EFB-Batterie beim Fabia 3 laden

Diskutiere EFB-Batterie beim Fabia 3 laden im Skoda Fabia III Forum Forum im Bereich Skoda Forum; Meine Autobatterie hat im Ruhezustand 12,3V, bisher gabs keine Probleme damit. Trotzdem habe ich jetzt mal ein altes Batterieladegerät (mit...

kunksmuhme

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Meine Autobatterie hat im Ruhezustand 12,3V, bisher gabs keine Probleme damit. Trotzdem habe ich jetzt mal ein altes Batterieladegerät (mit analogem Amperemeter) an die Batterie geklemmt. Die Ladespannung war anfangs 13,5V und der Ladestrom ca. 6A (Ladegerät schafft max. 9A). Nach weniger als 15min ist der Ladestrom auf ca. 0A runtergegangen und die Spannung an den Polen war knapp 15V. Direkt nach dem Abschalten war die Batteriespannung dann bei 13,2V. Jetzt, 3h später ist die Spannung wieder auf 12,4V gefallen, ohne dass das Fahrzeug bewegt wurde.

Wie hoch ist eure Batteriespannung im Ruhezustand? Ist meine Batterie voll, kaputt oder brauche ich ein anderes Ladegerät?
 

4tz3nhainer

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Wenn es doch keine Probleme gibt warum machst du dich verrückt?
Von der Ruhespannung auf den aktuellen Ladezustand zu schließen ist immer recht ungenau.
 

milanxx

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Also, Autos mitt S/S haben Batterie auf 80% bei Ruhezustand. Das sind die 12.3 V. Ich lade mitt ctec mxs 5.0 und nach ungf. 30 Minuten ist Batterie voll.
Nach erste Fahrt hab ich wieder 12.3V.
 

topgun275

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4tz3nhainer

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Am einfachsten wäre es die Finger davon zu lassen solange es keine Probleme gibt.
 

fredolf

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Das Ladegerät würde ich schon mal entsorgen, denn wenn du damit zulange lädst, kannst du die Batterie schädigen.

Also, Autos mitt S/S haben Batterie auf 80% bei Ruhezustand. Das sind die 12.3 V. Ich lade mitt ctec mxs 5.0 und nach ungf. 30 Minuten ist Batterie voll.
Nach erste Fahrt hab ich wieder 12.3V.

interessant:
Welche Kapazität hat deine Batterie?
Selbst wenn sie nur 50Ah hätte, müsste das CTEK bei 80% Ladezustand noch 10Ah nachladen und das dauert zudem deutlich länger, als die rechnerischen 2 Stunden, da die Stromstärke zum Ende der Ladung kontinuierlich sinkt.

Wie es dein CTEK mit 5A Maximal-Strom in nur 30 Minuten geschafft hat, die Batterie mit angeblich 80% Ladezustand komplett auf zu laden ist daher schon bemerkenswert....
 

nordwind

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Am einfachsten wäre es die Finger davon zu lassen solange es keine Probleme gibt.
Naja, jedem das seine. Ich persönlich ziehe es vor, mich vor möglichen Problemen wie zum Beispiel einem morgens um 7.00h bei -5° nicht anspringenden Auto lieber so gut wie möglich zu schützen. Da kann es schon helfen, sich kurz einmal um den Zustand der Batterie zu kümmern.
 

nordwind

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Das Ladegerät würde ich schon mal entsorgen, denn wenn du damit zulange lädst, kannst du die Batterie schädigen.

Ist das so? Ich besitze nämlich auch ein solches antikes Gerät mit Amperemeter und tata... - satten 5 A max. Ladestrom. Da ist z.B. letztens nix passiert, als ich beim Bald-ist-Winter-Laden im Keller leider 2 Tage lang Akku und Ladegerät vergessen hatte (Ersatzbatterie). :whistling:

Ich dachte immer, mit steigendem Ladezustand der Batterie würde auch der Innenwiderstand steigen, so dass einfach am Ende eben so gut wie kein Ladestrom mehr fließt. Zeigt mir das Zeigerinstrument übrigens auch so an.

Was mich allerdings wundert, dass die Batterie seitdem schon seit 2 Wochen mit gutem Multimeter gemessen 12,8V anzeigt. Merkwürdig.

12,3 V wie weiter oben angeführt galt zumindest früher als teilentladen. Vielleicht ist das aber bei der heutigen Elektronik und den neueren Start/Stop-Akkus anders.
 

fredolf

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Das macht das Batteriemanegement deines Autos, sofern es S&S plus Rekuperation besitzt, schon ganz alleine. Starten wird der Motor auch dann noch, wenn das Batteriemanagement bereits einige E-Funktionen beschränkt, bzw. abgeschaltet hat, um eben die Startfähigkeit jederzeit zu gewährleisten.
Nicht starten wird das Auto daher eigentlich nur bei längerem Stillstand oder bei einem echten Batteriefehler.
Ansonsten wird man vorher immer entsprechende Hinweise in der MFA bekommen, die man natürlich nicht ignorieren sollte.

Wenn man extern nach lädt, kann man der Batterie sporadisch trotzdem etwas gutes tun, aber viel bringt das aufgrund der Regelcharakteristik des Batteriemanagements nicht, denn schon bei der ersten Fahrt nach dem Laden sorgt es dafür, dass wieder ein leicht teilentladener Zustand ansteht.
 

fredolf

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Ist das so? Ich besitze nämlich auch ein solches antikes Gerät mit Amperemeter und tata... - satten 5 A max. Ladestrom. Da ist z.B. letztens nix passiert, als ich beim Bald-ist-Winter-Laden im Keller leider 2 Tage lang Akku und Ladegerät vergessen hatte (Ersatzbatterie). :whistling:

Ich dachte immer, mit steigendem Ladezustand der Batterie würde auch der Innenwiderstand steigen, so dass einfach am Ende eben so gut wie kein Ladestrom mehr fließt. Zeigt mir das Zeigerinstrument übrigens auch so an.

Was mich allerdings wundert, dass die Batterie seitdem schon seit 2 Wochen mit gutem Multimeter gemessen 12,8V anzeigt. Merkwürdig.

12,3 V wie weiter oben angeführt galt zumindest früher als teilentladen. Vielleicht ist das aber bei der heutigen Elektronik und den neueren Start/Stop-Akkus anders.

Es geht bei den (geeigneten) Ladegeräten in erster Linie darum, dass die eine klar begrenzte Ladeschlussspannung haben, die auch dann nicht überschritten werden darf, wenn quasi kein Ladestrom mehr fließt und 15V wären eben auf Dauer (und wenn es dann auch noch draußen warm wäre) zu viel.

Selbst z.B. 14,5V sind auf Dauer (über Tage) zuviel und deswegen haben alle geeigneten (sogenannte IUoU)Ladegeräte, die Funktion der Erhaltungsspannung, die nach einer Hauptladezeit mit erhöhter Ladespannung, mit verringerter Spannung (meist ca 13,2 - 13,8V) automatisch weiter lädt.
 

4tz3nhainer

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Naja, jedem das seine. Ich persönlich ziehe es vor, mich vor möglichen Problemen wie zum Beispiel einem morgens um 7.00h bei -5° nicht anspringenden Auto lieber so gut wie möglich zu schützen. Da kann es schon helfen, sich kurz einmal um den Zustand der Batterie zu kümmern.
Und wie genau hilfst du der Batterie indem du sie auf 100% lädst und sie bei der nächsten fahrt wieder auf 80% abfällt?
Du hast ein Batteriemanagement welches sie ständig überwacht.
Bevor die ausfällt geht lange vorher die S/S Automatik nicht mehr.
 

nordwind

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Und wie genau hilfst du der Batterie indem du sie auf 100% lädst und sie bei der nächsten fahrt wieder auf 80% abfällt?
Du hast ein Batteriemanagement welches sie ständig überwacht.
Bevor die ausfällt geht lange vorher die S/S Automatik nicht mehr.
Zunächst einmal habe ich ja auf Deine goldene Lebensregeln geantwortet, welche lauteten:
1.Wenn es doch keine Probleme gibt warum machst du dich verrückt?
2. Am einfachsten wäre es die Finger davon zu lassen solange es keine Probleme gibt.

Da war also von wie-auch-immer-laden noch gar nicht die Rede, sondern von ein-Auge-drauf-haben oder meinetwegen auch sich kümmern. Ich mach´ das zum Beispiel regelmäßig, dass ich mir mal Ölstand und Kameraden anschaue. Dazu gehört bei meinem alten Auto auch, mal kurz das Multimeter an die Batterie zu halten. Grundsätzlich bin ich aber auch vom Typ jemand, der ungerne wartet, bis das Kind in den Brunnen gefallen ist.

Dass das Motormanagement eine vollgeladene Batterie planmäßig umgehend wieder auf den Zustand einer teilentladenen Batterie bringt, ist für mich erst einmal nur eine Behauptung. Kann ich so nicht glauben, welchen Sinn sollte das denn machen? Damit will ich nicht sagen, dass es nicht sein kann, aber ich bräuchte dann schon eine fundierte Erklärung.
 

4tz3nhainer

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Die Batterie wird immer auf ca 80% gehalten damit noch Speicher zum rekuperieren vorhanden ist. Ansonsten würde das ganze Spielchen mit Bremsenergierückgewinnung keinen Sinn machen.
 

nordwind

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Es geht bei den (geeigneten) Ladegeräten in erster Linie darum, dass die eine klar begrenzte Ladeschlussspannung haben, die auch dann nicht überschritten werden darf, wenn quasi kein Ladestrom mehr fließt und 15V wären eben auf Dauer (und wenn es dann auch noch draußen warm wäre) zu viel.

Selbst z.B. 14,5V sind auf Dauer (über Tage) zuviel und deswegen haben alle geeigneten (sogenannte IUoU)Ladegeräte, die Funktion der Erhaltungsspannung, die nach einer Hauptladezeit mit erhöhter Ladespannung, mit verringerter Spannung (meist ca 13,2 - 13,8V) automatisch weiter lädt.
Wenn der Strom gegen 0 geht und die Spannung am Akku 14,8V ist: Was wären denn dann für Schäden zu befürchten? Heiß werden kann der Akku ja eigentlich nicht, wenn kein Strom fließt. Versteh´ ich nicht.

Für mein Moped habe ich ein teureres Ladegerät, welches soweit ich weiß nach dem Schema arbeitet, wie von Dir beschrieben.
 

nordwind

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Die Batterie wird immer auf ca 80% gehalten damit noch Speicher zum rekuperieren vorhanden ist. Ansonsten würde das ganze Spielchen mit Bremsenergierückgewinnung keinen Sinn machen.
Hat denn jeder F3 diese Rekuperation? Aber selbst wenn, wäre es doch sinnvoller, die Energie woanders hin abzuführen statt einen gut geladenen Akku zu schwächen?
Es könnte auch sein, dass - wie bei kleinen Akkus üblich - ein teilgeladener Akku eine bessere Lebensdauer aufweist.
 

4tz3nhainer

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Wohin willst du die Energie denn abführen? Ich kenne im Auto keine anderen Speicher wie die Batterie.
Ob das alles Sinn macht steht auf einem anderen Blatt.
 

fredolf

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wenn der Strom wirklich gegen 0 geht was kaum vorkommen wird (also sagen wir mal praktisch im 1-2 stelligen mA-Bereich bei einer üblichen Starterbatteriegröße von z.B. 60Ah), die Spannung dabei 14,8V beträgt und es über 20 Grad warm ist, wird der Akku schichtweg zu lange gekocht und dürfte bereits geschädigt sein.

Einige IUoU-Ladegeräte laden so, dass ab Unterschreitung von 1/100 C Strom bei den üblichen, erhöhten Ladespannungen von 14,4 bis 14,8V, eine Umschaltung auf Erhaltungsladung erfolgt. Batteriemonitore haben z.Teil einen ähnlichen Stromwert zur Vollladungserkennung.
1/100C würde bei einer 60Ah-Batterie 0,6A bedeuten.
Bis der Strom auf wenige Milliampere sinken würde, würde die hohe Spannung (und damit die entsprechende Gasung) zu lange anstehen.

Um diesbezügliche "Unfälle" zu vermeiden, haben fast alle Ladegeräte zusätzlich eine zeitliche Begrenzung, die mehr oder weniger sicher stellt, dass während der Hauptladephase (also mit Spannungen zwischen ca 14,4 und 14,8V) keine sogenannte Überladung eintritt.

Alle Ladespannungen für 12V-Bleibatterien ab ca 14V sind auf Dauer für die Batterie schädlich und diese "erhöhten" Spannungen sind nur dafür gedacht, anfangs schneller (mit mehr Strom) laden zu können.
Wie schädlich sie sind, hängt von der Dauer und von der Batterietemperatur ab und von daher muss man deren "Einwirkzeit" begrenzen.
 
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nordwind

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Danke für die Erläuterung. Wofür steht das C bei 1/100 C?

Ich hätte echt vermutet, dass ein Ladegerät mit bspw. 100 mA und 14,8 V Ladespannung bei einer Autobatterie gar nichts ausrichten kann, es also auch bei tagelangem Anschluss nicht zu nennenswerter Erwärmung kommt.
 

fredolf

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Danke für die Erläuterung. Wofür steht das C bei 1/100 C?

Ich hätte echt vermutet, dass ein Ladegerät mit bspw. 100 mA und 14,8 V Ladespannung bei einer Autobatterie gar nichts ausrichten kann, es also auch bei tagelangem Anschluss nicht zu nennenswerter Erwärmung kommt.
Das C steht für Kapazität der Batterie. Damit man Lade- und Entladeströme in Relation zur Batterie richtig einordnen kann, gibt man diese quasi im Verhältnis zur Batteriegröße an.

1C ist wäre daher die Strombelastung einer Batterie, die so groß ist, wie deren Nennkapazität und dabei spielt es denn im Prinzip keine Rolle, ob das 100A bei einer 100Ah-Starter-Batterie oder 1A bei einer 1000mAh-Mignon-Zelle sind.

Die 100mA können bei einer z.B. 60Ah-Starterbatterie nicht mehr viel ausrichten. Die ganze Zeit bis der Ladestrom bei 14,8V irgendwann mal auf die 100mA gesunken ist (das dauert sehr lange, bzw. klappt manchmal gar nicht) ist der schädigende Faktor.
Man muss die Batterie ja erst einmal in den Zustrand bringen, dass sie bei 14,8V nur noch 100mA aufnimmt. Am Ladegerät kannst du es durch Einstellungen nicht bewirken, dass eine leere z.B. 60Ah-Batterie 14,8V Spannung bei einem Ladestrom von 100mA hat:
Entweder gibst du die Stromstärke vor (Konstantstromladung), dann wird sich eine deutlich niedrigere Spannung einstellen oder du gibst die Spannung vor (entsprechend leistungsfähiges Ladegerät voraus gesetzt...), dann fließt ein sehr viel größerer Strom als 100mA.

Beispiel:
Wenn ein aktuelles IUoU-Ladegerät einen Nennstrom von z.B.10A hat und man es auf 14,8V Ladeschlussspannung einstellt, fließen am Anfang 10A Strom, während die Batterie noch keine 14,8V hat.
Irgendwann (bei höherem Ladezustand der Batterie) werden die 14,8V erreicht und vom Ladegerät konstant gehalten.

Ab diesem Zeitpunkt sinkt der Strom kontinuierlich. Wie schnell der sinkt, hängt ausschließlich von der Batterie ab.
Wenn dieser Strom dann ca 1/100 C unterschreitet (also z.B. 0,6A bei einer 60Ah-Batterie), spricht man i.d.R. davon, dass die Batterie dann voll geladen ist. Man geht dabei davon aus, dass jede weitere Ladung die Batterie schädigt (die Batterie gast bei 14,8V deutlich) und keine nennenswerte entnehmbare Kapazität mehr zustande bringt.

Ab ca diesem Punkt schalten IUoU-Ladegeräte in den Erhaltungsladungsmodus, wo die Spannung (im Idealfall) auf einem Niveau gehalten wird, dass die Selbstentladung der Batterie nur ausgleichen soll und somit nahezu keine Gasung mehr auftritt.
(Real, bei realen Ladegeräten, ist das oftmals nicht so wirklich der Fall. Beim allseits bekannten CTEK MXS 5 wird die Batterie i.d.R. (hängt von der Batteriegröße ab) erst im Erhaltungsmodus wirklich voll geladen)
 
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