Elektroautos Teil 2 >>> Der rollende Sarg von Audi; oder Schreck laß nach "AUDI URBAN"

Dieses Thema im Forum "sonstige Autothemen" wurde erstellt von Superb*Pilot, 11.06.2011.

  1. #1 Superb*Pilot, 11.06.2011
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  3. Sparti

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  4. #3 digibär, 11.06.2011
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    Ich bin ja selbst Nutzer eines Dienstwagens und habe leicht reden. Wenn die Politik wirklich eine bestimmte Anzahl E-Autos auf die Straße kriegen will, dann wird es vermutlich am effizientesten sein, dort anzusetzen, wo ohnehin die meisten Neuwagen abgesetzt werden: im Flottengeschäft.

    Nach wie vor ist das größte Problem ja die Speicherung der elektrischen Energie für mobile Zwecke. Es wurde jahrzehntelang Grundlagenforschung verschlafen. Das versucht man jetzt auch durch die Förderung wieder herauszuholen, hat für mich den Vorteil, daß die Autos wenigstens auf die Straße bekommt und man so auch in großer Bandbreite Praxiserfahrungen sammeln kann - alleine schon, wie sich die Energiespeicher im Winter so verhalten.

    Man sollte nicht alle Subventionen verteufeln - von Grundlagenforschung profitieren wir schließlich alle irgendwie.
     
  5. #4 Superb*Pilot, 11.06.2011
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    da wundern weder die Neuwagenpreise noch das Verhalten mancher Verkäufer gegenüber Privatkunden.

    Wenn die Gewinne der Automobilhersteller explodieren, ist dann wirklich noch eine großzügige Förderung von E-Autos angebracht. Ich denke nicht das der Fernsehbeitrag die Subventionen grundsätzlich verteufelt, aber mich macht sowas doch sehr nachdenklich.
     
  6. #5 uwe werner, 12.06.2011
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    Da kann man sich die Frage stellen, ob die E-Autos als Dienstwagen auch tauglich sind. Oftmals werden große Strecken zurückgelegt. Und wenn die Batterie leer ist, wird doch wieder auf den Verbrennungmotor umgestellt.

    Und dann sind noch die Ladezeiten zu beachten. Die Autos müssen doch flexibel einsatzbereit sein.

    Da gab es bei uns im Konzern schon Probleme mit Gas Autos. Das Tanken hat zum Anfang länger gedauert (nur eine Säule). Zeit ist halt Geld.
     
  7. #6 Superb*Pilot, 12.06.2011
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    - auf der einen Seite die großzüge steuerliche Stellung der Dienstwagenfahrer
    - auf der anderen Seite können Arbeitnehmer die Fahrstrecke hin und zurück zur Arbeit nur mit einem Almosen absetzen
     
  8. poly

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    Wieder Mal eine typische Neiddebatte. Der Staat subventioniert die große Autos. Wenn ein Auto, egal ob groß oder klein, für berufliche Zwecke eingesetzt wird, können die entstehende Kosten steuerlich geltend gemacht werden. Ob ein Unternehmer ein großes oder ein kleines Auto kauft ist es seine Entscheidung. Wenn ein Restaurantbesitzer Mobiliar für sein Restaurant kauft kann er die Kosten steuerlich absetzen. Dabei ist es unwichtig ob dieses Mobiliar billig oder teuer ist. Niemand sagt, dass die teuren Stühle beim Restaurant von dem Staat subventioniert werden im Sinne der Restaurantbesitzer könnte auch die Stühle bei Ikea kaufen. Jeder Unternehmer entscheidet wie viel Geld er ausgibt. Ausnahmen sind "Liebhabereien", wie z.B. ein Picasso oder Perserteppich fürs Büro oder ein Oldtimer als Dienstwagen. Das kann man nicht steuerlich geltend machen.
    Im Film wurde gesagt, ein 40.000,- Euro Auto wird mit 400,- Euro pro Monat versteuert. Wie viel Steuern man dafür bezahlt ist unwichtig, es hängt von der Steuerklasse ab. Fakt ist, die Benutzung eines solchen Autos wird vom Finanzamt gesehen, als ob der betroffene 400,- Euro mehr pro Monat verdient. Er könnte genauso auf den Dienstwagen verzichten und dafür eine Gehaltserhöhung von 400,- Euro bekommen. Dann könnte er die Kosten, die sein privates Auto für Dienstfahrten verursacht steuerlich absetzen. Der Privatwagen würde ihm auch keine 844,- Euro pro Monat kosten. Der ADAC erstellt regelmäßig Tabellen über die monatliche Unterhaltskosten von Autos inklusive Wertverlust. Das sind für ein 40.000,- Euro Auto nie und nimmer 844,_ Euro. Typisch Neiddebatte, dass im Film ein Audi A4 Kombi mit Alus usw gezeigt wurde. Der kostet aber auch nicht 40.000,- Euro sondern um einiges mehr. Also der Besitzer so "eines schicken Autos" muss nicht nur 400,- Euro pro Monat mehr versteuern sondern um einiges mehr. Wenn man es richtig durchrechnet, kommt man auf dem Ergebnis, dass man mit dem Dienstwagen keinen Steuervorteil hat.
    Ich habe es durchgerechnet. Ich könnte ein "Dienstfahrzeug" haben. Eine gründliche Kalkulation hat mir gezeigt, dass ich günstiger auskomme, wenn ich mein Privatauto für die Dienstfahrten nutze.
     
  9. #8 Superb*Pilot, 14.06.2011
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    du fährst ja schweres Geschütz auf gegen den Fernsehbeitrag.
    Wie siehst du denn jetzt im Vergleich den normalen Arbeitnehmer mit der KM-Pauschale für den Weg zur Arbeit?

    Ist das so in Ordnung für dich oder sind die Arbeitnehmer mit Dienstwagen deutlich im Vorteil?
     
  10. poly

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    Ich bin kein Finanzexperte und das was ist schreibe muß nicht unbedingt richtig sein.
    Wie ich schon weiter oben geschrieben habe sehe ich den Arbeitnehmer mit Dienstwagen nicht im Vorteil.
    Ich setze auch die km-Pauschale wie jeder normale Arbeitnehmer ab. Wenn ich einen Dienstwagen als Vorteil gesehen hätte, würde ich dafür sorgen, dass ich eins bekomme. Wie ich schon geschrieben habe, habe ich schon die Möglichkeit eins zu bekommen.
    Selbstverständlich bin ich mit der Fernsehsendung nicht einverstanden. Da wird gesagt, dass ein 40.000,- Euro Auto monatliche Kosten von 844,- Euro verursacht. Das stimmt einfach nicht, Tabellen über die Betriebskosten der Autos (mit und ohne Wertverlust) gibt es überall, beim ADAC, Autobild usw. Ich habe jetzt keine Lust ein Auto, das 40.000,- Euro kostet rauszusuchen. Ich habe bei www.autokostencheck.de den 330iCabrio rausgesucht, der hat einen Neupreis (nach dem Neupreis richtet sich der zu versteuernde Betrag) von 49.900,- Euro. Die monatliche Unterhaltungskosten sind 363,- Euro plus Wertverlust 203,- Euro macht zusammen 666,- Euro. Du kannst es sehen unter:http://www.autokostencheck.de/BMW/BMW-3er/330/330i-xdrive_25103.html oder Du klannst jedes weitere Auto unter http://www.autokostencheck.de prüfen. Wohlgemerkt geht es um Neuwagen. Wenn ich mein Auto als Jahreswagen kaufe, was ich immer tue, kann ich den Wertverlust runterdrücken, so werden die monatliche Unterhaltskosten niedriger. Genau so kann ich den Wertverlust runterdrücken, wenn ich nicht alle 3 Jahre ein neues Auto kaufe sondern mein Auto ca 8 Jahre behalte, was ich persönlich auch tue. Und von diesem Betrag kannst Du selbstverständlich die km-Pauschale für die geschäftliche Fahrten absetzen.
    Wenn Du ein neues Auto kaufst, fährst Du erstmal nicht so schlecht mit dem Dienstwagen. Ab dem 3. Jahr aber spätestens mußt Du pro Monat um einiges mehr versteuern als das Auto Dir tatsächlich kostet.
    Rechne Mal selber.
     
  11. #10 digibär, 14.06.2011
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    Ich bin zwar nicht poly, aber: Ja, ich sehe Dienstwagennutzer im Vorteil und ich freu mich drüber. Ich habe einen täglichen Arbeitsweg von ca. 140km (hin und zurück). Das kann ich mit 'nem Dienstwagen billiger fahren als mit einem Privatwagen. Ich kann aber auch nichts dafür, daß die Arbeit so weit weg ist.
     
  12. #11 Superb*Pilot, 14.06.2011
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    Nee danke, das ist mir zuviel Arbeit.

    Trotzdem danke für deine Ausführungen zu dem Thema. ;)
     
  13. Roomy

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    ... auf die Rechnung bin ich gespannt, egal ob pauschal mit 1% vom Listenpreis versteuert oder mit Fahrtenbuch. Aber ich lass mich gerne überzeugen - vielleicht mache ich ja schon seit Jahren was falsch...
     
  14. mrhide

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    Hallo,

    Ein einfaches Rechenexempel (soweit ich es noch im Kopf habe gilt folgendes):

    Annahmen: 20 km pro Weg zur Arbeit, Firmenwagen 30000 €, keine Homeoffice Regelung

    Pauschal muss 1 % des Listenneupreises (incl. aller Extras außer Telefonfreisprecheinrichtung und Navi) im Monat versteuert werden: 30000*0,01= 300 €
    Zusätzlich müssen 0,03 Prozent des Listenneupreises pro km zur Arbeit versteuert werden: 30000*0,0003*20 = 180 €

    Macht also einen zu versteuernden Geldwertenvorteil von 300+180=480 €

    Jetzt nehme man noch seinen individuellen Steuersatz (max. 42 %) dann kostet der Firmenwagen netto max. 201,6 € im Monat. Unberücksichtigt bleibt an dieser Stelle, dass die meisten Firmenwagenfahrer ein höheres Gehalt bekommen würden, wenn sie auf den Firmenwagen verzichten. Ich denke für den Kurs kann ich auch mit einem privaten Wagen fahren...

    Ein Firmenwagen rechnet sich vorallem dann, wenn man den Wagen uneingeschränkt privat nutzen darf und das auch tut, ohne dass der Arbeitgeber auf die Idee kommt einen an den Kosten zu beteiligen. Bei denen, die sich den Privatwagen "schön" rechenen ist zu bedenken, dass man einen Firmenwagen, der max. 3 Jahre alt ist und wahrscheinlich in der Anschaffung deutlich teurer ist nicht mit einem preiswerteren Auto vergleichen DARF. Überspitzt: Ein neuer MB S600 fährt sich anders als ein 20 Jahre alter Polo...

    Ich habe es für mich privat Durchgerechnet. Bis vor kurzem habe ich einen Firmewagen der Oberenmittelklasse eines Münchener Automobilherstellers gefahren, jetzt einen neuen gut ausgestatteten Fabia. Der Firmenwagen war für mich günstiger, es haben andere Faktoren für mich den Ausschlag gegeben.

    Folgender Link ist zu empfehlen: http://de.wikipedia.org/wiki/Dienstwagen

    Fazit: Es gibt keine allgemein richtige Aussage. Es kommt immer auf die Umstände an.

    Andreas
     
  15. #14 Quino666, 14.06.2011
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    Was bei den Rechnungen der werten User hier vergessen wird, dass man i.d.R. alle 3-4 Jahre einen neuen Dienstwagen bekommt. Sollte man sich das privat leisten wollen, dann sind die entsprechenden Summen neben den laufenden Kosten auch noch zu finanzieren oder einzusparen.

    Mein Arbeitgeber hat da eine ganz perfide Lösung. Es wird vom Arbeitnehmer über ein 100% Tochterunternehmen des Arbeitgebers ein Auto geleast (full-flat) und der Arbeitgeber gibt Dir je nach gefahrenen Dienstkilometer einen Zuschuss. Wenn man darauf einsteigt, dann ist man wirklich gar.... das man erst zum Ende der Laufzeit eine exakte Abrechnung bekommt und dann meist eine Menge nach zahlen muss. Dem gegenüber hat jeder Arbeitnehmer der einen Dienstwagen (incl) Privatnutzung vor die Türe gestellt bekommt wirklich nichts zu jammern und kann sich in der Sonne den Bauch kraulen.

    Ich rechne übrigens meine Dienstkilometer per recht attraktivem Kilometergeld ab und bin recht zufrieden damit.

    Viel Spaß

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  16. poly

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    Nichts ist vergessen worden. Bei den monatlichen Kosten ist auch der Wertverlust drin. Das ist der Betrag, den man "ansparen" muß um wieder ein neues Auto zu kaufen.
    Und braucht man wirklich alle 3 bis 4 Jahre einen neuen Wagen? Ich nicht.
     
  17. #16 Quino666, 15.06.2011
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    Nicht so ganz.

    Du musst erst einmal die angenommen 40k€ haben, die Dir bei einem Dienstwagen der Arbeitgeber "schenkt". Beim ersetzen des "Erstwagens" kannst Du Dir dann die Investitionen für den folgenden Wagen ruhig schön rechen. Zum anderen ist es nicht die Frage was Du brauchst, sondern was man ansetzen muss um die Kosten die ein Arbeitnehmer mit seinem Dienstwagen gegenüber einem ohne dieses "Privileg" spart zu vergleichen. Da muss nun halt ein Neuwagen alle 3-4 Jahre angesetzt werden. Denn kein Arbeitgeber / -nehmer wird einen Gebrauchtwagen als Dienstwagen ansetzen. ;)

    Ganz zu schweigen von den Rennereien und die Zeit die man benötigt sich immer ein passendes Fahrzeug zu suchen und Angebote einzuholen. Auch dies Zeit ist äußerst wertvoll! :D

    Viel Spaß

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  18. poly

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    Wenn Du die 40.000,- nicht hast, kannst Du einen Kredit nehmen und der Wertverlust entspricht etwa den monatlichen Raten.
    Ich muß, (ich betone, ich muß, Du brauchst es nicht nicht so zu machen, Du kannst anders rechnen) den Betrag nehmen, der mir der Wagen monatlich kostet. Und wenn ich ein altes Auto habe, kostet mir eben weniger. Wieso muß ich dann die Kosten für ein neues Auto ansetzen, wenn ich nur ein altes fahre? Für mich zählt es nur was unter dem Strich am Ende des Monats zur Verfügung steht.
    Das mit der Rennerei um ein neues Auto zu kaufen ist ein Witz. Wenn ich ein neues Auto haben will kann ich eins kaufen, im Internet-Zeitalter brauche ich nicht einmal ins Autohaus zu gehen. Ich tue es trotzdem, weil ich Spaß daran habe immer wieder zu kucken da ich es einfach nicht als Belastung sondern als Vergnügen sehe.
    Aber wir sind alle Erwachsene Leute und jeder kann machen was er will.
     
  19. Roomy

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    ...schon komisch - keiner neidet den im Sommer klimatisierten und im Winter beheizten Arbeitsplatz in der Werkhalle oder im Büro. Am Ende bin ich beruflich mit der Karre unterwegs und nur einen Bruchteil der Laufleistung privat. Und dafür zahle ich auch ganz ordentlich. Richtig wäre, die privat gefahrenen Kilometer mit der Steuerlast in Verbindung zu bringen - und da sieht die Welt schon ganz anders aus. Ein "Privileg" kann ich hier nicht erkennen.
     
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    ...und nein - so viel "schenkt" dir der AG nicht, gewöhnlich wird geleast und das belastet den AG bei einer Mittelklasselimo und 36 Monaten Laufzeit mit ca. 20.000 Euro. Die steuerlichen Möglichkeiten für den AG noch nicht betrachtet. Bei Direktversicherung reichen sogar 16.500 Euro. Tante Edit: Versteuert wird natürlich (wie bereits schon Erwähnt) der komplette Neuwagenpreis. Und dass sind selten die hier aufgeführten 30.000 Euronen...
     
  22. #20 Superb*Pilot, 30.06.2011
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