Elektroautos nach Crashtest in Brand geraten

Dieses Thema im Forum "sonstige Autothemen" wurde erstellt von ALWAG, 13.12.2011.

  1. ALWAG

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    Gerade in Auto Bild gelesen: In den USA sind drei Chevrolet Volt beim dort vorgeschriebenen Crashtest in Brand geraten. Es ging nicht klar hervor ob es drei oder vier waren.
    Der erste geriet drei Wochen nach dem US-Crashtest in Brand, drei andere ein paar Stunden nach den Crashtests. Derzeit wird von Chevrolet und der US-Behörde intensiv nach den Ursachen geforscht.
    Opel hat daraufhin die in ein paar Tagen bevorstehende Auslieferung der ersten Ampera vorerst gestoppt. Beide Autos sind ja bekanntlich baugleich.
     
  2. AdMan

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  3. #2 Pampersbomber, 13.12.2011
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    Dieser Bericht wird die Quote der verkauften Elektroautos nicht aufhübschen.
    Hab ich heute im Radio gehört:
    In Deutschland wurden dieses Jahr genau 101 Elektroautos verkauft. Als kleiner Vergleich,
    im gleichen Zeitraum wurden 86000 Passat verkauft.
     
  4. #3 geronimo, 13.12.2011
    geronimo

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  5. ALWAG

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    Ich zitiere nun einen Absatz aus ams, (verlinkt von geronimo) datiert mit 5. November 2011, weil ich dazu eine Kritik einbringen möchte.

    Zitat:
    "Bis zum November wurde GM im Heimatmarkt dennoch gerade einmal´6.142 Volt los und verabschiedete sich von seinem Ziel, 10.000 im Gesamtjahr absetzen zu wollen. Das dürfte am Preis von rund 40.000 Dollar plus Steuern liegen. Eine vergleichbar große Limousine mit konventionellem Antrieb kostet die Hälfte. In Deutschland schlägt das Schwestermodell Ampera sogar mit 42.900 Euro zu Buche. Die meisten Autokäufer dürfte die Aufregung um brennende Elektrowagen damit von vornherein kalt lassen."
    Zitat-Ende.

    Den letzten Satz im letzten Absatz (siehe Zitat) des Berichts finde ich nicht nur völlig überflüssig sondern auch total sinnfrei und eines ams-Redakteurs für unwürdig.
    Daß die meisten Autokäufer die "Aufregung um brennende Elektrowagen damit von vornherein kalt lassen" scheint einerseits klar, weil es diejenigen, die kein Elektroauto haben ja gar nicht betrifft oder betreffen kann. Also, wozu dann diese Feststellung?
    Andererseits stimmt das wiederum in dieser rigorosen Form nicht, denn der Sinn dieser E-Autos ist doch, die Elektromobilität nicht nur einzuführen, sondern möglichst rasch zu verbreitern. So sicher die Intention der Erbauer. Also wird wohl eine Anzahl der Autofahrer die bisher Autos mit Verbrennungsmotoren gekauft haben doch zu überlegen beginnen, früher oder später auf ein Elektromobil umzusteigen.
    Und diese Autofahrer wird es dann nicht so kalt lassen, wie dieser Redakteur vorschnell und unsinnig meint.
     
  6. Fred

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    So unrecht hat er ja wohl nicht, denn bei dem Preis ist eine Überlegung zu E-Autos beim Großteil der Autokäufer sowieso überflüssig.

    Also
    ist eben richtig, denn ihnen geht dieses Gezeter glatt am A... vorbei, zumindest solange das E-Vehikel dem konventionellen Personenkraftwagen nicht ebenbürtig in Komfort, Reichweite, Geschwindigkeit und Preis ist. Und gute Autos müssen eben nicht teuer sein, deshalb sind wir hier im Skoda-Forum.

    I
     
  7. #6 Scanner, 14.12.2011
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    nur eines habt ihr alle vergessen:
    sobald die Autos das letzte Sauerstoff-Molekül gefressen haben, werden alle wünschen,
    ein Elektroauto zu besitzen, ob es nun teuerer ist oder die Gefahr des Abfackeln besteht.

    Ich hatte mir durchaus schon überlegt, auf solch ein Elektromobil umzusteigen,
    da ich
    a) meistens nicht über die Reichweiten hinauskomme
    b) mir die Technik sympatisch ist
    c) und ich zumindest an der vordersten Front mitschwimmen kann
    und mich vielleicht in 10 Jahren brüsten kann, dass ich einer der ersten im Dorf war,
    der so blöd war, viel zu viel für ein Auto auszugeben (was ich ja sowieso schon mache) :D
     
  8. ALWAG

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    Ich habe das allgemein gemeint.
    Momentan stimmt das vielleicht, aber die Elektromobilität kann man trotzdem schonh jetzt verfolgen, denn später in der Massenfertigung wird das wohl mal beträchtlich billiger werden. Wenn dann aber solche Rückschläge auftreten, kann man sich schon Gedeanken darüber machen.
     
  9. #8 JulianStrain, 15.12.2011
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    Solange wir keine vernünftige Methode haben die Energie beim Auto zu transportieren, ist es als ernsthafter Verbrennerersatz einfach nicht geeignet.
    Man darf dabei halt nie vergessen, das die E-Autos schöngeredet werden.
    Es werden für gewöhnlich nicht erwähnt.
    Ca. 1500 Ladezyklen, halten die, das ist nicht viel.
    Kapazitätsverlust über die Zeit.
    Kapazitätsverlust bei Kälte.
    Wenns plötzlich nur noch die Hälfte bei der Reichweite ist, dann wird man dann entweder sehr schnell am Straßenrand stehen ( vor allem sollte man dann nicht mal im Winter in einem langen Stau stehen :whistling: ), oder die Ladezyklen noch schneller verballen.
    Ein Ersatzakku geht in die Tausende!
    Entweder Wechselakkus, man versucht sich auch schon einem flüssigen Energieträger ( kann man wieder tanken gehen 8o ), oder was im Bereich der Brennstoffzelle ( da wäre dann mal der Effzienzvergleich zum E-Werk von Interesse, der Wirkungsgrad könnte auch noch höher sein), oder Akkus die wir noch nicht haben.
    Siehe das eine Versuchsauto mit den 600km Reichweite ( der Akku soll sogar länger halten und auch viel billiger sein)
    Diese übergroßen "Handyakkus" sind doch reine Steinzeit. :whistling:
     
  10. smidge

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    Wenn man sich die Gesamtbilanz eines Elektroautos anschaut, also auch die Batterie, dann ist das eh ein halbes Desaster. Zum ersten müsste der Strom für die Ladung der Akkus zu 100% aus erneuerbarer Energie stammen. Und zum Anderen sind die Energiekosten zur Herstellung des Elektroautos inklusive Batterien exorbitant hoch. Von daher kann man sich das Thema für viele Jahre klemmen. Greenwashing, mehr nicht.
     
  11. ALWAG

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    Woher hast du diese Information?
    Gilt das für alle LiIon-Akkus generell, oder sind jene für E-Autos eine Spezialentwicklung?
    Ich frage, weil man meist hört, LiIon-Akkus hätten max. ca. 500 Ladezyklen. ?(
     
  12. #11 JulianStrain, 16.12.2011
    JulianStrain

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    Puh, gute Frage wo ich das gehört hatte, ist schon eine Weile her.
    Also, 500 wäre schon sehr wenig.
    Hm, mal googlen.

    Edit
    http://www.akkufertigung.de/shop/page/6?shop_param=
    Mal so als Beispiel.
    Sprich, von 300-5000 Ladezyklen ist alles Möglich, hängt wie immer vom Material ab.
    Hm, die Probleme mit Tiefentladung, sind aber auch unschön, ebenfalls Kälte ist wohl bei Autos etwas bedenklich.
    Leider habe ich noch nix gefunden wo expliziet auf Auto Akkus eingegangen wird.
    Wie man aber dabei schon sieht, kein Wunder wenn es nicht zu Öffentlich gemacht wird mit den Ladezyklen.
    Bei 300-500 würden wohl alle einen Schock bekommen.

    Edit
    http://www.technik-elektroauto.de/lithium-ionen-akkus-der-elektroauto-akku.html
    Auch Interessant, aber keine Ahnung wer wirklich hinter dieser Seite steckt.
    Riecht eher nach Elektroauto Gegnern. :D
     
  13. #12 PilsnerUrquell, 16.12.2011
    PilsnerUrquell

    PilsnerUrquell Guest

    wer bezahlt dir die neue Batterie wenn sie fertig ist nach 24Monaten? Wer entsorgt die alte Batterie die nun Sondermüll ist?
     
  14. #13 Scanner, 17.12.2011
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    ich denke, doch der gleiche, der auch abgefahrerne Reifen bezahlt .... oder neue Bremsscheiben bestellt ....
    und das ist doch immer derjenige, dem das Teil gehört.
    Ich denke nicht, dass es das vom Sozialamt gibt.

    Irgend wo hab ich mal geschrieben, ... "Autofahren kostet Geld" ...
    und ich bin nach wie vor der Meinung, wer es sich nicht leisten "will", der muss es eben bleiben lassen!
     
  15. ALWAG

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    @ JulianStrain.
    Danke Julian, die beiden Seiten, die du verlinkt hast, kannte ich auch schon.
    Ich dachte, du hättest vielleicht was Aktuelleres.
    Allerdings kann ich mir eh nicht so recht vorstellen, daß es da bei LiIon für Autos eine andere Entwicklung (Anzahl Ladezyklen) gibt, als bspw. bei einem E-Bike, wie ich es habe.
    Es ist dzt. alles recht unbefriedigend, bzgl. der Ladezyklen läßt keiner die Katze wirklich aus dem Sack. :(
     
  16. #15 JulianStrain, 18.12.2011
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    Tja Alwag, was soll man sagen.
    Abgesehen von.
    Wer will die Nachteille zu Publik machen.
    Bei meiner Dynamohandleuchte sinds auch nur 300 Zyklen.
    Man mag zwar über unsere PKW Hersteller wegen Nachlässigkeit bei der Entwicklung von E-Karren herziehem.
    Aber, was bringt ein E-Auto wenn es zu wenig E mitnimmt.
    Ich hoffe immer noch auf die Brennstoffzelle. :whistling: :D
    Wenn ich mir da die E-Stapler an der Arbeit ansehe.
    Die Batterie wiegt ungefähr ne halbe Tonne, reicht aber nicht mal für 4 ! Betriebsstunden, und sind noch nicht mal besonders alt.
    Und sind nur 1,6 Tonnen Stapler.
    Verflixt, es gibt Autos die ohne Gewichte soviel wiegen wie der Stapler leer. :whistling:
     
  17. ALWAG

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    Das tue ich ja gar nicht - zumindest habe ich nichts davon so gemeint.
    In den anderen Aspekten stimme ich dir natürlich zu.
     
  18. #17 JulianStrain, 20.12.2011
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    Nein, meinte ja nicht dich.
    Es wird doch Allgemein gemotzt wie unsere Hersteller es verschlafen haben/sollen.
     
  19. ALWAG

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    Da hat doch ein, ich glaube, Vorstandsmitglied eines großen europäischen Autokonzerns (singemäß) gemeint, man müsse nicht immer gleich bei den ersten sein, bei einer Technik, die noch in den Kinderschuhen steckt.

    Und das tut sie ja wirklich, insbesondere was die Akkus anbelangt …
     
  20. AdMan

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  21. smidge

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    Vielleicht ist das ja das Problem, die Technik steckt im Jahr 2011 noch immer in den Kinderschuhen. Man hätte das prinziiell schon 10 oder 15 Jahre früher anfangen können. Schließlich gab es Elektroautos schon einmal "massenhaft". Als die Verbrennungsmotoren quasi noch in den Kinderschuhen steckten.
     
  22. #20 tschack, 06.01.2012
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