Erfahrung mit Octavia Combi G-Tec

Diskutiere Erfahrung mit Octavia Combi G-Tec im Skoda Octavia III Forum Forum im Bereich Skoda Forum; Hallo Leute, ich war jetzt neugierig und hab bei Liqui Moly mal nachgefragt.. und, habs mir schon fast gedacht: Es ist also immer noch dasselbe...

  1. #2821 MichaelHH, 17.09.2020
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    Wow. Hast du da Vitamin B mit so einer aussagekräftigen und schnellen Antwort...!
     
  2. #2822 Cephalotus, 30.09.2020
    Cephalotus

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    Hallo zusammen aus Dresden,

    wir haben und jetzt einen gebrauchten Octavia G-Tec Baujahr 2015 mit 130.000km gekauft.

    Der Grund dafür ist primär Umweltschutz. Bei uns gibt es jetzt eine CNG Tankstelle mit bilanzielle 100% Biogas.

    Besser wäre aus Umweltgründen natürlich gar kein eigenes Auto, aber das ist mit Carsharing und Mietwagen für unsere Bedürfnisse leider teuer und unpraktisch, wir haben das mehrfach durchgerechnet.

    Unsere Fahrleistung beträgt unter 10.000km im Jahr, vieles davon aber Langstrecke. Kurzstrecken sowie zur Arbeit fahren wir fast ausschließlich mit dem Fahrrad.

    Grundsätzlich haben wir uns auch für einen Elektro-PKW intersssiert wie z.B. den neuen ID.3, aber wir haben beide keine Lademöglichkeit an der jeweiligen Wohnung, das macht das ganze unpraktisch. Selbst 1,5kW Ladeleistung würde uns locker genügen, das Fahrzeug steht die meiste Zeit eh nur rum, aber ist hat nicht.
    Die Kombination aus hoher Akkukapazität mit geringen Fahrleistungen ist ökologisch auch nicht so ideal.
    Der Preis für ein Neufahrzeug ist natürlich auch abschreckend.

    Daher also der CNG Antrieb, Dresden bietet auf dem Weg zur A4 eine Biogastankstelle (H-Gas), da hoffen wir künftig überwiegend tanken zu können. Der Preis für das Gas ist mir relativ egal, wenn das in Zukunft mal teurer werden sollte ist es halt so.

    Nicht schön fände ich hingegen, wenn man die Stahltanks vorfristig tauschen müsste, bisher scheinen die Erfahrungen mit diesem Modell aber noch nicht schlecht zu sein?

    Ich habe in ein paar Stunden fast den gesamten Thread gelesen, vielleicht mag einer der alten Hasen mir trotzdem noch ein paar Anfängerfragen beantworten:

    1. Ist es sinnvoll, eine höherwertige Benzinsorte (Ultimate?) zu tanken wegen reduzierter Alterung des Benzins durch weniger Ethanolgehalt?
    2. Hat sich ein Öl als besonders gut heraus gestellt? Bei uns ist das Intervall wohl alle 1 Jahre, weil wir die 15.000km pro Jahr keinesfalls schaffen werden. (Addinol Super light 5w40?)
    3. Gibt es eine Empfehlung für ein Zündkerzentyp?
    4. Macht es Sinn, die Stahltanks z.B mit Fluidfilm zu behandeln (ich nutze das bei meinen Fahrrädern, da ist es gut, von Gastanks habe ich leider Null Ahnung)
    5. Welche Kosten kommen auf einen ungefähr zu, wenn man die Gastanks tauschen muss?
    6. Sonst etwas, was man als Anfänger beachten soll? (ich bin vor 10 Jahren schon mal Erdgas-PKW gefahren als Dienstfahrzeug, musste mich aber noch nie um ein eigenes kümmern)

    ---

    Zum Thema Elektro vs. Methan verstehe ich die "Feindschaft" nicht.

    Das umweltfreundlichste Auto ist kein Auto, aber das ist erstmal trivial, sollte aber der Fokus der Politik zumindest in urbanen Gebieten sein. Auch wir bezahlen für unseren Stellplatz mitten in der Stadt keinen Cent, das ist in meinen Augen grober Unfug. Niemandem ist geholfen, wenn es in Städten immer noch mehr (herum stehende) PKW gibt.

    Die zweitbeste Lösung ist aus meiner Warte das Batterieelektrische Fahrzeug. Grund ist der Verbrauch von nur 15-20kWh/100km, was so mit keiner anderen Antriebstechnilogie auch nur annährend erreicht werden kann. Außerdem völlig emissionsfrei, perspektivisch mit 1 Million km Lebensdauer des Antriebsstrangs möglich und Strom lässt sich von allen Energieträgern mit Abstand am einfachsten nachhaltig erzeugen. Systemintegration (Angebot vs. Nachfrage) ist eine zunehmende Herausforderung, aber alles andere als technisch unlösbar.

    Trotzdem können in bestimmten Fallen andere Energieträger sinnvoll(er) sein, besonders in der Übergangszeit. Das sind z.B. sehr lange Fahrstrecken, kaum ein ePKW schafft heute real mehr als 120kW Ladeleistung bei halb vollem Akku, teilweise Busse und LKW und z.B. auch PKW mit eher geringer Fahrleistung. Da bietet sich ein Gasfahrzeug aus meiner Sicht durchaus an.

    Die Menge an nachhaltigem Methan ist langfristig allerdings begrenzt, man muss sich überlegen, wo man es am sinnvollsten einsetzt: Industrieprozesse, Raumwärme, Gaskraftwerke oder Fahrzeuge. Es spricht durchaus einiges dafür, (nicht fossiles) Methan in Fahrzeugen zu verwenden und Wasserstoff stattdessen in Industrieprozessen und Kraftwerken zu benutzen.
    In der Übergangszeit wäre es sowieso angebracht, Benzin und Diesel im großen Umfang durch Methan zu ersetzen, auch dann, wenn es Erdgas ist.

    Ich plädiere eher dafür, Geld in den Aufbau einer Methantankinfrastruktur zu stecken als in eine Wasserstoff-Infrastruktur für PKW.

    Zwar hat das Wasserstoff-BSZ Fahrzeug einen leichten Effizienzvorteil (rein Fahrzeugbezogen mit 30-40kWh/100km) und natürlich keine CO2 Emissionen, aber es ist extrem teuer (Fahrzeug und Treibstoff) und ich sehe nicht, wie sie das in absehbarer Zuikunft ändern soll.

    Was die Förderung im PKW Bereich betrifft haben wir das Dilemma, dass die Sektorenzuordnung für die Hersteller ggf. Fehlanreize setzt.

    Es wäre in meinen Augen heute tatsächlich Unsinn, wie hier gefordert, einem Elektro-PKW Emissionen aus der Vorkette zuzuordnen, das macht man bei keinem Brennstoff. Der überwiegende Teil des Kraftwerkssektors unterliegt dem europäischen CO2 Zertfikatehandelssystem, d.h. kein einziger ePKW verursacht auch nur 1t zusätzliches CO2 im europäischen Stromnetz, da schlichtweg die Gesamtmenge gedeckelt ist (ob auf eine Größenordnung, die ausreichend Anreize schafft sei dahin gestellt, Tatsache ist aber, dass sich im Energiesektor die letzten 15 Jahre dramatisch mehr beim Klimaschutz getan hat als im Verkehrssektor)

    Für die EU Flottengrenzwerte (und nur das interessiert die Hersteller) führt das leider(?) zu einer enormen Begünstigung der elektrischen Antriebe, sicherlich noch zusätzlich angereizt durch die (temporäre) Mehrfachanrechnung und die meist zu optimistische Berechnung der Plug-In-Hybdride.

    Ich sehe da auch keinen Lösungsansatz für Biogas o.ä., denn es zählt beim PKW nun mal das, was hinten raus kommt. Was denn auch sonst?

    Vorstellbar und sinnvoll wäre in meinen Augen aber folgendes:
    Eine Besteuerung aller Kraftstoffe die sich viel stärker am CO2 Ausstoß orientiert, das würde im Vergleich Diesel verteuern, aber Methan (egal welcher Herkunft) erstmal auch (im Vergleich zur aktuellen Vergünstigung).
    Sowas in der Art wird ja ansatzweise passieren durch Wegfall der Steuererleichterung in 2026 und das BEHG. Diesel hat halt leider nach wie vor eine große Lobby

    Bei Biogas kann man überlegen, ob man den Erzeuger in den CO2 Handel mit aufnimmt und diesem negative Emissionen vergütet. Damit könnten Biogase im Preis sinken.
    Der momentane Ansatz scheint eher zu sein, die Biogase künftig im BGEH auszuklammern, das führt zwar zum ähnlichen Ergebnis, ist aber etwas unsauberer, da es Emissionskosten über Sektorengrenzen verschiebt.

    ich glaube die Haupthindernisse für Biogas/Erdgas sind aber die zwei folgenden:

    1. Die Leute sind mit der Tankstellendichte unzufrieden, das müsste sich durch mehr CNG Tankstellen hoffentlich lösen lassen (ggf sollte der Bund hier für ein paar Jahre massiv fördern)

    2. Tatsächlich spielt der Umweltschutzgedanke beim Kauf vermutlich oft nur eine Alibirolle, meistens geht es halt doch nur ums Geld. *) daher oft die Aussage, dass sich Erdgas nur für Vielfahrer rechnet. Aus Umweltschutzgründen sehe ich das anders: Für Vielfahrer wie Langstreckenpendler rechnet sich vor allem das Batterie-Elektroauto (sofern es die Anforderungen an Reichweite und Ladezeiten abdecken kann), das Erdgasauto ist einer Well-to-Wheel Analyse vor allem bei eher geringen Fahrstrecken und langen Distanzen im Vorteil, weil sich der e-PKW dort heute noch schwer tut, den ökologischen Rucksack des großen Traktionsakkus zu kompensieren. Die Frage ist also, wie man es hinbekommt, dass die Leute solche Gas-Fahrzeuge attraktiv finden (als Zweitbeste Option nach Carsharing)?
    Die Attraktivität des Erdgasantriebs heute fusst überwiegend auf der neidrigen Kraftstoffsteuer und der niedrigen KfZ-Steuer, beides sind aber keine nachhaltigen Strategien.

    Nicht ausschließen kann man heute wohl, dass Biogas/Erdgas aus dem PKW Betrieb verschwindet, dafür aber z.B. bei Stadtbussen stärker kommt, ggf mit Hybdridisierung. Hier scheint mir Frage vor allem die zu sein, wie sich Kosten, Reichweiten und Lebensdauern bei batterieelektrischen Bussen entwicklen.

    Das wäre natürlich auch für uns schade, wenn die CNG Tankstellen für PKW die nächsten Jahre dicht machen würden. Ich hoffe daher nicht.

    ---

    *) Unser bisheriges Fahrzeug (bzw das meiner Freundin) war ein alter Diesel, der vor ca. 15 Jahren auf Pflanzenöl umgerüstet wurde. das war damals die einzige praktisch verfügbare Alternative zu fossilen Energieträgern, wenn man ein richtiges Auto wollte.
    Damals haben auch viele von Umweltschutz erzählt, aber sobald das Pflanzenöl nur geringfügig teurer war als der Diesel hat es fast keiner mehr getankt und die Tankstellen sind reihum alle geschlossen worden. Auch da hat in Wirklichkeit nur der Preis gezählt.
    Ich will das jetzt auch nicht groß werten, man sollte aber bei solchen Diskussionen die rosa Brille absetzen. Wieviele Erdgasfahrer würden tatsächlich noch Erdgas tanken, wenn das Benzin pro 100km billiger wäre? Wieviele würden Biogas oder synthetische Gase tanken, selbst wenn diese nur 10% teurer wären? Ich kenne die Antwort nicht, vermute aber, nur noch recht wenige. wir sind da eher eine Ausnahme. Für uns Wenigfahrer spielen die Treibstoffkosten schlichtweg keine große Rolle in Relation zu den sonstigen Fahrzeugkosten.
     
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  3. #2823 PolenOcti, 30.09.2020
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    Naja, aktuell ist der Unterschied Super- Erdgas /Biogas nicht so hoch. Von daher sollte die meisten, nach deiner Logik, ja wieder Super tanken..?! Ich denke es gibt viel mehr Menschen wie ihr glaubt zu sein.;)
     
  4. Nytefall

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    Hi Cephalotus,

    Glückwunsch!
    Das ist, glaube ich, der erste gebrauchte Octavia, von dem ich lese .. ich wunder mich, wer den wohl hergegeben hat? :D

    Meiner hat das gleich alter und dieselbe Laufleistung (und ich geb den nicht her) .. von daher kann ich sagen, dass ich, abgesehen von dem Getriebe :S, noch keine technischen Probleme damit hatte. Es ist nicht mal eine der Halogenlampen ausgefallen!.

    Die Tanks sehen aus wie neu (wenn man mal den Staub abwischt). Ich denke daher nicht, dass ein zusätzlicher Schutz notwendig ist.

    Öl, hmm.. du hast dir den Thread ja durchgelesen: Meine Empfehlung kann ich leider nicht mehr nennen, da ja VW etwas an den Parametern gedreht hat, schade..

    Ich tanke übrigens immer Super (E5) .. bin mir nicht sicher, wann das zu schimmeln anfängt. Das längste war bei mal 9 oder 10 Monate die selbe Füllung im Tank.

    Ansonsten gibt es eigentlich als "Anfänger" nichts weiter zu beachten. Gewöhn dich an die leichte Anfahrschwäche im 2ten (bis der Turbo kommt), das ist alles :)

    Grüße
    Nyte
     
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  5. Cohni

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    Ich habe jetzt lange nichts mehr hier geschrieben und das hat den einzigen Grund, dass die Kiste läuft und läuft und läuft. Nunmehr seit über zwei Jahren und 80.000 Kilometern.

    Die Gründe für die Anschaffung eines CNG-PKW waren einerseits Notwendigkeit (Pendeln), Kosten und der Wunsch, diese beiden Gründe mit einem so gering wie möglichen ökologischen Fußabdruck zu verbinden.

    Eigentlich wäre ich der ideale Zielgruppenmensch für die Elektromobilität. Nur leider fehlen mir bei meiner Mietwohnung (obwohl Stellplatz) als auch bei der Arbeit die Lademöglichkeiten.

    All das wird auch ändern, aber momentan sehe ich meinen CNG-„Boliden“ als gut geeignete Übergangslösung an. Aufgrund meiner Anforderungen an die Mobilität werde ich leider nie ganz schadlos durch die Gegend fahren können.
     
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  6. #2826 xl8lx, 30.09.2020
    Zuletzt bearbeitet: 30.09.2020
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    Zu deinen Anfängerfragen:
    Zu 1.: Jupp. Tanke immer die teuerste Sorte und nicht nur 5 Liter, da diese dann warm laufen, bzw. die Benzinpumpe gegebenenfalls Leerlauf hat. Zieht unnötige Folgereparaturen nach sich.
    Zu 2: Achte auf die entsprechenden Freigabe und das es nicht zu teuer ist. Ein Jahr, bzw. 15 000km ist keine wirkliche Herausforderungen für Motoröl. (Ich werde, sobald ich keine Kulanzansprüche von Skoda mehr zu erwarten habe, auf 30 000km aufstocken.)
    Zu 3.
    Zu 4: den Tanks schadet es sicher nicht, aber eventuell den Haltebändern. Das sollte man dann im Auge behalten.
    Zu 5. Viel, aber eventuell ist auch eine Aufarbeitung möglich. Wenn es dich wirklich jetzt schon interessiert kannst du hier nähere Informationen bekommen: http://www.peltner-kfz.de/
    Zu 6. ...
     
  7. #2827 Donnerskoda, 01.10.2020
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    Ich habe extra E 10 getankt, da dieses mehr Wasser aufnehmen kann. Aber vielleicht habe ich da auch einen Denkfehler. Heute ist es zufällig nach einem 3/4 Jahr mal wieder so weit: Ich fahre ihn nahezu restlos leer und tanke 10 - 12 l. Werde diesmal E5 nehmen.
     
  8. #2828 Donnerskoda, 08.10.2020
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    Das habe ich heute erstmals gesehen: Eine Tankstelle mit Druckanzeige. IMG_2157.JPG
     
  9. xl8lx

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    ... und gerade wieder für 4,20€ / l bestellt ...
     
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