Dieselrußfilter verteuern ein Auto um 400€...

Dieses Thema im Forum "sonstige Autothemen" wurde erstellt von Tobi, 11.03.2003.

  1. Tobi

    Tobi

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    Laut Spiegel.
    Da bin ich echt mal gespannt, ob und wann so ein Filter in nem Skoda stecken wird...:rolleyes:
     
  2. AdMan

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  3. #2 nick name, 11.03.2003
    nick name

    nick name Guest

    was ist das denn für 'ne argumentation? das geld kommt ja durch die steuerersparnis wieder rein. und der katalysator hat das produkt auto ja auch nicht wirklich billiger gemacht.
     
  4. fawel

    fawel Guest

    Hm bei Peugeot gibts für die Rußpartickelfilter auch keien STeuer ersparnis
     
  5. #4 toaster, 11.03.2003
    toaster

    toaster Forenurgestein

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    Es gibt einen einfachen Grund warum sich der Rußfilter noch nicht so weit verbreitet hat. Es lohnt sich für den Köufer und der Verkäufer einfach nicht. Würde ein Diesel mit Rußfilter in eine günstigere Steuereinstufung eingstuft werden, so wäre er bei den deutschen Herstellern längst Standard. Aber so?...
     
  6. SiCN

    SiCN Guest

    'n normaler Keramikkatalysator kostet auch so 300 Euro. Ein Edestahlkatalysator kann auch schon 600 Euro kosten.
     
  7. #6 basti188, 11.03.2003
    basti188

    basti188

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    Für mich ist dies wieder so ein Schwachsinn der von irgendwelchen pseudo-intelligenten gefordert wird, jedoch letzendlich überhaupt keinen nutzen hat, sondern nur zweimal mehr geld kostet. einmal die anschaffung +400€ auf neuwagenpreis und nochmal ca. 4-5% mehr kraftstoffverbrauch.
    Das problem wird von der ganz falschen seite angegangen. Erstmal ist es fraglich ob der dieselruß wirklich krebserregend ist (wie will man das überhaupt nachweisen). Gesetz diesem fall sollten doch lieber die ihren rußausstoß verringern die 2/3 Anteil daran haben, das wären dann lkw, busse, etc. doch denen kann man diese idee nicht verkaufen, weil sie ohnehin schon geplagt genug sind(maut).
    Hier wird sich nur wieder zu wort gemeldet, weil man ja die Autofahrer sowieso melken kann wie man will.

    Wichtig ist eigentlich nur, dass geltende und zukünftige Normen (EUIII EUIV und EUV) eingehalten werden und diese sind momentan locker ohne partikelfilter zu erreichen, auch die Rußwerte.
    Peugeot, etc. erreichen nur EUIII, da sie EUIV werte nicht erfüllen, deshalb gibts auch keine steuervergünstigung.
     
  8. #7 toaster, 11.03.2003
    toaster

    toaster Forenurgestein

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    Da muss ich eindeutig wiedersprechen. Generell ist beinahe alles bedingt krebserregend, was lungengängig ist. Rußpartikel sind bedingt lungengängig.

    Ich halte es persönlich für einen Witz, dass Fahrzeuge mit Rußfilter genauso besteuert werden wie welche ohne.

    Allerdings wird der Grund wohl darin liegen, dass dies eben nicht von deutschen Autos geboten wird und man ja die arme deutsche Autoindustrie nicht auch noch mit Gesetzesänderungen schädigen möchte. Stichwort starke Lobby.

    Und 400€? Glaubt hier wirklich jemand dies würde bei einem aktuellen Diesel deutscher Produktion auffallen? Seht euch mal die Aufpreisliste an :hihi:
    Nebenbei würde so ein Aufpreis durch die angesprochene leider nicht vorhandene Steuerersparnis mehr als aufgefangen...
     
  9. Reiner

    Reiner

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    Bei einer Massenproduktion ist der angegebene Preis von 400 € eindeutig zu hoch. Der Filter wäre schon für erheblich geringere Kosten machbar.

    Allerdings gebe ich basti zumindest zum Teil recht. Der Verbrauch erhöht sich wegen des höheren Abgasgegendrucks, der Anschaffungspreis wird höher, die Wartungs- und Reparaturkosten auch.

    Sicher ist Dieselruß krebserregend. Zumindest bei Ratten hat man das bei hohen Konzentrationen nachgewiesen. Wo die Grenze beim Menschen ist, ist Spekulation.
    Man muß abwägen, was wichtiger ist, das Restrisiko der Gesundheitsgefährdung oder der geringere Verbrauch.
    Ich denke, daß bei abnehmenden Ressourcen ein niedrigerer Verbrauch wichtiger wird.

    Über die LKW reden decken wir besser den Husten, äh des Schweigens.... :tot:

    Gruß Reiner
     
  10. #9 nick name, 27.06.2003
    nick name

    nick name Guest

    'ne kurze ergänzung zum thema:

    Expertenrat: Deutsche Diesel nicht vor Herbst kaufen

    --------------------------------------------------------------------------------
    veröffentlicht am 25.06.2003, 14:26

    Wer sich in naher Zukunft ein Dieselauto eines deutschen Herstellers zulegen will, sollte mit dem Kauf bis zum Herbst warten. Dazu raten Experten. Denn dann sollen auch deutsche Modelle Rußpartikelfilter erhalten, die es bei französischen Autos schon lange gibt.

    Nach einer Umfrage bei Auto-Herstellern rät der Wissenschaftsladen Bonn, neue Diesel-Fahrzeuge deutscher Hersteller nicht vor Herbst zu kaufen. Dann kämen die ersten Wagen mit Euro 4- Norm plus Ruß-Partikel-Filter auf den Markt, berichtete der Wissenschaftsladen am Mittwoch. Gesundheits- und umweltbewusste Verbraucher sollten nicht auf so genannte Oxidations-Katalysatoren und die Euro 4-Norm allein setzen. Diese verringerten das Gesundheits- und Krebsrisiko nicht.

    Im Herbst werde auch ein Teil der deutschen Hersteller einzelne Modelle nicht nur für die Euro-Norm 4 gerüstet, sondern auch Ruß- Partikelfilter eingebaut haben, erläuterte Klaus Trost vom Wissenschaftsladen. Vorreiter unter den Autoherstellern seien in dieser Hinsicht aber Ford, Renault, Peugeot und Toyota.

    Oxidations-Katalysatoren und Euro 4 allein seien kein Gesundheits- Siegel, betonte Trost. Verbraucher sollten sich nicht durch das Werbe-Argument vieler Autohändler blenden lassen, wonach solche Katalysatoren Diesel-Fahrzeuge "sauberer" machten. Nach überwiegend vertretener wissenschaftlicher Meinung sei vielmehr das Gegenteil der Fall.

    Der Katalysator sorge dafür, dass das Gewicht der Ruß-Emissionen sinke, indem er die Partikel verkleinert. Die Zahl der Partikel aber bleibe gleich, mit der negativen Folge, dass die nun viel kleineren Partikel von den Filtermechanismen der Lunge nicht mehr aufgehalten werden. Vor allem Kinder, seien durch diese Feinst-Partikel gefährdet. Dies sei auch der Kardinal-Fehler bei der Euro 4-Norm, mit deren vorzeitiger Erfüllung viele Autohersteller werben. Auch sie verlange lediglich, dass das Gewicht der Ruß-Emissionen sinke.

    Umweltverbände und alternative Verkehrsverbände hatten - unterstützt vom Umweltbundesamt - den Einbau der Rußfilter gefordert. Dieselfahrzeuge ohne Filter sind nach wissenschaftlichen Erkenntnissen ein erhebliches Gesundheitsrisiko. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der amerikanischen Umweltbehörde EPA wird Ruß aus Diesel-Motoren inzwischen für fünf Prozent aller Krebserkrankungen der oberen Atemwege verantwortlich gemacht. Das Umweltprognose Institut (UPI) in Heidelberg schätzt, dass in Deutschland rund 8000 Lungenkrebs-Fällen durch Ruß- Emissionen verursacht werden.

    Der Wissenschaftsladen Bonn ist mit 20 Mitarbeitern der größte der 58 Wissenschaftsläden in Europa. Wissenschaftsläden arbeiten für Verbraucher aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse konkret und verständlich auf.

    quelle: http://www.rp-online.de/public/article.tng.hbs/auto/11894
     
  11. oci.fm

    oci.fm Guest

    Der VW Phaeton V10TDI hat einen Russfilter. Aber nur deshalb, damit er die EURO 4 (oder wars die 3?) schafft, das hat naemlich der Touareg mit dem gleichen Motor nicht geschafft. Eigentlich eine Schande fuer die Autobauer, das ein Gelaendewagen Bj. 2003 als Nutzfahrzeug zugelassen werden muss, damit er die Emissionshuerden ueberhaupt schafft ...

    just my 2 cents,
    oci.fm
     
  12. Daniel

    Daniel Guest

    Das kann man wohl sagen, es hagelt bunt Kritik am "U-Boot-Diesel" wie man inzwischen dieses Ding in der Presse nennt.

    Dieser Diesel ist nichts ... nicht sparsam, nicht umweltverträglich ... er ist Überflüssig.
    Anstatt die Entwicklung in eine derartige Traktor-Maschine zu stecken, währen die Mäuse besser in einer Rußemissionsreduzierung bei Dieseln angebracht.


    Wegen oben genannten Beitrag jetzt auf den Rußfilter warten? Nö, das werde ich sicher nicht ...
     
  13. Martyn

    Martyn Guest

    Ich hab ihn zwar noch nicht gefahren, ober von so einer Engine geht irgendwie schon ein Faszination aus, und Aus Umweltsicht ist der V10 TDI auch eine gute Sache, weil mit einem V6 oder V8 TDI würde sich das Phaetonklientel bestimmt nicht zufrieden geben, dann würden noch mehr den Zwölfzylingerbenziner nehmen, was eine noch grössere Ressourcenverschwendung ist.

    Ich würd den V10 TDI zwar gern mal fahren, aber kaufen würde ich ihn mir nicht auch wenn ich das Geld dazu hätte, hätte ich keine Lust es für Sprit rauszuschleudern.
     
  14. 6Y

    6Y Guest

    Irgendwo meine ich gelesen zu haben, daß der V10-TDI (im Touareg allerdings) nur über die Sondergenehmigung für Kleinlaster zugelassen wurde. Er erfüllt nämlich KEINE Abgasnorm. Stand irgendwann mal auf SpiegelOnline.
     
  15. Reiner

    Reiner

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    Doch, er erfüllt Euro2. Dies ist aber eigentlich nicht mehr zulassungsfähig. Nur mit Sondergenehmigung oder eben als LKW. Schwer genug ist er ja...
    :wall:
    Gruß Reiner
     
  16. saVoy

    saVoy
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    Ein Filter in welcher Form auch immer muss kommen. Ich fahr zwar selbst einen Diesel, fahre aber nur ungern hinter einem her....
    Der Filter wird so selbstverstänlich sein wie jetzt der Kat.
    Es gibt ja auch jetzt schon mehrere Filter- Systeme, bei PSA schon serienreif, bei anderen Herstellern wird noch entwickelt. Das mit dem Mehrverbrauch wird sicherlich auch bald gelöst sein. Vielleicht ist der VW-Filter ja so ausgereift-Zeit zum besser machen hatten die ja.
    400 Euro sind angemessen. Vor allem im Interesse der Kids, die das schwarze Zeugs ja noch intensiver genießen müssen.
    Kaffe wird gefiltert-Diesel sollte es auch sein.


    (zum V10Tdi)
    Er ist ein Monsterteil, aber im schweren Phaeton kommt er auch nicht spritziger daher wie ein V8 Tdi.
    Der V8 Tdi im A8 ist derzeit das Maß, was die Fahrleistungen angeht. Audi will den V10Tdi in der jetzigen Form jedenfalls nicht, aber vielleicht bekommt ihn der Porsche Cayenne.

    SavoY
     
  17. helli

    helli Guest

    Hi,
    mal am Rande, vor längerer Zeit, ging mal ein Raunen durch unsere Republik, nämlich als die Amerikaner, die damals sehr strenge Emissionswerte hatten die Frechheit besaßen Autos nur mit Kat in Ihr Land zu lassen (Import), dies wurde brav befolgt, aber bei uns wurde schön das Deckmäntelchen des Schweigens drübergezogen.Und niemand dachte nur im entferntesten daran so was mal einzubauen ( dito zum Thema Airbags)
    Heute haben wir das Ganze wieder erlebt (Diesel), und wenn das Ganze nicht zu einer Art Schlagwort in der Werbung herangereift wäre (FAP-Technologie, der sauberste seiner Klasse etc. PP) würde wohl kein Hahn danach krähen.Denn unsere Autoindustrie baut lieber etwas in´s Auto rein, womit man wunderbar angeben kann (Automatische Erdnußmampfung oder so) als etwas was sich längerfristig für alle rentiert. Ich kann eher mit ´nem Mäusekino angeben als mit einem Rußpartikelfilter. 8-)
    Aber was soll man gegen die Lobby machen...
    Gruß
    helli
     
  18. SiCN

    SiCN Guest

    Sag' ich auch mal was zum Thema:

    Zum ersten: Der Katalysator für den Benziner hat auch den Benzinverbrauch erhöht. Ist aber trotzdem so normal heute, das keiner mehr dran denkt.

    Zum zweiten: Diejenigen von Euch, die schonmal in Grosstädten mit vielen Dieselfahrzeugen gewohnt haben, wissen genau, wie schlimm das ist. War mal ein paar Monate in London und jeden Tag war ich schwarz im Gesicht und speziell in der Nase. Es hat wirklich ÜBERALL penetrant nach Dieselruss gerochen. Gleiches auch in Paris. Der Geruch ist einfach zum :kotzwuerg:.

    Zum dritten: Je mehr Dieselautos rumfahren (und das wird sicher zunehmen), desto grösser wird das Problem mit dem schwarzen Abgasen. Der Partikelfilter ist hier die einzige Rettung, da Vielfahrer nicht auf die Vorteile eines modernen Dieselmotors verzichten wollen.

    In Stockholm ist es noch so, das Dieselautos eher selten zu sehen sind (wg. der hohen Dieselsteuer). Bin auch recht froh darüber, bedenkt man, wie schmutzig die Stadt jetzt schon von den ganzen Benzin und Bootabgasen sind... Die Leute die z.B. der Nähe der S:t Eriksstrasse wohnen, können ihr Fenster zur Strasse NIE aufmachen. Weil von frischer Luft ist schon jetzt keine Rede mehr. Eine hohe Dieselpopulation ohne Partikelfilter wär' da eine Katastrophe.

    Von dem her: HER MIT DEM PARTIKELFILTER!

    /Daniel
     
  19. Ivan

    Ivan Guest

    Ich halte das ganze Gerede vor allem fuer Massenverbloedung und Marketingsache.
    Das wir da einspringen und Russelfilter verlangen - ist von der Fahrerseite schlicht ein Alibismus um unseres Gewissen zu taeuschen.
    Wer wirklich umweltfreundlich sein will und nicht krebserregende Stoffe freilassen will, verzichtet am besten auf das Auto und faehrt mit dem Fahrrad oder Zug.
    Wenns nicht geht, dann vergnuegt man sich mit einem 0.9 Liter Benziner - statt dessen haben wir (auch un dieser Community) massenhaft TDIs mit ueber 100PS oder 1,8T die man mit 200 Sachen ueber Autobahn jagd - und fast ausnahmlos weiterchippt, was die auch nicht oekologischer macht.
    Reicht denn ein Filter um sich als umweltbewusster ueber die Hersteller zu aergern?
    Der Problem liegt doch wo ganz anders - nicht nur in der Industrie, sondern in jedem von uns. Das sollte man nie vergessen, denn fast niemand von uns wird gezwungen ein Auto zu fahren. Das tun wir nur aus Spass und Bequemlichkeit.
    :duspinnst:
     
  20. AdMan

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  21. SiCN

    SiCN Guest

    @Ivan: Gib doch Dein Auto auf, falls Du willst. Ich persönlich verlange gerne von der Industrie, das die die Autos sauberer machen. Selbst wenn ich mit einem 1000PS Supra durch die Gegend fahren würde, wollte ich immer noch, das der Hersteller den so sauber wie möglich macht.
     
  22. Ivan

    Ivan Guest

    Ja klar - das ist gerade das Verhalten, das ich angesprochen habe - nicht wir sind Schuld, weil wir mit starken Autos aus reinem Spass fahren, sondern die Industrie, weil sie die Autos fuer uns herstellt.
    Aber es sind nicht die Waffen, die toeten - es sind die Menschen, die sie benutzen.
    Gegen Verbesserung der Technik habe ich nichts anzuwenden - mit einem Russpartikelfilter wird man aber nicht automatisch zu einem Umweltfreund. Deutlich mehr tut man fuer die Welt, wenn man die empfohlenen 130km/h statt 220 faehrt. Die Industrie machte in den letzten 20 Jahren duetlich mehr Schritte entgegen der Natur als die Fahrer. Auch fuer den LKW Betrieb sind wir alle als Gesellschaft mit steigendem Konsum verantwortlich.
    Ich bin zwar nicht mehr und nicht weniger heiliger als die anderen hier, aber aber die Meckerei ueber den Filter empfinde ich, wie gesagt, als ein Alibismus das unser Gewissen zu schweigen bringen soll - schliesslich sind alle anderen Schuld - nicht doch wir...
     
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