Erfahrungsbericht nach 2 Jahren und 50.000 km im Superb III, 190 PS-TDI

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Skoda Superb III 190 PS DSG FWD Limousine
Guten Tag in die Runde,

nachdem inzwischen etwas mehr als 2 Jahre und 50.000 km mit dem Superb vergangen sind, poste ich einen Erfahrungsbericht zum Wagen. Die Motor-Getriebe-Kombination gibt es so zwar nicht mehr zu bestellen, aber vielleicht findet sich der ein oder andere Gebrauchtwageninteressent hier wieder oder es interessiert sich sonstwer für mein Geschreibsel...

Zum Auto: Superb III Ambition, EZ 11/2019, 190 PS-TDI, DSG, Limousine, FWD, 16"-Standardräder Sommer wie Winter
Ausstattung: Xenon-Licht, elektrische Heckklappe, Navi Amundsen, Rollo-Paket und ähnlicher Kleinkram, ansonsten Buchhalter-Ausstattung getreut dem Motto "was nicht da ist, kann nicht kaputtgehen oder nerven"
Verbrauch: nachgerechnete 5,7 l / 100 km über 50.000 km bei Anteilen von 60 / 30 / 10 % an Autobahn / Landstraße / Stadtverkehr

Kurzfassung:
- Pro: sparsamer Motor, Platz ohne Ende für Passagiere und Gepäck, abgesehen vom Motor unter Last guter Geräuschkomfort, macht einfach fast keine Zicken
- Contra: massive Anfahrschwäche, Traktion bei trockener Straße akzeptabel und bei feuchter mau, unkomfortables Fahrwerks-Ansprechverhalten bei kurzen Stößen, Seitenwindempfindlichkeit, Geräuschentwicklung Bremsanlage


Längere Fassung, insbesondere zu den Contra-Argumenten:
  • Anfahrschwäche: zu diesem Thema hatte ich in der Vergangenheit schon hin und wieder Beiträge geschrieben, auch andernorts. Teilweise fanden sich Leute, die meinten, ich sei zu blöd zum Automatikfahren (dazu später mehr), teils fanden sich auch Leute, die meine Schilderungen bestätigen oder zumindest nachempfinden konnten. Bei absehbar "engen" Situation z.B. beim Linksabbiegen oder in Kreisverkehren hilft es in der Tat, den Wählhebel kurz auf S zu stellen, wie mir hier empfohlen wurde, für den Unwissenden in der konkreten Situation kommt diese Info dann aber ggf. zu spät. Beim neuen 200 PS-TDI soll die Anfahrschwäche nach ersten Berichten wohl kleiner ausfallen, zu hoffen wäre es.

  • Traktion: nach meinen Erfahrungen ist die Traktion bei trockenem Untergrund akzeptabel, auf feuchter oder nasser Straße hingegen wirklich mau. Zum Teil mag das an den Reifen liegen, da das aber Sommer wie Winter auf unterschiedlichen Reifenmarken gleich zu beobachten ist, sollte der Anteil der Reifen am Gesamtproblem überschaubar sein. Mein Empfinden mag mit daran liegen, daß ich privat zeitlebens ausschließlich Hecktriebler besessen habe und besitze, aber Fakt ist auch, daß meine RWD-Privatfahrzeuge mit ~ 300 bzw. ~ 400 PS in jeder Situation eine deutlich bessere Traktion aufweisen, egal ob aus dem Stand, aus niedriger Geschwindigkeit oder aus engen Ecken heraus. Mancher mag aus dieser Frage schiere Glaubenskriege ableiten, für mich persönlich ist es letztlich nur die Bestätigung dafür, warum ich privat Hecktriebler fahre, während sich beim Firmenwagen der Frontantrieb nicht vermeiden ließ.

  • Ansprechverhalten des Fahrwerks: bei kurzen Stößen ist das Ansprechverhalten des Fahrwerks meines Erachtens nicht nur hart, sondern auch laut. Bei höheren Geschwindigkeiten fällt das weniger auf, im Stadtverkehr jedoch umso mehr, sodaß man abgesunkene Schachtdeckel, Schlaglöcher und ähnliches noch mehr meiden sollte als in anderen Fahrzeugen. Wahrscheinlich ließe sich das Problem wahlweise mit DCC und/oder ordentlichen, d.h. non-Runflat-Reifen abmildern oder sogar beheben. Bei der Bestellung wußte ich jedoch leider nicht, daß ich deshalb DCC hätte bestellen sollen und das Aufziehen ordentlicher Reifen fällt dank Firmenleasingwagen flach. Würde mir der Superb privat gehören, wären die RFT garantiert schon längst entsorgt worden, Erfahrungsberichte hierzu würden mich insbesondere interessieren.

  • Seitenwindempfindlichkeit: auch hier gilt wieder, daß das Empfinden jedes Einzelnen sehr stark davon abhängen dürfte, was man vorher gewöhnt war. Auch könnte die 16"-Standardbereifung hier eine Rolle spielen, sprich größere Räder bzw. breitere Reifen wären für diesen Punkt eventuell hilfreich. Ich hatte nie das zweifelhafte Vergnügen, z.B. hochbeinige SUVs, Vans oder ähnliche Fahrzeuge mit viel Angriffsfläche für Seitenwind fahren zu müssen, sondern habe im Wesentlichen privat immer große Limousinen mit 1,8 - 2 Tonnen Gewicht gefahren. Bei diesen bemerkt man Seitenwind üblicherweise zuerst daran, daß es um einen herum auf der Autobahn die Smarts, V-Klassen und Sprinter langsam, aber sicher nach rechts oder links in die Leitplanken drückt. Beim Superb hingegen ist das Fahren bei windigem Wetter alles andere als angenehm: ständig will der Wagen wie bei starken Spurrillen irgendwo hin, wo er nicht hin sollte, und es ist ständig eine Unruhe im Fahrzeug, die selbst eher desinteressierten Beifahrern auffällt.

  • Geräuschentwicklung Bremsanlage: das leidige, bekannte Problem mit der bei Bremsungen aus höheren Geschwindigkeiten wummernden Bremse fing bei meinem Exemplar bereits bei etwas mehr als 5.000 km an und hat sich bis heute gehalten. Da ich durch das Nachlesen hier sowie die eigenen Erfahrungswerte zum einen wußte, daß es auf Bremsverhalten und -leistung keinen Einfluß hat und bei einem neuen Satz (Original-)Beläge und/oder Scheiben schnell wieder da sein wird, habe ich es auch bei den Service-Terminen gar nicht erst reklamiert. So ist es nur für unwissende Beifahrer etwas unschön, wäre der Wagen mein Privatfahrzeug, wären jedoch auch schon längst ATE-Scheiben und -Beläge verbaut worden.


Was sonst noch auffiel:
  • DSG, Teil 1: vielleicht bilde ich es mir auch ein, aber so ganz werde ich den Eindruck nicht los, daß die allgemeine Schaltqualität nicht mehr ganz so ist wie zu Beginn, d.h. manchmal leicht ruppige Schaltvorgänge oder etwas unsanftes Einkuppeln selbst bei sachtem Anfahren. Zudem habe ich es bis heute auf manchen "Hausstrecken" nicht herausgefunden, wie man das DSG in bestimmten Situationen zum Hochschalten bewegen könnte, ohne manuell einzugreifen. Insbesondere bei leichten Steigungen hält es teilweise eine gefühlte Ewigkeit den Gang, anstatt hochzuschalten, während nach einem manuellen Eingriff der neue Gang bei gleichbleibender Geschwindigkeit problemlos gehalten wird. Das Phänomen tritt nicht ständig, aber auf bestimmten Strecken reproduzierbar auf.
  • DSG, Teil 2: das DSG, wie im hiesigen Superb verbaut, wird im Großen und Ganzen betrachtet sicherlich seine Vorteile haben. Ich für meinen Teil bin privat vorrangig ZF-Wandlerautomaten aus den 5HP- und 6HP-Reihen gewöhnt, mit welchen ich in unterschiedlicher "Verpackung" schon einige Hunderttausend Kilometer zurückgelegt habe. Es wird in der Gesamtbetrachtung für mich jedoch immer deutlicher, daß diese ZF-Getriebe, obwohl sie mittlerweile >20 bzw. >15 Jahre auf dem Buckel haben, den DSG in vielerlei Hinsicht weiterhin überlegen sind. Aufgrund der regulatorischen Vorgaben müssen die Hersteller jedes Hunderstel-Prozent an Verbrauch herausquetschen, den Bruchteil von Cent-Beträgen an Kosten sowieso, für mich als Kunden zählen jedoch Dinge wie zuverlässiges Anfahrverhalten, reproduzierbares/nachvollziehbares Schaltverhalten oder möglichst komfortable Schaltvorgänge und da sind die DSG vielleicht nah dran, aber noch nicht auf Augenhöhe. Nehme ich noch als Vergleich ein moderne 8HP-Wandlerautomatik dazu, sieht das DSG erst recht kein Land mehr. Das ist aber nur meine persönliche Meinung, die andere Leute mit anderen Erfahrungswerten nicht teilen müssen, wer nur alte DB-Fünfstufenwandler gewöhnt ist, würde ein DSG zumindest in mancherlei Hinsicht vermutlich als Offenbarung empfinden.
  • der 190 PS-TDI im Fahrbetrieb: abgesehen von der Anfahrschwäche, der Lautstärke unter Last sowie dem schmalen, nutzbaren Drehzahlband ist das Aggegrat auf der Autobahn und auf der Landstraße in seinem Element. Solange der Turbo im Lade-Bereich ist, ist ordentlich Schub vorhanden, drunter geht halt nichts und drüber nicht viel, aber das Problem haben alle kleinen Diesel mehr oder weniger stark ausgeprägt. Insbesondere zügiges Überholen auf Landstraßen sowie "zügig 10 - 20 km/h zulegen, ohne zurückschalten zu müssen" auf Autobahnen klappt wirklich gut, letzteres zumindest oberhalb von 120.
  • Bedienung im Innenraum: auf dieses Thema bin ich ansonsten nicht gesondert eingegangen, da der Superb meine Erwartungen weitestgehend erfüllt hat. Für mich ist wichtig, daß die wesentlichen und häufiger benötigten Funktionen entweder direkt mit Knöpfen steuerbar sind, z.B. Lüftung, Temperatureinstellung oder Sitzheizung, und alles andere sich via Kombiinstrument oder großen Bildschirm möglichst ohne notwendiges Studium der Bedienungsanleitung erschließt und bedienen läßt. Für Details muß man u.U. doch mal blättern, klar, aber alles Wesentliche ließ sich ohne langes Überlegen oder Probieren finden, daher ein Lob für den Superb.


Zusammenfassung:
wenn es darum geht, ein Auto zu beurteilen, ist es meines Erachtens entscheidend, daß man sich fragt, was man von dem Wagen erwartet (hatte) und was davon er erfüllt hat oder was nicht. Für mich mußte der Superb ein problemloses und nervenschonendes Transportmittel für sämtliche Alltagsaufgaben sein, nicht mehr und nicht weniger, denn für Spaß habe ich meine Privatautos. Das heißt nicht, daß ich nicht pfleglich damit umgehen würde, ganz im Gegenteil, da ich den Wagen an sich behandle wie einen Privaten, sondern daß er einfach seine Funktion erfüllen und dabei nicht nerven sollte. Nachdem aufgrund einer Firmen-Vorgabe auch die Farbe paßt, vergleiche ich das gerne mit einem Kühlschrank: der muß auch "nur" ausreichend und praktikabel nutzbaren Platz haben, sollte nicht laut sein und nicht zuviel Strom verbrauchen, aber sehr viel mehr muß ein Kühlschrank üblicherweise nicht können. Abgesehen von den oben genannten Punkten erfüllt der Superb das im Großen und Ganzen gut, auch Defekte oder ungeplante Werkstattaufenthalte gab es keine. Ich hatte ihn ganz bewußt möglichst ohne "Assistenten" oder andere, nutzlose bis nervige Gimmicks bestellt, da ich alt genug bin, das Abblendlicht selbst ein- und das Fernlicht jederzeit rechtzeitig wieder auszuschalten, selbst zu bremsen oder einzuparken. Den Fernlichtassistenten kann man dem Gegenverkehr durch Vermeidung der "Auto"-Stellung zum Glück ersparen und manche Dinge wie die piepende Heckklappe lassen sich anderweitig ausmerzen. So blieb zum Glück nur das laute Gepiepe, wenn man bei laufendem Motor die Fahrertür öffnet, sowie der etwas nervöse Kollisionswarner übrig, was sich beides nicht loswerden läßt. Für ein Auto anno 2019 läßt einen der Superb davon abgesehen aber zum Glück größtenteils in Ruhe und das allein ist für ein so modernes Auto ja schon eine Auszeichnung.

Ausblick:
in einigen Monaten muß ich mich voraussichtlich entscheiden, was ich als Nachfolger ordern werde: grundsätzlich kann ich mir sehr gut vorstellen, einen weiteren Superb zu ordern, dann jedoch zwingend mit DCC, Stichwort Ansprechverhalten des Fahrwerks. Der neue 200 PS-TDI dürfte sicherlich eine vernünftige Wahl sein, insbesondere dann, wenn die Anfahrschwäche im Vergleich zum 190 PS-Aggegrat wirklich signifikant reduziert werden konnte. Alternativ käme ein iV infrage, da die 0,5%-Versteuerung schon etwas ausmachen würde und ich zumindest auf dem Firmengelände auch regelmäßig laden könnte. Auch in Richtung des neuen Octavia habe ich schon etwas geschielt, aber die vielen Kinderkrankheiten im Vergleich zum ausgereiften Superb sowie neue Bedienkonzept werden den Wechsel am Ende höchstwahrscheinlich verhindern, selbst wenn erstere bis Ende nächsten Jahres ausgemerzt sein sollten.

Fazit:
das Fazit kann man in einer Frage sehr einfach zusammenfassen: würde ich den Superb weiterempfehlen? Darauf meine geteilte Antwort: nein, wenn man auf der Suche nach einem emotional anziehenden Fahrzeug mit spannendem Motor, Spaß beim Fahren oder ähnlichem ist und das Fahrgefühl mit Heckantrieb und großvolumigen Antriebsggregaten gewöhnt ist. Ja hingegen, wenn man ein praktisches und (bisher) unproblematisches Auto mit Nutzwert sucht, das seine Alltagsaufgaben zuverlässig erfüllt und dabei sowohl für Passagiere als auch für Gepäck möglichst viel Platz bieten soll.

Wer bis hierhin gekommen ist - herzlichen Glückwünsch und einen guten Rutsch ins neue Jahr. :D
 
Tf.

Tf.

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ATE-Scheiben und -Beläge verbaut worden.
Würde eher zu Brembo tendieren.
DSG, Teil 1: vielleicht bilde ich es mir auch ein, aber so ganz werde ich den Eindruck nicht los, daß die allgemeine Schaltqualität nicht mehr ganz so ist wie zu Beginn, d.h. manchmal leicht ruppige Schaltvorgänge oder etwas unsanftes Einkuppeln selbst bei sachtem Anfahren.
Getriebeöl wechseln lassen mit Spülung, das wird dann wieder besser.

Ansonsten interessanter Erfahrungsbericht.
 
Joogie1

Joogie1

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Von Brembo würde ich aber abstand halten.
Wie man jetzt schon öfters im Netz gesehen hat löst sich bei den Bremsbelägen gerne der Belag von der Trägerplatte
 
Tf.

Tf.

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Ja hast recht, aber sind bestimmte Serie nehme ich mal an.
Ich selbst habe seit 2 Jahren Brembo drin und bis jetzt keine Probleme.
Weder quietschen noch Rubeln oder sonst was.
 
Bileal

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Würde eher zu Brembo tendieren.

Getriebeöl wechseln lassen mit Spülung, das wird dann wieder besser.

Ansonsten interessanter Erfahrungsbericht.
Nach 50 tkm schon eine Spülung nötig???🤔
 
Tf.

Tf.

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Wenn schon Getriebe Ölwechsel, dann gleich Spülung mitmachen lassen.
Ich lasse sogar bei jedem Motorölwechsel alle 15000 km, jedesmal den Motor Durchspülen und mein Motor Öl sieht fast wie neu Goldgelb aus nach jedem wechsel.
Den Grauschwarzen Abrieb bzw. Rußbildung braucht keiner.
Bin in moment in der Türkei im Urlaub und habe jetzt 274000 km drauf.
 
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