommen, die Witterungsverhältnisse gravierend unterschätzt werden. Es grenzt an Wahnsinn, sich bei solchem Wetter (wenn sogar die Autobahn zu ist) ohne Winterreifen auf eine Nebenstrecke abseits von einer Autobahn zu begeben.!
    Die einzige sinnvolle Möglichkeit ist dann runter von der BAB und eine Pension aufsuchen.

    Auch sollte man, zumindest wenn man in Wintermonaten nach Bayern fährt, immer damit rechnen, mit Schnee konfrontiert zu werden, d.h. zumindest (wenn schon keine Winterbereifung) Schneeketten zu besitzen und dabei zu haben.

    Ganz wichtig: Immer genug Sprit im Tank! Wer nämlich keinen Sprit mehr hat, muss frieren und das ist bei 5 Minusgraden kein Spass. Ganz abgesehen davon, dass man bei der Stauauflösung den ganzen Verkehr aufhält.
    Und falls der Sprit doch mal ausgeht auch noch wichtig:

    Eine Decke!! echt! die durften wir nämlich gestern auch verteilen und fast niemand hatte eine dabei.

    Oh - schaue gerade aus dem Fenster und stelle fest, dass es schon wieder wie verrückt schneit - naja jetzt hab ich "no fear" mehr.

    Also ein schönes Weihnachtsfest und seht zu, dass ihr nie in so einen Super-Stau geratet !!

    Gruss
    Achim
     
  7. zwuba

    zwuba Guest

    Sorry aber das kann ich so nicht stehen lassen ... bin selbst einen ganzen Winter immer mit einem 3er BMW unterwegs gewesen und muss sagen das ich damit auf Hänge raufgekommen bin wo viele Andere mit Frontantrieb chancenlos waren!!! :P

    Ich würde mal sagen, dass wenn man damit umgehen kann ein Heckantrieb keine erheblicher Nachteil im Winter ist nur leider können das die wenigsten ... aber in der Hinsicht unterscheiden sich die Fronttriebfahrer nicht von den Hecktriebfahrern nur fällt es bei ihnen nicht sooo schnell auf :-)
     
  8. #7 Abductee, 22.12.2001
    Abductee

    Abductee Guest

    kommt ganz darauf an ob die elektronischen helfer beim wegfahren mithelfen, sonst muss man ein sehr sehr gutes gefühl haben das man mit einem heckantrieb nicht wegrutscht

    aber im endeffekt ist ein fronttriebler einfach besser bei schlechten strassenverhältnissen
    (es ist besser gezogen zu werden als geschoben)
     
  9. ?

    ? Guest

    Da der Hecktriebler kein Gewicht auf der Hinterachse hat, fehlt ihm einfach die nötige Traktion bei Eis und Schnee an Steigungen, da nutzen auch die berühmten Sandsäcke im Kofferraum wenig.
    In der aktuellen Ausgabe von Motorvision (DSF), wurde das Fahrverhalten von Allradlern, Heck- und Fronttriblern verglichen. Ganz klar haben allradgetriebene Fahrzeuge die Nase vorn, KFZ mit Frontantrieb schnurrten auch recht zuverlässig die Steigungen hinauf, bei den Hecktrieblern hingegen sah es da schon schlechter aus. Selbst moderne Fahrzeuge (getestet mit einem neuen Mercedes) mit allen elektronischen Helfern kamen schon oftmals beim anfahren in leichtem Schnee nicht weg.
     
  10. #9 Christian, 23.12.2001
    Christian

    Christian Guest

    Lernt ihrt in eurer Freizeit Bergsteigungen und -gefälle auswendig :)

    Ich kämpfe mich auch seit ner Woche durch das Schneebedeckte Oberfranken und bin zum Glück (auch ohne elektroinsche Helfer) noch nirgends gegengerutscht oder hängengeblieben ...


    Christian
     
  11. #10 Astaroth, 23.12.2001
    Astaroth

    Astaroth Guest

    Heute nacht ist hier wieder Neuschnee gefallen. Unser Nachbar mit seinem Mercedes hat nur durchgedreht (die hinterachse, nicht der Nachbar, zumindest Anfangs ;-). Ich musste nur kurz was grösseres wegbringen, sonst wäre ich auch nicht mt dem Auto unterwegs gewesen, aber ich hatte keine Probleme. nachdem ich 5 mins später wieder zurück kam, stand das Auto meines Nachbars (E-Klasse) wieder in der Einfahrt. Seine Spuren hörten auf viertels Höhe des Berges auf, und führten dann zurück in die Einfahrt.......

    Tja, mit Fabia wäre das nicht passiert.

    Gruss
    Jürgen
     
  12. Cordi

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    Klar ists teils lustig,teils nervenraubend,soviel Weiß auf den Straßen zu haben. Aber freut euch doch,dass ihr weiße weihnachten habt (naja,einige von euch wohl wie jedes Jahr),aber bei uns in Meck-Pom bei Schwerin ists dieses Jahr fast aussichtslos auf Schnee zum Fest, und was gibts schöneres,abgesehen von den Srapazen auf den Sraßen,als Weiße Weihnachten????:traurig:
     
  13. Daniel

    Daniel Guest

    Langsam hab ich das gefühl das ganz viele Fabiisti aus Oberfranken kommen :)

    @Achim

    Friedmansdorf kenn ich, wohne da nicht weit entfernt ... und bin wahrsch. durch die selben Schneewehen gebrettert wie Du *gggg*

    Gibt übrigens tolle 2 Meter hohe Schneefontänen
     
  14. AdMan

    Schau dir mal den passenden Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  15. quincy

    quincy Guest

    Oberfranken ;-) (genauergesagt Kronach).

    Mein Fabi hat sich bisher überall durchgebissen - und ich war wirklich viel unterwegs. Bislang hatte ich nur wenig Probleme.

    cu Quincy
     
  16. Daniel

    Daniel Guest

    Für alle die nicht mehr so richtig wissen, wie Schnee so aussieht... hier mal ein Bild von einer Schneewehe direkt vor unserer Garage

    [​IMG]

    Eigentlich könnte ich schon wieder einen neuen Erlebnisbericht verfassen. Aber langsam wirds langweilig ;-)
     
Thema:

Erlebnisbericht: Fabia vs. Schneemassen

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