Diesel kaufen oder doch lieber beim alten bleiben?!

Dieses Thema im Forum "Skoda Octavia II Forum" wurde erstellt von CMpunk, 16.04.2014.

  1. CMpunk

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    Hey liebe leutz,

    nun bald zieht meine Firma um und mein Arbeitsweg verlängert sich von 35 auf gut 50km eine einfache Strecke also gut 100km am Tag.... :thumbsup:
    früher hatte ich mein Octi eigentlich nur im Winter oder bei schlechten Wetter um damit auf Arbeit zu kommen, ansonsten immer Sommer oft mit dem Motorrad!
    Da mir aber der Verschleiß dafür aber nun zu groß wird, (alle 3 Monate Ölwechsel ;( ) hab ich mit dem Gedanken gespielt einen Diesel anzuschaffen.
    Die Frage ist nun lohnt es sich überhaupt? Da mein jetziger rund 84tsd auf der Uhr hat und noch 2 Jahre abgezahlt werden muss?! Dachte ich frag ich euch mal nach eurer Meinung wie ihr handeln würdet?
    Ich denke Verluste machen werde ich so oder so oder wie denkt ihr da?


    Liebe grüße kev
     
  2. AdMan

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  3. #2 Skoda-Fabia, 17.04.2014
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    Einfach mal nachrechnen!

    Wenn du mit´m Zweirad die 35km gefahren bist, dann werden die 50km auch nicht so schlimm sein. Man ist auch irgendwie flexibler (Stau/Stadt usw.).
    Nun kommt lediglich ein zweiter Ölwechsel im Jahr hinzu. Ich weiß nicht was du fährst, aber bei meiner BMW mach ich ihn selber. Und du hast immer recht frisches Öl im Motor.
    Zum Auto; Den würde ich behalten, da du mit einem Diesel höhere Grundkosten hast und den aktuellen Benziner bestimmt nicht mit Gewinn verkaufst (hinzu kommt noch das Abzahlen).
    Man könnte zur Not noch über GAS-Umrüstung nachdenken, aber würde ich bei deiner Konstelation nicht machen.

    Zum Rechnen:
    Ca. 22 Arbeitstage/Monat macht in der ´kalten´ Saison ca. 14tkm. Dafür einen Verlust beim Verkauf des Benziners und wieder Mehrkosten für einen ´Neuen´? Geht nicht auf.
    Ich habe ganzjährig angemeldet. Denn man weiß nie, wie das Wetter von Jahr zu Jahr wird.
     
  4. #3 triscan, 17.04.2014
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    Bitte auch bedenken, dass der DIESEL im Winter doch sehr lange braucht um warm zu werden.
    Nach 50 km dürfte das Öl noch nicht mal richtig warm sein....
     
  5. agneva

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    doch nach 50km ist das Öl ganz sicher warm. Ich brauche im Winter maximal 30km. Wenn man AB fährt geht es etwas schneller.
     
  6. #5 triscan, 17.04.2014
    triscan

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    Also nach 40-50 km IM WINTER nähere ich mich der 90°C Grenze.
    Das ist dann warm genug für die Autobahn, die bei mir dann kommt.

    Aber im Winter immer nur 90°C wäre mir zu wenig.
    Der Benziner hat da locker schon die 100°C, und zwar länger.

    D.h. der Diesel wird zwar grade so warm, dann aber direkt wieder abgestellt.
    Ganz abgesehn vom Innenraum. Aus meiner Sicht im Winter ganz klar eine Komforteinbuse, dieses lange warten bis warm.... ;(

    Standheizung wäre noch so ne Sache
     
  7. agneva

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    Skoda sagt ab 60°C ist das Öl warm, so dass man den Motor in den Begrenzen jagen soll.

    Für mich ist das Öl ab 80°C warm.

    90°C wird es bei Landstraße und 15°C Außentemperatur nicht mal (84-86°C).

    100°C nur bei Bleifuß.

    Im Winter wird es recht schnell warm dank elektrischem Zuheizer für den Innenraum.
     
  8. #7 triscan, 17.04.2014
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    Also 80 ° ist nicht warm (jedenfalls beim Öl).
    Da verdunsteen ja noch nicht mal das Wasser oder sonsitge wässrige Bestandteile im Öl, die da nicht hingehören.

    100° C ist absolut normal im Fahrbetrieb, bei längerer Strecke. Ohne großartig zu heizen.

    Bei Vollgas (z.B. 20 Kilometer Autobahn... geht die Öl Temp auch mal auf 120-130°.
    Das ist dann richtig warm.... Immer noch nicht zu heiss.
     
  9. agneva

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    wie gesagt 100°C ist bei mir nur auf der Autobahn drin wenn ich Bleifuß fahre (also > 160km/h) oder Pässe hoch.
     
  10. #9 triscan, 17.04.2014
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    OK, wenn das bei Dir so ist....
    Bei mir bei normaler Autobahnfahrt, normale Aussentemp. (10-25°) pendelt sich die Öl-Temp bei 102-105°C ein.

    Bei forcierter Gangart dann eben nochmal bis zu 30° drauf...
     
  11. #10 Nappo1997, 17.04.2014
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    100km Weg zur Arbeit am Tag + Freizeitfahrten sind wohl um die 30tkm im Jahr.
    Wenn Du nun vor einem Neukauf ständest, wäre sicherlich ein Diesel überlegenswert.
    Aber bei Deinen Einschränkungen:
    - Benziner, der auch noch gut in Schuß ist, vorhanden
    - jetziger Wagen noch in der Finanzierung
    - ein Teil wird mit dem Motorrad gefahren
    stellt sich diese Frage derzeit nicht.
     
  12. #11 mrbabble2004, 17.04.2014
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    Ich würde auch dafür plädieren, dass du deinen jetzigen behalten solltest...

    Da weist du was du hast und gehst nicht das Risiko eines anderen Gebrauchten ein (oder würdest du einen Neuwagen anpeilen?!)...

    Wenn du die Strecke nicht mit Bleifuß hinter dich bringst, kann man den 1,6 MPI doch auch mit um die 6l fahren oder?


    Ein Fahrzeugwechsel geht selten mit einem + unter dem Strich aus, zumal dein jetziger noch in der Finanzierung ist... ;)



    MfG
     
  13. CMpunk

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    Fahre ne cbr 600f, was mir da so durch den kopf geht nun jetzt kommt noch nen ölwechsel hinzu aber das gilt ja nur für die Kilometer zur Arbeit! hinzu kommen ja noch die kilometer die man in der Freizeit mit Freunden etc fährt!
     
  14. CMpunk

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    unwahrscheinlich es sind 20% autobahn 60% stadtautobahn und 20% stadt

    autobahn 120-130 fahre ich locker 7.5liter
    stadtautobahn kann ich dann ein wenig sparen geht da meist auf 6 liter runter
    in der stadt geht es dann leider erst richtig los bin ich kaum unter 8 liter dabei vorrausgesetzt natürlich alles läuft kein größerer Stau etc.
    in berlin immer so ne sache.....

    durchschnitt sind es immer 7-8 liter natürlich alles auf sparflamme!
     
  15. lmeier

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    Oder auf Autogas umbauen ! Dann kannst du deinen Wagen behalten, bezahlst den Umbau und hast danach noch Verbrauchskosten unter Dieselkosten. Müsste man eben mit der Bank klären, da aber ein Autogasumbau eine anerkannte Wertsteigerung (entgegen Tuning) ist (zumindest bei Versicherungen), könnte das ggf. die einfachste Lösung sein.

    http://www.amortisationsrechner.de/
     
  16. #15 Nappo1997, 17.04.2014
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    Ich gehe mal davon aus, dass Du einen 1,6 MPI mit 102PS hast. Ich kenne mich mit den Motorvarianten beim Benziner nicht so aus.
    Laut Spritmonitor sparst Du beim Vergleich mit einem Diesel (105 PS) ungefähr 1,9l (5,77 statt 7,65) auf 100km.
    Bei 30000km und Preisen von 1,339 vs. 1,539 (aktuelle Preise lt. Internet) hast Du beim Diesel 2318€ und beim Benziner 3530€ reine Spritkosten.
    Also ungefähr 1200€ Ersparnis pro Jahr. Macht also 2400€ bei Deinen geplanten 2 Jahren.

    Sieht bis dahin ganz klar aus. Nun kommen aber die Haken:
    Tauscht Du Deinen Benziner gegen einen gleichalten Diesel mit gleicher Laufleistung wirst Du die 2400€ bereits ausgegeben haben.
    Kostenunterschiede in Versicherung, Wartung und Steuern musst Du auch
    noch einrechnen. Da dürfte der Benziner tendenziell ein wenig günstiger
    sein, also wird der Vorteil Diesel noch kleiner.
    Dazu kommt noch die Problematik mit dem Verkauf eines Wagens, der noch in der Finanzierung steckt. Und die 1200€ Kostenvorteil ergeben sich nur ab einer Laufleistung von 30tkm. Wird das weniger, weil Du eben doch den Spaß mit dem Motorrad genießt, wird auch der Vorteil kleiner. Bei 25tkm im Jahr wären es eben nur 1000€.
     
  17. Kai62

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    Mal von der anderen Seite aufzäumen: Vielleicht ein anderes Moped, mit längeren Ölwechsel-Intervallen oder billigerem Öl?

    In die FJ1200, die ich früher hatte, habe ich immer billiges Baumarktöl (natürlich mit entsprechender Spezifikation) reingekippt. Mit dem ganzen teuren Castrol- und Helix-Zeugs rutschte mir ab 5000u/min immer die Kupplung durch, das ging gar nicht. Die Maschine hatte ich bis 110.000 km, und sie läuft immer noch, soweit ich weiß.

    Grüße,
    Kai.
     
  18. gilga

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    Wenn das Auto in der aktuellen Form lange gehalten werden soll (also Übernahme nach Ablauf der Kreditfinanzierung) wäre eine Autogas-Umrüstung wohl tatsächlich die finanziell(!) günstigste Variante. Der vorliegende Fall wäre dann ein geradezu klassisches Beispiel für die Fälle in denen eine Umrüstung Sinn ergibt.

    Der 1.6 MPI (nicht FSI !) ist wohl recht gut für einen Gasumbau geeignet. Wenn ich mich recht entsinne waren die Modell ab Motorkennung CCSA wohl unproblematisch (sollte aber nochmal verifiziert werden). Verbrauch geht halt so 15-25% hoch, der Preis halbiert sich jedoch. Am Ende kommt man im Kostenkapital grob auf Dieselniveau an (Verzinsung des gebunden eingesetzten Kapitals wird bei der Rechnung Diesel/Gas gern vergessen; auch Wiederverkaufswert eines Diesel ist halt ein anderer). Die beschriebene Fahrweise passt auch schon ganz gut zum Autogas... hier werden dauerhaft Drehzahlen über 4.500 nicht unbedingt empfohlen (auch im Benzinbetrieb nix gutes). Im beschriebenen Fall würde ich mal von einem Autogas-Verbrauch von irgendwas um die 9-10l auf 100km und damit Kosten in Höhe von 6,50€ bis 8€ je 100km ausgehen. Macht mit den oben bereits aufgeführten Zahlen:
    - Benziner: 3.530€
    - Diesel: 2.318€
    - Autogas: 1.950-2.400€ (9l auf 100km bei 0,73€/l bzw. 10l auf 100km bei 0,80€/l; nur um mal beide Extrema zu nennen)

    Nachteilig wäre primär die in etwa halbierte Reichweite und das damit einhergehende häufige Tanken bzw. kommt es darauf an ob auch Kofferaumvolumen für den Gastank geopfert werden kann oder eben "nur" die Reserveradmulde genügen muss (dann hat man eine Reichweit von zumeist 350-400km). Zudem muss das Kapital für die Umrüstung aufgebracht werden und wäre gebunden (kann sich nicht verzinsen) und die Frage Umrüstung während des Finanzierungszeitraums müsste geklärt sein. Auch das rechnet sich erst nach einigen Jahren (grob 60.000km), aber deutlich eher als ein Wechsel heute auf den Diesel.

    Ich denke einen Diesel zu kaufen kommt zumindest kurz- bis mittelfristig aufgrund der Transaktionskosten (Verkauf nach dem harten Wertverlust der ersten Jahre, kauf eines vergleichbaren Diesel => an jeder Stelle möchte jemand was verdienen) finanziell nicht signifikant billiger.

    Eine Frage die noch im Raum stünde, wäre das Problem innerhalb der Familie zu lösen... ist vielleicht noch ein Kleinwagen als Zweitwagen im Haushalt der durch einen Diesel ersetzt werden kann? Hat jemand in der Familie Interesse den Octi heute oder in 1-2 Jahren zu übernehmen? Dann könnte man so einen Teil der Transaktionskosten einsparen und einen Diesel-Kleinwagen (Fabia) als Ersatz für den Kleinwagen bzw. dann in 1-2 Jahren einen Diesel als Ersatz für den Octi anschaffen.
     
  19. #18 HerrÜbbel, 17.04.2014
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  21. #19 Scanner, 17.04.2014
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    jeder jault den Autos hinterher, warum ziehst du nicht mit der Firma mit um?
    Spart sehr viel Zeit (und das ist heute das teuerste Gut)
    und Nerven und der Arbeitsweg ist/bleibt kurz :wacko: :wacko: :wacko: :thumbdown:
     
  22. CMpunk

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    ohne dir zu nahe zu treten zu wollen

    schon mal was von Familie, Freunde etc. gehört????

    der Fahrweg ist für mich etwas was mich eigentlich weniger stört, da ich schon immer "Fahrgeiler"- Mensch wa
    aber warum soll ich dabei nicht auch trotzdem so gut wie möglich sparen können!?



    danke an alle für eure Zahlreichen Meinungen hat mir echt geholfen, und ich denke ich werd ihn erstmal bis zum Finanzierungsende weiterfahren und bis dahin versuchen bissl was zur Seite zu legen und dann kann man immer noch weiter sehen, wer weiß was in 2 Jahren is :whistling:
     
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